Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

UvZLanz 6585 ie sîn ahte,/ wan er tet als er iht mahte/ dehein wort gesprechen./ er was in den gerechen,/ swaʒ im ze
UvZLanz 6600 sô snel, daʒ ist wâr,/ daʒ ûf zwein füeʒen nie/ dehein man sneller gegie./ er urliugete starke./ wan er pflac einer
UvZLanz 6646 minne tuot,/ swâ si den liuten an gesiget,/ daʒ si deheiner mâʒe pfliget,/ wan siu aller vreude nimt den zol./ daʒ
UvZLanz 6795 doch eʒ lützel töhte./ der künec sprach, swie er möhte/ deheine wîle geleben,/ so enwurde der burc niht vride geben,/ unz
UvZLanz 6808 wâr lieʒ,/ mit triuwen und mit sicherheit,/ daʒ er ir dehein leit/ undankes tæte,/ wan daʒ er si bæte/ mit zühten
UvZLanz 6886 vollekomen./ wir hân selten vernomen/ von keiner slahte mære,/ daʒ dehein ritter wære/ hübscher: daʒ wart dicke schîn./ künec Artûs was
UvZLanz 7044 lose,/ wie eʒ stuont umb daʒ mos./ dar über mohte dehein ros/ borwol oder nimer komen./ wir hân mit wârheit daʒ
UvZLanz 7050 sê swebet./ dar ûʒ rinnt ein ahe clâr,/ der nie dehein tier für wâr,/ swie sêre eʒ durste, getranc./ die vische
UvZLanz 7118 bî dem mose ûf einen stein./ eʒ enwart nie burc dehein/ erbûwen baʒ noch alsô wol./ dise veste nam des landes
UvZLanz 7151 rossen bedecken/ diu houbet und bewinden,/ wan si enkunden vinden/ deheinen rât der beʒʒer wære./ Artûsen den künic mære/ dûhte daʒ
UvZLanz 7406 ir was niht mêr,/ die sliefen alsô harte,/ daʒ ir dehein warte/ des schalles ûf der veste./ dô die vremden geste/
UvZLanz 7471 vrowe was wider komen./ eʒ ist selten vernomen/ von liuten dehein merre clage,/ dan dâ was ze manegem tage/ nâch des
UvZLanz 7550 gewahsen alsô hôch,/ daʒ er verre langer schein/ danne türne dehein;/ und was im doch dar zuo gereit/ ze der länge
UvZLanz 7910 der selben dinge bin ich ein./ wan lebet nu ritter dehein,/ der mich kuste an mînen munt!/ sô wurde ich schœne
UvZLanz 7975 dô diu magt alsô genas,/ daʒ bî Lanzeletes zîten was/ dehein rîter alsô guot./ er behabet ân allen widermuot/ den prîs
UvZLanz 8046 daʒ liebest gesinde,/ daʒ künic Artûs ie gewan./ doch enlebet dehein man,/ der ie gewan zer welte muot,/ ern habe gerne
UvZLanz 8065 ein îs./ ouch fuort im der fürste wîs,/ dêst zwîfel dehein,/ von Garnanʒ her Wâlwein/ tûsent helde wol gemuot,/ snel, küene
UvZLanz 8072 leit im eine schar breit/ Torfilaret von Wâlest:/ die enheten deheinen brest,/ swaʒ wol bereiten helden zam./ Erec im ouch kam,/
UvZLanz 8246 genomen hânt,/ ob si sich erkennent dran./ und sint aber deheine man/ von tumben sinnen sô balt,/ daʒ si im sîn
UvZLanz 8456 bâten in got bewarn./ si gelobeten allesament daʒ,/ daʒ si dehein künic baʒ/ in sîn reise möhte bringen/ ze angestlîchen dingen/
UvZLanz 8538 arm,/ und swâ er bî den liuten ist,/ da enschadet dehein zouberlist/ den mannen noch den wîben.’/ hie mite lân wir
UvZLanz 8562 ich iuch berihten sol,/ daʒ in nihtes enbrast/ des ie dehein vremder gast/ durch cleinôt ûʒ brâhte./ der zît eʒ dô
UvZLanz 8677 pruoften ir miltekeit./ swâ man noch guotiu mære seit/ von deheim tugentlîchen site,/ daʒ man sich beʒʒer dâ mite,/ daʒ was
UvZLanz 8750 des endorfte vâren/ nieman durch sîn vrevelheit,/ daʒ er in dehein leit/ imer getörst erbieten./ swaʒ sie gerieten,/ des heten si
UvZLanz 8942 driu tûsent rîter ze hûs/ und ir enkeiner wære,/ der dehein êrbære/ vrowen ze vriunde hæte,/ daʒ er daʒ niht entæte,/
UvZLanz 8986 ouch gewerten/ des er si bat ich sage iu wie:/ deheinen rîter er erlie/ wan demer enpfalch in sîne pflege/ eine
UvZLanz 9244 werte,/ swes et iman gerte,/ hübscheit und wünne./ dâ enwas dehein künne/ ze leides ungewinne,/ eʒ enwære dan diu minne,/ diu
VAlex 38 ne saget uns nehein pûch/ noh neheiner slahte mâre,/ daz deheiner sô rîche wâre,/ der in alten zîten/ mit sturme oder
VAlex 869 ainen zen andern,/ daz alle die mahte wundern,/ die ie dechainen sturm gesâhen./ von der werlte, diu dâ tôt lach,/ sô
VAlex 880 brâchen dâ der besten mûre eine,/ die ie burch gewan deheine./ //Alsô si ze der ander chômen,/ zêderboumi sie der nâmen/
VAlex 918 sie die besten mûre zû der erde,/ diu der ie dehein solte werden./ //Dâ was daz velt vil wît,/ dâ hûb
VMos 13, 8 durh ſin ſelbes genaſke. er ne ſagete ime niht widere. dehein gelovblich pilde. do ſante er uʒ di tuben. der wolter
VMos 44, 14 verlieſen. so hůte wir der warheit. wir enſprechen $t niemen dehein leit. ſo vare wiR mit hæile. die anderen tagewaide. [D]iv
VMos 51, 20 wande $t ſi mit gelicheme ſcaden rach. ſver ir tet dehein ungemach. ſin ne dorfte niman gedenken. daz man ſi mahte
VMos 53, 15 wir $t ſin ungeſ[ch]eiden. Dizze ſculen alle di uirnemen. di decheiner meiſterſcefte $t phlegen. wi got moyſe uirgab. do er in
Volmar 129 daz wære gar ein wiht,/ wan man iezuo lützel siht/ deheinen den man der in habe:/ swaz ich iu seite dar abe/
Volmar 408 im gezimet./ //Diu swalwe treit einen stein,/ der hât varwe dekein/ als die andern steine./ der ist vil wunderkleine:/ kûme als
Volmar 518 ein hinden hâr./ der ist der beste sigestein/ dan der ander dehein/ die ich hân genennet/ und die ir erkennet./ und wil
Volmar 578 dâ von vil gereite,/ swer irn an den vinger tuot./ dehein zouber ist sô guot,/ swie vil sô ieman zoubern kan,/
Volmar 607 undr ir houbet./ für wâr des geloubet:/ ist daz si deheinen man/ nie wan ir wirt gewan/ si wirt in allen gâhen/
Volmar 754 se doch nieman erkennen,/ si enmac ouch nieman gewinnen/ mit deheiner slahte sinne./ wan die dâ sint sô rehte guot,/ die
Volmar 865 list tüge/ daz er im geschaden müge/ noch bœser geiste dehein,/ die wîle bî im ist der stein,/ und mac in
Volmar 867 wîle bî im ist der stein,/ und mac in ouch dehein hunt/ an gebellen an der stunt/ die wîle er ez
Volmar 907 sol gemachet sîn/ in ein blîen vingerlîn/ und anders in dehein golt:/ sô habent in die liute holt/ und geliget niemer
Volmar 959 daz im niht geschaden mac/ weter noch dunreslac./ //Swer vindet deheinen,/ ein wunder ergrabener steine,/ dâ ein man ane stât/ und
Volmar 1002 müez in iemer schenden,/ der edeln steinen iemer mêre/ spreche deheine unêre./ ob ir dehein sô bœse sî,/ den müeze got
Volmar 1003 der edeln steinen iemer mêre/ spreche deheine unêre./ ob ir dehein sô bœse sî,/ den müeze got êren lâzen vrî/ über
VRechte 35 stat./ //Daz wir hie ze rehte wellen han,/ der ist deheiniz so getan:/ wir werfen eben alle,/ swie uns gevalle,/ mannichlich
VRechte 47 ist getan,/ unde wil daz im selbem haben/ und wilz deheinem anderen geben./ der site der sint dri,/ da ist rehtes
VRechte 83 ertrinchet,/ oder sus chumet ein unheil/ unde enleibet im sin deheinen teil,/ oder in begriffet der tot,/ so læt er ez

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