Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Mühlh 180, 7 daz iz nicht dir gimenſcaph in=is^. tuit daz vienoz imini dicheinin ſcadin^. daz ſal di zu rechti abi=legi undi bezziri, des
Mühlh 180, 20 wil^. In=wil he=iz abir nicht tu^. giſchit dan ſint imini dichein ſcadi da=voni, des is di herti unſculdic^. undi ſal di
NibB 28,1 $s gab er ross und guot gewant./ Swâ man vant deheinen, $s der riter solde sîn/ von art der sînen mâge,
NibB 41,3 der hant,/ sam si ze lebene hêten $s niht mêr deheinen tac./ ich wæn$’ ie ingesinde $s sô grôzer milte gepflac./
NibB 44,1 küen$’ unde balt./ 3. ÂVENTIURE/ Den herren muoten selten $s deheiniu herzen leit./ er hôrte sagen mære, $s wie ein scœniu
NibB 46,3 in ir sinne $s ir selber nie verjach,/ daz si deheinen wolde $s ze eime trûte hân./ er was ir noch
NibB 52,4 grôze liebe hât./ swaz iemen reden kunde, $s des ist deheiner slahte rât.«/ »Unt wil du niht erwinden«, $s sprach der
NibB 58,3 »daz mir sulen recken $s ze Rîne volgen mit/ durch deheine hervart $s (daz wære mir vil leit),/ dâ mit ich
NibB 65,2 sâzen scœne frouwen $s naht unde tac,/ daz lützel ir deheiniu $s ruowe gepflac,/ unze man geworhte $s die Sîvrides wât./
NibB 65,4 $s die Sîvrides wât./ er wolde sîner reise $s haben deheiner slahte rât./ Sîn vater hiez im zieren $s sîn riterlîch
NibB 108,2 ich iu selben $s der degenheite jehen/ daz man künec deheinen $s küener habe gesehen./ des redent vil die liute $s
NibB 133,4 dicke sint/ Kriemhilt durch diu venster, $s diu küneginne hêr./ deheiner kurzewîle $s bedorftes in den zîten mêr./ Wess$’ er daz
NibB 157,4 mære, $s daz ir mir sît sô holt./ leb ich deheine wîle, $s ez wirdet umb iuch wol versolt./ Ich wil
NibB 286,4 meisters listen, $s alsô man im jach,/ daz man helt deheinen $s nie sô scœnen gesach./ Die mit den frouwen giengen,
NibB 333,4 die scœnen Kriemhilde, $s ein küneginne hêr./ sô ger ich deheines lônes $s nâch mînen arbeiten mêr.«/ »Daz lob ich«, sprach
NibB 357,4 ez uns rehte stât,/ wande wir der verte $s hân deheiner slahte rât.«/ Dô sprach diu juncfrouwe: $s »nu merket, waz
NibB 364,3 Lybîân/ die aller besten sîden $s die ie mêr gewan/ deheines küneges künne, $s der heten si genuoc./ wol lie daz
NibB 382,4 getragen/ gegen Îsensteine $s in Prünhilde lant./ daz was ir deheinem $s niwan Sîvride erkant./ Dô der künec Gunther $s sô
NibB 387,2 swaz er si loben hiez./ durch ir übermüete $s ir deheiner ez niht liez,/ si jâhen, swes er wolde; $s dâ
NibB 411,2 gesinde: $s »vrouwe, ich mac wol jehen,/ daz ich ir deheinen $s nie mêr habe gesehen,/ wan gelîche Sîfride $s einer
NibB 429,2 wâfenhemde sîden $s daz leit$’ an diu meit,/ daz in deheinem strîte $s wâfen nie versneit,/ von pfellel ûzer Lybîâ; $s
NibB 455,3 mac diu küneginne $s vil lützel iht bejagen/ an dir deheines ruomes, $s des si doch willen hât./ nu sihtu wie
NibB 562,1 si vor liebe gewan./ Ez enwart nie bote enpfangen $s deheines fürsten baz./ getorste si in küssen, $s diu vrouwe tæte
NibB 574,4 wol gezam./ er wære in swachem muote, $s der ir deheiner wære gram./ Von zobel unt von harme $s vil kleider
NibB 592,4 âne lüge./ ouch kôs man an ir lîbe $s dâ deheiner slahte trüge./ Die vrouwen spehen kunden $s unt minneclîchen lîp,/
NibB 669,4 $s dar umbe wart im vil wê./ solch wer von deheiner vrouwen $s diu wæn ich immer mêr ergê./ Do er
NibB 721,2 $s Sîfride diente hie/ (rîcher sîner mâge $s wart noch deheiner nie)/ unt ouch Schilbunges recken, $s unt ir bêder guot./
NibB 728,1 $s in einen listigen siten:/ »Swie hôhe rîche wære $s deheines küniges man,/ swaz im gebüte sîn herre, $s das sold$’
NibB 770,3 swester. $s nie vriunden baz enbôt/ sô getriuwiu mære $s deheiner slahte man,/ als iu der herre Sîfrit $s und ouch
NibB 824,2 muost in verkiesen, $s daz er dir immer bî/ wone deheiner dienste; $s er ist tiwerr danne sî/ Gunther mîn bruoder,
NibB 829,3 ich wil selbe wesen tiwerr, $s dann%..e iemen habe bekant/ deheine küneginne, $s diu krône ie her getruoc.«/ dô huop sich
NibB 847,4 do %..er êrste bî iu lac.«/ nie gelebte Prünhilt $s deheinen leideren tac./ Si sprach: »diz golt vil edele $s daz
NibB 899,4 vil gemeit,/ dâ von in sît in stürmen $s nie dehein wâfen versneit./ Iedoch bin ich in sorgen, $s swenn$’ er
NibB 906,2 $s was allez wol gemuot./ ich wæne immer recke $s deheiner mêr getuot/ sô grôzer meinræte, $s sô dâ von im
NibB 922,2 Ich fürhte harte sêre $s etelîchen rât,/ ob man der deheinem $s missedienet hât,/ die uns gefüegen kunnen $s vîentlîchen haz./
NibB 982,3 flühten Hagen nie/ gelief noch in der werlde $s vor deheinem man./ dô sich der herre Sîfrit $s der grôzen wunden
NibB 1004,4 ez wurde tac,/ der diu vrouwe Kriemhilt $s vil selten deheine verlac./ Man lûte dâ zem münster $s nâch gewoneheit./ vrou
NibB 1049,4 ergetzen, $s die wîle wir geleben.«/ done kunde ir trôst deheinen $s zer werlde niemen gegeben./ Sîn sarc der was bereitet
NibB 1054,1 holt./ durch Sîfrides sêle $s sol man teilen sîn golt.«/ Dehein kint was dâ sô kleine, $s daz iht witze mohte
NibB 1106,3 $s wol vierdehalbez jâr,/ daz si ze Gunther $s nie dehein wort gesprach/ unt ouch ir vîent Hagenen $s in der
NibB 1128,3 daz dâ reite Hagene, $s ob si solde leben/ noch deheine wîle, $s daz si sô manigen man/ in ir dienst
NibB 1130,2 sprach ze dem künige: $s »ez solde ein frumer man/ deheinem einem wîbe $s niht des hordes lân./ si bringet ez
NibB 1150,3 $s jane konde niht gesîn/ in dirre werlde schœner $s deheines küniges wîp./ den si lobt ze vriunde, $s der mac
NibB 1156,3 ir ietslîcher $s danne dir des jehe,/ daz nie künic deheiner $s alsô manigen man/ sô verre baz gesande, $s danne
NibB 1172,1 $s sô sint si hôhe gemuot.«/ Si sprach: »ez ist deheiner, $s der iz gerne von mir nimt,/ ine gebe ir
NibB 1206,2 daz,/ daz ich im kome sô nâhen, $s daz ich deheinen haz/ von im dulden müese, $s und wurde si sîn
NibB 1209,4 hete schulde, $s ob si iu wære gram./ nie man deheiner vrouwen $s noch mêre freuden benam.«/ »Daz ich dâ wol
NibB 1218,2 sol verbieten got/ und allen mînen vriunden, $s daz si deheinen spot/ an mir armer üeben. $s waz sold$’ ich einem
NibB 1220,2 $s niemen dô daz wîp,/ daz si minnen wolde $s deheines mannes lîp./ dô bâten si die degene: $s »nu lâzet
NibB 1233,3 mîniu starken sêr,/ der bæte mich niht triuten $s noch deheinen man./ jâ verlôs ich ein den besten, $s den ie

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