Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

PrOberalt 58, 9 muͤzzen liden und ze der erde muͤzzen werden. wen des dehain rat ist, wir muͤzzen ze der erde werden, und wir
PrOberalt 60, 23 aver gelert daz wir got niht schuͤln versuchen. swenn uns dehain not an get, muͤg wir die mit deheinen dingen uͤberchomen,
PrOberalt 60, 23 swenn uns dehain not an get, muͤg wir die mit deheinen dingen uͤberchomen, daz schuͤl wir tun. enmuͤgen wir sein dehein
PrOberalt 60, 24 deheinen dingen uͤberchomen, daz schuͤl wir tun. enmuͤgen wir sein dehein auschunft gewinnen, so enpfelhen ez dem almæchtigem got, daz erz
PrOberalt 62, 7 habt, diu ruft unsern herren an, iedoch engab er ir dehain antwurt. war umbe wolt er ir niht antwurten, diu umb
PrOberalt 66, 7 so warn, daz er niht hintz uns vind da wir dehain witze umb liden schuͤlen. von diu schuͤl wir uns ruͤgen
PrOberalt 69, 5 legen. daz tet er dar umb, swenn wir ichtes beginnen, dehains werches, ezzens oder trinchens, daz wir dann ze aller erst
PrOberalt 71, 29 swer der nu ist, er sei laye oder pfaffe, der dehainen gewalt in der christenheit hab, der gedench an die jungisten
PrOberalt 74, 7 engie. da vor noch sit noch dar nach enwart nie dehein tag so langer. do fluhen die chuͤnige und verburgen sich
PrOberalt 74, 25 die sæligen niht. so si die boͤsen gluͤst muͤent oder dehein bechorung, so gerent si der hilf datz dem almæchtigen got,
PrOberalt 74, 41 die sich an irdischeu dinch verlazzen habent und goͤtlicher ding deheinn war nement. daz er si auz dem hol hiezz zihen
PrOberalt 77, 4 menige sanch, und schuͤln unser plumen im engegen tragen. unser deheiner sol mit itteler hant fuͤr in chomen. alz er ez
PrOberalt 77, 20 empfæhet got selber. also schuͤln wir uns vlizzen, daz unser dehainer mit eiteler hant fuͤr den almæchtigen $t got chom, ern
PrOberalt 81, 4 denne unser herre der heydenscheft chunt getan wuͤrde, do in dehain leut erchant dann al ein diu judenschaft diu die schrift
PrOberalt 82, 30 ungedultich sint aver si, daz si dem almæchtigen $t got dehein wucher bringent. wir lesen an der hiligen schrift von schachærn,
PrOberalt 85, 4 die hiligen frowen, do si hintz dem grabe giengen und dehein man mit in gie und si wol westen das si
PrOberalt 91, 1 zaiget waz ir durch mich erliten habet! ir namt mein deheinen war, alles eur leben waz uͤbel und unreht; nu vart
PrOberalt 93, 5 daz dennoch gůt. so sint auch die mitluͤt, die habent dehain acht auf daz gotes rich; swaz die ir undertanen geniezzen
PrOberalt 93, 22 umb muͤzzent si unserm herren ze red gesten da si dehain ir gewalt gehelffen mach. ez ist auch ein ander wolf
PrOberalt 96, 11 si froͤuent sich auch dez daz si nicht gelaubent daz dehain ander lip mer sei wan diser unstætiger leip den si
PrOberalt 97, 12 habent die hiligen, diu enwirt in nimmer benomen. da ist dehain missehellunge, da ist diu ewig ewenhellung, da enmach dem leib
PrOberalt 98, 5 der menschait so fur er wider ze sinem vater. ‘eur dehainer vroget mich war ich var. des enist dehain durft daz
PrOberalt 98, 6 vater. ‘eur dehainer vroget mich war ich var. des enist dehain durft daz ir sein vragt, wan ir gesecht iz daz
PrOberalt 100, 14 gotes wort sprachen, daz si dez nicht vorchten daz in dehein æchtær getůn moͤcht. unser herre der sprach, so der hilig
PrOberalt 100, 17 drinuͤsse, der vater und der sun und der hilig geist. dehein toͤtlich mensch der in der werlt lebt, der mach got
PrOberalt 100, 36 sprachen die hiligen junger: ‘nu redest du offenlich und sprichest dehein dunchels wort. nu wizzen wir wol daz du elliu dinch
PrOberalt 103, 16 freunt antwurt, daz schuͤln wir merchen. er spricht: ‘freunt, hab dehainen zorn her ze mir; mein tuͤr ist gespirret, miniu chint
PrOberalt 103, 38 daz unser můt, unser sel, ane daz hilig gotes wort dehein weil beleib, so schuͤln wir der geistlichen wirtscheft und dez
PrOberalt 104, 25 der hiligen minne, ern læt unser hertz in der hert deheins unrechtes nicht beliben. ‘ob daz chint ze sinem vater eins
PrOberalt 108, 31 aller der gewinne die im got gegeben hab, daz er deheine lazzen habe an geistlich wucher und an besserung siner ebenchristen?
PrOberalt 112, 13 tiufel den menschen in sein gewalt gewinnen wolt der nie dehein suͤnd getet, mit dem sich got gewætet het, daz in
PrOberalt 112, 38 den geist der sterche der si so gesterchet, daz si dehein unsenft die si von des tiufels listen noch von der
PrOberalt 113, 13 die er uns ze disen hochziten getan hat, die enmach dehein mensch wol fuͤr bringen. mit dem heren geist des vaters
PrOberalt 115, 14 die von unsern hertzen nimmer chomen schuͤln, an diu wir deheinen weiz nicht genesen $t muͤgen, der schuͤln wir gedenchen, da
PrOberalt 116, 35 nicht, so ist sein buzze unuͤtze; so enmag er eu deheinen antlaz da ze dem almæchtigen got erwerben. der sinen suͤnden
PrOberalt 118, 6 beduͤtet ir hochvart, $t daz si diu hiligen schrift ze deheinem nutze in selben neheten und die heiden versmæchten. der arme
PrOberalt 119, 22 wolten zů den die in den genaden sint, daz si deheinen wiz moͤchten dar choͤmen. die arm die von den rechten
PrOberalt 119, 37 urteil die sæligen sehent in den genaden, in selben ze deheinen genaden wan dar umbe, daz ir ungenad dester mer sei,
PrOberalt 120, 12 si der heiligen schrift nicht gelaubten, so gelaubten si auch deheinem der von dem tod erstunde’. unser herre, der almæchtig got,
PrOberalt 120, 31 der suͤnden ledich macht. swa wir aver an den armen dehein suͤnde vreischen die man ruͤgen und nicht verswigen sol, da
PrOberalt 121, 20 vol werde. ich sag eu daz ze war daz ir deheiner miner wirtscheft enbizzet die her geladen waren.’ daz ir nu
PrOberalt 122, 22 ir gedanch an wertlich gewinne habent gechert und ze got deheinen gedanch habent, die sint leider der ewigen genaden verteilet. der
PrOberalt 122, 38 in der armůt hochvertich sint. die blinten sint die die dehein licht der gewizzen habent. die haltzzen sint die die den
PrOberalt 123, 25 andacht merchen. $t er spricht: ‘alle die geladen sint, der deheiner nimmer miner wirtscheft enbizzet’. unser herre ladet uns selb mit
PrOberalt 124, 14 den suͤntærn azze und truͤnch und daz er si ze deheinen genaden enphienge. daz sprachen die muͤding, die verteilten, die des
PrOberalt 126, 28 emtzichlichen und schuͤlen uns mit grozzem vliz huͤten, daz wir deheiner andern grozzen suͤnd icht schuldich werden. ob ein hurær die
PrOberalt 128, 15 daz heilig eweingelium: ‘vergebet, $t so wirt eu vergeben.’ ob dehein unser ebenchristen uns erbelget $t hat mit worten oder mit
PrOberalt 129, 27 di chleinen agen in dins pruder augen und nimst des deheinen war daz du den grozzen tram in dinen augen træist?’
PrOberalt 129, 30 des tramen, den du in dinen augen træist, nimest du deheinen war.’ der trame daz ist der haz und daz unrecht
PrOberalt 129, 33 dinem hertzen sint, daz ist der grozze trame des wir deheinen war nemen. swenn daz aug unsers hertzen vertunchelt ist mit

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