Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Tr 19293 alsô/ und wart verirret gar dervan;/ wan sich ensenete Tristan/ dekein(e) zît sô genôte/ durch keine sîne Îsôte,/ sin senete sich
Tr 19526 mich vünde;/ wan swer den varnden suochen wil,/ dem enist dekein gewissez zil/ an sîner suoche vür geleit,/ wan er muoz
TrSilv 403 weren,/ der witewen vnde weisen phlegen,/ vnde ob die in decheinen noten weren,/ daz sie in helfe beren,/ daz sie die
TrSilv 853 kvͦmen./ nvͦ ist daz alliz $p unuirnumen,/ daz iz uon dicheineme cristenen rechte geschehe;/ daz ne mochte nieman beweren,/ daz iz
UvZLanz 147 heten si vil cleinen trôst,/ daʒ si wurden erlôst/ von deheime lande:/ daʒ schuof des küneges schande./ //Er lie sich kûme
UvZLanz 213 stuont diu burc vast./ si vorhten keinen vremden gast/ noch deheines küneges her./ umb daʒ lant gie daʒ mer/ und ein
UvZLanz 226 siu was ûʒen und innen/ von golde als ein gestirne./ dehein dinc wart dâ virne/ innerthalp dem burcgraben,/ der eʒ hundert
UvZLanz 259 gebâren/ und wider die vrouwen sprechen/ ern wolte nie gerechen/ deheinen wîplîchen zorn,/ wan er von adele was geborn./ ze mâʒe
UvZLanz 559 schœner sinne und êre,/ sô wundert mich vil sêre,/ daʒ dehein man durch des andern schaden/ mit gewæffene imer wirt geladen.’/
UvZLanz 565 geverte dûht in spæhe./ er jach, daʒ er nie gesæhe/ deheinen kindischen degen,/ der sô schœner worte kunde pflegen/ und doch
UvZLanz 1108 die aller besten naht,/ die ie kein vrouwe gewan/ mit deheim kindischen man./ doch enmoht er vergeʒʒen nie,/ daʒ siu ze
UvZLanz 1333 gemach/ und ich den tiursten degen sach,/ den ie getruoc dehein wîp./ sîn sældehafter lîp/ ist blôʒ vor âküste./ er ist
UvZLanz 1553 wa er beleip./ die zît er baʒ hin vertreip/ dan dehein forehtier./ sîn bruoder was genant Lînier./ des was disiu burc
UvZLanz 1589 dô was der degen milde/ ein daʒ schœnste bilde,/ daʒ dehein muoter ie getruoc./ diu vrowe wartet im genuoc/ und jach,
UvZLanz 1616 tac./ den enwendet breste noch genuht,/ ze dem tôde stât dehein fluht./ ouch enwas der helt niht veige,/ swie im anseige/
UvZLanz 1651 er mir nimmer mê getuot/ weder übel noch guot/ noch deheim weltlîchem man./ vil wol ich in behalten kan,/ daʒ er
UvZLanz 1722 wolte prîsen sich/ mit sterke oder mit manheit/ oder mit deheinre vermeʒʒenheit,/ daʒ der her kæme/ und sîn âventiure næme./ ich
UvZLanz 1751 er des lîbes ist ein helt,/ zallen nœten ûʒ erwelt./ deheinen man er nie entsaʒ./ diu âventiur ist durch daʒ/ gemachet
UvZLanz 1960 ein spat/ mit den clâwen von der sîten./ do enfrumte dehein bîten:/ gein dem lewen er sich kêrte./ der in alsus
UvZLanz 1987 er wolte rechen die getât./ die aller besten sarwât,/ die dehein ritter ie gewan,/ die leit er zornlîchen an,/ wan sîn
UvZLanz 2286 saʒ in sîme hûs,/ ze sînen gesellen über lût/ ‘hân ich deheinen holden trût,/ deweder mâc alde man,/ dem lôn ich sô
UvZLanz 2308 der degen alsô hêr/ mînes herren hof beschouwe.’/ do enwas dehein vrouwe,/ diu zuo den stunden daʒ vermite,/ si enwunschte daʒ
UvZLanz 2321 sagen sol./ vrowe Ade schuof ir dinc wol,/ sô nie dehein juncvrowe baʒ./ eines tages siu ûf ir pfert saʒ,/ daʒ
UvZLanz 2729 langiu bete,/ vil hübschlîchen er tete./ do er in mit deheinen dingen/ ze Karidôl mohte bringen,/ do erbôt erm michel êre/
UvZLanz 2793 dem Wîʒen sê./ dâ von wist er künste mê/ dan dehein sîn genôʒ./ den knappen lützel verdrôʒ,/ er endiente vaste/ dem
UvZLanz 3685 dâ manic ritter inne lac,/ sô daʒ er niene gepflac/ dehein zît sînes dankes/ weder âʒes noch trankes./ wan sô die
UvZLanz 3800 ir gesellen râchen./ swie lützel er doch wiche/ von ir deheines stiche,/ idoch zerbrâchen si diu sper./ der selben einen stach
UvZLanz 3883 in gehôrt nie nieman des verjehen,/ daʒ er hæte gesehen/ deheine maget sô wol getân./ mîn herre hât sich ûʒ getân,/
UvZLanz 3974 ist sô smal,/ noch sô lanc, noch sô breit,/ daʒ deheinen edelen bluomen treit,/ daʒ enwære dâ in sölher art,/ sô
UvZLanz 4212 twuoc sîne hende/ und kuolt sich undern ougen./ des enist dehein lougen,/ er enschine vreudebære./ nu vernement vremdiu mære./ //In der
UvZLanz 4228 kêrt an sîne minne,/ und was diu holtschaft vil grôʒ./ deheines dinges si verdrôʒ/ wan daʒ siun dâ vor nie gesach./
UvZLanz 4283 jehen/ und als ich selbe hân gesehen,/ daʒ ich durch deheine schulde/ wan benamen durch iwer hulde/ und umb iwern schœnen
UvZLanz 4291 michel guot./ ob mir got genâde tuot,/ wa geschach ie deheim man baʒ?/ self iu got, ensint mir niht gehaʒ!’/ ‘waʒ
UvZLanz 4815 listen gemaht./ eʒ was verre beʒʒer slaht/ dan ze Kriechen dehein pfellel sî./ daʒ ander teil was dâ bî/ ein rîcher
UvZLanz 4842 mit wilder wîbe hende/ geworht mit guoter ruoche./ eʒ was deheime tuoche/ niender gelîche getân,/ vil spæher danne ferrân;/ und die
UvZLanz 4963 er Wâlweinen funde,/ wan er im baʒ guotes gunde/ danne deheim sîm mâge./ alsus reit er mit vrâge/ dâ er in
UvZLanz 5120 ungesaget lâʒe,/ sô sult ir doch wiʒʒen daʒ,/ daʒ nie deheiner vrowen baʒ/ noch sô schône wart gepflegen./ nu ist Lanzelet
UvZLanz 5387 der künic Artûs,/ wan er gewan in sîme hûs/ nie deheinen liebern gast./ Ginovere lieʒ des klupfes last,/ den si dâ
UvZLanz 5515 ûf daʒ gras,/ alse vil sô ir was,/ daʒ ir deheiner nie gesaʒ./ diu künigîn marcte daʒ./ si jach, daʒ Lanzelet
UvZLanz 5551 ir sinnen,/ ob er ir entrunne,/ daʒ si nimmer gewunne/ deheinen man sô wol getân./ daʒ muose ir an ir herze
UvZLanz 5700 was âne strîten/ mit schœnen zühten dâ genuoc./ man ensach deheinen unfuoc/ dâ von sich ieman clagete./ des morgens, als eʒ
UvZLanz 5709 hôrte man zwâre/ manege schœne messe./ noch dô nieman wesse/ dehein sô vorder mære,/ daʒ man offenbære/ dem wirte sagen solte,/
UvZLanz 5818 geseit,/ daʒ al diu varwe dran erschein,/ die eht menschen dehein/ ie gesach oder erkande./ an diseme fremeden gewande/ was geworht
UvZLanz 5840 wer diu sî, der er kome./ und swâ er sîe dehein frome,/ dâ solt dun geben fürbaʒ:/ des gert mîn frowe
UvZLanz 5856 wol gan,/ wan mir nieman lieber ist.’/ dâ wider was dehein frist,/ Ginovere leit den mantel an,/ dâ von se ein
UvZLanz 5963 siu wânde daʒ ir kæme/ daʒ sîner frowen missezæme/ durch deheines lasters âhte./ diu aber den mantel brâhte,/ diu zêch si,
UvZLanz 6135 mit der wârheit/ daʒ aller beste stênde cleit,/ daʒ ie dehein vrowe getruoc./ der aber von nîde des gewuoc,/ daʒ dar
UvZLanz 6434 durchbrach/ ob den ringen durch die batwât./ do enwas des dehein rât,/ die riemen brâchen von dem sper,/ der helm viel
UvZLanz 6487 isâ wider kæme/ als er eine just genæme/ wider ir deheinen dier dâ sach./ sîne triuwe er niht enbrach,/ wan erʒ
UvZLanz 6499 künigîn/ einen wâfenroc sô vremde,/ daʒ beʒʒern roc noch hemde/ dehein künic nie getruoc./ des cleinœdes was ouch genuoc/ des siu

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