Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Wh 60,17 daz ein brunne und ein linde/ ob sîner swester kinde/ stuont, dâ er Vîvîanzen vant./ in sîme herzen gar verswant/ swaz
Wh 68,16 mit angest vür sol gên/ und ze urteile vor got stên.’/ daz kint sprach ‘ich enhâns niht./ mîn unschuldeclîch vergiht/ sol
Wh 75,18 nemen war;/ doch trag ich immer gein ir haz./ mir stüende diu krône al deste baz,/ hetez Arâbel niht verworht:/ daz
Wh 79, 5 schilt an der selben zît/ wâren drab gerucket, deiz bein stuont blôz./ den blanken diechschenkel grôz/ der marcrâve hin ab im
Wh 81, 1 des wirt dir vil vür mich gegeben./ //Nû sich, dort stêt Volatîn/ daz ors: dâ mit diu schulde mîn/ gein dir
Wh 83,13 den hôhen muot./ swaz iemen werdekeit getuot,/ in ir handen stêt diu sal./ wert minne ist hôch an prüevens zal./ die
Wh 85, 8 Turpîûnen sluoc,/ den rîchen von Falturmîê./ swiez umb disen rîter stê,/ ich wæne der schade von im geschach./ diz ors im
Wh 88,27 vil geslagen/ den heiden ze ungemache./ kastânjen boume ein schache/ dâ stuont mit wînreben hôch:/ in der dicke er in enpflôch./ snellîchen
Wh 89, 5 alter kapelân, hiez Steven,/ ûf der wer ob der porte stuont:/ dem tet der marcrâve kunt/ daz er dâ selbe wære./
Wh 91,11 wære,/ und erschracten sô der mære,/ dazs ir gewin liezen stên./ die soume hiez er wider gên;/ über al der kristen
Wh 99,25 dictam/ al blâ mit vînæger nam,/ und sô die bône stênt gebluot./ die bluomen sint ouch dar zuo guot,/ ob der
Wh 107,17 mich unreht erkant,/ swie al der heidenschefte lant/ mit dienste stên ze mînem gebote./ ich mac der kristenheite gote/ alêrste nu
Wh 108, 4 an sluoc/ mit drîen nageln durh sîn verh./ mîn geloube stüend entwerh,/ ob ich geloubte daz der starp/ und in dem
Wh 124,29 Oransche müg erwern,/ od welhes trôstes si sich nern./ es stêt gar an der hœhsten hant.’/ vil boten wart von im
Wh 128,27 wir heten gerne daz vernomen,/ wie ez umb den rîter stüende,/ sît wir sîn deheine küende/ haben noch nie gewunnen./ ein
Wh 131,24 sult rîten, ich sol gên!/ ich wolt ê wochen lanc hie stên.’/ dô sprach des marcrâven munt:/ ‘mir wære gesellekeit unkunt,/ soldet
Wh 134, 9 ze Oransche erlôste liebez pfant./ der pfâwe vor im gebrâten stuont,/ mit salsen diu dem wirte kunt/ was, daz er bezzer
Wh 134,21 werben nâch.’/ der marcrâve siufte und sprach:/ ‘lieber wirt, ez stêt mir sô/ daz ich nimmer werde vrô/ unz an den
Wh 137,21 gar.’/ er bat den wirt nemen war/ wiez harnasch hinden stüende:/ vorn het ers selbe künde./ der wirt sprach ‘herre, ez
Wh 137,23 vorn het ers selbe künde./ der wirt sprach ‘herre, ez stêt gar wol./ mir ist leit daz ich iuch sehen sol/
Wh 138,30 er nâch den anderen gên,/ durh bâgen vür den künec stên./ //Nû dâht er ‘sih ich disen zagen,/ den künec, wirt
Wh 140, 6 der manegez bî mir gên,/ sone dörft ich sitzen noch stên/ ninder, ez enwære umb mich gedranc./ der hof sol haben
Wh 140,21 was, vil schiere al eine/ er ân die ritter gar gestuont./ daz was im etswenne unkunt./ der künec ûfen palas/ kom,
Wh 145, 4 er ûf durh bâgen;/ über manegen schreit er dan;/ dô stuont der zornbære man/ vür den künec und sprach alsô:/ ‘her
Wh 145,12 segen über die engel gêt,/ an swes arme diu hant stêt,/ der teil ouch sînes segens swanc/ über mînen vater alders
Wh 145,20 lône,/ als von iu gein mir ist bekant?/ daz rîche stuont in mîner hant!/ ir wâret der selbe als ir noch
Wh 146,23 zürnen mâzen./ si giengen wider und sâzen:/ der marcrâve dennoch stuont./ dô sprach des rœmischen küneges munt:/ ‘her Willalm, sît irz
Wh 149,27 dîne tugent bekennest/ und dir mich ze kinde nennest./ sô stêt dîn helfe âne wanc/ mit trôste mîner vreude kranc./ nu
Wh 150, 1 du hâst prîs inz alter brâht.’/ //Der vater sprach ‘wie stêt daz dir,/ ob dû zwîvel hâst gein mir?/ dînen kumber
Wh 152, 4 wazzer niht getragen,/ daz von der rîter ougen wiel./ Heimrîch stuont kûme daz er niht viel./ dâ wart an den stunden/
Wh 158, 3 dîn gebot dich underwint/ mînes lîbes der hie vor dir stêt,/ der ninder rîtet noch engêt/ unz ich mit dînen hulden
Wh 159,18 gein im strebeten./ niftel, daz tet ich durh sie./ nu stên ich alsô vor dir hie,/ daz ich durh dîne komende
Wh 168, 5 trœsten ob ich kan,/ dar nâch als ez mir drumbe stêt./ nû geloube daz mir nâhe gêt/ diu sûre vlust unserr
Wh 169, 6 die sol durh wîplîchen rât/ nû bevogten iuwer hant.’/ dâ stuont Bernart von Brubant/ und Buove von Kumarzî/ und Gybert, die
Wh 176,14 brôt er merte/ in ein wazzer, swenne er tranc:/ dâ stuont ein brunne, der wol klanc/ ûz einem nazzen kruoge./ daz
Wh 176,30 und riet/ daz sîn gelübde ân allen kranc/ gein ir stuont und âne wanc./ //Durh daz er mîden wolde/ swaz man
Wh 178, 4 gesuochet ze allen torn./ het ich bürge oder lant,/ die stênt in Terramêrs hant./ mîne vische in Larkant sint tôt./ von
Wh 181,27 sehe./ ieslîch man durh triuwe jehe,/ waz er tæte, unde stüendez im/ als mir, waz râtes ich nu nim./ der muoz
Wh 182,13 und des gesinde/ vor dem Karls kinde/ mit grôzer zuht stuonden./ werben si begunden/ daz er helfe wurde ermant:/ dicke Karel
Wh 188,13 zir gereitschaft./ dâ drî mûle mit ir kraft/ under wæren gestanden,/ zwischen sînen handen/ truoc erz als ein küsselîn./ ouch gap
Wh 189, 5 sîniu kleinen kint./ sô si von schalen komen sint,/ er stêt in sîme neste/ und kiuset vor ûz daz beste./ daz
Wh 189,21 des aren nest erzogen,/ niht drûz gevellet, drab gevlogen/ unt gestanden ûf den dürren ast./ sîner habe aldâ gebrast/ den vogelen
Wh 208, 3 daz si des mæres niht verdrôz,/ die dâ sâzen und stuonden,/ wande si selten ie bevunden/ ze keiner slahte stunde/ lüge
Wh 209,23 er in des küniges hulde,/ und daz schulde wider schulde/ stuont umbe des rihtæres tôt,/ und daz âne schulde nôt/ sîn
Wh 212,10 die solden zuo dem schenken gên;/ sô solde der truchsæze stên/ bî dem kezzel, sô des wære zît;/ der kamerære solde
Wh 213,12 begund er durh urloup gên/ und eine wîle vor ir stên./ wan daz mirz diu âventiure sagt,/ des mæres wære ich
Wh 219,17 kunt./ daz mac volsprechen nimmer munt,/ wie trûreclîchen ez dâ stêt./ sol Jêsus von Nazarêt/ die porten hân gebrochen,/ waz ist
Wh 226, 9 manlîch art./ durh den rouch er innen wart/ daz dannoch stuont sîn palas,/ dâ von geflôrieret was/ Oransche und al diu
Wh 227,12 grôzen stangen/ wær er gerne nâch der heiden her./ nû stuont vrou Gyburc ze wer/ mit ûf geworfeme swerte/ als ob
Wh 228, 7 zinne:/ ‘lebt noch diu küneginne?’/ und vrâgte wie ez dâ stüende./ sine heten deheine künde/ daz des landes herre zuo in

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