Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_k (7190 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MF:Reinm 67: 2, 5 wider kêre./ Innenclîchen sêre/ beiz si mich in mînen munt,/ ich si kuste zuo einer stunt./ sie reizet alle unêre./
MF:Wolfr 1: 3, 5 erschein./ weindiu ougen – süezer vrouwen kus!/ sus kunden sî vlehten/ ir munde, ir bruste, ir arme, ir blankiu bein./
MF:Wolfr 2: 3, 9 ouch wider dan./ ez ist nu tac. naht was ez, dô/ mit drúcken an [] brúst dîn kus mir in an
MF:Wolfr 2: 5, 3 den blicken,/ die der tac tet durch diu glas,/ und wahtaere warnen sanc,/ si muose erschricken/ durch den, der dâ
MF:Wolfr 4: 1, 7 alsô enpfienc,/ daz si sich muosen scheiden, –/ swaz dû riete in beiden,/ dô ûf gienc/ Der morgensterne, wahtaere, swîc,/
MF:Wolfr 4: 1, 8 sich muosen scheiden, –/ swaz dû dô riete in beiden,/ ûf gienc/ Der morgensterne, wahtaere, swîc,/ dâ von niht <$p>
MF:Wolfr 5: 3, 3 gast!"/ /Er muos eht dannen,/ der si klagen ungerne hôrte./ sprach sîn munt:/ ^"allen mannen/ trûren nie sô gar zerstôrte/
MF:Wolfr 6: 2, 5 al des meigen zît si wegent mit gesange ir kint./ slief niht diu nahtegal./ nu wáche aber ích und singe
MF:Wolfr 7: 2, 2 guote #s+wîp#s- ir vriundes #s+lîp#s- vast umbevie:/ der was entslâfen dô./ dô daz #s+geschach#s-, daz er er#s+sach#s- den grâwen tac,/ dô
MF:Wolfr 7: 2, 3 #s+wîp#s- ir vriundes #s+lîp#s- vast umbevie:/ der was entslâfen dô./ daz #s+geschach#s-, daz er er#s+sach#s- den grâwen tac,/ dô muost
MF:Wolfr 7: 2, 4 dô./ dô daz #s+geschach#s-, daz er er#s+sach#s- den grâwen tac,/ muost er sîn unvrô./ An sîne bruste #.[dructe er sie#.]/
MF:Wolfr 7: 4, 1 híute hin und her noch zallen zîten."/ /Ir ougen #s+naz#s- wurden #s+baz#s-. ouch twanc in klage:/ er múost%\e von ir./
MNat 11, 14 martert $t wart, eclipsim hete, swie so der mane ioch do volschinec waʒ. da von liset man von eime wisen heiden;
MNat 11, 17 heiʒit athene, da warent houbtschuolen, der wise man hieʒ diosius; do der den wunderlichen gebresten ersach, do sprach er "aut deus
MNat 11, 18 wise man hieʒ diosius; do der den wunderlichen gebresten ersach, do sprach er "aut deus nature patitur, aut mundi machina dissolvetur,"
MNat 12, 13 ein welt. vunfzehen heissent indictio. daʒ hant die romer gemaht. do si vor so gewaltic warent, daʒ siu herschetent vil bi
MNat 12, 14 gewaltic warent, daʒ siu herschetent vil bi uber alle riche, do mahtent siu in diu lant cinshaft alle iar. wonde eʒ
MNat 15, 19 dritten iares driu, unde also biz an daʒ niunzehende iar. do schreip er niunzehene. an dem zwenzicgosten iare, wa dan eines
MNat 15, 34 fuorent die zit an den strit, so siu urluge hetent. Do nante romulus den anderen $t manden aprilem. den namen gab
MNat 16, 1 so tuont sich uf deʒ ertriches unde der //boume pori. Do nante er den dritten Mæien, nach dem worte Maiores. wan
MNat 16, 20 darnach ist der februarius genant. wan die romer warent noch do heidene unde begiengint deʒ hellegotes hogezit in dem februario. wie
MNat 16, 32 dem geraden gap er gerade, dem ungeraden gab er ungerade. do er do herumbe an den ianuarium kam, dem solte er
MNat 16, 32 gap er gerade, dem ungeraden gab er ungerade. do er do herumbe an den ianuarium kam, dem solte er ein unde
MNat 17, 1 sime gebresten wol nach, so eʒ schaltiar //sint." wan er do keiser waʒ, do wart der mande der vor quintilis hieʒ
MNat 17, 1 nach, so eʒ schaltiar //sint." wan er do keiser waʒ, do wart der mande der vor quintilis hieʒ Julius genant. daʒ
MNat 17, 7 tac uʒ dem Februario unde leite den in sinen manden. do beleip der februarius $t mit eht unde zwenzic dagen. wan
MNat 17, 8 beleip der februarius $t mit eht unde zwenzic dagen. wan do drie manden nah enander giengent der ieglicher ein unde driʒic
MNat 17, 24 fundent romer niuwe reht. nundine daʒ sint mestage $t wan do hie vor die mestage in disen tagen warent, da von
MNat 18, 30 phase daʒ ist in latine transitus. wan unser herre ihesus_cristus do uber fuor von der dotlicheit zuo der untotlicheit, danne suln
Mühlh 110, 9 iz mit giſcreigi woli cundigi undi clagi, alſi von erſt, do iz ur giſcach^. undi des ſelbin bihaldinis des ſal ſi
NibB 11,1 des ich genennen niene kan./ Dancwart der was marscalch, $s was der neve sîn/ truhsæze des küneges, $s von Metzen
NibB 169,2 rehte ervant./ Dô die von Tenemarke $s ditze hôrten sagen,/ îlten si der friwende $s deste mêr bejagen,/ unz daz
NibB 882,4 geruowen lie./ noch heten ez gescheiden $s genuoge $’sküniges man:/ dône wolt$’ et Hagene $s nie des râtes abe gân./ Eines
NibB 1113,3 mit sînen besten vriunden $s man in vor ir sach./ dône torste Hagene $s für si niht gegân./ wol wesse er
NibB 1139,4 unz er gewan ir hulde; $s si liezen in genesen./ dône kunde im Kriemhilt $s nimmer viender sîn gewesen./ Ê daz
NibB 1161,1 wîp./ si gedâhte minneclîche $s an der schœnen Helchen lîp./ diu marcgrâvinne $s die botschaft vernam,/ ein teil was ir
NibB 1486,4 lât mans$’ iuch sehen.«/ dô si si wânden schouwen, $s dône kund es niht geschehen./ Dô hiez der fürste rîche, $s
NibB 1602,3 si sâhen in der finster $s der liehten schilde schîn./ dône wolde Hagene $s niht langer si verdagen:/ »wer jaget uns
NibB 1607,1 si wâren herte gemuot./ »Ich wesse wol,« sprach Gelpfrât, $s »dô hie für gereit/ Gunther und sîn gesinde, $s daz uns
NibB 1819,4 fruo.«/ er schiet von sînen gesten $s vil harte vrœlîchen duo./ Dringen allenthalben $s die geste man dô sach./ Volkêr der
NibB 1830,4 unz morgen fruo.«/ der helt vil minneclîche $s dancte Volkêre duo./ »Nu lôn$’ iu got von himele, $s vil lieber Volkêr./
NibB 2044,4 balde sluoc,/ des edeln ingesindes $s von Wormez über Rîn./ dône kunde Gîselher $s nimmer zorneger gesîn./ »Got weiz, her Îrinc«,
NibB 2124,3 tôt/ von ir arbeite $s und von des fiwers nôt./ lebt$’ ir noch dar inne $s sehs hundert küener man,/
Ottok 31632 zdem herzogen wold er gên,/ ob er ez möht understên;/ wold er in niht sehen./ er sprach: ‘mir ist hie
Parz 4,27 wunders vil des dran geschiht./ ___Si pflegents noch als mans pflac,/ swâ lît und welhsch gerihte lac./ des pfliget ouch
Parz 5,29 mit grôzer küneclîcher kraft,/ unz er lac tôt an rîterschaft./ ___Dô klagte man in sêre./ die ganzen triwe und êre/ //brâht
Parz 6,7 ze rehte solden hân/ von im grôz lêhen sunder wân./ ___dô si ze hove wâren komen/ und ir reht was vernomen,/
Parz 7,11 der gît unde nimt:/ ûf reht in bêder der gezimt."/ ___dô die fürsten rîche/ vernâmen al gelîche/ daz ir hêrre triwen
Parz 10,9 er enfultes im vier soumschrîn:/ gesteines muose ouch vil dar_în./ si gefüllet lâgen,/ knappen, die des pflâgen,/ wârn wol gekleidet
Parz 10,13 wârn wol gekleidet und geriten./ dane wart jâmer niht vermiten,/ do er für sîne muoter gienc/ und si in sô vaste

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