Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

stân V. (2697 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

RvEBarl 7920 sich,/ daz suln wir gerne tuon durch in:/ dar ûf stêt gar unser sin."/ "gebiutet daz iuwer got,/ daz ir gebet
RvEBarl 7992 unwîs/ dîn antlütze rehte hât:/ daz dîne nâch dem sînen stât./ er ist dû, dû bist der man;/ nieman iuch rehte
RvEBarl 8093 dich nû lân genesen:/ waz ob dû noch ze buoze stâst,/ daz dû mîn kint verkêret hâst./ wildû in wider lêren,/
RvEBarl 8120 unreht/ mit dir angevohten hât/ und der in dînem kamphe stât/ mit sîner lêre zaller stunt,/ dem tuo genædeclîche kunt,/ herre,
RvEBarl 8283 verkêret hât den muot./ sie sint übel unde guot,/ daz stêt allez in ir hant:/ der gewalt ist in erkant./ durch
RvEBarl 8373 dîne gote stummen sint,/ toube tôren, sie sint blint./ swelher stât, vil stille er stât,/ von der stat er niender gât./
RvEBarl 8373 toube tôren, sie sint blint./ swelher stât, vil stille er stât,/ von der stat er niender gât./ er sitzet, swar er
RvEBarl 8834 swaz sie hie gesündet hânt./ in grôzer schame sie dâ stânt:/ ir sünden schame, ir missetât/ von gote ein schamendez rüegen
RvEBarl 8954 lân,/ ûf sînen schamel er gesaz;/ in dûhte des, daz stüende im baz./ dô stuonden ûf kamphlîchen strît/ die meister an
RvEBarl 8955 er gesaz;/ in dûhte des, daz stüende im baz./ dô stuonden ûf kamphlîchen strît/ die meister an der selben zît./ einhalp
RvEBarl 8960 gerâten was dâ vor,/ der Barlââm der ander was;/ der stuont und Bârachîas/ in Jôsaphâtes teile/ der kristenheit ze heile./ der
RvEBarl 9290 al die geschaft, diu namen hât,/ diu under sînen kreften stât./ er hât bedaht mit sîner kraft/ der geschephede meisterschaft./ sît
RvEBarl 9415 himel sî ein got/ durch daz er ob der erden stât/ und die geschaft bedecket hât./ swer den himel hât ze
RvEBarl 9438 umbevart,/ die vür baz noch nâher gânt,/ loufent noch stille stânt,/ wan als in gordent ist von gote,/ der in sînem
RvEBarl 9658 er sprach: "wes swîget ir?"/ der widerrede sie geswigen,/ sie stuonden, liezen in gesigen,/ wan sie niht mêre kunden,/ niht widerrede
RvEBarl 9875 in den niemen seite./ swaz in ir munt vürleite,/ des stuonden sie gar zir gebote/ und hiezen sie durch daz ir
RvEBarl 10418 die von Egyptenlant/ unsæliclîcher leben hânt/ danne die sigelôs hie stânt./ //Die von Egyptô wâren dâ./ die sprâchen ze Nachore sâ:/
RvEBarl 10461 im./ er sprach: "herre künec, vernim/ wie dirre gote leben stuont:/ sie lebeten, als ir volger tuont./ dô sie zem êrsten
RvEBarl 10601 gotlîche/ mit stæter dêmüete,/ mit endelôser güete,/ mit unverkêrtem muote stân,/ sô mag er gotes namen hân./ sol diz an einem
RvEBarl 11489 verjaget./ tuo, daz ich dir hân gesaget:/ lâ vorhtlîche swære stân!/ dû solt die hôhgezît begân/ den goten vrœlîche;/ sie sint
RvEBarl 11577 tuot er;/ wan junger sinne liebstiu ger/ an wîplîcher minne stât./ wîbes nam betwungen hât/ manlîche kraft in süezer tugent:/ wîp
RvEBarl 11599 ergît er sich in ir gewalt,/ er müeze zir gebote stân,/ des wir guot urkünde hân/ und als wir ofte hœren
RvEBarl 11863 zeigte ich gerne baz, möhtich/ es geniezen umbe dich:/ daz stê an den gnâden dîn,/ unde an dem gelücke mîn./ tuo
RvEBarl 12146 genieten wil, mac ez ergân,/ und wil nâch dîner lêre stân/ dar nâch ze dînem gebote/ und wil gelouben dînem gote."/
RvEBarl 12289 bereit,/ daz zæme wol ir wîpheit./ //Nû lâzen die schimphrede stân./ dô disiu bete was getân/ und Jôsaphât, der guote,/ begunde
RvEBarl 12357 man daz velt in schouwen lie./ //Er sach dâ wünneclîche stân/ edel boume wolgetân,/ die mit süezer genuht/ den ougen wünne
RvEBarl 12379 dâ vor/ sô wünneclîch gedœne./ von golde, lieht und schœne,/ stuonden liehte stüele dâ./ hie bî ûf disem velde sâ/ sach
RvEBarl 12381 hie bî ûf disem velde sâ/ sach er vil wünneclîche stân/ sô rîchiu bette wolgetân,/ daz ir vil rîchiu edelkeit/ der
RvEBarl 12638 den des kriuzes zeichen hât,/ mit dem vil wol besigelet stât/ sînes vesten herzen tor./ er hât sich wol bewart dâ
RvEBarl 12771 geschaft./ merke dînes gotes kraft:/ gêt dîn got? niht! er stât./ swâ man in sitzende lât,/ stêt er dâ? nein er,
RvEBarl 12773 dîn got? niht! er stât./ swâ man in sitzende lât,/ stêt er dâ? nein er, niht!/ sprichet er? hât er gesiht?/
RvEBarl 13064 sie sint, von den gesprochen hât/ Dâvît, als ez geschriben stât:/ "in al die welt der erde hie/ ir schal, ir
RvEBarl 13129 sie an sich twungen/ mit ir valschen zungen,/ daz sie stuonden zir gebote/ und hiezen sie gewære gote:/ dô was daz
RvEBarl 13173 kraft./ diz ist sîn rehtiu bîschaft,/ als ez dort geschriben stât:/ "daz gotes wort gevestent hât/ der himeltugende volleist/ und sînes
RvEBarl 13749 ebenmâze hie gegeben/ Dâvîdes unde Saules leben./ Dâvîde alhie gelîchet stât/ der gotes degen Jôsaphât;/ Avenieres unreht gewalt/ ist ze Saule
RvEBarl 13816 Jôsaphâte enbôt./ einen brief schreip er im dort,/ dar an stuonden disiu wort:/ "gesuntheit, sælde und allez guot,/ gelücke, vreude rîchen muot/
RvEBarl 13936 ist/ der sælde dîner hantgetât,/ der leben in dîner krefte stât./ //Nû wis gelobet, süezer got,/ daz dîner güete grôz gebot/
RvEBarl 14601 valsch ir triuwe riet./ er sprach: "nû lât die rede stân,/ ich wil mîn rîche selbe hân."/ hie mite entsageter sînen
RvEBarl 14621 wil sagen dir./ dû weist wol, wie mîn dinc nû stât,/ daz des mîn herze willen hât,/ daz ich niemer mêre/
RvEBarl 14626 niemer mêre/ gewinne weltlîch êre/ noch zergenclîchez guot:/ dar ûf stêt vil gar mîn muot./ //Nû behaget mir niemen baz/ (vür
RvEBarl 14860 dir got bevolhen hât,/ wan al ir wîsunge an dir stât."/ zuo den vürsten kêrter sich./ er sprach: "ir herren, ouch
RvEBarl 14933 owê, wie einic er daz tuot!/ owê, wie sîne vürsten stânt,/ daz sie mit im von dan niht gânt!/ //Hie meine
RvEBarl 14937 kint,/ die mit houbetsünden sint/ und in den sô stille stânt/ und niht mit dem rehten gânt/ ûz den sünden in
RvEBarl 14942 war gât nû Jôsaphât,/ daz manec sîn vriunt sô stille stât,/ der ich leider einer bin,/ der stille stât und lât
RvEBarl 14944 sô stille stât,/ der ich leider einer bin,/ der stille stât und lât in hin/ in die rehten heimuot gân?/ nû
RvEBarl 14983 guote wol./ sîn lîp was reiner güete vol:/ ze gote stuont sô gar sîn muot,/ daz er als ein glüendiu gluot/
RvEBarl 16135 daz lîhte tumbem man geschiht,/ daz ich ze buoze wolde stân,/ ob mir würde kunt getân/ ein ander mære: dêst geschehen./
RvEBarl 16161 hilf uns, daz wir von schame rôt/ vor dir iht stên und uns der sôt/ der helle iht slinde in wernder
RvEWh 1803 ich nu an dirre stunt/ Sol und můs vor kilchen stan/ Und niht #;ean urlup sol gan;/ Des helfent umbe den
RvEWh 5001 minne si?/ Minne ist mengem herzen bi/ Dú ane herzeliebe stat;/ Swes minne mit der liebe hat/ St#;eate geselleschaft,/ Da genzet

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