Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

tôt stM. (1854 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Wahrh 14 //Daz himelrich ist unser heimot,/ diu helle ist der ewige tot./ diu genade ist daz paradise:/ dar werdent alle di gewiset,/
Wahrh 43 (daz wil er war lazzen),/ gevalle wir wider an den tot,/ er newerde nimmer mer durich uns gemarterot./ //Nu muget ir
Wahrh 76 biten./ bitet ir so lange,/ unze ir mit dem grimmen tode werdet bevangen,/ so ir ez denne vil gerne tætet,/ so
Wahrh 83 so wirt vil lihte,/ daz ir mital gerihte/ des grimmen todes muozzet bechoren./ so sit ir immer mere verloren/ an der
Wernh D 3778 daz sie Habrahames geheizze/ also scholte uerliesen/ %-v den ewigen tot kiesen./ //Bedaz div rede was getan,/ der abent begunde anegan,/
Wh 8, 1 gehiez,/ Gyburc si sich toufen liez./ //Waz hers des mit tôde engalt!/ ir man, der künic Tybalt,/ minnen vlust an ir
Wh 10,24 von gesprach,/ daz wart nâher wol gelendet/ denne mit dem tôde gendet:/ diz engiltet niht wan sterben/ und an vreuden verderben./
Wh 12,15 jâmer nâch dem bruoder sîn/ und mangen werden Sarrazîn/ dem tôde ergap ze zinse./ ein herze daz von vlinse/ ime donre
Wh 13,27 riuwen./ ouwê daz sîniu jungen jâr/ âne mundes granhâr/ mit tôde nâmen ende!/ von hôher vreude ellende/ wart dar under sîn
Wh 15,17 riuwe./ ist minne wâriu triuwe,/ so erwarp da manges heldes tôt/ den wîben dâ heime jâmers nôt./ ich enmac niht gar
Wh 17,12 wan sît sich kriuzes wîs erbôt,/ Jêsus von Nazarêth, dîn tôt,/ da von hânt vlühteclîchen kêr/ die bœsen geiste immer mêr./
Wh 17,16 mêr./ helde, ir sult des nemen war,/ ir traget sînes tôdes wâpen gar,/ der uns von helle erlôste:/ der kumt uns
Wh 20,26 drunde âne harnasch gar/ was manec edel houbet/ daz mit tôde wart betoubet./ ouch vrumten si mit kiulen/ durh die helme
Wh 23,14 vernomen/ jâmer und herzen nôt./ si wurben bêde umb den tôt./ ich bin noch einer, swâ manz sagt,/ der ir tôt
Wh 23,16 tôt./ ich bin noch einer, swâ manz sagt,/ der ir tôt mit triuwen klagt:/ disen durh prîs und durh den touf;/
Wh 24,25 sper enzwei geriten,/ ietweders kraft alsô versniten/ daz es der tôt sîn bürge wart./ Vîvîanz vast ungespart/ sluoc den künic durh
Wh 25, 7 spâte komen./ ungesehen und unvernomen/ was manigem heiden dâ sîn tôt,/ der doch sîn verh en wâge bôt/ durh prîs und
Wh 31,11 gebar, der unverzagt/ sîn verh durh uns gap in den tôt./ swer sich vinden lât durh in in nôt,/ der enpfâhet
Wh 31,26 beidiu geslagen und gesniten/ ûf ir wâpenlîchiu kleit/ was Christes tôt, den da versneit/ diu heidenisch ungeloubic diet./ sîn tôt daz
Wh 31,28 Christes tôt, den da versneit/ diu heidenisch ungeloubic diet./ sîn tôt daz kriuze uns sus beschiet:/ ez ist sîn verh und
Wh 32, 6 brâhte sölhen pîn,/ daz si bedörften niuwer lide./ des lîbes tôt, der sêle vride/ erwurben Franzoysære dâ./ Arofel von Persyâ,/ sînes
Wh 39,18 geselleschaft/ möhte noch lenger wern./ nû wil ich niht wan tôdes gern,/ und ist daz mîn ander tôt,/ daz ich dich
Wh 39,19 ich niht wan tôdes gern,/ und ist daz mîn ander tôt,/ daz ich dich lâze in sölher nôt.’/ er klagete daz
Wh 40, 6 lût erhal,/ es möhten lewen welf genesen,/ der geburt ir tôt ie muose wesen:/ daz leben in gît ir vater galm./
Wh 40,29 daz er durh sîn êre/ und ouch durh manges heidens tôt/ dennoch manlîch were bôt./ //Sîn halden was dâ niht ze
Wh 41,30 kreiieren/ in den rivieren,/ und sach ouch Vîvîansen streben/ nâch tôde als er niht wold leben./ //Bertram dô strîtes ernande./ seht
Wh 48,23 kristenheit;/ dar umbe ouch Vîvîans sô streit,/ unz im der tôt nam sîne jugent./ sîn verh was wurzel sîner tugent:/ wære
Wh 49,25 lieht/ sprach ‘nûn hab des zwîvel niht,/ daz vor dînem tôde dich/ dîn œheim siht: des wart an mich.’/ der engel
Wh 52,15 gît uns trôst deheinez):/ daz wir kêren wider in den tôt,/ oder wir vliehen ûz der nôt./ Gyburc diu küneginne,/ diu
Wh 56,24 gein im gestê?/ als Pînels fîz Kâtor,/ den er ze tôde ouch sluoc dâ vor./ mit grôzer poynders hardiez/ ûf einem
Wh 60,13 prîse/ sande den jungen Vîvîanz/ ûf daz velt Alischanz,/ des tôt ir herzen ungemach/ gap. der marcrâve ersach/ daz ein brunne
Wh 61, 2 daz ich bezîte werde/ //Dir gelîch: ich kom von dir./ tôt, nu nim dîn teil an mir./ swaz ich mit kumber
Wh 61,11 tac!/ swaz vreude in mînem herzen lac,/ diu ist mit tôde drûz gevarn./ tôt, daz dû mich nû kanst sparn!/ ich
Wh 61,12 in mînem herzen lac,/ diu ist mit tôde drûz gevarn./ tôt, daz dû mich nû kanst sparn!/ ich lebe noch und
Wh 64,24 gewîset/ in die jâmerbæren nôt:/ des hilfet in dîn junger tôt./ waz touc ich nu lebende?/ der jâmer ist mir gebende/
Wh 65, 5 des herze tet vil manegen stôz,/ wan er mit dem tôde ranc./ diu liehten ougen ûf dô swanc/ Vîvîanz und sach
Wh 67,23 gelten dich:/ dich ensluoc hie niemen mêr wan ich./ dîn tôt sol mîner tumpheit/ vüegen alsô vrühtec leit,/ daz zallen zîten
Wh 68, 8 gotes kraft ein brôt/ daz guot ist vür der sêle tôt./ daz selbe ein apt mir gewan,/ dâ vor sancte Germân/
Wh 68,22 ûz disen arbeiten,/ aldâ si ruowe vindet,/ ob mich der tôt enbindet./ doch gebt mir sînen lîchnamen her,/ des mennischeit vonds
Wh 72,16 dem getouften her/ dannoch iemen wære genesen,/ daz er des tôdes müese wesen./ der marcrâve des morgens vruo/ reit den vünfzehen
Wh 75,11 diu kristenheit durhriten./ du hâst ze lange alhie gebiten:/ mit tôde giltet nu dîn lîp/ daz ie sô wîplîchez wîp/ durh
Wh 79,24 dû mir nimst mîn halbez leben:/ dû hâst mir vreuden tôt gegeben.’/ do der marcrâve sîniu wort/ vernam, daz er sô
Wh 79,28 hort/ vür sîn verschert leben bôt,/ er dâhte an Vîvîanzes tôt,/ wie der gerochen würde,/ unz daz sîn jâmers bürde/ //[E]in
Wh 80,14 Arâble und Tybalt,/ læget ir vür mich beidiu erslagen,/ iuwern tôt man minre solde klagen.’/ der künec niuwan der wârheit jach./
Wh 80,26 ich gar niht næme,/ dune gultest mîne mâge/ mit des tôdes wâge.’/ Arofel sprach ‘mac iemen hân/ dar umbe du mich
Wh 81, 9 in mînem rîche aldâ/ iht des du gerst vür mînen tôt,/ daz nim und lâz mich leben mit nôt.’/ war umbe
Wh 85, 2 sprâchen ‘jenez ors truoc den man/ von dem Pînel den tôt gewan,/ und der uns Erfiklanden/ ersluoc und Turkanden./ daz selbe
Wh 89, 2 sîn./ //Alêrste twanc in jâmers nôt/ umb sînes werden hers tôt/ und Vîvîanses sînes neven./ ein alter kapelân, hiez Steven,/ ûf
Wh 93,30 Vîvîanz ist tôt./ in mîn selbes schôze er lac,/ der tôt sîn jungez herze brach./ //Mir hât dîn vater Terramêr/ gevrumt
Wh 96, 3 rât wil trîben,/ dar wil ich kêren unz an den tôt./ dîn minne ie dienst mir gebôt,/ sît mich enpfienc dîn

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