Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Tr 10772 geseht,/ er ist ein ritter unde ein man;/ dân habet dekeinen zwîvel an,/ daz disiu sunne nie beschein/ tugenthafter herze kein.’/
Tr 11079 und manic mære,/ wer der kempfe wære./ nun wistez ir dekeiner dâ./ hie mite kam ouch geslichen sâ/ diu stolze Brangæne,/
Tr 12070 pansieren,/ ir varwe wandelieren./ sin genâmen nie vor trahte war/ dekeiner slahte lîpnar,/ biz si der mangel und daz leit/ an
Tr 12155 als iu ze muote gestê./ nâch dirre zît enhabet niemê/ dekeine vorhte her ze mir:/ swaz iu gevalle, daz tuot ir.’/
Tr 12690 wânde niht dar zuo;/ dân dâhte weder wîp noch man/ dekeiner slahte undinges an./ wan si was in sîner pflege/ alle
Tr 12705 sêre/ und vorhte harte starke,/ //Brangæne ob si ze Marke/ dekeine liebe hæte,/ daz si im kunt tæte/ ir laster unde
Tr 12964 ir amîse./ daz tribens alse lîse,/ daz nie nieman dervan/ dekeinen arcwân gewan./ ir gebærde, ir rede, ir mære/ oder swaz
Tr 13069 ir zegât,/ zehant engruonet si niht./ swenne under vriunden geschiht/ dekeiner slahte zornelîn,/ sô ist triuwe ie dâ diu süenærîn,/ vrisch
Tr 13080 unmüezekeit:/ liep meine ich âne herzeleit./ sin hæten dannoch beide/ dekeine herzeleide/ noch niht solher ungeschiht,/ diu hin in daz herze
Tr 13227 ir urwære sît,/ sôn sult ir nâch der selben zît/ dekeines landes künic wesen./ heizet küneges reht lesen:/ vindet ir ez
Tr 13898 nimêre gallen,/ alsô man ûz ir munde giht,/ noch enhabent dekeiner trüge niht/ noch aller valsche keinen,/ wan daz si kunnen
Tr 14021 ir antwürte unde ir mære,/ und an ir dingen wære/ dekeiner slahte valscheit./ diz was dem truhsæzen leit/ und tet im
Tr 14040 ez sî der mâc, ez sî der man,/ der mir dekeines guotes gan,/ der muoz iu guot und êre bern,/ als
Tr 14286 bat sînen neven iesâ/ durch sîn selbes êre,/ daz er dekeine kêre/ zer kemenâten næme/ noch niemer dâ hin kæme,/ dâ
Tr 14466 zweier wart nie mêre/ in einem herzen begraben./ solt ich dekeine sælde haben,/ die soltich iu wol kêren/ ze vröuden unde
Tr 14604 gewerbes war genâmen,/ dôn vant der künec noch daz getwerc/ dekeine stat noch kein geberc,/ daz in reht unde gebære/ zuo
Tr 14721 und alsô sicher sît,/ daz ir mir ze dirre zît/ dekeiner sprâche muotet./ daz ir iuwer êren huotet/ wider iuwern œheim
Tr 15121 Îsôt und Tristan./ dien wânden niht, daz in hier an/ dekeiner slahte swære/ vür gebreitet wære,/ und nâmen keiner vâre war./
Tr 15256 an sînem bette vunden/ diu schuldegen minnen spor/ und vant dekeinez dervor./ hie mite was ime diu wârheit/ beidiu geheizen und
Tr 15458 tuot,/ hât er den wân ûf iuch geleit,/ niht von dekeiner wârheit./ durch daz sô sprichet er iuch an,/ daz ez
Tr 15578 in die habe:/ sin wolte sich niht in den tagen/ dekeinen ritter lâzen tragen./ sus riefens alle dar an:/ ‘gât her
Tr 15699 diu künigîn/ ‘mîn eit muoz doch gestellet sîn,/ swaz ir dekeiner gesaget,/ als iu gevellet unde behaget;/ von diu sô seht
Tr 15708 ich iu sweren wil:/ daz mînes lîbes nie kein man/ dekeine künde nie gewan/ noch mir ze keinen zîten/ weder zarme
Tr 15832 mixtûre/ gemischet alsô schône in ein,/ daz sich ir aller dekein/ ûz vür daz andere dâ bôt:/ dân was grüene noch
Tr 16352 dâ siz mit ougen an sach;/ und entet daz durch dekein gemach:/ si tetez, als uns diz mære seit,/ ze niuwenne
Tr 16371 wie tuon ich ungetriuwe sô?/ war umbe wirdich iemer vrô/ dekeine stunde und keine vrist,/ die wîle er durch mich trûric
Tr 16379 war umbe erlache ich iemer,/ sît daz sîn herze niemer/ dekein gemach gehaben kan,/ mîn herze daz ensî dar an?/ ern
Tr 16397 niemer mê/ erlaschte noch zestôrte,/ swie vil man si gehôrte,/ dekeines herzen swære./ daz was Îsôte unmære,/ sin wolte doch niht
Tr 16765 wol/ velse âne gevilde/ und wüeste unde wilde./ darn was dekein gelegenheit/ an wegen noch stîgen hin geleit;/ doch enwas daz
Tr 16791 ouch, waz der mære/ umb Markes willen wære:/ ob er dekeinen argen rât/ dekeiner arclîchen tât/ ûf ir leben leite,/ daz
Tr 16792 mære/ umb Markes willen wære:/ ob er dekeinen argen rât/ dekeiner arclîchen tât/ ûf ir leben leite,/ daz er in iesâ
Tr 16837 diu was ir bestiu lîpnar./ deiswâr si nâmen selten war/ dekeiner spîse niuwan der,/ von der daz herze sîne ger,/ daz
Tr 16862 in zwein sô herehaft,/ daz der sælige Artûs/ nie in dekeinem sînem hûs/ sô grôze hôhgezît gewan,/ dâ mêre ir lîbe
Tr 16867 van/ und wunne wære enstanden./ man hæte in allen landen/ dekeine vröude vunden,/ die si zwei zuo den stunden/ wolten haben
Tr 17077 ir gelegenheit/ niht ûf die strâze sint geleit/ noch an dekein gevilde:/ si lôschet in der wilde,/ zir clûse ist daz
Tr 17262 lût wart./ mit dem vertriben si manegen tac,/ niht durch dekeinen den bejac,/ der an solhen dingen lît,/ niuwan durch die
Tr 17652 ir worden gewar./ der wân der was in vür geleit:/ dekeine gewisheit/ dien hæten si dar an niht./ doch was ir
Tr 17691 minne/ und daz si wider kæmen/ und niemer war genæmen/ dekeines arges wider in./ //Curvenal der kêrte hin/ und seite in
Tr 17762 doch mit ougen an/ und wistes ungesehen genuoc,/ dazs ime dekeine liebe truoc/ und was sim doch liep über daz./ ‘war
Tr 17775 blint/ ir herzen unde ir ougen sint!/ irn ist niht dekeiner,/ ir ist maniger und einer/ an blintheit sô vervlizzen,/ ern
Tr 17785 welle wir den billîch schouwen,/ sôn sulen wir den vrouwen/ dekeine schulde geben hier an./ si sint unschuldic wider die man,/
Tr 17798 gesehenden ougen lît./ swaz man von blintheit geseit,/ sôn blendet dekein blintheit/ als anclîch unde als ange/ sô geluste unde gelange./
Tr 17873 manz getrîbe,/ huote ist verlorn an wîbe,/ dar umbe daz dekein man/ der übelen niht gehüeten kan./ der guoten darf man
Tr 17900 swer dem wîbe ir êren gan,/ wider ir guotem muote/ dekeine ander huote/ zir tougenheite kêren/ wan wîsen unde lêren,/ zarten
Tr 18068 hât daz lebende paradîs/ in sînem herzen begraben;/ dern darf dekeine sorge haben,/ daz in der hagen iht ange,/ sôr nâch
Tr 18108 zorne!/ wie vrîet sin vor herzenôt,/ sô wol sô nie dekein Îsôt/ dekeinen ir Tristanden baz/ und hân ez ouch binamen
Tr 18109 vrîet sin vor herzenôt,/ sô wol sô nie dekein Îsôt/ dekeinen ir Tristanden baz/ und hân ez ouch binamen vür daz:/
Tr 18310 ein urkünde sîn/ der triuwen unde der minne:/ ob ir dekeine sinne/ iemer dâ zuo gewinnet,/ daz ir âne mich iht
Tr 18773 mit mæzlîcher ritterschaft./ sin wâren niht sô statehaft,/ daz si dekeinen veltstrît/ mohten gehaben ze keiner zît/ wan sô vil, sôs
Tr 19159 ander leben, Îsolt,/ niwan einem Tristande holt./ diu eine wil dekeinen/ //Tristanden wan mich einen/ und wirbe ich ie genôte/ nâch

Ergebnis-Seite: << 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 >>
Seite drucken