Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

tôt stM. (1854 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Tr 9693 sus ward ez dô dar an verlân,/ sît daz sîn tôt niht wære/ gewis noch offenbære,/ daz si dâ langer beliben,/
Tr 9729 sprach er ‘sag an;/ mirst disiu rede swære alse der tôt.’/ ‘gehabet iuch wol’ sprach aber Îsôt/ ‘wir suln uns wol
Tr 10201 waz ich vertriuwet hân?’/ ‘ine ruoche, zwâre ez ist sîn tôt.’/ //Tristan sprach: ‘merzî, bêle Îsôt!’/ ‘î übeler man’, sprach Îsôt
Tr 10316 ir wol, daz diu nôt/ niht anders was niwan der tôt:/ den lîdet nôte ein ieclîch man,/ die wîle er sich
Tr 10325 ob ir mich lâzet leben/ und es enirre mich der tôt./ vrouwe Îsôt und aber Îsôt,/ ich weiz wol, daz ir
Tr 10380 hêrre trehtîn,/ den vînt vür den vriunt ernert,/ dem übelen tôde zwirnt erwert/ mit unser selber handen/ unsern vînt Tristanden!/ sich,
Tr 10488 und mîn juncvrouwe Îsôt:/ ich weiz ez wârez alse den tôt,/ daz irn in iuwern sinnen/ unsanfte muget geminnen/ vor iuwerm
Tr 10564 êlîches wîbes âne sîn,/ daz ich sîn êrbære/ nâch sînem tôde wære./ hie wîset aber ich in van,/ unz er mir
Tr 10785 wier Tristanden vant./ nu gebârten si zehant,/ reht alse der tôt ist gewesen/ und von dem tôde ist wider genesen:/ als
Tr 10786 zehant,/ reht alse der tôt ist gewesen/ und von dem tôde ist wider genesen:/ als vröuten si sich alle dô./ dâ
Tr 11264 zungen und si dannen truoc,/ daz er in sider ze tôde sluoc.’/ die hêrren sprâchen alle:/ ‘an disem lantschalle/ ist lützel
Tr 11334 ein geherzet man zer nôt:/ bestâstûn, zwâre ez ist dîn tôt./ sît dich des vâlandes rât/ verrâten an den êren hât,/
Tr 11443 meinen/ und er dâ wider in einen:/ in was ein tôt unde ein leben,/ ein triure, ein vröude samet gegeben./ den
Tr 11568 verlie,/ sô gedâhte ie diu schœne Îsôt/ an ir œheimes tôt/ und sprach ie danne wider in:/ ‘lât stân, meister, habet
Tr 11702 daz ich an dise reise ie kam,/ daz mich der tôt dô niht ennam,/ dô ich an dise veige vart/ mit
Tr 11706 wart!/ ouwê Tristan unde Îsôt,/ diz tranc ist iuwer beider tôt!’/ //Nu daz diu maget unde der man,/ //Îsôt unde Tristan,/
Tr 11963 nu weiz, wist ich ez dô,/ binamen sô wærez iuwer tôt.’/ ‘war umbe’ sprach er ‘schœne Îsôt?/ waz wirret iu? waz
Tr 12117 sicherlîche: sterben wir,/ dâst nieman schuldic an wan ir:/ unser tôt und unser leben/ diu sint in iuwer hant gegeben./ hie
Tr 12150 ich mit iu./ herzevrouwe, schœne Îsôt,/ iuwer leben und iuwer tôt/ diu sîn in iuwer pflege ergeben:/ leitet tôt unde leben,/
Tr 12152 und iuwer tôt/ diu sîn in iuwer pflege ergeben:/ leitet tôt unde leben,/ als iu ze muote gestê./ nâch dirre zît
Tr 12489 der tranc, der dar inne was,/ der ist iuwer beider tôt.’/ ‘war umbe, niftel?’ sprach Îsôt/ ‘wiest disem mære?’ ‘im ist
Tr 12495 ende her dan./ ‘nu waltes got!’ sprach Tristan/ ‘ez wære tôt oder leben:/ ez hât mir sanfte vergeben./ ine weiz, wie
Tr 12498 mir sanfte vergeben./ ine weiz, wie jener werden sol:/ dirre tôt der tuot mir wol./ solte diu wunneclîche Îsôt/ iemer alsus
Tr 12500 mir wol./ solte diu wunneclîche Îsôt/ iemer alsus sîn mîn tôt,/ sô wolte ich gerne werben/ umb ein êweclîchez sterben.’/ //Lât
Tr 12790 sîn:/ iuwer und unser vrouwe Îsôt/ diu hât geschaffet iuwern tôt.’/ //Brangæne vielt ir hende in ein;/ weinende sprach si: ‘hêrre
Tr 12846 ir êre und ir lîp unde ir leben!/ und mîn tôt der sî ir vergeben./ die sêle die bevilhe ich gote,/
Tr 14003 ir eine enwendet es mich/ und es enirre mich der tôt./ sus lôsete diu lôse Îsôt/ wider ir hêrren unde ir
Tr 14331 ein muot:/ ir beider übel, ir beider guot,/ ir beider tôt, ir beider leben/ diu wâren alse in ein geweben:/ swaz
Tr 14413 niht vinden, daz iu tüge./ ich weiz ez alse mînen tôt,/ ir komet es in grôze nôt,/ belîbet ir iht lange/
Tr 14830 unminnen.’/ //’Mîn hêr Tristan’ sprach Îsôt/ ‘ich lite sanfter den tôt,/ dan ich mînen hêrren bæte,/ daz er iht des durch
Tr 15097 man criuzen vür den hagel/ und segenen vür den gæhen tôt./ sæligiu vrouwe, schœne Îsôt,/ nu hüetet iuch genôte/ vor dem
Tr 16135 wan dâ enwas kein zwîvel an,/ ezn müese ir eines tôt sîn:/ eintweder des risen oder sîn./ er kêrte gein der
Tr 16517 zorn/ sinne unde mâze verlorn./ ez was sîner sinne ein tôt,/ daz sîn herzeliep Îsôt/ ieman solte meinen/ mit triuwen wan
Tr 16588 neve Tristan, mîn vrouwe Îsôt:/ daz ich iu beiden den tôt/ oder iht herzeleides tuo,/ dâ sît ir mir ze liep
Tr 17747 sehen./ alsô was Marke geschehen:/ der wistez wârez alse den tôt/ und sach wol, daz sîn wîp Îsôt/ ir herzen unde
Tr 17853 Îsôte/ der was ande unde nôte:/ //Tristandes vremede was ir tôt./ sô ir ir hêrre ie mê verbôt/ die heinlîche wider
Tr 17942 daz er ir verbôt/ an ir leben und an ir tôt;/ die pfaffen sagent uns mære,/ daz ez diu vîge wære:/
Tr 18164 sîn Êve bôt,/ daz namer und az mit ir den tôt./ er kam und gie Brangæne hin/ zen vrouwen und saz
Tr 18230 komene von der zwîvelnôt,/ dar an was dô sîn lebender tôt./ sus gienger swîgende dan;/ sînen rât und sîne man/ die
Tr 18265 ze disen dingen/ helfe unde geziuge bringen:/ er wirbet unseren tôt./ herzevrouwe, schœne Îsôt,/ nu müeze wir uns scheiden/ sô wætlîch,
Tr 18327 brâht;/ wir suln die selben andâht/ billîche leiten ûf den tôt./ hêrre, ez ist allez âne nôt,/ daz ich iuch alse
Tr 18357 ich iuwer unde ir mîn/ belîben stæte unz an den tôt,/ niwan ein Tristan und ein Îsôt.’/ //Nu daz diu rede
Tr 18421 und suohte leit und arbeit;/ er vlôch Marken unde den tôt/ und suohte tôtlîche nôt,/ diu in in dem herzen tôte:/
Tr 18425 tôte:/ diu vremede von Îsôte./ waz half, daz er den tôt dort vlôch/ und hie dem tôde mite zôch?/ waz half,
Tr 18426 half, daz er den tôt dort vlôch/ und hie dem tôde mite zôch?/ waz half, daz er der quâle/ entweich von
Tr 18435 wîbe./ ze lebene und ze lîbe/ enwas niht lebendes sîn tôt/ niwan sîn beste leben, Îsôt:/ sus twang in tôt unde
Tr 18437 sîn tôt/ niwan sîn beste leben, Îsôt:/ sus twang in tôt unde tôt./ nu gedâhter, solte im disiu nôt/ iemer ûf
Tr 18437 niwan sîn beste leben, Îsôt:/ sus twang in tôt unde tôt./ nu gedâhter, solte im disiu nôt/ iemer ûf der erden/
Tr 18467 wârheit/ ein michel arbeit ûf geleit./ //Tristandes leben und sîn tôt,/ sîn lebender tôt, diu blunde Îsôt,/ der was wê und
Tr 18468 arbeit ûf geleit./ //Tristandes leben und sîn tôt,/ sîn lebender tôt, diu blunde Îsôt,/ der was wê und ande./ des tages

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