Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

StRAugsb 13, 18 diupstal, vraefel unde allen gewalt; unde swem ez zem libe stat den suln si antwurten $t in die stat dem vogte
StRAugsb 159, 1 ez geben hat, <a>158</a> so muz iener von dem kauffe stan und mvͤz ez dem hofherren lan, daz ist reht. #.!
StrKD 68, 99 leget sich in der schanden suht,/ daruz ein wip unsanfte stet./ si verhenget, daz an ir erget/ eines andern mannes wille./
StrKD 122, 124 huses, daz er hine get,/ und daz hus sinhalbe ode stet./ daz ubel wip ist hůr gelust,/ die wir da tragen in
SüklV 527 maze iemer iht began,/ wande min gnist dar ane scolde stan,/ des ich denne da gehiez,/ des negeleiste ich niht./ //Swenne
SüklV 775 ir nine hæten,/ so ich sundiger nehan./ swenne ich ettewenne stan/ unde vil gerne bæte dich,/ niemer nemag ich/ uf tuon
Tannh 2, 5 ich mich,/ sit wir den sumer han gesehen;/ diu heide stet gar wunneclich,/ des muoz man ir von schulden jehen./ /Durch
Tannh 2, 96 grüener heide, blanc,/ mit kleinen valden wol gezieret!/ an ir stet al min gedanc./ /Dem tanze suln wir urlop geben,/ wan
Tannh 3, 10 ieman werden hochgemuot, der hebe sich uf die schanze!/ /Da stet viol unde kle,/ sumerlaten, gamandre,/ die werden zitelosen;/ ostergloien vant
Tannh 3, 19 disen meien;/ durch si so wil ich reien./ /Ein fores stuont da nahen,/ aldar begunde ich gahen./ da horte ich mich
Tannh 4, 44 leide tuot."/ Tispe was ein lion bekant,/ gen Piramus so stuont ir muot./ /Diu klare Amie sprach zir massenie so:/ "min
Tannh 5, 37 den voget von Rome ich dicke wol gesehen han./ /Kerlingen stet mit guotem fride und Engellant./ die z$’ Arle wolden iemer
Tannh 5, 97 von Bridamane!/ /Ein schampanje was da bi, $s ein fores stuont da nahen,/ da was manic bel amis, $s die dar
Tannh 6, 17 riches krone!/ owe daz er niht leben sol,/ dem si stuont also schone!/ /Daz was der milte künec Heinrich,/ bi dem
Tannh 6, 93 werdes fürsten krone,/ als er in Beheimlande empfie,/ dem si stüend also schone?/ /Got helf der sele uz grozer not!/ ich
Tannh 6,134 von Brunenswic/ behüete uns got besunder!/ /Von Brandenburc der hof stet wol;/ den ist also ze muote,/ daz siu sint wisheit
Tannh 6,137 ze muote,/ daz siu sint wisheit alze vol:/ diu wisheit stet nach guote./ /Wa sol ich herren suochen,/ die lobes nu
Tannh 7, 3 lit./ /Wol uf, tanzen überal!/ fröut iuch, stolzen leien!/ wunneclichen stet der walt,/ wol geloubet, daz sint liebiu maere./ Jarlanc prüevet
Tannh 8, 6 diu zit gestalt!/ owe der leide!/ schouwet wie der anger ste!/ Zergangen ist der grüene kle./ wil diu reine,/ diech da
Tannh 9, 41 übergulde./ Ja hiute und iemer mere ja etc./ /Ein boum stet in Indian,/ groz, den wil si von mir han./ minen
Tannh 10, 11 so wil si mich wern./ ein sterne da bi nahe stet,/ des wil si von mir niht enbern./ Ich han den
Tannh 11, 14 liebe muoz gedenken./ /Du liebez, du guotez,/ tuo hin, la sten, du wunder wolgemuotez!/ wol stent diniu löckel,/ din mündel rot,
Tannh 11, 15 du guotez,/ tuo hin, la sten, du wunder wolgemuotez!/ wol stent diniu löckel,/ din mündel rot, din öugel, als ich wolde./
Tannh 11, 18 ich wolde./ Rosevar din wengel,/ din kellin blanc, da vor stet wol din spengel./ du rehtez sumertöckel!/ reitval din har, rehte
Tannh 11, 45 ir loslichen blicke/ twingent mich, owe daz tuot ir minne./ Stet hoher, lat slichen/ die schoenen! der sol man ze rehte
Tannh 11, 51 daz ich ir lop mit minem sange kroene,/ ir wol stenden hende,/ ir vinger lanc als einer küniginne./ So ist si
Tannh 12, 1 gestalt $s und lebt gar ane schande./ /Hie vor do stuont min dinc also, daz mir die besten jahen,/ ich waer
Tannh 13, 14 rosen schapel tragen;/ man darf ouch min niht warten,/ da stet der grüene kle,/ noch suochen in den garten/ bi wolgetanen
Tannh 14, 48 ungeriten, $s min malhe ist worden laere./ Min hus daz stet gar ane dach, $s swie ich dar zuo gebare,/ min
Tannh 14, 49 ane dach, $s swie ich dar zuo gebare,/ min stube stet gar ane tür, $s daz ist mir worden swaere./ Min
Tannh 14, 51 in gevallen, $s min küche ist mir verbrunnen,/ min stadel stet gar ane want, $s des höus ist mir zerrunnen./ mir
TannhBu 32 der ich begangen han,/ daz ich der hie tzuo buoze ste,/ daz sie der lib ir arne!/ han ich tzuo dinen hulden
TannhHofz 72 an gedenkent, friunde min,/ daz nie kein site so übele stuont,/ swelh man daz brot legt an den lip/ und snidet
TannhHofz 80 sület ir niht grifen drin/ mit blozer hant, daz übele stet./ Ez dünket mich groz missetat,/ an sweme ich die unzuht
TannhHofz 90 enbern./ Etlicher über den becher siht,/ so er trinket, daz enstet niht wol;/ den habet für einen degen niht,/ da man
TannhHofz 106 die sich uf den tisch legent,/ so si ezzent, daz enstet niht wol;/ wie selten die die helme wegent,/ da man
Tr 110 hât,/ doch ez im wê von herzen tuo,/ daz herze stêt doch ie dar zuo./ der inneclîche minnen muot,/ sô der
Tr 428 und Engelant./ //Curnwal was aber sîn erbe dô./ umb Engelanden stuond ez sô:/ daz hæte er sît des mâles,/ daz die
Tr 508 unde guot und swaz ich hân,/ daz sol ziuwerem gebote stân.’/ //Canêlengres der was dâ wol/ des hoves, der hof der
Tr 592 iegelîches wille was./ dâ nâch als iegelîches ger/ ze vröuden stuont, dâ nâch lag er:/ die rîchen lâgen rîche,/ die höfschen
Tr 708 daz, daz er begât!/ wie gar sîn lîp ze wunsche stât!/ wie gânt im sô gelîche in ein/ diu sîniu keiserlîchen
Tr 714 lît!/ wie zimet der schaft in sîner hant!/ wie wol stât allez sîn gewant!/ wie stât sîn houbet und sîn hâr!/
Tr 715 in sîner hant!/ wie wol stât allez sîn gewant!/ wie stât sîn houbet und sîn hâr!/ wie süeze ist aller sîn
Tr 717 sîn hâr!/ wie süeze ist aller sîn gebâr!/ wie sæleclîche stât sîn lîp!/ ô wol sî sæligez wîp,/ der vröude an
Tr 783 iuch aber versuochen baz,/ wie ir mir ze buoze wellet stân/ umb daz, daz ir mir habet getân.’/ //Sus neiger ir
Tr 1208 als si ie tâten und noch tuont,/ den ir dinc stât, als ez ir stuont:/ ir ougen über wielen,/ die heizen
Tr 1208 und noch tuont,/ den ir dinc stât, als ez ir stuont:/ ir ougen über wielen,/ die heizen trehene vielen/ gedîhteclîche und
Tr 1222 mîn sælde und al mîn rât/ niwan an dîme râte stât,/ sô clage ich dir mîn herzeleit/ ûf alle dîne sælekeit:/
Tr 1556 nu der beste rât/ nâch dem dinge, als ez mir stât./ vriunt hêrre, dar zuo râtet ir.’/ ‘nu vrouwe’ sprach er
Tr 2050 wolte wizzen alle wege/ und sehen, ob ime sîn sache/ stüende ze gemache./ sîn süeziu muoter leite an in/ mit alsô

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