Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gân V. (4315 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MF:Reinm 24: 3, 6 des iht bestê./ Daz ist mir ein jaemerlîch gewin./ alsus gêt mir mîn leben hin./ seht, wie saelic ich ze lône
MF:Reinm 25: 1, 7 die vollen niht,/ daz mîn swaere iht muge ze herzen gân./ /Ez erbarmet mich, daz si alle jehen,/ daz ich anders
MF:Reinm 26: 4, 4 hân,/ wan sô vil, ob daz geschach,/ daz ich underwîlent gie/ vür dich stân/ und ich dich vil gerne sach./ Liez
MF:Reinm 29: 3, 2 ein leit,/ daz im vor allem leide in sîn herze gât./ wes verküre ich denne ein arbeit,/ diu mir liebet und
MF:Reinm 38: 3, 5 helfent al die sinne jehen./ den ez niht ze herzen gât/ noch in diu minne nie gebôt,/ die sprechent von der
MF:Reinm 38: 4, 2 sol ein sumer noch sîn zît/ ze herzen niemer nâhe gân,/ #s+sît#s- #s+ich#s- sô grôzer leide pflige,/ daz minne riuwe heizen
MF:Reinm 42: 1, 4 von der ich dicke trage/ vil manige nôt, diu nâhe gât./ Die swaere ich zallen zîten klage,/ wand ez mir kumberlîche
MF:Reinm 46: 1, 5 iemer mê tuot wol./ ein minneclîchez wunder dâ geschach:/ Si gie mir alse sanfte dur mîn ougen,/ daz sî sich in
MF:Reinm 49: 3, 4 an den tôt,/ sît ir mîn langez leit niht nâhe gât./ Dô ich gesanc, daz ich gesunge niemer liet in mînen
MF:Reinm 50: 4, 6 Ê ich danne von im scheide,/ *sô mac ich sprechen ‘gên wir brechen bluomen ûf der heide.’/ /Sol mir disiu sumerzît/
MF:Reinm 50: 6, 4 mich sô klagent!/ wie nâhen in mîn leit ze herzen gât!/ Swenne er mich getroestet eine,/ sô gesiht man wol, daz
MF:Reinm 51a: 1, 6 lieze manige rede, als ich niht hôrte, vür diu ôren gân./ /Waz unmâze ist daz, ob ich des hân gesworn,/ daz
MF:Reinm 51a: 3, 6 getân,/ unde heten wert ir liep und liezen mîne vrouwen gân./ /Herzeclîcher vröide wart mir nie sô nôt;/ mir tuot ein
MF:Reinm 51b: 1, 6 manige réde, als ich ír niht enh%/ôrte, vür diu ôren gân./ /Waz unmâze ist daz, ob ich hân gesworn,/ daz sî
MF:Reinm 60: 3, 7 steln./ Sinneclîch ich daz bewar./ mîn gewerbe ist anderswar,/ ich dannân oder dar./ /Sô si mit dem balle/ trîbet kindes
MF:Reinm 63: 5 ein unmehtic huon:/ Wirt danne der wagen vür diu rinder gênde,/ treit danne der sac den esel zuo der müln,/ wirt
MF:Wolfr 5: 1, 2 wîp/ kan sölhe minne geben./ /^"Von der zinnen/ wil ich gên, in tagewîse/ sanc verbern./ die sich minnen/ tougenlîche, und obe
Minneb 2088 vor sinem liebe stet,/ Sin varb auch under ein ander get./ Minne, din große meisterschaft/ Hat auch also große kraft,/ Daz
MNat 1, 23 ertriche. als in eime eige daʒ luter umbe den duttern gat, also umbegat daʒ wasser die erde. nuwen daʒ uns got
MNat 2, 12 gegni an, der sibin sternen, die da heiʒint planeten. die gant anders danne ander $t sternen, daʒ man sprichit, si sin
MNat 2, 19 die da heiʒit daʒ firmamentum, $t daʒ siu gelich balde gant mit dem firmamentum allumbe die elementa. Von dem lande gant
MNat 2, 20 gant mit dem firmamentum allumbe die elementa. Von dem lande gant si her uber, da die sunne uf gat, hine da
MNat 2, 29 swinde zuo dem occident. aber da wider $t her dan gant die planeten von occident zuo orient. Spreche danne ieman "ich
MNat 2, 32 ze occident under," deʒ antwurte ich also. die steten sternen gant von dem oriente zuo dem occidente naturliche. den ganc hant
MNat 3, 7 gendes rat, daʒ eʒ crieche wider deʒ rades lof. so gat daʒ wurmel für sich, unde wirfet daʒ rat umbe diʒ
MNat 3, 32 daʒ mahtu allis kiesen an der figuren die hie nach gat. //[Zeichnung] Dise figura betiutet die welt wenne die elementen und
MNat 4, 1 oder primum_mobile. deist der himel der oberest der da umbe gat. daz firmamentum. Saturnus. Jupiter. Mars. Sol. Venus. Mercurius. der mane.
MNat 5, 5 naht daʒ ist der erden schetewe, die von der sunnen gant. Aber ein meister, heiʒit aristotiles, der sprichet $t von dem
MNat 5, 22 anderen. an der dritten richʒent die dritten, die ie darnach gant. als an dem samʒtage. der ersten stunden richʒet Saturnus, an
MNat 5, 28 planeten denne richʒit. deʒ wartent die wisen, so siu drenker gent oder so siu laʒent. so wartent si weder der stunden
MNat 7, 27 die dracheit vertriben. unde so man morgens von dem slafe gat, so sol man die arme gelich dennen, unde daʒ houbit
MNat 8, 18 unde vil trinken unde vaste arbeiten unde vil wallen oder gan unde der sunnen schin, vor essenne slafen, oder uf herten
MNat 9, 3 abint, wonde er zuohant nach dem frolichen wichen naht tage gat, unde ane sancti philipes unde sancti iacobes abent an dem
MNat 12, 1 sunne, so er denne enzundet wirt //unde bi der sunnen gat, so ist er obene lieht unde unden vinster. so er
MNat 14, 3 [Zeichnung] wonde denne die sunne, so si an dem ariete gat, von dem understen emisperio sich gekeret hat zuo dem obersten,
MNat 14, 15 ander zeichen heiʒit Kanker. wan als der crebse hinder sich gat, als gat danne die sunne zuo dem understen emisperio von
MNat 14, 15 heiʒit Kanker. wan als der crebse hinder sich gat, als gat danne die sunne zuo dem understen emisperio von irme hohsten
MNat 14, 21 hitzen unde von durrekeit. so sint huntlich tage. wan so gat die sunne bi eime sternen, der heiʒit canis, wan er
MNat 16, 17 ianua. wan als man zuo einer duren in gat, als gat man zuo disem manden in daʒ iar. nach der heidene
MNat 17, 9 eht unde zwenzic dagen. wan do drie manden nah enander giengent der ieglicher ein unde driʒic hete, der iulius, augustus unde
MNat 18, 34 ewigen lebinne. Amen. Die zit so man mit den crucen get, die tage heiʒent rogationes, von dem worte rogare. wan diu
MNat 19, 1 uns daʒ //wir betent unde vastent unde mit den crucen gant, niht alleine fur die wolfe die dem libe schadent, me
Mügeln 4,9 er slüßet aller zirkel sweife;/ gein im der engel wegen gat/ und wonet uß der achten speren reife./ die ander geist
Mügeln 8,12 ir leben./ in sechs und drißig tusent jarn/ alrest so get der himel ein mal umme,/ Saturnus drißig sunder sparn,/ zwelf
Mügeln 33,9 tier die plage sulen miden./ ir wegen nach den speren gat,/ davon sie stören und geberen liden./ tat künftig der naturen
Mügeln 41,9 kunt die buch der alden wisen./ uß swevel und quecksilber gan/ das silber, kupher, zin und ouch das isen./ des himels
Mügeln 43,14 maße!/ uf ungewissen wan nicht buw,/ laß durch din herze gen genaden straße/ den armen! halt dins lebens brunn, $s ein
Mügeln 51,16 troum wer sich verspetet/ und treget swer und mag nicht gen, $s du salt versten,/ der fürbens darf, wann er ist
Mügeln 52,4 hand figure. / in troume wer in miste, kote, lachen gat/ und was da heißt unsuber, der vil stankes hat/ und
Mügeln 58,4 were. / ‘bi minem adel ich nimmer bi den gensen ge,/ in einem vogelhuse wil ich singen me.’/ der ackerman erhorte

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