Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_k (7190 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MF:Mor 29: 2, 2 der doch dicke wol gesungen hât./ /Ich was eteswenne vrô,/ mîn herze wânde nebent der sunnen stân./ dur die wolken
MF:Mor 30: 1, 9 mîn./ ich wânde, ez solde sîn/ des liehten mânen schîn./ tagte ez./ /‘Owê, –/ Sol aber er iemer mê/ den
MF:Mor 30: 2, 8 ‘Owê, nu ist ez tac,’/ als er mit klage pflac,/ er júngest bî mir lac./ Dô tagte ez.’/ /Owê, –/
MF:Mor 30: 2, 9 er mit klage pflac,/ dô er júngest bî mir lac./ tagte ez.’/ /Owê, –/ Si kuste âne zal/ in dem
MF:Mor 30: 3, 4 /Owê, –/ Si kuste âne zal/ in dem slâfe mich./ vielen hin ze tal/ ir trehene nider sich./ Iedoch getrôste
MF:Mor 30: 3, 9 sie,/ daz sî ir weinen lie/ und mich al umbevie./ tagte ez./ /‘Owê, –/ Daz er sô dicke sich/ bî
MF:Mor 30: 4, 9 ez was ein wunder grôz,/ daz in des nie verdrôz./ tagte ez.’/ /Hât man mich gesehen in sorgen,/ des ensol
MF:Mor 32: 1, 5 schîne/ sô vil, biz daz ez den spiegel gar zerbrach./ wart al sîn wunne ein leitlich ungemach./ alsô dâhte ich
MF:Mor 32: 1, 7 ein leitlich ungemach./ alsô dâhte ich iemer vrô ze sîne,/ ich gesach die lieben vrouwen mîne,/ von der mir bî
MF:Mor 32: 2, 5 was gekêret/ und ersach sich an der besten wunne sîn./ sach ich ir liehten tugende, ir werden schîn,/ schoen unde
MF:Reinm 5: 3, 1 ich wol weste, daz nieman noch liep von ir geschach./ /Dô sprechens zît was wider diu wîp,/ dô warp ich als
MF:Reinm 5: 3, 2 von ir geschach./ /Dô sprechens zît was wider diu wîp,/ warp ich als ein ander man;/ dô wart mir einiu
MF:Reinm 5: 3, 3 wider diu wîp,/ dô warp ich als ein ander man;/ wart mir einiu alse der lîp,/ von der ich niuwan
MF:Reinm 5: 3, 5 einiu alse der lîp,/ von der ich niuwan leit gewan./ wânde ich ie, si wolte ez wenden./ baete ich si
MF:Reinm 6a: 1, 6 ich gedénke wol, daz ich es anders pflac/ hie vor, mir diu sorge/ sô niht ze herzen wac./ iemer an
MF:Reinm 9: 4, 7 mîner einiu sîn, daz ist mir leit./ ich enwânde niht, ich es began,/ ich engelébte noch an ir lieben tac./
MF:Reinm 11: 3, 10 si daz vernam,/ daz ich niemer von ir komen kunde,/ was sî mir iemer mêre/ in ir herzen gram,/ und
MF:Reinm 11: 5, 1 wan umbe daz,/ daz si mich noch wil versuochen baz./ /Dô liebe kom und mich bestuont,/ wie tet gnâde sô,/ daz
MF:Reinm 11: 5, 4 tet gnâde sô,/ daz sî ez niht vil endelîch beschiet?/ tet ich, als alle tuont,/ die gerne waeren vrô –/
MF:Reinm 13: 3, 8 nôt gescheide/ und daz mir nie sô wê geschach./ owê, ich dannen muoste gân,/ wie jaemerlîch ich umbe sach./ /Ôwê,
MF:Reinm 13: 4, 3 einer rede vergaz,/ daz tuot mir hiute und iemer wê./ sî mir âne huote vor gesaz,/ war umbe redte ich
MF:Reinm 13: 4, 4 sî mir âne huote vor gesaz,/ war umbe redte ich niht mê?/ Dô was aber ich sô vrô der stunde,/
MF:Reinm 13: 4, 5 huote vor gesaz,/ war umbe redte ich dô niht mê?/ was aber ich sô vrô der stunde,/ und der vil
MF:Reinm 16: 2, 10 mir ze trôste hâte erkorn,/ dés múoz ich âne sîn./ man mir seite, er waere tôt,/ dô wiel mir daz
MF:Reinm 16: 2, 11 ich âne sîn./ dô man mir seite, er waere tôt,/ wiel mir daz bluot/ *von deme herzen ûf die sêle
MF:Reinm 24: 1, 7 den anderen vrô./ des enist nû niht, daz was allez dô./ /Lîde ich nôt und arebeit,/ die hân ich mir selben
MF:Reinm 24: 4, 7 tuot mir nû vil lîhte wê./ wê, wan haete ichs verlâzen ê!/ /Ich hân iemer teil an ir;/ den gíb
MF:Reinm 26: 3, 7 nie verlân,/ hôrt ich dich/ nennen, ine wurde rôt./ Swer nâhe bî mir stuont,/ sô die mérk%\aere tuont,/ der sach
MF:Reinm 26: 4, 7 dich stân/ und ich dich vil gerne sach./ Liez ich daz ouge mîn/ tougenlîchen an daz dîn,/ daz brâhte ich
MF:Reinm 27: 3, 4 ob ich ins biten welle?’/ ^"vrowe, ez was sîn múot, ich vón ime schiet./ Ouch mugent irz wol hân vernomen."/
MF:Reinm 31: 1, 1 vingerlîn/ daz sol niht sanfte nû zerwerbenne sîn./ /Des tages ich daz kriuze nam,/ dô huote ich der gedanke mîn,/
MF:Reinm 31: 1, 2 nû zerwerbenne sîn./ /Des tages dô ich daz kriuze nam,/ huote ich der gedanke mîn,/ als ez dem zeichen wol
MF:Reinm 31: 1, 5 ez dem zeichen wol gezam/ und als ein rehter bilgerîn./ wânde ich sie ze gote alsô bestaeten,/ daz si íemer
MF:Reinm 32: 5, 4 gewünschen kan, des gan si mir./ saeleclîch ez mir ergie,/ diu schóene mich in ir genâde vie./ /West ich, wâ
MF:Reinm 34a: 2, 1 twanc./ zergangen ist der winter lanc./ ich hôrte ir sanc./ /Dô ich daz grüene loup ersach,/ dô liez ich vil der
MF:Reinm 34a: 2, 2 ich hôrte ir sanc./ /Dô ich daz grüene loup ersach,/ liez ich vil der swaere mîn./ von einem wîbe mir
MF:Reinm 35: 3, 5 hie,/ die mich anders hânt gesehen./ Alse vröidenrîche was ich dô,/ daz ich mich vröite und vröide gap./ wie tuot man
MF:Reinm 37: 2, 7 der werke bin ich vrî,/ sô mich iemer got behüete./ ich im die rede verbôt,/ dône bat er niht mêre./
MF:Reinm 37: 2, 8 mich iemer got behüete./ Dô ich im die rede verbôt,/ dône bat er niht mêre./ disen lieben guoten man,/ enweiz ich,
MF:Reinm 39: 1, 9 der mir iedoch sô niuwer ist,/ den sî mir gap, sî mir vröide nan. wê, ich vil tumber!/ /Wil diu
MF:Reinm 44: 4, 5 mich bat,/ daz ich s%/înen dienest naeme; daz tet ich./ wânde ich des, ich taete wol./ dône wíste ich niht,
MF:Reinm 44: 4, 6 daz tet ich./ Dô wânde ich des, ich taete wol./ dône wíste ich niht, daz sich dâ huop/ ein swaere, diu
MF:Reinm 44: 5, 6 nôt; ez solte eht sîn./ Dicke hât ich im versaget,/ tet er als ein saelic man,/ der sînen kumber alles
MF:Reinm 45: 2, 1 waz ich sprechen sol,/ wan ich enkan niht mêre./ /Wîlent man vröun mich sach,/ dô was mir wol ze muote./
MF:Reinm 45: 2, 2 ich enkan niht mêre./ /Wîlent dô man vröun mich sach,/ was mir wol ze muote./ man hôrte wol, daz ich
MF:Reinm 45: 2, 3 was mir wol ze muote./ man hôrte wol, daz ich sprach/ vil manige rede guote./ Hei, waz mannes was ich
MF:Reinm 45: 2, 5 sprach/ vil manige rede guote./ Hei, waz mannes was ich dô!/ nu wurde ich aber lîhte vrô,/ der mîn schône huote./
MF:Reinm 46: 1, 2 sol ich si vinden./ /Mîn ougen wurden liebes alse vol,/ ich die minneclîchen êrst gesach,/ daz ez mir hiute und
MF:Reinm 49: 3, 5 den tôt,/ sît ir mîn langez leit niht nâhe gât./ ich gesanc, daz ich gesunge niemer liet in mînen tagen,/
MF:Reinm 62: 1, 8 nôt./ sô sol ein wîp/ gedenken, waz si mir gebôt,/ in grôzen sorgen stuont mîn lîp./ /Ich gedínge ûf der

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