Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Lanc 630, 10 sy dann lebende. Mir were lieber das ers were dann dhein ritter den ich lebende weiß, und me gutes und eren
Lanc 641, 1 brusten und mit @@s@den heubten zusamen so freischlich das ir dheiner so starck enwas, im sprung das fuer uß den augen.
Litan 529 des wil ih mih uersinne./ dv bist gnediger dan ir decheiner./ uon dv han ih unreinir,/ ih hazziger, ih nidiger,/ ih
Litan 778 an dime martirtage tete,/ do dv unsin herrin bete,/ swen dichein not toubete,/ daz er dines namen gehugete,/ daz got durh
Litan 1162 an deme dritten tage/ nah siner ufstande jrschinen/ é dan dicheinen andren sinen./ dv hetis dih zu allin stunden/ sulchir zare
Lucid 7, 13 an der ſtete, dar uor nebele noch uor vinſterin nie dehein lebender menſche bekom. //Do ſprach der iunger: Hat die helle
Lucid 7, 16 nieman athe weiʒ wen got eine. Den grunt eruant nie dehein man. Wen die bůch ſagent, daʒ manic ſele ewecliche dar
Lucid 18, 9 welt. Die iſt ſo uerbrennet uon der ſunnen, daʒ da deheineʒ menſchen weſen mac ſin. Die uʒeren ʒua ſtraʒen ſint nith
Lucid 27, 5 wiſpelt. Daʒ ſelbe tier iſt ſneller mit ſime loufe dan dehein vogel mit ſime fluge. Daʒ ſelbe tier iſſet nith wen
Lucid 30, 18 Da ſwebit daʒ rote mer. Daʒ iſt ſo luter, daʒ dehein viſch iſt ſo cleiner an dem grunde, der ob dem
Lucid 31, 10 Da uffe ſtat noeʒ Archa. Daʒ holʒ enmac nieman mit deheineme fúre gewinnen. Da lit ein gegene, die heiʒet capadocia. Da
Lucid 37, 7 eine heiʒet ſcilla, der ander caribdiſ. An die ſtete enkunt dehein ſchif, eʒ ſi verlorn. Da bi iſt ein inſula, da
Lucid 37, 16 ſolifuga. Der iſt alſ ein ſpinne. Vor dem wurme mac dehein menſche geneſen. Jn der inſulen iſt ein crut, daʒ iſt
Lucid 39, 4 gewant ſmachete nach dem ſmacke fúnfʒehin iar. Nie ſit mohte dehein menſche dar in comen, vnʒ got den gůten ſanctum brendanum
Lucid 40, 2 wundern $t důt. Ouch ſagent die bůch, daʒ daʒ fúr deheine crefthe uon ime ſelber habe, eʒ enhabe der fúthen materie,
Lucid 51, 13 der mane die craft uon der ſunnen. Da uon iſt dehein wunder, daʒ ſich daʒ mer vnde der menſche vnde alle
Lucid 52, 5 vnde die erde rihten nach dem manen. Ouch hat er dehein lieth von ime ſelben, wen alſe er eʒ uon [22#’r]
Lucid 60, 11 Wirt die erde ertrenket mit dem miſte, ſo enbringet ſie deheinen wůcher. Etewenne cumet eʒ alſo, daʒ die lúte ſint gůter
Lucid 62, 5 alſe ein múnʒiſen nach deſ menſchen bilde. Dauon en mac dehein wip ʒe heineme tragende me gewinnen denne ſibin kint, eʒ
Lucid 67, 7 wirt alleſ gelich. So iſt weder ſunne noch manen noch dehein lieht, wen daʒ uon gote ſchinet. //Da ſprach der iunger:
Lucid 67, 15 wol diʒe welt ʒerbreche. [28#’r] Si werdent ſo gefůge, daʒ deheine mure ſo ueſte iſt, ſi enuarn ſo lihte da durch
Lucid 68, 1 menſche gedenken mac. Si werdent ſo lieb mit enander, ſwaʒ dehein ſele ſiht an der anderren eren, daʒ dunket ſi, daʒ
Lucid 72, 1 ſineſ ſelbis dode? Wen ſo ich mich ver[30#’r]wene, do deʒ dehein rat mohte ſin, der menſche ſolte mit der martele erlediget
Lucid 72, 8 uon rehte ſin. Da uon wolte got nith, daʒ in dehein engel dar vʒ erlidigete, wenne er ſelbe. Wen er enwolte
Lucid 72, 11 hantgetat vnder iemanneſ gewalte were, wen vnder ſinſ ſelbeʒ gewalte. Dehein menſche mohte die welt erlidigin, wen er waʒ in der
Lucid 74, 4 gedinge der ʒungen: Die bůch ſprechent: Geſtifte der man niemer dehein coͮf mit dem ſchaʒʒe vnde getůt er gedinge vnbe geiſtlich
Lucid 74, 10 geſůch lange verboten uor criſteʒ gebúrte. So enmohte aber niemer dehein groʒer ſunde werden, den daʒ der menſche got ſelber vercoufte.
Lucid 74, 14 got ſelbe, ſo het er ſimoniam begangen. Wen er aber dehein gedinge tůt unbe dehein geiſtlich gewerb, ſo het er aber
Lucid 74, 14 er ſimoniam begangen. Wen er aber dehein gedinge tůt unbe dehein geiſtlich gewerb, ſo het er aber ſimoniam begangen. Wen alle
Lucid 75, 1 //Der iunger ſprach: [31#’v] Jch wil daʒ wol geloͮben, daʒ dehein dinc ſie geſeʒet in der heiligen criſtenheite, eʒ ſi geſeʒʒet
Lucid 76, 3 daʒ ſi vnſchone ligent, vnde mugent ir die ſwin doch deheinen nuʒ haben, wen ſi wiſſent der edelen tugent niht, die
Lucid 77, 3 enweiʒ noch deʒ er niht erkennet. Alſo mac der menſche deheine groʒe minne han ʒů gotiʒ dieneſte, der ſin niht enweiʒ,
Lucid 77, 6 Daʒ bůch ſprichet ouch: #.:Eſ iſt vihelich, daʒ der menſche deheine růchunge habe vnb die lernunge.#.; //Der iunger ſprach: Jch han
Lucid 79, 5 dage ʒiten? Der meiſter abir ſprach: Wir enphahent wider den vient dehein gewafen wen deʒ heiligen gelouben. Dauon ſaʒte Anaſtaſius, daʒ man
Lucid 81, 10 ſprach der meiſter: Vnder allen den dageʒiten ſo begen wir deheinſ mit ſo groʒem fliſe ſo die ueſper durch die groʒe
Lucid 81, 18 waʒ ſinge wir die complete ſo lanc, ſit ſie niht deheine wile an dem tage hat? Do ſprach der meiſter: Mit
Lucid 84, 9 ſanctuſ Jeronimuſ ſcribet, ſo enſulen wir an der hei[36#’r]ligen naht dehein vngemach han. Da mite ſulen wir unſ ſcheiden uon dem
Lucid 84, 11 uon dem viende vnde uon ſinen holden, die deʒ nahteſ dekeine gnade gewinnent. Deʒ heiligen morgenſ ſuln wir mit dem iſrahelicheme
Lucid 104, 17 habin mohte. #;vOch ſcribet er vnſ, daʒ ſimiliche ſelen mit deheime gůtete mugent nine erlidigent werden, wen mit dem opfer der
Lucid 107, 10 ſo men ʒů den biſchoue niht comen mohte. Jedoch ſol dehein preiſter daʒ kint uorne criſemen wen obenen uf dem houbete,
Lucid 110, 14 wir, daʒ in die ʒwelfboten ſo harte forhtent, daʒ ir deheiner getorſte $t geiehen, daʒ er in erkante. Daʒ wir abir
Lucid 114, 10 die criſtinheit deʒ ʒe rate, daʒ men deʒ ſelbin dageſ dehein opfer wihete, daʒ wir vnſ in alle wiʒ entfromedent $t
Lucid 115, 10 ſelben tageſ begiengen. Do ſprach der meiſter: Vnſer herre bedorfte deheineſ toͮfeʒ, wen daʒ er vnſ bilde gap vnde daʒ er
Lucid 116, 7 den toͮf, e man ſie enʒundet, ʒe betútunge daʒ niemer dehein menſche enpha[52#’v]het die gabe deʒ heligen geiſteſ, er enwerde e
Lucid 117, 5 wurden getófet von vnſerme herren. #;vOch waʒ in deſ toufeʒ dehein durft. Wen alle die criſtenheit, die [53#’r] do in der
Lucid 144, 1 inne got vnde ſine heiligen wurden getoͮfet, wirt luterre denne dehein criſtalle ſi. Die erde, die vnſeren herren doten gehalten hete,
Lucid 145, 14 der iunger: Dine guldine ʒunge hat mich erhabin hóher denne dehein berc ſi. Nu ſage mir von der heiligen froide. Do
Lucid 145, 15 der meiſter: Jr froide ſint alſo getan, daʒ #.:ſi niemer dehein ouge gar geſiht noch dehein ore gar gehoͤret die fróde,
Lucid 145, 16 alſo getan, daʒ #.:ſi niemer dehein ouge gar geſiht noch dehein ore gar gehoͤret die fróde, die got bereitet hat den,
Lucid 146, 8 obe du ſo ſchone wereſt alſe abſolon, an deſ libe dehein wandel waʒ, deʒ har men hete gecouft mit michelme gůte?

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