Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

NibB 1244,3 von der Elbe unz an daz mer,/ sô ist künec deheiner $s sô gewaltec niht./ du maht dich vreun balde, $s
NibB 1250,4 minnen $s den künic von Hiunen lant./ die vrouwen ir deheiner $s lützel vrœlîche vant./ Dô hiez man dar gewinnen $s
NibB 1254,1 niwan lougenen vant,/ Daz si nimmer minnen wolde $s mêr deheinen man./ dô sprach der marcgrâve: $s »daz wære missetân./ zwiu
NibB 1269,1 den schœnen vrouwen gewan!/ Ob si ê ie getruogen $s deheiniu rîchen kleit,/ der wart zuo z$’ir verte $s vil manigez
NibB 1367,2 hôhzît diu werte $s sibenzehen tage./ ich wæne man von deheinem $s künige mêre sage,/ des hôhzît grœzer wære, $s daz
NibB 1369,1 $s sô si sach vor Etzelen stân./ Ouch gap nie deheiner $s zuo sîn selbes hôhgezît/ sô manigen rîchen mantel, $s
NibB 1370,2 die heten einen muot,/ daz si dâ niht ensparten $s deheiner slahte guot./ swes iemen an si gerte, $s daz gâben
NibB 1425,4 $s enbôt dô Rüedegêr,/ sine heten in sô wæge $s deheinen marcgrâven mêr./ Si %..enbuten ouch Prünhilde $s dienest unde guot,/
NibB 1442,1 tuon ich iu bekant,/ Daz sich noch nie gehabten $s deheine liute baz,/ danne si sich gehabent beide, $s ir sult
NibB 1454,4 gelouben daz,/ sô wær$’ ir in der werlde $s mit deheinen vreuden baz.«/ Dô sprach diu küneginne: $s »des enmac niht
NibB 1468,2 $s die besten die ie gewan/ in der werlt künec deheiner. $s ob des niht möht$’ ergân,/ ir soldet noch belîben
NibB 1506,3 recken $s die gefuoren nie/ sô rehte hêrlîche $s in deheines küneges lant./ si heten, swaz si wolden, $s beidiu wâfen
NibB 1537,3 mîne triuwe hie zehant,/ daz helde nie gefuoren $s in deheiniu rîche baz/ nâch alsô grôzen êren. $s nu geloubet wærlîche
NibB 1542,2 aber diu eine: $s »ez muoz alsô wesen,/ daz iuwer deheiner $s kan dâ niht genesen,/ niwan des küneges kappelân, $s
NibB 1564,4 zuo den recken $s ûz an einen sant./ dâ was deheinez mêre. $s hey wie schier$’ erz dâ gebant/ Mit einem
NibB 1568,3 einer wilden wîden, $s dâ lôstez mîn hant./ ich hân deheinen vergen $s hiute hie gesehen;/ ez ist ouch niemen leide
NibB 1571,3 swimmen daz wart guot,/ wand$’ in diu starke ünde $s deheinez dâ benam./ etlîchez ouwete verre, $s als ez ir müede
NibB 1583,2 iz ûf den wân:/ ob wir an dirre reise $s deheinen zagen hân,/ der uns entrinnen welle $s durch zägelîche nôt,/
NibB 1585,2 soumer wol geladen./ si heten an der verte $s noch deheinen schaden/ genomen, der si muote, $s wan des küneges kappelân./
NibB 1589,2 $s diu wîsen merwîp./ si jâhen, daz gesunder $s unser deheines lîp/ wider ze lande kœme $s niwan der kappelân./ dar
NibB 1638,3 ir ze hûse selten $s sô wol bekomen birt/ in deheinem lande, $s als iu hie mac geschehen,/ ob ir vil
NibB 1660,4 zoume, $s diu ross lâzet gân.«/ daz het in wirt deheiner $s dâ vor vil selten getân./ Des vreuten sich die
NibB 1702,2 von liehtem pfelle $s ob sîner varwe lac/ (bezzern schilt deheinen $s belûhte nie der tac)/ von edelem gesteine. $s swer
NibB 1704,2 daz der gâbe $s von in wart genomen,/ in ir deheines hende $s wær$’ ir niht bekomen,/ wan durch des wirtes
NibB 1745,2 sprach diu küneginne $s zen recken über al:/ »man sol deheiniu wâfen $s tragen in den sal./ ir helde, ir sult
NibB 1754,4 an ir mâgen begie,/ daz si mit dem lebene $s deheinen von den Hiunen lie./ »Wol erkande ich Aldriânen; $s der
NibB 1781,4 $s und sold$’ ich hin gên./ ich enwil durch ir deheinen $s nimmer von dem sedele stên./ Jâ zimet ez uns
NibB 1788,4 die heizent mîne herren, $s und bin ich ir man./ deheiner hovereise $s bin ich selten hinder in bestân.«/ Si sprach:
NibB 1834,2 saz er ûf den stein./ küener videlære $s wart nie dehein./ dô im der seiten dœnen $s sô süezlîch erklanc,/ die
NibB 1852,2 in alsô guot gewant,/ daz nie helde mêre $s in deheines küneges lant/ ie bezzer kleider brâhten. $s daz was Hagenen
NibB 1865,4 sît dâ geschach./ durch ir vil starken übermuot $s ir deheiner ims verjach./ Dô gie vil grôziu menege $s mit der
NibB 1885,2 sô weigerlîchen hie,/ daz ez al der Hiunen $s getet deheiner nie./ jâ moht$’ er in den zîten $s wol haben
NibB 1888,4 rîten; $s daz ist guot getân./ man gît doch lop deheinen $s des künec Guntheres man.«/ Volkêr der vil snelle $s
NibB 1898,2 sînen friunden $s in den palas gie./ zorn er mêr deheinen $s dâ niht werden lie./ dô rihte man die tische,
NibB 1900,3 sleht die Nibelunge, $s der tuot iz âne mich,/ durch deheines schatzes liebe. $s ez mac im werden leit:/ si sint
NibB 1915,3 und vil edele, $s starc unde wol getân./ leb ich deheine wîle, $s ich gib$’ im zwelf lant:/ sô mag iu
NibB 1973,4 inne $s vil gerne für den sal./ Dancwart liez ir deheinen $s die stiegen ûf noch zetal./ Des huop sich vor
NibB 1980,4 im was getân./ dô heten sîne vîende $s ze lebene deheiner slahte wân./ Dô der vogt von Berne $s rehte daz
NibB 2002,4 uns wîze $s der selbe spileman,/ wand$’ ich nie gast deheinen $s sô rehte leiden gewan.«/ Si heten, die si wolden,
NibB 2008,2 mâge $s in dem sal was gewesen,/ der enwas nu deheiner $s dar inne mê genesen./ des was der schal geswiftet,
NibB 2034,3 »ich wilz gerne leisten, $s swaz ich gelobet hân./ durch deheine vorhte $s wil ich es abe gân./ swie griulîch sî
NibB 2068,2 ze den von Tenelant:/ »die gâbe sol enpfâhen $s iuwer deheines hant/ von der küneginne, $s ir liehtez golt vil rôt./
NibB 2095,4 schanden, $s die ich hie hân genomen,/ des sol iuwer deheiner $s nimmer lebende hinnen komen.«/ Dô sprach zuo dem künege
NibB 2106,4 uns vehte, $s wir sîn et aber hie,/ wand%..e ich deheinen mînen friunt $s an den triuwen nie verlie.«/ Dô sprach
NibB 2116,4 ist noch vil selten $s geschenket bezzer wîn./ leb%..e ich deheine wîle, $s ich sol iu immer wæge sîn.«/ Do die
NibB 2124,4 dar inne $s sehs hundert küener man,/ daz nie künec deheiner $s bezzer degene gewan./ Der ellenden huote $s hete wol
NibB 2126,3 sprach diu küneginne, $s daz kunde nimmer wesen,/ daz ir deheiner lebte $s von des fiwers nôt:/ »ich wil des baz
NibB 2160,2 tôt?/ Die liute wænent lîhte, $s daz ich sî verzaget./ deheinen mînen dienest $s hân ich in widersaget,/ den vil edeln
NibB 2162,4 des küneges. $s gedenke wol dar an,/ daz nie wirt deheiner $s sô leide geste gewan.«/ Dô sprach der marcgrâve $s
NibB 2176,2 Do erschrahten dirre mære $s die nôthaften man,/ wand%..e ir deheiner vreude $s dâ von niht gewan,/ daz mit in wolde

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