Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_k (7190 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MarlbRh 116, 24 bracht der götlich schin,/ dů he dich so sere anesach,/ he ouch liflich in dir lach./ //Dů würds du, rein
MarlbRh 116, 25 so sere anesach,/ dů he ouch liflich in dir lach./ //Dů würds du, rein üver al creat#;iure,/ gereinigt bit der sunnen
MarlbRh 116, 29 liͤcht ind minne brachte,/ als ich ouch da vüre sachte,/ ich diner minn$’ gedachte./ ////De Safir is de sivende stein,/
MarlbRh 117, 1 is so vol vriden/ als din, vrow der bester siden,/ din reine lif got ümbwant,/ ind he rast in dinem
MarlbRh 121, 7 dat hat diner kron ein stern gegeven./ ////Du würdes widwe, Joseph starf,/ de widweduͤm $’n andern stern erwarf./ //Ich mach
MarlbRh 121, 10 stern erwarf./ //Ich mach ouch sprechen, dat du widwe weres,/ du dins liͤven suns enberes,/ dů he din ougen $’n
MarlbRh 121, 11 dat du widwe weres,/ dů du dins liͤven suns enberes,/ he din ougen $’n lichem benam,/ den he van dinem
MarlbRh 121, 13 ougen $’n lichem benam,/ den he van dinem live nam:/ blifs du widwe ind ungetrost,/ du enwolds engeines mannes trost,/
MarlbRh 121, 18 din man./ //Ich han gegeven davür ein lere,/ wiͤ gedan din leven were,/ dat diner kron den stern gewan,/ dů
MarlbRh 121, 20 dů din leven were,/ dat diner kron den stern gewan,/ du levds al ane man./ ////De magtdům is aller sterren
MarlbRh 123, 8 meister martler genoʒ./ //Dat swert, dat durch din sele giͤnc,/ din sun am krüze hiͤnc,/ des meisten r#;iuen scharpste swert,/
MarlbRh 123, 29 iͤ, de zůr martelungen/ me willen gewünn$’ ind me gerungen,/ du dat krüze můsts beschowen/ dins suns, ei schön vür
MarlbRh 123, 40 so wale möcht bewaren!/ //Diͤ gerung werd zů allen ziden,/ du dit leven můstes liden./ din meist martilj was al
MarlbRh 129, 14 du aleine./ //Ümb dat gemach, ümb diͤ raste,/ diͤ du gefs dem liͤfstem gaste,/ dem werdem wird van himelriche,/ de
MarlbRh 131, 15 it, de din schin sage/ in dem aller heilgen dage,/ du üver alle heilgen sitzes/ ind gebruchs des antlitzes,/ dat
MarldA 25 van dir schein daz godes liet in alle die lant,/ do van dir geboren warth unse heilant./ daz beluhte dich und
MarldM 43 bluome varen:/ diu bezeichint dich unde din barn,/ Sancta Maria./ //Do gehit ime so werde/ der himel zuo der erde,/ da
MarldM 47 da der esil unde daz rint/ wole irchanten daz vrone chint:/ do was diu din wambe/ ein chrippe deme lambe,/ Sancta Maria./
MarldM 50 was diu din wambe/ ein chrippe deme lambe,/ Sancta Maria./ //Do gebære du daz gotes chint,/ der unsih alle irloste sint/
MarseqM 6 Maria,/ alri magide lucerna./ //Frouwe dich, gotis cella,/ bislozinu porta./ do du den gibære,/ der dich und al die welt giscuof,/
MarseqM 8 welt giscuof,/ nu sich, wie reine ein vaz du magit do ware./ //Sende in mine sinne,/ des himilis chuniginne,/ ware rede
MarseqM 22 vor allen wibin zi muotir gidahte,/ als dir Gabriel brahte./ //Do du in virnæme,/ wie du von erst irchame!/ din vil
MarseqS 25 eine stamme/ des lebens, daz Eva/ in dem paradyse verlos,/ du sie den tot erchos./ gotes gebot sie ubergie,/ von danne
MarseqS 28 gebot sie ubergie,/ von danne ir afterchumfte michel sere lie./ //Do den schepfære sin gnade ermante,/ daz er die mennesliche brode
Mechth 1: 22, 43 dis wunders bist du ein můter. Wenne geschach dir das?» «Do únsers vatter jubilus betruͤbet <FOLIO>(9#’r)</FOLIO> wart mit Adames valle, also
Mechth 5: 23, 163 mit allen minen sinnen einen súndigen gedank nit an bringen.» «Do grein aber Lucifer als ein hunt und beis sinen hellemunt
Mechth 6: 31, 32 nit schepfer worden. Do er aber allú ding geschůf, #.[wart do#.] der clot ufgesclossen? Nein, er ist noch gantz und er
Mechth 7: 2, 9 mohten nit us. Do antwúrt mir der, den ich vragete: «Do si in ertrich waren, do wolten si nit ze helfe
Mechth 7: 48, 30 eb ich mer denn ein keyserin were.» Do sprach si: «Do ich dich in dem luteren willen vant, das du dich
MemMori 51 skiero vergezzen./ //got gescuof iuh allo,/ ir chomint von einimanne./ to gebot er iu ze demo lebinne/ mit minnon hie ze
MF:Mor 1: 3, 7 – verre bekant,/ durch die ich gar alle unstaete verkôs,/ man si lobte als reine unde wîse,/ senfte unde lôs;/
MF:Mor 3: 2, 5 selben schuldic sîn,/ sô het ich mich selben selbe erslagen,/ ichs in mîn herze nam/ und ich sî vil gerne
MF:Mor 4: 4, 3 diu süeze stunde,/ saelic sî diu zît, der werde tac,/ daz wort gie von ir munde,/ daz dem herzen mîn
MF:Mor 8: 1, 10 sunne tuot/ gegen dem liehten morgen./ ê was si verborgen./ muost ich sorgen./ die wil ich nu lân./ /Ist aber
MF:Mor 9: 2, 2 /In den díngen ich ir dienstman/ und ir eigen was dô,/ dô ich sî dur triuwe und dur guot an sach,/
MF:Mor 9: 2, 3 den díngen ich ir dienstman/ und ir eigen was dô,/ ich sî dur triuwe und dur guot an sach,/ dô
MF:Mor 9: 2, 4 dô ich sî dur triuwe und dur guot an sach,/ kam si mit ir minnen an/ und vienc mich alsô,/
MF:Mor 9: 2, 6 kam si mit ir minnen an/ und vienc mich alsô,/ si mich wol gruozte und wider mich sô sprach./ Des
MF:Mor 10: 2, 2 herzen mîn./ /‘Owê des scheidens, daz er tet/ von mir, er mich vil senende lie./ wol aber mich der lieben
MF:Mor 10: 2, 4 aber mich der lieben bet/ und des weinens, daz er begie,/ Dô er mich trûren lâzen bat/ und hiez mich
MF:Mor 10: 2, 5 der lieben bet/ und des weinens, daz er dô begie,/ er mich trûren lâzen bat/ und hiez mich in vröiden
MF:Mor 12: 1, 5 Sîst noch hiute vor den ougen mîn, alse sî was dô,/ dô si minneclîche mir zuo sprach/ und ich si ane
MF:Mor 12: 1, 6 noch hiute vor den ougen mîn, alse sî was dô,/ si minneclîche mir zuo sprach/ und ich si ane sach./
MF:Mor 13: 2, 5 twinget./ nu tuon aber ich rehte, als ich tet aldô./ ich in leide stuont, $s dô huop sî mich gar
MF:Mor 13: 2, 5 als ich tet aldô./ Dô ich in leide stuont, $s huop sî mich gar unhô./ diz ist ein nôt, diu
MF:Mor 22: 4, 1 wolde schouwen,/ ach, sô gêt si dort zuo andern vrouwen./ /Dô si mir alrêrst ein hôchgemüete sande/ in daz herze mîn,/
MF:Mor 23: 1, 7 vant ich ze tanze, dâ si sanc./ âne #s+leide#s- ich spranc./ /Ich vant sî verborgen/ eine únd ir wéngel von
MF:Mor 23: 2, 6 vermaz./ Der vil lieben #s+ház#s- t%\uot mir #s+báz#s- dánne daz,/ ich vor ir kniewete, dâ si saz/ und ir #s+sorgen#s-
MF:Mor 23: 3, 5 dâ mehte ichs ir minne/ wol mit vuoge hân gepfant./ wânde ich diu #s+lánt#s- h%\ân verb#s+ránt#s- s%\â zehant,/ wan daz
MF:Mor 27: 1, 4 verwunt/ rehte aldúrch mîn sêle/ in den vil toetlîchen grunt,/ ich ir tet kunt,/ daz ich tobte unde quêle/ umb

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