Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
dô adv_k (7190 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| din r#;iuen!/ min herz it $’n mocht niͤt ganz beliven,/ dů ich din smerze můste schriven./ naʒʒen můsten mine wangen,/ dů | |
| dů ich din smerze můste schriven./ naʒʒen můsten mine wangen,/ dů ich bit dir sach din sun hangen./ //Nu has du | |
| ich $’t zů dim love schriven,/ gebenedid vür allen wiven!/ ////Dů Adam ind Eva wider got/ dumplich zebrachen gods gebot,/ got | |
| vunden./ niͤt si diͤ vröuden begrifen kunden,/ diͤ ire herzen dů entfiͤngen,/ dů si dem kind ze offer giͤngen./ //Wat vröuden | |
| si diͤ vröuden begrifen kunden,/ diͤ ire herzen dů entfiͤngen,/ dů si dem kind ze offer giͤngen./ //Wat vröuden můst dich, | |
| kind ze offer giͤngen./ //Wat vröuden můst dich, vrow, entfengen,/ dů du diͤ heidnen segs offer brengen/ dem kind, dat quam | |
| begiͤnc ouch groʒ hogezide;/ wiͤ ser $’t van vröuden underquam,/ dů it diͤ vrölich urkund vernam!/ //Vröw dich, vrow, bis blid | |
| vrow, diͤ vröud verstan,/ diͤ in dinem suͤʒem herzen was,/ dů din magtdům unses hern genas,/ dů du in allererest aneseges,/ | |
| dinem suͤʒem herzen was,/ dů din magtdům unses hern genas,/ dů du in allererest aneseges,/ dů du sin bi der kribben | |
| din magtdům unses hern genas,/ dů du in allererest aneseges,/ dů du sin bi der kribben geleges,/ dů din hant allererst | |
| in allererest aneseges,/ dů du sin bi der kribben geleges,/ dů din hant allererst an sin lif quam,/ den de liͤf | |
| diͤ hirden liͤfen,/ diͤ in der selger nacht niͤt ensliͤfen,/ dů uns heilant geboren wart./ diͤ selgen liͤfen ein selge vart,/ | |
| wen$’, si wurden walevare,/ ich wen$’, si kume mochten geswigen,/ dů si irn schepper vür in sagen ligen./ si mochten bit | |
| uns Jhesus was gelacht./ ////Vrow, din vröud enwas niͤt kleine,/ dů du reine dinen sun reine,/ zů dem tempel gedragen brechtes/ | |
| kirchen giͤnges/ ind din kint, dat du, magt, entfiͤnges./ //Zůhant dů Simeon $’t kindlin gesach,/ sin herz erl#;iucht de luter dach/ | |
| heilgen heilant,/ den siͤn ich ind dragen in miner hant.#.’/ //Dů benedid he din kint ind dich,/ dat bekleif #;iuch, wand | |
| #;iuch ouch benedien./ //Vrow, wiͤ wale mocht din herz gedien,/ dů du van irer beider munde/ vernemes als war urkunde/ beid | |
| gods lamp, also war,/ als he werlich godes sun was,/ dů sin din reine magtdům genas/ in der stat zů Bethlehem/ | |
| diͤ engegenwürdcheit mines heren./ ////Vrow, diͤ vröude vröud dich sere,/ dů din liͤve sun, uns scheppere,/ bit sinem dod död unsen | |
| de dat gedenken kan?/ wat vrölicher bodschaf dim herzen quam,/ dů it van ime selvem vernam,/ dat sin dot gedödet were/ | |
| erlost hed uns erlösere!/ //Wat vröuden můst din herz entfengen,/ dů he dir self wold bodschaf brengen,/ dat he den dot | |
| he solde leven an ende./ sag selve, wiͤ din herz dů brende/ van diser vröud unzellich groʒ,/ diͤ din liͤve sun | |
| wort gevuͤget dir,/ dat du it spreches in dem dage,/ dů du trene geves inde klage,/ dů dins sunes manich ungemach/ | |
| spreches in dem dage,/ dů du trene geves inde klage,/ dů dins sunes manich ungemach/ bitterlich din suͤʒe herz durchbrach./ //Ein | |
| dich wold verdrenken./ //Des krüz dir ein bitter mirre was,/ dů he des bittern dods genas,/ he wart dir ein druf | |
| ümb dines reinen herzen wunden,/ diͤ din herze wunden begunden,/ dů $’t allererest ungemach/ dins suͤʒen kindes licham stach –/ is | |
| he dir worden ein kipersch druve,/ k#;iusch ind trurich turtelduve,/ dů he din unzellich suchten troste/ ind van dem truren dich | |
| diͤ vröuden wilt verstan,/ diͤ din selich herze můst entfan,/ dů din Jhesus $’n dot had verwunden,/ de sal ouch besiͤn | |
| besiͤn <diͤ> zal der wunden,/ diͤ din trurich herze leit,/ dů din sun leit so manich leit./ <de diͤ> zal der | |
| mach uns vro!/ wand du ouch selve würds also,/ zůhant dů dir dat mocht geschiͤn,/ dat du din kint mochts levend | |
| dat wir der vröude smachen muͤʒen,/ der din suͤʒe herz dů smachde,/ dů $’t zuchtlich van vröuden erlachde/ van dins sunes | |
| der vröude smachen muͤʒen,/ der din suͤʒe herz dů smachde,/ dů $’t zuchtlich van vröuden erlachde/ van dins sunes uperstendnisse/ na | |
| ich der vröuden gewage,/ diͤ du hads im viͤrzichstem dage,/ dů din sun vůr up bit $’m selvem live,/ den he, | |
| he, ei schönest aller wive,/ van dinem live nemen wolde,/ dů he sich uns offenbaren solde./ //Wiͤ vrölich seʒs du, da | |
| im sunderlich bis bevallen,/ drümb wers du ouch sunderliche vro,/ dů he #;iuch segend ind vůr uppe ho;/ bit gewalt he | |
| mocht din herze haven,/ wat vröuden mocht din herze laven,/ dů du din sun segs uppe varen!/ he vůr üver alle | |
| min wund gesunt./ ich eischen, dat du van mir nemes,/ dů du, liͤf, in minen lif quemes,/ wand mine wund enwirt | |
| gewant/ dinen armen; wan mine hant,/ her, dich selven ümbewant./ dů ich dich gebar in dit jamerlant,/ diner selen roc gaf | |
| inde legent./ du weist, dat ich was dir selvem gereit,/ dů siͤch ind kranc was din menscheit. –/ //Andre l#;iud si | |
| wern mines herzen wunden,/ wand du mich alein allerbest seges,/ dů du gevangen am krüze leges./ //Nu gilt mir min diͤnst, | |
| gewalt in dinem riche!/ //Also ich begrifen diͤ selich zit,/ dů dich, liͤf, min ouge siͤt,/ dů du mir gelds al | |
| begrifen diͤ selich zit,/ dů dich, liͤf, min ouge siͤt,/ dů du mir gelds al diͤ arebeit,/ diͤ ich iͤ bit | |
| müge siͤn,/ diͤ beid din sel ind din lif entfiͤnc,/ dů din liͤve sun engegen dich giͤnc/ ind hiͤʒ dich so | |
| vür uns, allerschönste wif!/ gerůch in al des diͤnsts ermanen,/ dů he in dir ind bit uns wold wanen,/ den du | |
| liden./ dis wandel begund in dinem live,/ gebenedide aller wive!/ //Dů begund got mensche werden/ zů wunder $’m himel ind der | |
| zů wunder $’m himel ind der erden,/ diͤ sunn$’ begund dů düster sin,/ si deckde wunderlich irn schin./ //De starke got | |
| si deckde wunderlich irn schin./ //De starke got he wart dů kranc,/ den ungemeʒʒen din lif ümbdwanc,/ des vader wilheit van | |
| wir davür ouch hant geschriven./ //Dins herzen sterkde wart ouch dů schin,/ dů du maget dorstes sin/ wider $’s alden ewen | |
| ouch hant geschriven./ //Dins herzen sterkde wart ouch dů schin,/ dů du maget dorstes sin/ wider $’s alden ewen gebot,/ daran | |
| niͤt $’n gebere./ //Wiͤ starc was din herz zů gode,/ dů du in dem aldem gebode/ gode gefs din reinicheit!/ wes | |
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