Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

heilec Adj. (2302 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 6: 15, 83 gescriben, $t das sach ich und las es in der heligen drivaltekeit geschriben [alsus]: «Lieber sun, nu ile sere zů mir,
Mechth 6: 16, 10 wunderliche tat. Also gedahte ich in einer naht an die heligen drivaltekeit mit suͤssem vlusse miner sele ane arbeit. Do sach
Mechth 6: 16, 12 ane arbeit. Do sach ich in der hoͤhin der ganzen heligen drivaltekeit ungegeret die sele únsers herren Jhesus. $t Sin sele
Mechth 6: 16, 13 $t Sin sele wonet stete ob aller wirdekeit in der heligen drivaltekeit; da ist si inne bevangen und wunderlich beworcht, und
Mechth 6: 16, 15 und si lúhtet erlich úber alle creaturen schoͤne dur die heligen drie personen. Do begerte ich mit grosser gezogenheit, als man
Mechth 6: 16, 38 tragent, wan ich din sele bin. Ich můs oͮch den heligen geist zů siner gabe twingen, wan er můs alle selekeit
Mechth 6: 16, 54 ist min crone, sine menscheit han ich ze lone, der helig geist hat mich umbevangen und also wunnenklich durgangen, das mir
Mechth 6: 16, 56 gelichen noch aflangen. Alsus trage ich ane underlas in diser heligen drivaltekeit alle irdensche súndere von stunde ze stunde, das si
Mechth 6: 16, 58 lichame ich ze herberge was, do ich us von der heligen gotheit kam in ires sunes menscheit, dú jungfroͮwe ist ein
Mechth 6: 16, 60 der bekorten, die sich mit rúwen voͤrhtent hie vor der heligen drivaltekeit; das gerihte noch an iren henden stat.» <KAP><N>XVII</N>. Got
Mechth 6: 18, 2 Sich in din herze zů <FOLIO>(117#’r)</FOLIO> allen ziten mit des heligen geistes warheit, so wirt dir alle lugene luterlich leit; wan
Mechth 6: 19, 13 lant. Nu wil ich ane gehorsami nit wesen, wan dú helige diemuͤtige gehorsami ist aller tugenden ein ingesigel. Der gůte wille,
Mechth 6: 21, 3 bischoͤve sin] und von den jungesten brůdern</KAP> Owe crone der heligen cristanheit, wie sere bistu geselwet! Din edelsteine sint dir entvallen,
Mechth 6: 21, 4 edelsteine sint dir entvallen, wan du krenkest und schendest den heligen cristanen geloͮben; din golt das ist verfúlet in dem pfůle
Mechth 6: 21, 10 din blůmen aller tugenden sint dir abegevallen. Owe crone der heligen pfafheit, wie bistu verswunden! Joch hastu nicht mere denne das
Mechth 6: 21, 18 wahset an den hohen bergen, das ist goͤtlichú liebi und heligú lere. Swer den helleweg nit weis, der sehe an die
Mechth 6: 21, 23 ist er oͮch kalt. So muͤs ich miner brut, der heligen cristanheit, einen núwen mantel geben.» Das soͤllent die jungesten brůder
Mechth 6: 23, 15 gesclagen hat an sine sele. Die sele die mit dem heligen geiste bevangen ist, die mag sich nit enthalten, si můs
Mechth 6: 25, 6 gotheit hat dich verbrant, min moͤnscheit hat dich bekant, min heliger geist hat dich geheliget in dinem armuͤte. Die da vil
Mechth 6: 27, 3 Jhesu_Christe, ich danke dir, das du mich erloͤset hast; herre heliger geist, ich danke dir, das du mich gereinget hast; herre
Mechth 6: 27, 4 dir, das du mich gereinget hast; herre gantze und ungescheiden helige drivaltekeit, ich bitte dich, das du nu gedenkest aller trúwe,
Mechth 6: 28, 3 da ich von scheiden sol. Ich nim urlop zů der heligen cristanheit und ich danke des gotte, das ich ein cristan mensche
Mechth 6: 28, 6 hie, so woͤlte ich mit erbeiten ein helfe sin der heligen cristanheit, die in manigen súnden stat. Ich nim urlop zů
Mechth 6: 28, 18 klagen das gotte, das ich ir nie gebruhte nach siner heligen ordenunge. Ich nim urlop zů allen minen lieben vrúnden. Ich
Mechth 6: 28, 22 aller miner bosheit. Ich clage das gotte, das ich sin helige gabe an miner sele also verderbet habe, das nie kein
Mechth 6: 29, 7 ding. Des vúres vunken die sint gevlogen, das sint die heligen engele. Des vúres blikken die sint komen, das sint alle
Mechth 6: 29, 26 machent blint die hohesten; ja, si machent oͮch suroͤgede die heligosten. Das gemach dis vúres das ist die wunnenkliche wollust, die
Mechth 6: 29, 28 wollust, die únser sele innewendig enpfat von gotte mit so heliger wermin des gotlichen vúres, das wir hie burnen wider in
Mechth 6: 29, 34 vúres das ist die lúhtende anschowunge des gotlichen antlútes der heligen drivaltekeit, dú únsern lip und únser sele #.[sol durlúhten#.], also
Mechth 6: 29, 40 wie dú gotheit vlússet, wie dú menscheit gússet, wie der helig geist ringet und manig herze twinget, das es got manigvalteklich
Mechth 6: 31, 19 armuͤte, in pine, in arbeite, in smacheit untz an sinen heligen tot. Der helige geist hat oͮch sinú werk gewúrket, als
Mechth 6: 31, 19 in arbeite, in smacheit untz an sinen heligen tot. Der helige geist hat oͮch sinú werk gewúrket, als du sagest, mit
Mechth 6: 32, 8 dienste únsern lip den kranken, also vile gelichen wir dem heligen geiste, der ein milte usvlůt ist des vatters und des
Mechth 6: 32, 10 Also vile als wir warhaftig sint, messig und bescheiden in heliger einvaltikeit, also vile glichen wir der heligen drivaltekeit, die ein
Mechth 6: 32, 11 und bescheiden in heliger einvaltikeit, also vile glichen wir der heligen drivaltekeit, die ein war got ist und alle sinú werk
Mechth 6: 32, 22 willen gottes, also vil glichen wir den propheten und den heligen vettern, die sich mit grossen tugenden getwungen hant in gotte.
Mechth 6: 32, 25 gotte bestan in aller not, also vil glichen wir den heligen aposteln, die sich verlassen hant bis in den tot. Als
Mechth 6: 32, 27 ist untz in den tot, also vil glichen wir den heligen martirern, die mit irme blůte úns habent besprenget den waren
Mechth 6: 32, 29 Als vil als wir mit vlisse tragen die not der heligen cristanheit, beide der lebenden und der toten, alse vil glichen
Mechth 6: 32, 30 der lebenden und der toten, alse vil glichen wir den heligen confessorn, die mit manigen arbeiten wachten und mit sorgen bihte
Mechth 6: 32, 32 unúberwunden und m#;eagetlich ere behalten, also vil glichen wir den heligen juncfroͮwen, die den waren sig nit verloren hant. Alse vil
Mechth 6: 32, 34 #.[wir grosse rúwe#.] haben und alse vil als #.[wir manigvaltige helige bůsse#.] leisten, alse vil glichen wir den heligen wittewen, $t
Mechth 6: 32, 34 #.[wir manigvaltige helige bůsse#.] leisten, alse vil glichen wir den heligen wittewen, $t die nach den súnden als grosse ere erarnet
Mechth 6: 36, 12 pharisei sprach uf die rede, Johannes_Baptista were ein leie. Das allerheligoste, $t das in der messe ist, das ist gottes lichame.
Mechth 6: 36, 15 Johannes_Baptista mit diemuͤtigen bibenden vorhten in also grosser wirdekeit sines heliges lebennes, das er des himmelschen vatters stimme horte und sinú
Mechth 6: 36, 17 in in beiden. Johannes_Baptista prediete oͮch offenbar allen lúten den heligen cristanen geloͮben $t und bewisete mit sinem vingere den lúten
Mechth 6: 37, 7 und iemer me. Herre, himmelscher vatter, nu klage ich diner heligen drivaltekeit, das ich vor dinen oͮgen gesúndet han ane vorchte
Mechth 6: 37, 18 das ewige lib. Ich bitte dich, herre Jhesu_Christe, dur dinen heligen tot und dur die kumberliche not, die din heliger licham
Mechth 6: 37, 19 dinen heligen tot und dur die kumberliche not, die din heliger licham an dem heligen crúze leit, das du, herre, mit
Mechth 6: 37, 19 dur die kumberliche not, die din heliger licham an dem heligen crúze leit, das du, herre, mit den oͮgen diner gotlichen

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