Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

komen stV. (9649 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

KvHeimUrst 409 nie./ merche selbe rehte wie/ möhte er von gote chomen sîn:/ ez wart manic tûsent chindelîn/ ze sîner gebürte verlorn./
KvHeimUrst 431 fürste under in/ und was etwanne hin/ nahtes zuo Jêsû chomen/ und hæte von im vernomen/ wie man in gote geborn
KvHeimUrst 438 niht hât verchorn/ und hât ôt zuo der phliht,/ der enchumt ze gotes rîche niht,/ des nieman teilnümftic wirt/ wan er,
KvHeimUrst 552 hâr/ mir selben enmohte gefromen/ noch von der stat niender chomen/ niuwan als man mich truoc./ schiere hôrte ich genuoc/ zeichen
KvHeimUrst 602 mir dô seite/ daz siechen vil von im genas,/ dô quam ouch ich dâ er was/ und ruofte in an umbe
KvHeimUrst 673 daz von Sabâ,/ von Tharsô und von Arabiâ/ drîe chünige quâmen gevarn/ in zwelf tagen ûf tromedarn,/ die ze sîner wiegen
KvHeimUrst 726 Israhêle bechomen.’/ dô daz hêten vernomen/ die gotes widerwinnen,/ si quâmen von ir sinnen/ in eine starche tobesuht./ si vergâzen êre
KvHeimUrst 740 vater? ob er/ in vor dem tôde welle ernern,/ sô chome! und die uns in hiute wern,/ die vâhet swâ man
KvHeimUrst 793 ez ist niuwan eclypsis./ der mâne ist für die sunne chomen/ und hât ir den schîn genomen./ irn sult ez niht
KvHeimUrst 806 die rede fürder tuon’,/ sprâchen die juden wider in./ nû quam ouch Jôsêp hin,/ ein edel decuriô/ von Aramathî, er warp
KvHeimUrst 824 im die juden gehaz./ Hœret waz si nû tâten:/ si quâmen für Pylâten/ und sprâchen: ‘herre, wir hân vernomen/ daz uns
KvHeimUrst 826 sprâchen: ‘herre, wir hân vernomen/ daz uns ze schaden mac chomen,/ wes dirre trügenære jach/ und ze sînen jungern sprach:/ «ich
KvHeimUrst 893 daz Christ erstanden wære./ diu rede was in swære./ si quâmen schiere dar/ und sprâchen zuo den rîtern: ‘war/ ist dirre
KvHeimUrst 895 dar/ und sprâchen zuo den rîtern: ‘war/ ist dirre trügenære chomen,/ oder wer hât in iu genomen?/ ist er verstoln oder
KvHeimUrst 909 liezet geschehen.’/ ‘wir getorsten nie dar gesehen./ dô die engel quâmen/ und den stein abe nâmen,/ dâ schein ein lieht vaste,/
KvHeimUrst 926 niht umb ein hâr./ Diu wortzeichen sint ouch hie:/ ezn quam dehein mensche nie/ wan armiu wîp, die suochten in/ vor
KvHeimUrst 932 Jôsêp tôten want./ dô giengen si weinende dan./ dar nâch quâmen zwêne man,/ die luogten ouch in daz grap./ sine truogen
KvHeimUrst 1000 gereit.’/ dâ si hêten hin geleit/ Jôsêben ir gevangen,/ dar quâmen si gegangen./ die tor si balde hiezen,/ rigel und tür
KvHeimUrst 1027 sehen’,/ sprâchens, ‘waz ist hie geschehen?/ ist er hin? wâ quam er ûz?/ nûne ist doch sô tiure als umbe ein
KvHeimUrst 1035 daz wir niht wizzen chunnen/ wie si von hinnen sint chomen/ oder wer sie uns hât genomen./ sie habent die christen/
KvHeimUrst 1059 bî.’/ Alsus schieden si sich dâ./ vor dem bischof Cayphâ/ quâmens aber zesamen./ dô seit man in daz benamen/ daz Jôsêp
KvHeimUrst 1090 enliezen/ daz der sêle solde fromen/ nie gegen einem worte chomen./ Ein immer wernde erbenôt/ und einen endelôsen tôt/ wurben si
KvHeimUrst 1150 niht von iu alsô/ daz ir mîn êwiclîche enbert./ ich chume iu swanne ir mîn gert,/ dar an enzwîvelt niht!/ swes
KvHeimUrst 1170 umbe sîn vart?/ als er hiute von iu vert,/ sô chumt er, des sît ir unbehert,/ der werlde ze angesihte/ strenge
KvHeimUrst 1179 die stat/ und wâren drinne als er sie bat./ und quam in an dem phingestage/ nâch der wâren schrift sage/ der
KvHeimUrst 1188 sprâche sîn/ endeclîche dâ vernam,/ von swelhem lande er dar quam./ man sach dâ dannoch mêre/ ir antlütze brinnen sêre,/ doch
KvHeimUrst 1288 der gewære./ er bereite sich und fuor mit in/ und quâmen mit ein ander hin./ dô man in der stat vernam/ daz
KvHeimUrst 1290 man in der stat vernam/ daz Jôsêp mit den boten quam,/ die juden wâren harte vrô/ und bereiten ime dô/ einen
KvHeimUrst 1303 gân,/ sînen müeden gast ruowen lân,/ und fruo hin wider quæmen,/ spræchen und vernæmen/ swes si ze rehte gerten./ die herren
KvHeimUrst 1322 aber die juden enein/ daz der besten under in/ sumelîche quæmen hin/ dâ si den herren liezen./ die tumben si hiezen/
KvHeimUrst 1346 her unde hin/ ûf dem anger sâzen,/ als ez in quam ze mâzen/ und ieglîchem tohte,/ daz er gehœren mohte/ waz
KvHeimUrst 1470 in churzer zît/ fuor er hin ze himel wider/ und chumt von dannen her nider/ gewaltic an gerihte./ dâ müezen sich
KvHeimUrst 1531 gebete./ sine grüezent wîp noch man/ und sehent niemen an./ chomt selbe oder sendet dar/ iuwern boten, der iu rehte ervar/
KvHeimUrst 1546 ir uns dar an gefromen’,/ sprâchen die juden, ‘daz si chomen/ zuo dem templô hie bî,/ dâ unser meisterschaft sî/ und
KvHeimUrst 1559 alse vil/ niuwan swaz ieglîcher wil./ dâ von ist guot, choment si her,/ daz des hie ieman enber/ si enfinden die
KvHeimUrst 1570 und ez die juden vernâmen,/ mit aller ir maht si quâmen/ und enphiengen sie sô rehte wol,/ sô man werde geste
KvHeimUrst 1615 reinen/ sîne triuwe aber bescheinen,/ daz er in ze staten quæme/ und sich die rede ane næme,/ die herren er sô
KvHeimUrst 1701 chünic Christ,/ der aller tugende orthabe ist,/ ze der helle chomen solde,/ den gewalt er stœren wolde,/ dô bat der alte
KvHeimUrst 1730 und obedach,/ daz ist alles leides vol./ der dar în chomen sol,/ swelher unsæliger leides gert,/ der wirt mit leide hie
KvHeimUrst 1762 vil nâch âne wer benomen.»/ si sprâchen: «sol der her chomen/ der solhiu wunder dort begie/ vleischlîcher, sol des geist hie/
KvHeimUrst 1822 ichz rehte habe vernomen,/ si jehent daz nû her sül chomen/ ein starc gewaltigære./ waz ob sich unser swære/ mit dem
KvHeimUrst 1935 chraft gevie/ rehte als dô ich von hûse gie./ der quam mit einem winde,/ sô senfte und sô linde,/ alsô diu
KvHeimUrst 1965 mîn ger/ danne der wint wæte her,/ und wære gerne chomen dar,/ daz ich der wünne garten gar/ innen hæte gesehen./
KvHeimUrst 1969 gesehen./ des enmohte leider niht geschehen./ Ein engel mir engegen quam,/ der mich von dem gedinge nam./ ‘Sêth, wâ wil dû
KvHeimUrst 1986 fümf hundert jâr/ und fümf und fümzic dannoch mê;/ sô chumt er selbe und niht ê,/ der die helle brichet,/ die
KvHeimUrst 2037 daz unser vreude nie man/ erdenchen noch erahten chan./ schiere quam aber ein stôz/ alsô chreftic und sô grôz/ daz rigel
KvHeimUrst 2064 geschach,/ des vergâze wir dô gar./ nû was einer ê chomen dar,/ den bechande unser dehein./ an wæte und an antlütze
KvHeimUrst 2088 sprach mit jæmerlîchen siten:/ ‘herre, nû gedenche mîn,/ sô dû chumest in daz rîche dîn.’/ ‘für wâr’, sprach er, ‘sag ich
KvHeimUrst 2092 mit mir.’/ alsô bin ich», seite er,/ «in sînem geleite chomen her/ und warte sîner genâden hie./ ich gesach dehein hellewîze
KvWGS 786 sol dâ ûze sîn:/ daz lêhen hân ich im verlân.”/ begunden die ritter zuo gân:/ sumelich gâben im ir gewant,/

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