Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

tôt stM. (1854 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Wh 101,30 prîs,/ wie den diu werlt beginnet klagen!/ wie moht der tôt an dir betagen?/ //Dû bist benamen der eine,/ den ich
Wh 102, 4 daz ich enpfâhe nimmer nôt/ der gelîch, die mir dîn tôt/ wil künfteclîchen werben./ wan mües ich vür dich sterben!/ und
Wh 103,20 unz an der Franzoysære komen,/ oder daz ich hân den tôt genomen,/ ob noch grœzer wære ir maht.’/ der tac het
Wh 106,30 ouch geklagt./ Turpîûn der unverzagt,/ der künec von Falturmîê,/ des tôt der heidenschefte tet wê./ //Dô si den schaden gewisten/ und
Wh 108, 6 entwerh,/ ob ich geloubte daz der starp/ und in dem tôde leben erwarp/ und doch sîn eines wæren drî./ ist mir
Wh 108,20 erdâht,/ daz ich manege unkunde nôt/ Arâbeln gæbe und smæhen tôt,/ des Jêsus gunêret sî:/ der wille ist mînem herzen bî.’/
Wh 110,24 ir welt hie beiten grôzer nôt:/ iu kumt der zwîvalte tôt./ doch ir mir bietet tôde drî,/ die zwêne sint iu
Wh 110,25 nôt:/ iu kumt der zwîvalte tôt./ doch ir mir bietet tôde drî,/ die zwêne sint iu nâhen bî:/ diss kurzen lebens
Wh 119, 5 ‘ich leb in sölher riuwe,/ daz mir senfter wære der tôt./ den rehten kus ich liez in nôt/ an Gyburge ûf
Wh 123,11 zern,/ sich möhts ein keiser niht erwern./ sîner werden mâge tôt/ vrumt im die herzebæren nôt./ al die nâch Ernalde/ vuoren,
Wh 139, 3 wirt er von mir erslagen,/ kan mich sîn volc vor tôde sparen,/ die vürsten sulen mir doch enpfaren./ waz ob sich
Wh 149,15 sô muoz mich herzen riuwe/ vil gâhes bringen an den tôt./ ich liez Gyburge in sölher nôt,/ mîn zwîvel giht, sol
Wh 155,12 munt ein grüezen bôt,/ der brâhte sælde unz an den tôt./ von der meide kom ein glast,/ daz der heimlîche und
Wh 163,10 in minne und ander nôt/ und mage und lieber manne tôt./ Alyze was nu wider komen,/ und het ir muoter wol
Wh 164, 4 ir rehte gar/ den grôzen jâmer Schêrîns,/ und wie mit tôde gâben zins/ ûf Alischanz ir mâge:/ ‘und dô der künec
Wh 164,13 dorft ich nû niht langer klagen:/ daz wære ein kurzlîcher tôt./ ich muoz die berhaften nôt/ und den wuocher der sorgen/
Wh 165, 6 was noch dîner jugende ein last./ mir sol nâch dîme tôde gast/ immer sîn der hôhe muot./ nû wol her die
Wh 167,30 dicke/ sol vüegen klaghafte nôt./ ei wie getorste dich der tôt/ //Ie gerüeren, Vîvîanz,/ unt daz er lât mîn herze ganz?/
Wh 181, 3 lîhte ermant,/ iuwer mâge die durh wer mîn lant/ ame tôde sint ervunden,/ daz ich die zallen stunden/ solte klagen und
Wh 205, 8 rehte kurn?/ dâ was der minne urbor verhert,/ mit sîme tôde ir gelt verzert./ Thesereiz der geprîste,/ sîn herze in alsô
Wh 206, 2 minne er mirz gebôt:/ dâ von was kümftic im sîn tôt./ //[V]on Boctâne der künic Thalimôn/ was noch durh der wîbe
Wh 209,23 hulde,/ und daz schulde wider schulde/ stuont umbe des rihtæres tôt,/ und daz âne schulde nôt/ sîn eines lîp von in
Wh 217,18 mîn selbes nôt:/ jâ gieng ich vür dich in den tôt./ daz ruoch erkennen Mahumet,/ daz ich durh Tybaldes bet/ ungerne
Wh 219, 3 von Tenabrî:/ ‘den einen möhten doch die drî/ vor dem tôde hân bewart./ er jach, ûz israhêlischer art/ wær er von
Wh 219,25 wol, vater, ez ist dir leit./ dô Jêsus mennischeit/ der tôt an dem kriuze müete,/ innen des sîn leben blüete/ ûz
Wh 220, 3 so wolt ich doch zuo sînem gebote/ unz an den tôt belîben,/ der ie werden wîben/ vor ûz ir rehtes alsô
Wh 253,17 der wirde sîn,/ daz iuwer mâge und die mîn/ zem tôde ir werdeclîchez leben/ hânt ze bêder sît gegeben./ hôch vürste
Wh 253,28 gruoz/ immer vür daz lachen hân./ waz hât der bitter tôt getân/ an dem clâren süezen kiuschen vrebel!/ al anderr manne
Wh 254,16 sît manlîcher triuwe ein stam./ nu hœrt waz mir der tôt benam/ ûf Aliscanz der mâge mîn./ die sol von reht
Wh 254,25 vreude von im spielt,/ waz hôher mâge uns nam der tôt,/ den diu minne her gebôt/ noch mêre danne durh sîne
Wh 254,29 sîne bet./ an dem künege Thesereiz von Latriset/ der hôhen tôt huop er mir an,/ wer mêr ûf Alitschanz gewan/ sîn
Wh 255, 3 die ir leben gein in verkouften,/ mîne mâge die der tôt nam ze im./ //[D]er künec Pînel von Ahsim,/ und der
Wh 255,26 künic Arfiklant/ und der künic Lybilûn von Rankulât,/ der zweir tôt der vreuden mat/ tuot in ir beider rîche./ nû geloubet
Wh 256, 6 niht betrahten,/ waz emerâle und amazûr/ in hât benomen des tôdes schûr./ //[E]t mîne mâge ich hân benant,/ die mit werdem
Wh 258,14 müese immer phlegen/ jâmers nâch sînen eskelîren,/ an den der tôt niht kunde vîren./ ich vrâgete wer die möhten wesen,/ daz
Wh 258,27 Gibelîn,/ Berhtram und Gêrhart,/ Hûnas von Sanctes und Witschart./ der tôt si des niht irte:/ die ze helfe disem wirte/ kômen
Wh 261, 7 mêr gesehen./ ir muget wol mînem sweher jehen/ mîner mâge tôt, des landes brant:/ solhe heimstiure gît mir sîn hant./ ez
Wh 264,18 ez vor uns tâten./ die sint ûf Aliscanz beliben./ ir tôt uns hât dar zuo getriben:/ nû zeren daz si uns
Wh 284,15 gap,/ ir zweier liebe urhap/ volwuohs: die brâhtens an den tôt/ und liten nâch ein ander nôt./ der künec wolt in
Wh 303,30 wie er an dem kriuze hienc,/ Jêsus, do er den tôt durh uns enphienc.’/ //Dô sprach Buove von Kumarzî:/ ‘Franzoyse, iu
Wh 305,23 strît niht mêre galt/ wan daz bereite was gezalt/ dem tôde ir leben ze bêder sît./ ûf Aliscanz der êrste strît/
Wh 305,28 mâge sît tâten drumbe wê/ ûf Alischanz getoufter diet./ Vîvîanzes tôt ouch sider schiet/ manegen werden heiden von sînem leben:/ sus
Wh 309, 8 strît./ sîn werdeclîchez leben bôt/ vür die schuldehaften an den tôt/ unser vater Tetragramatôn./ sus gap er sînen kinden lôn/ ir
Wh 317,27 mac erzeigen,/ ich wæne daz sol die veigen/ bringen unders tôdes zil./ waz ob mich versuochen wil/ der aller wunder hât
Wh 336,27 wil der tôten künege her nu klagen/ genendeclîch ir herren tôt,/ des koment die Franzoyse in nôt./ wir haben dannoch hers
Wh 337,23 mac./ uns ist erschinen der geldes tac,/ daz wir Pînelles tôt/ sulen klagen mit der getouften nôt./ Thesereiz und Noupatrîs,/ die
Wh 338, 4 wer/ und durh diu wîp den lîp verlurn,/ die ir tôt ûf Alitschans erkurn,/ iuwer deheinen des betrâge,/ rechet herren und
Wh 339,13 Apolle./ si sprâchen ouch von dem zolle/ den si dem tôde müesten geben./ sî jâhen, in wære unmære daz leben,/ sine
Wh 340, 8 alsô bewarn,/ Diu Jêsus helfe wolde leben,/ daz diu dem tôde wurde gegeben./ sus wold er rœmische krône/ vor sînen goten
Wh 341,30 wer./ ir herren ie nâch minnen striten,/ unz si der tôt hât überriten.’/ Halzebier sich vreute sêre:/ ez duht in grœzlîch

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