Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gân V. (4315 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 7: 21, 1 sin herze sol besehen, eb das er ze gottes tische ge</KAP> Ir wellent lere haben von mir und ich selber ungeleret
Mechth 7: 24, 4 brunnenvlússe vertilgent $t alles min herzeleit, wan si sanfte har gant usser der heligen drivaltekeit. $t Ich bitten dich, herre, heliger
Mechth 7: 27, 9 luter mit gotte gestan, so můs es an ein striten gan. So ist denne sin gewissede betruͤbet, das ein lúhtevas ist
Mechth 7: 27, 40 Gedenk oͮch in des speres wunde, das dur die siten gieng ze sines herzen grunde und clage im alle dine súnde;
Mechth 7: 31, 12 clage nit enpfan, so můs ich wider in min truren gan und beiten und liden beide stille und offenbar. Du weist
Mechth 7: 34, 8 si die rehte guͤti an in, alles das úber si gat ane súnde, das verzerent si wunnenkliche zů der waren gottes kúnde.»
Mechth 7: 34, 15 den inwendigen geist; das denne der geist inwendig singet, das gat úber alle irdensche stimme. Die gedult singet allerschoͤnost úber aller
Mechth 7: 39, 21 súnde an ir bekennen.» «Ich bekorete si dike sere, so gieng es <FOLIO>(151#’v)</FOLIO> an ein weinen, ich und ander mine gesellen,
Mechth 7: 57, 25 als arme manne, die mit dem stabe umb ir brot gant. Do vragete ich Helyam, wie er bettete vúr die cristanheit.
Mechth 7: 62, 3 menschen in sinem geiste alsust: Ich sach einen weg, der gieng von osten, da die sunne ufgat, untz in westen, da
Mechth 7: 62, 19 mine barmherzekeit sůchet, der mag der vinsternisse nit erliden.» Einer gieng alleine in dem wege. Das was da von, das ime
Mechth 7: 62, 21 Do sach er zwoͤi menschen vor im gan; der eine gieng zer lingen hant, der ander zů der rehten hant des
Mechth 7: 62, 25 und gros. Nu ist komen disú jungvroͮwe, die bi mir gat, die ist worden min genos; die heisset barmherzekeit. Alle die
MemMori 80 ir iu selben:/ von diu so ne mugen ir drin gen;/ daz ander gebent ir dien armen:/ ir muozint iemer dervor
MemMori 118 an einer verte,/ einin boum vindit er sconen,/ tar undir gat er ruin:/ so truchit in der slaf ta,/ so vergizzit
MF:Mor 2: 1, 12 ich an vreuden mich nu twingen/ unde trûren, swar ich gê./ /Waer ir mit mîme sange/ wol, sô sunge ich ir./
MF:Mor 3: 1, 9 ougen blicke/ in daz herze m%/în, dâ si vór mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten ougen in daz herze mîn,/ sô
MF:Mor 3: 2, 1 blicke/ in daz herze m%/în, dâ si vór mir gât./ /<Gênt> ir wol liehten ougen in daz herze mîn,/ sô kumt
MF:Mor 4: 1, 7 der mir durch die sêle mîn/ mitten in daz herze gie./ /Swaz ich wunneclîches schouwe,/ daz spile gegen der wunne, die
MF:Mor 4: 4, 3 saelic sî diu zît, der werde tac,/ dô daz wort gie von ir munde,/ daz dem herzen mîn sô nâhen lac,/
MF:Mor 5: 4, 3 si mir aldur mîn herze sên,/ swer dâ enzwischen danne gêt und irret mich,/ dem muoze al sîn wunne gar zergên!/
MF:Mor 6a: 1, 6 Si kam her dur diu ganzen ougen []/ sunder tür gegangen./ ôwê, solde ich von ir süezen minne sîn/ áls mínneclîch
MF:Mor 6b: 2, 6 Si kam her dur diu ganzen ougen mîn/ sunder tür gegangen./ ôwê, solte ich von ir reinen minnen sîn/ alsô werdeclîche
MF:Mor 8: 2, 4 aber ieman hinne,/ der sîne sinne/ her behalten habe?/ der nach der schônen,/ diu mit ir krônen/ gie von hinnen
MF:Mor 8: 3, 6 mir waere/ und ich ir unmaere;/ swer danne über mich gât,/ Daz der lese dise nôt/ und ir gewinne künde,/ der
MF:Mor 10: 4, 6 si ín sô schône grüezent wal/ und zuo ime redende gânt/ und in doch als einen bal/ mit boesen worten umbe
MF:Mor 15: 1, 4 gewinnet,/ swer sô vil geklaget, $s daz ze herzen niht engât./ Er ist vil wîse, swer sich sô wol versinnet,/ daz
MF:Mor 17: 2, 8 sprüche ein wunder vinde,/ und muoz doch von ir ungesprochen gân?/ /Ich hân sô vil gesprochen und gesungen,/ daz ich bin
MF:Mor 21: 2, 3 hôchgemüete bin,/ waz ist ieman in der werlte deste baz?/ gênt mir mîne tage mit ungemüete hin,/ die nâch vröiden ringent,
MF:Mor 21: 3, 4 ein kinde spil,/ dem ein wîp sô nâhen an sîn herze gê./ Ich erkande mâze #s+vil#s- der sorgen ê,/ disiu sorge gêt
MF:Mor 21: 3, 6 gê./ Ich erkande mâze #s+vil#s- der sorgen ê,/ disiu sorge gêt mir vür der mâze zil:/ hiute baz und áber danne
MF:Mor 22: 2, 5 schînt mir vor den ougen./ sô bedunket mich,/ Wie si dort her ze mir aldur die mûren./ ir rede und
MF:Mor 22: 3, 5 vröide und al die sinne./ swenne sô si wil,/ Sô gêt sî dort her zuo einem vensterlîne/ unde siht mich an
MF:Mor 22: 3, 8 schîne./ swánne ich sî danne gerne wolde schouwen,/ ach, sô gêt si dort zuo andern vrouwen./ /Dô si mir alrêrst ein
MF:Mor 30: 2, 4 iemer mê/ den morgen hie betagen?/ als uns diu naht engê,/ daz wir niht durfen klagen:/ ‘Owê, nu ist ez tac,’/
MF:Mor 33a: 2, 7 mîn smerze/ mîner vrowen herze/ breche und in ir ôren gê./ sî tuot mir ze lange wê./ /Vrowe, ich wil mit
MF:Reinm 6a: 2, 7 daz ie./ diu nôt mir underwîlent/ reht an mîn herze gie./ und waere ich ander iemen/ alse unmaere manigen tac,/ *deme
MF:Reinm 6b: 3, 7 sî daz ie./ diu nôt mir underwîlen/ in mîn herze gie./ waer ich anders ieman/ als unmaere manigen tac,/ dem het
MF:Reinm 9: 1, 2 daz er ie wart geborn,/ dem dise zît genaediclîch hine gât/ âne aller slahte seneden zorn/ und doch ein teil dar
MF:Reinm 11: 5, 11 leider sich verborgen./ mac si sehen an mîne staete/ und durch got her vür/ unde loese mích vón den sorgen./
MF:Reinm 12: 3, 6 enwart nie rehte vrô, wan sô ich si sach./ sô gie von herzen gar, swaz mîn munt wider sî gesprach./ sol
MF:Reinm 12: 6, 2 weiz den wec nu lange wol,/ der von der liebe gât unz an daz leit./ der ander, der mich wîsen sol/
MF:Reinm 13: 3, 8 mir nie sô wê geschach./ owê, dô ich dannen muoste gân,/ wie jaemerlîch ich umbe sach./ /Ôwê, daz ich einer rede
MF:Reinm 16: 2, 5 lîbe lac./ sît ich des nû niht haben sol,/ sô gât mit jâmer hin,/ swaz ich iemer nû geleben mac./ Der
MF:Reinm 18: 2, 5 dar zuo maniger grôzen klage,/ Diu mir an daz herze gât./ wol bedörfte ich wîser liute an mînen rât./ /Niender vinde
MF:Reinm 18: 3, 4 liuten leit ich mîne hende;/ wolten si ûf mir selben gân,/ Des waere ich vil willic in./ ôwê, daz mir niemen
MF:Reinm 19: 4, 5 nie kunde ich ir nâher komen./ Maniger zuo den vrouwen gât/ und swîget allen einen tac/ und anders niemen sînen willen
MF:Reinm 19: 5, 3 /Niemen im ez vervienge/ zeiner grôzen missetât,/ ob er dannen gienge,/ dâ er niht ze tuonne hât;/ Spraeche als ein gewizzen
MF:Reinm 22: 1, 4 iender lebe ein man,/ des dinc nâch sîn selbes willen gê./ Wan daz ist und was ouch ie,/ anders sô gestuont
MF:Reinm 23: 4, 6 ir hulde stât/ und wie n%/âhe ez mir ze herzen gât,/ ir lop, daz sî umbe alle die welt verdienet hât./

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