Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

heilec Adj. (2302 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 5: 35, 31 mit gůtem bilde solten bewaren. Ich bit<FOLIO>(101#’r)</FOLIO>te dich, herre, umb helige heiligunge und umb ware beschirmunge und umb dines heligen geistes
Mechth 5: 35, 32 umb helige heiligunge und umb ware beschirmunge und umb dines heligen geistes ervúllunge allen den binamen, die min ellende, herre, mir
Mechth 5: 35, 39 wisheit; und stete, herre, únsern geist ze růwende in diner heligen drivaltekeit. Ich bitte dich, suͤsser herre, vúr alle mine cristan
Mechth 5: 35, 51 dur dine liebi kumberliche $t burdin tragent. Ich bitte dich, heliger got, umb erbarmherzige angesihte mines unnútzen lebennes und umb stete
Mechth 5: 35, 53 selbes in miner sele und umb die getrúwen wegespise dines heligen lichamen, das <FOLIO>(101#’v)</FOLIO> der muͤsse sin an minem ende min
Mechth 6: 1, 7 got troͤsten. So solt du denne din herze verwandelen in heliger gottes liebin, also das du ein ieglichen brůder oder swester, die
Mechth 6: 1, 14 und gieng har nider us von dem hohen palaste der heligen drivaltekeit in dise pfůlige welte. Alsus solt du sprechen zů
Mechth 6: 1, 24 von minnen starb. Die ware gottes liebin muͤsse dich geleiten in heligen wegen und in nútzen arbeiten. Ich wil miner sele gerunge
Mechth 6: 1, 26 trehene miner súndigen oͮgen mit dir senden, das dich got heilig und minnevol $t her wider mir ze liebe sende, amen.»
Mechth 6: 1, 34 pflegen. Die geste soͤnt nit lange wachen, das ist ein heligú sache. Du solt alle tage in das siechhus gan und
Mechth 6: 1, 53 gůt ducht.» Nein, lieber moͤnsche, da mitte brichest du den heligen gottes vriden. Du solt mit undertenigem gelesse und mit minneclichen vroͤden
Mechth 6: 1, 61 <FOLIO>(104#’r)</FOLIO> sprich alsus: «Eya vil lieben brůdere, wir wellen der heligen drivaltekeit buwen einen wunnenklichen palast in únser sele mit dem
Mechth 6: 1, 62 einen wunnenklichen palast in únser sele mit dem zimber der heligen schrift und mit den steinen der edelen tugenden.» Der erste
Mechth 6: 1, 93 gotte bringet, so ist er ein geistlich got mit dem heligen geiste. Eya, der vil selige mensche, der allú ding, dú
Mechth 6: 1, 97 sines herzen, so ist er ein gantz persone mit der heligen drivaltekeit. Aber der stoͮb der súnden der uf úns vallet
Mechth 6: 1, 141 si ze gruͤssende mit siner gotheit, das die kraft der heligen drivaltekeit ir sele und iren lip al durgat, und da
Mechth 6: 1, 148 liebi; und so beginnet er alle gabe ze bestetgende mit heliger vuͤlunge in ir sele. Wil si sich denne huͤten vor
Mechth 6: 1, 152 mensche, noch sint zwoͤi ding, da soltu dich <FOLIO>(106#’r)</FOLIO> mit heligem vlisse vor huͤten, wan si brahten nie helige fruht: Das
Mechth 6: 1, 153 <FOLIO>(106#’r)</FOLIO> mit heligem vlisse vor huͤten, wan si brahten nie helige fruht: Das erste ist, das ein man oder vrowe in
Mechth 6: 2, 3 von gotte komen</KAP> Wir soͤllen gruͤssen die lúte in dem heligen geiste mit siner goͤtlichen volleiste, $t und wir soͤllen danken
Mechth 6: 2, 6 danken mit der gemeinschaft aller creaturen dem himelischen vatter siner heligen gabe, die er von usser siner heligen drivaltekeit gússet in
Mechth 6: 2, 6 himelischen vatter siner heligen gabe, die er von usser siner heligen drivaltekeit gússet in der súndere herzen von tage ze tage
Mechth 6: 2, 9 bat fúr einen herren durch sine gerunge. Dis ist dú helig antwúrte von gotte und er sprichet alsus zů mir: «Sin
Mechth 6: 2, 12 gros, die ich ime gibe, und sin wille der ist helig; doch sol er rehte beliben da er ist.» Dise <FOLIO>(106#’v)</FOLIO>
Mechth 6: 2, 35 gússet ane underlas us dem grundelosen lebendigen brunnen diner ganzen heligen drival<FOLIO>(107#’r)</FOLIO>tekeit, muͤsse mine sele reinigen ane underlas von allen vleken
Mechth 6: 3, 6 stinket von der unkúscheit in der ewigen warheit vor siner heligen drivaltekeit. Des bokes hut ist edel, also ist es umb
Mechth 6: 3, 11 in her Dietrich in die krippfen leit, das ist die helige bůsse und der getrúwe <FOLIO>(107#’v)</FOLIO> rat in der bihte, so
Mechth 6: 4, 19 wand das gůt armuͤte das ist nothaftig, darumbe ist es helig, und da mag die úbermasse keine vinsternisse bringen in die
Mechth 6: 4, 21 bringen in die sele.» Min ander hůter das ist die helige vorhte, die mit der gottes wisheit das bewaret, das min
Mechth 6: 4, 34 lebet, dem ist alles ein, was er hat; wan das helige armuͤte, da got den menschen in wirfet mit siner gewalt
Mechth 6: 4, 39 das in hungeren moͤge nach dem himmelschen troste. Ein war helig mensche voͤrhtet mer irdensche gelúke denne er sorge umb irdenische
Mechth 6: 6, 20 niemer súnder bekeret, er werde denne gejaget mit ilender gerunge heiliger lúten in die tiefen trehene irs herzen.» Mich rúwent allú
Mechth 6: 8, 5 denne oͮch alle tugende; ze glicher wis alse sich die helige drivaltekeit hat erlich gesetzet ob allen dingen in die wunnenklichen
Mechth 6: 8, 12 der getrúwen sele und von dem gůtwilligen lichamen in die heligen drivaltekeit, das der vatter sinem sun danket, das er si
Mechth 6: 8, 14 vatter eret, das er si geschaffen hat, und das der helige geist den vatter und den sun also zartlichen twinget, das
Mechth 6: 8, 15 den vatter und den sun also zartlichen twinget, das die helige drivaltekeit also sere krefteklich gegen ir vlússet und also suͤsse
Mechth 6: 9, 3 in dem tage, als si got geeret hat mit einem heligen ende, das ist in also wol ze danke, das si
Mechth 6: 9, 7 lone hat enpfangen. Si schrikete in dem kore nach dem heligen sange und si sach einem ieglichen senger in sine oͮgen,
Mechth 6: 11, 3 mit miner lebenden menscheit, das sin nature tot ist eines heiligen todes, also das er niemer hoͮbtsúnde me getůt uf ertriche.»
Mechth 6: 13, 21 lichamen spari, wan din goͤtlich atem, der us von diner heligen drivaltkeit also suͤsse har nider swinget und dur die sele
Mechth 6: 13, 35 wollust in dir verborgen ist. Wiltu wissen, wie du die helige gottes gabe nútzen solt und die verzern nach gottes willen? Ja,
Mechth 6: 14, 12 also das si es nit moͤgent uͤben und si doch heligen willen habent, das ist nit ein hinderunge ir selekeit; es
Mechth 6: 15, 9 «Soltu sterben, so la dich rúwen alle dinú zit, swie helig du siest.» «Eya herre, ich bitte dich, das min gerunge
Mechth 6: 15, 27 licham qwelt in der not. Darumbe zwúschent dem troste des heligen geistes und der pine des armen fleisches so scheidet ir
Mechth 6: 15, 38 si dur den grimmen has, das er ie von dem heligen crúze sprach und was Christo da an geschach. Si gebent
Mechth 6: 15, 40 lere und also zů dem Entcriste kere. So stat der helige gottes trut und wirt siner pinen niemer lut. Er troͤ<FOLIO>(114#’v)</FOLIO>stet die
Mechth 6: 15, 41 gottes trut und wirt siner pinen niemer lut. Er troͤ<FOLIO>(114#’v)</FOLIO>stet die heligen cristanheit drie tage und drie naht untz im die sele
Mechth 6: 15, 49 in anbettin, wan si werdent also vol suͤssekeit von des heligen lichamen gegenwúrtikeit, das si vergessent der pinunge des todes und
Mechth 6: 15, 76 es sol mir nach miner lere gan.» Enoch sprichet sin heilig gebet in sinem reinen herzen alsus: «Ewiger vatter und sun
Mechth 6: 15, 77 in sinem reinen herzen alsus: «Ewiger vatter und sun und heliger geist, du ewiger got ungescheiden, ich danke dir, herre, an

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