Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

UvZLanz 2149 schict eʒ gar nâch râte,/ swaʒ ûf der burc unebene stuont,/ als dicke wîse liute tuont,/ die ein grôʒ erbe an
UvZLanz 2212 ‘mir ist harte wê. wâ bin ich?/ und wie eʒ stê, des wundert mich./ er begât sîn êre, swer mirʒ saget.’/
UvZLanz 2605 den guote liute lop gebent,/ daʒ ir daʒ vehten lâʒent stân,/ des ir vil hânt getân:/ wan mæʒic lob dâ von
UvZLanz 2654 wil ich gewerp immer hân/ und wil mîn vehten lâʒen stân./ sît ich sô tiure bin besworn/ bî allen vrowen wol
UvZLanz 2953 in allen wîs.’/ dô sprach der marcgrâve wîs,/ des hûs stuont bî der Lîle,/ ‘mir ist hiut alle wîle/ ditz laster
UvZLanz 3100 nâch hieʒ er im geben/ einen turneischen imbîʒ:/ wan im stuont aller sîn vlîʒ/ an justiern und an strîten./ er begunde
UvZLanz 3289 meisten herte vant./ dâ was der turnei als ein want/ stênde worden gein in./ des nâmen grôʒen gewin/ die mit dem
UvZLanz 3338 fürste wol geborn/ zuo dem grâven unde baten,/ daʒ si stüenden ze staten/ ein ander mit ir banieren zwein./ dô wart
UvZLanz 3385 im zerstach./ der vremde sich alsô gerach,/ deiʒ im niht stuont vergebene./ er marct in ûʒ vil ebene/ und greif im
UvZLanz 3462 luot in dô/ hin heim, den vremden jungelinc./ ‘herre, mir stânt mîniu dinc/ sô niender’ sprach der helt balt./ dô wære
UvZLanz 3537 si dar./ dâ wurdens einer burc gewar/ an ebem velde stânde./ ein waʒʒer drumbe gânde,/ daʒ was geheiʒen Derkâl./ diu burc
UvZLanz 3944 was grüene als ein gras/ beidiu winter unde sumer./ dâ stuont manic boum sô frumer,/ der aldaʒ jâr obeʒ truoc,/ zîtig
UvZLanz 3965 ichʒ iu sage)/ eʒ kom dâ von, in sîme hage/ stuonden würze alse hêr,/ daʒ er gerte nihtes mêr/ wan daʒ
UvZLanz 4078 guote liute niht enlânt,/ si entuon eʒ swâ die bluomen stânt./ ob uns die meister niht enlugen,/ sô se einen bluomen
UvZLanz 4081 meister niht enlugen,/ sô se einen bluomen ûʒ zugen,/ sô stuont ein ander zehant/ dort, dâ man den erren vant./ daʒ
UvZLanz 4093 fürbaʒ,/ sô wil ich iu sagen daʒ,/ wie Iweretes hûs stuont./ als uns diu buoch kunt tuont,/ eʒ lac harte schône./
UvZLanz 4118 uns, daʒ er wære/ mit maneger schônheit geladen./ dar inne stuont ein slâfgaden,/ des mûre wârn ônichelîn./ der esterich der muose
UvZLanz 4172 dar abe,/ wan daʒ ich iht anders sagen sol./ Dôdône stuont ze wunsche wol,/ wan der wirt het genuoc/ swes waʒʒer
UvZLanz 4222 zuo der linden kæme gegân./ dâ sach siu einen ritter stân,/ des gebærde was sô guot,/ daʒ siu herze unde muot/
UvZLanz 4489 der wârheit,/ der im ze rosse widerreit./ //Ze hôher buoze stuont der strît./ si vâhten wol ze beider sît/ und dâhten
UvZLanz 4517 lant/ sô tiure koufen, daʒ sîn pfant/ dar umbe hôhe stênde wirt/ und eʒ in iemer mêre swirt./ dâ mite sluoc
UvZLanz 4785 dingen touc:/ ân daʒ ein, daʒ er niht vlouc,/ sô stuont er als er lebete,/ vogelîche er swebete./ sîn gezierde was
UvZLanz 4822 bilde,/ glîch vogelen und wilde,/ meisterlîche wol geworht./ daʒ gezelt stuont unervorht/ vor aller slahte wetere./ guldîn was daʒ etere,/ dâ
UvZLanz 4849 niht sîn vater,/ diu tür was ein guldîn gater./ dâ stuonden buochstaben an,/ der ich gemerken niene kan,/ wan einer sprach
UvZLanz 4857 ist ein wernder unsin.’/ sît ich zellende worden bin,/ sô stuont dar nâch geschriben./ ‘minne hât mâʒe vertriben./ sine mugent samen
UvZLanz 5172 kein fremde gast/ gegen grôʒeme dinge baʒ gehân./ bî im stuont sîn kastellân,/ bereit und ûf den strît bedaht./ nu heten
UvZLanz 5225 zehant./ //Dô der künec Artûs bevant,/ deiʒ in zein ander stuont alsô,/ dô wart er inneclîche frô/ und ander die mâge
UvZLanz 5646 sînem künicrîche./ er lebete wunderlîche,/ wîlent trûric, wîlent frô./ iedoch stuont sîn herze sô,/ swie frœlîche er die zît vertribe,/ daʒ
UvZLanz 5655 die küneginne/ daʒ siu durch sîne minne/ die âventiure lieʒe stân,/ als siu ê hæte getân./ er dingete, daʒ kæme/ eteswer
UvZLanz 5669 mit entrunne/ swenn er des state gewunne./ in dirre vâre stuont sîn leben./ er hâte vil durch ruom gegeben:/ und swaʒ
UvZLanz 5827 himel ist erkant,/ daʒ eht mit namen ist genant,/ daʒ stuont dran als eʒ lebte./ so eʒ iezuo hie swebte,/ sô
UvZLanz 5852 ‘dês al ein, swieʒ ergê,/ versuocht wie iu der mantel stê,/ legent in snelleclîchen an./ ich bin der iu sîn wol
UvZLanz 5955 niet./ dô sprach alliu diu diet/ ‘daʒ ist ein wol stândeʒ cleit.’/ als Kaiîn sach die wârheit,/ dô wart er vor
UvZLanz 5987 hübsch man./ nu leit er ir den mantel an./ dô stuont er ir ze wunsche wol/ wan als ich iu sagen
UvZLanz 6009 tete umbe daʒ,/ daʒ ir gemüete deste baʒ/ ze vreuden stüende und ouch ze spil./ für wâr ich iu daʒ sagen
UvZLanz 6134 unde man,/ eʒ wære mit der wârheit/ daʒ aller beste stênde cleit,/ daʒ ie dehein vrowe getruoc./ der aber von nîde
UvZLanz 6581 vollekomen./ swaʒ er hâte vernomen/ daʒ zêren und ze lobe stuont,/ daʒ warp er sô die frumen tuont./ er versuohtes ie
UvZLanz 6879 ritter brâhte./ getriuwelîchen er gedâhte,/ daʒ er ze staten wolte stân/ dem künege von Kardigân,/ wan in truopte diz undinc./ dirre
UvZLanz 6978 rede vernomen,/ wan dâ saʒ manic wîser man./ ze jungest stuont von in dan/ der listige Tristant./ er sprach ‘uns ist
UvZLanz 7043 dem Schrîenden mose./ swer nu welle, der lose,/ wie eʒ stuont umb daʒ mos./ dar über mohte dehein ros/ borwol oder
UvZLanz 7205 daʒ iwer herze ie baʒ/ für ander man ze milte stuont,/ dar an ir harte rehte tuont:/ dêst wâr, ir hânt
UvZLanz 7279 diu dinc hânt getân,/ daʒ in der lîp ze wâge stuont./ daʒ selbe si noch hiute tuont,/ hinder uns an der
UvZLanz 7440 daʒ er die helde stæte/ erlieʒe sölher reise,/ diu in stüende zuo der vreise/ ir lîbes unt ir êre./ doch enbat
UvZLanz 7452 mit weinen und mit ruofe,/ mit sölher ungehabe,/ ob si stüenden ob dem grabe,/ so enwære ir riuwe niht mêr./ daʒ
UvZLanz 8053 erbe ze Genewîs,/ wan in dûhte ein unprîs,/ daʒ eʒ stuont an vremder hant./ dô warp der küene wîgant/ ein hervart
UvZLanz 8632 si in ze künege gerne hânt./ iwer lant ouch vridelîche stânt:/ da enist nieman wider iu./ die rede sagen wir ze
UvZLanz 8960 dâ von ze redenne hât/ die wîle und disiu welt stât./ eʒ ist reht daʒ ich iu sage,/ eʒ kâmen boten
UvZLanz 9399 des sint si lobes unverswigen/ die wîle und diu welt stât./ swelch herre daʒ begât,/ daʒ er ze lobe wirt durch
VAlex 124 er alsô der wolf toet,/ sô er obe sîneme ezzen stêt./ daz ich iu von ime sage, daz ist wâr:/ strûb
VAlex 146 lanc noh ze breit:/ a wie wole dem jungelinge daz stêt./ scône er ze tale wert scein/ peidiu uber fûz unt

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