Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

PrOberalt 129, 35 und wir daz an uns nicht wenden, so enmuͤgen wir deheinen unsern pruder an gesprechen umb sein minner scholde, so wir
PrOberalt 133, 7 alz er selber spricht: ‘majorem caritatem nemo habet’. er spricht: dehein minne sei groͤzzer den diu der man hat der sinen
PrOberalt 133, 32 sach wider sinen bruder zuͤrnt, der garnet diu grozzen weitz. dehein christen mensch der schol nimmer gedenchen noch willen gewinnen, daz
PrOberalt 134, 7 zorn und elliu diu dinch verboten hat, da mit wir deheinem menschen geschaden moͤchten. iedoch schuͤln wir daz merchen daz die
PrOberalt 134, 26 mit unserm bruder zuͤrn, so ist daz vil unnuͤtzlicher daz dehein haz oder icht daz unserm bruder gewerren muͤg, daz des
PrOberalt 134, 30 den alter bringest und da gedenchest daz du dinem bruder dehein leit hast getan, la dein oppher vor dem alter und
PrOberalt 134, 34 daz er sein nicht geruchet, die weil unser hertze mit deheinem neyd gevangen $t ist, die weil wir wider iemand deheinen
PrOberalt 134, 35 deheinem neyd gevangen $t ist, die weil wir wider iemand deheinen uͤbeln willen haben. der alter fuͤr den wir unser oppher
PrOberalt 135, 12 bevangen sein, so erhoͤret $t uns got nicht und enphæcht dehein unser oppher noch vergit uns dehein unser suͤnt. von diu
PrOberalt 135, 13 got nicht und enphæcht dehein unser oppher noch vergit uns dehein unser suͤnt. von diu schuͤln wir ze allen zeiten da
PrOberalt 140, 6 huͤt dich vor den dorn’. daz ist also gesprochen: sehestu deheinen irrær, swa er wol tu, daz la dir wol gevallen;
PrOberalt 143, 3 tet, der schuͤln wir nicht volgen, daz wir unserm herren dehein untriw tůn. wir schuͤln si so versten, ob der herre
PrOberalt 143, 17 disem leib schaiden, so můg wir nicht gearbeiten, so enhilfet dehain unser riwe. die wil wir in diser werlt sein, so
PrOberalt 144, 32 busten und wider ze sinen hulden choͤmen. des namen si deheinen war und vermanten die genædichlichen frist die er in gegeben
PrOberalt 146, 3 wellen waz uns an unsern jungisten ziten chuͤnftich si und dehein vorchten zů den witzen haben wellen, noch uͤberhefen uns der
PrOberalt 146, 18 sel und machent ir den wech so eng, daz si deheinen wiz von in chomen mach. also si sich gebreitet het
PrOberalt 149, 4 jude. ern viel nicht nider, ern bot dem almæchtigen got deheinen dienst, er stunt vil hohvertichlich, $t und waz sein gebet
PrOberalt 149, 30 suͤndær’, da mit zaiget er daz er mit sinen werchen dehein genad verdient hab, noch daz er deheinen antloz muͤg erwerben
PrOberalt 149, 31 mit sinen werchen dehein genad verdient hab, noch daz er deheinen antloz muͤg erwerben wan von den genaden des almæchtigen gotes.
PrOberalt 151, 18 tor der daz gotes wort nicht hoͤrt im selben ze deheinem nutz. der ist stumme der sines scheppfærs lop ze allen
PrOberalt 151, 28 do greif er im in sin oren mit sinem vinger. deheineu unseriu gelid sint so geteilt so diu hant ist an
PrOberalt 152, 2 lert er uns, swenn wir umb unser suͤnt oder umb dehein unser not den almæchtigen $t got vlegen wellen, daz wir
PrOberalt 152, 17 daz wir ez niht breiten, daz wir von den læuten deheins lobes iht geren, daz uns an dem jungisten tag iht
PrOberalt 153, 34 daz merchen: an der minne des almæchtigen gotes, da ist dehein mosse gesetzet, den schuͤl wir minnen uͤber elliu dinch, uͤber
PrOberalt 156, 36 selben zehen man, die enchomen unserm herren nicht zů in deheiner stat da der læut wesen wære, si chomen im zů
PrOberalt 157, 8 unser herre heilet, so enlesen wir nicht, daz er ir deheinen ze den ewarten hin sant niur denne die miselsuͤchtigen. diu
PrOberalt 158, 5 der heiligen tauffe und in des nicht lobent und im dehain genad sagent und in ir suͤnten beleibent. unser herre vraget,
PrOberalt 158, 10 zehen die da erreinigt wurden, wa die nu wærn? ir deheiner wær dar wider chomen der got lobt und genad seit
PrOberalt 158, 22 und im siner manichvalter $t genaden und auch der gawe dehein genade sagent, daz wir mit den iht verdampnet werden, sunder
PrOberalt 159, 28 fuͤr sich icht habe. dar umb spricht unser herre: ‘enhabet dehein sorg, waz ir ezzen oder trinchen schuͤlt, wa mit ir
PrOberalt 161, 27 werlt diu ze allen ziten bebeget ist, diu selten mit deheinen genaden ist, diu ze allen ziten den meres uͤnden gelich
PrOberalt 164, 7 tranch dar inne, doch durch daz nicht daz im sein dehein durft wær, wan er elliu dinch geschaffen hat. er tet
PrOberalt 164, 20 lacten si im und namen vil vlizzichlichen war, ob er dehein zaichen tæte an dem samtztage. nu waz ein man vor
PrOberalt 165, 24 $t girde. under den juden und under den heiden enwaz dehein underschied, si heten alle gesuͤndet und bedorften alle der genaden
PrOberalt 168, 31 vil innichlichen auz ir hertzen vergebent, den vergeit unser herre dehain ir suͤnt. die in aver innichlich vergebent, den vergibt unser
PrOberalt 168, 38 worten sein selbs, unsers herren, vernomen $t haben daz wir deheinen wiz genesen muͤgen, wir behalten $t dann diu heiligen minne,
PrOberalt 170, 3 schol er den tod chiesen’; spræch aver er ‘ir schuͤlt dehainen zins geben’, das in denne des chuͤniges læut ersluͤgen. wan
PrOberalt 170, 5 aver erz der wistum ist des ewigen vaters, so mocht dehain list wider in gesein. ir boͤz ræt und ir list,
PrOberalt 171, 37 sines gebetz phliget mit andacht ze chirchen, der sich mit dehainem streit mit niemand beheftet, der dehein gůt uͤber daz recht
PrOberalt 171, 38 chirchen, der sich mit dehainem streit mit niemand beheftet, der dehein gůt uͤber daz recht nimt. alle die daz gut umb
PrOberalt 172, 1 gůt uͤber daz recht nimt. alle die daz gut umb dehein unrecht nement oder dehein recht umb daz gůt vercherent, die
PrOberalt 172, 1 nimt. alle die daz gut umb dehein unrecht nement oder dehein recht umb daz gůt vercherent, die vliesent in selben die
PrOberalt 172, 25 oder unschuldich; und daz noch ein ængstlicher dinch ist, unser deheines hat so taugenlich suͤnt getan, swie groz si ist, swie
PrOberalt 173, 6 diu zwei wort? lates iu nicht besliffen! ez entůt nimmer dehein mensch der suͤnden nicht die zů dem ewigen tod ziehent,
PrOberalt 173, 14 und mit fræude haben schuͤlt.’ ze disen zwein worten gehoͤret dehain aufschub nicht, da engehoͤret auch dehein widerred nicht zů. wan
PrOberalt 173, 15 disen zwein worten gehoͤret dehain aufschub nicht, da engehoͤret auch dehein widerred nicht zů. wan also schire so si der chuͤnich
PrOberalt 173, 18 die uͤbeln mit unfræuden. Nu daz so gewiz sei daz dehein christen mensch dar an zwifel daz muͤz also ergen, nu
ReinFu K, 235 bi mir han gesehen,/ mir enmohte lieber niht geschen/ An deheiner slahte dinge./ ich horte gerne singen/ Dich, ob ez were
ReinFu K, 432 lip,/ Daz ich wol frvndes sol enpern./ wolde aber ich deheines gern,/ So werest dv mir doch ze swach.»/ Reinhart aber
ReinFu K, 766 leit,/ Daz so vil vische dinne ist./ ichn weiz iezv deheinen list./ Ir mvget sie, wene ich, erwegen./ versvcht, ob ir

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