Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dehein prn (1896 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

PrMd_(J) 350, 32 wir sprêchin zwô unt sibinzic zungin, den wortin, daz uns dehein durft wêre deheinis dûtêris; durch daz sô kunne wir zwô
PrMd_(J) 350, 33 unt sibinzic zungin, den wortin, daz uns dehein durft wêre deheinis dûtêris; durch daz sô kunne wir zwô unt sibinzic //zungin
PrMd_(J) 351, 12 sie insliefin, unt die zouberêre mochtin sie nicht irweckin mit deheinin irin liestin. dô gebôt in dô s$. Mathêus per patrem
PrMd_(J) 352, 31 gewêre unt nelûgit nicht. Sô billilt man die steine, daz dechein werre ane sî. tunsionibus pressuris expoliuntur lapides per manum summi
PrOberalt 4, 41 hiligen durnæchticheit und die hilig minne gewinnent. die enhabent dann dehain vorchten mere, wan diu heilig minne diu vertreibet die vorchten;
PrOberalt 6, 5 des hiligen chruͤtzes betuͤtet diu hilig zůversicht. wir ensuͤlen durch dehaine unser suͤnde, swie groz si sein, nimmer got missetrauen, unser
PrOberalt 6, 17 fiur, daz swert, diu grimmigen tier, daz wazzer, der hunger, dehainer slaht not moͤcht si von got schaiden, si wærn mit
PrOberalt 6, 30 gewerren. die aver dem tiufel dinent und unsern herren ze dehainen zeiten erent und ir christenhait nicht huͤtent, die habent den
PrOberalt 7, 28 uns erlediget durch sin barmung erlait, daz wir ez mit dehainen gutæten heten verdient. et notandum quod sepe venit dominus. wir
PrOberalt 7, 30 merchen daz unser herre vil dikche ze Jerusalem chom und dehaines rosses noch esels gert wan nu, do er die marter
PrOberalt 8, 13 frei waz, daz betuͤtet diu haidenschaft $t zu der dannoch dehain lerær choͤmen waz der si mit dem gotes wort gezamet
PrOberalt 8, 14 mit dem gotes wort gezamet het oder der si mit dehainer chantnuͤzze des almæchtigen $t gotes ze dem rechten wege gefuͤret
PrOberalt 10, 5 sint sůmlicheu ergangen; daz diu andern schier werdent dez ist dehein zwivel. daz ein diet wider daz ander auf stet des
PrOberalt 10, 21 tagen so wirt diu sunne verdunchelt und der mane git dehain liht und vallent die stern von himel. ez spricht auch
PrOberalt 10, 25 der zaichen ein michel tail ist choͤmen, so enist des dehain zwivel, die andern choͤmen auch schier. unser herre spricht, an
PrOberalt 11, 27 hungerot in. do flucht er dem baum, daz nimmer mer dehain wucher von im choͤm. war umb flucht unser herre dem
PrOberalt 12, 30 den wissagen. die hiligen patriarchen die miner læut pflagen ê dehain e gegeben oder geschriben wuͤrde, die zaigten und lerten die
PrOberalt 12, 35 sinen liben sun, sinen aigen sun opphern, do enpeit er dehain wil, ern erfuͤlle sein gebot; mit so getaner gehorsam lerten
PrOberalt 13, 16 sin solt; do sait Taniel, swenn er choͤme, so enwuͤrt dehain chuͤnich mer under den juden. alz ir selber nu sehet,
PrOberalt 13, 20 daz unser herre Jesus_Christus vor der e, ê unser herre dehain ê den læuten gæb, do warde er Abrahe gehaizzen und
PrOberalt 16, 21 leib haizzet varn, und daz vil wol wizzen daz sin dehain rat ist, nu warn uns dar zů, wandeln an uns
PrOberalt 19, 20 in sinem dienst so gevesten, daz uns der tiufel mit dehainen sinen listen iht mer gevelle. dem schuͤllen wir hiute mit
PrOberalt 20, 6 mit zaigt unser herre daz er allen den hilffet die dehain unsenft durch sinen namen lident. der herre sant Stepfan der
PrOberalt 20, 19 und mit heiligen pilden ander martrær uͤbertriffet. wir enlesen von dehainem martrær der von diser werlt geschaiden sei daz er nach
PrOberalt 22, 19 sant Marien, wan si so getaner ding nie mer von dehainem chinde vernomen heten. der alt Symeon der segenote si. wie
PrOberalt 22, 31 der mit erfunden wirt, an dem hat der ander tot deheinen gewalt. ein tot ist des libes tot, der ander tot
PrOberalt 26, 17 tot, daz ist der ewig tot, der enhat an dem deheinen gewalt. ez sint zwen toͤde. der erst tot daz sint
PrOberalt 28, 27 dimuͤticheit, daz wir ê lern schuͤln, ê daz wir uns dehein maisterschaft an nemen, daz wir unsern lerærn undertan schuln sein.
PrOberalt 28, 28 maisterschaft an nemen, daz wir unsern lerærn undertan schuln sein. deheins lernes bedorft er niht, wan aller wistum von im chomen
PrOberalt 28, 30 daz wir ê bei den wisen lern, ê wir ze deheim gewalt streben, daz sich die jungen des nicht schamen, si
PrOberalt 29, 5 der ê, ê unser herre, der almæchtigot, dem menschen $t dehain ê gabe; diu ander zit waz, do diu ê den
PrOberalt 29, 27 undertan. daz er sinen freunten undertan waz des twang in dehain not, daz tet er durch sin guͤte, daz er uns
PrOberalt 30, 20 der het geseit, ez erschin ein niwer stern, dem nie dehein gelicher gesehen wuͤrde in der judenschaft, und ez wuͤrde ein
PrOberalt 31, 30 wolt er die marter liden. war umb? da engert er dehains rumes niht. mit allen sinen werchen lert er uns die
PrOberalt 34, 28 $t homo non separet, daz got ze sammen gefuͤget hat, daz dehein mensch nicht ensol scheiden, der enchom niht vergeben zů den
PrOberalt 35, 35 daz diu broͤd ist, daz diu toͤtlich ist, daz diu dehain zaichen getun mach, daz diu goͤtlich natur daz zaichen getun
PrOberalt 39, 8 daz er uns lert daz wir niemant versmæhen schuͤln durch dehainen sinen sichtum da mit in got gezuͤhtigt hat. so wir
PrOberalt 39, 11 und ertrichs geweltich ist den miselsuͤchtigen rurt, so ensol uns dehain unser hochvart dar zů gelaiten, daz uns daz versmach daz
PrOberalt 39, 16 unser herre daz er iz iemant seit. sein waz auch dehein durft daz erz iemant seit, wan iz sahen alle die
PrOberalt 41, 32 unsern herren mer mit sinem haydenischem leben erbelget denne er dehain genad erwuͤrb, aver sein guͤt diu gewert in des er
PrOberalt 42, 14 behuͤt uns; swenn uns der tifel mit unrainen gelusten, mit dehainer bechorung verlaiten welle, so suͤln wir im widersten, wesen getrew
PrOberalt 48, 17 muͤzzich allen den tach, wan si gotes nicht erchanden und dehain rechtes werch worchten und heten sich mit den apgoͤtern und
PrOberalt 48, 21 gepredigt, in waz nicht chunt getan wie si leben solten, dehain patriarche, dehain wizsag het si mit dem wort der schrift
PrOberalt 48, 21 waz nicht chunt getan wie si leben solten, dehain patriarche, dehain wizsag het si mit dem wort der schrift noch mit
PrOberalt 50, 31 des menschen hertz daz des gotes wortes enruchet $t und dehain lib zů gotes dienst hat. swenn daz gotes wort in
PrOberalt 50, 35 vogel, daz sint die tiufel, zu zin nement, so enmag dehain wucher da von chomen. wan die boͤsen gaiste, so si
PrOberalt 51, 5 hohverttigen, den uͤbermuͤtigen, si hoͤrent ez gern, swenn si aver dehain bechorung an get, dehain boͤser wille, so dorret ez, wan
PrOberalt 51, 5 hoͤrent ez gern, swenn si aver dehain bechorung an get, dehain boͤser wille, so dorret ez, wan ez enhat der væuht
PrOberalt 55, 9 daz ich geseh, des ger ich.’ diser blint der gerte deheins richtums den diseu werlt hat, er gert neur des liehtes.
PrOberalt 57, 17 waschet die suͤnt alle ab. wir schuͤln daz bewarn daz dehain haz in unserm hertzen sei. sant Johans der spricht: der

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