Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nôt stF. (2492 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

NibB 1104,4 bôt./ si hete nâch liebem vriunde $s die aller grœzisten nôt,/ Die nâch liebem manne $s ie mêr wîp gewan./ man
NibB 1194,1 triuwen getân./ Iu bat der künic edele $s klagen sîne nôt./ sîn volc ist âne freude, $s mîn vrouwe diu ist
NibB 1216,4 iuch wil gelücke scheiden $s vil schiere ûz aller iuwer nôt./ Ez hât durch iuwer minne, $s vrouwe, her gesant/ ein
NibB 1284,4 der rede neig im Kriemhilt: $s des gie ir wærlîche nôt./ Dô zôch man dar die mœre, $s si wolden varn
NibB 1395,4 zuo,/ daz si muose minnen $s einen heidenischen man./ die nôt die het ir Hagene $s unde Gunther getân./ Des willen
NibB 1416,2 enbôt,/ unt mich dâ mite scheiden $s von aller mîner nôt./ die Hiunen wellent wænen, $s deich âne vriunde sî./ ob
NibB 1489,4 wir iht gâbe næmen, $s ouch ist es harte lützel nôt.«/ Dô wart der vogt von Rîne $s dâ von vil
NibB 1509,3 $s helde guote./ mir ist getroumet hînte $s von angestlîcher nôt,/ wie allez daz gefügele $s in disem lande wære tôt.«/
NibB 1541,1 der hant.«/ Dô sprach aber Hagene: $s »ir trieget âne nôt./ wie möhtez sich gefüegen, $s daz wir alle tôt/ solden
NibB 1550,4 rôt./ jâ ist mir dirre verte, $s daz wizzest, wærlîchen nôt.«/ Der verge was sô rîche, $s daz im niht dienen
NibB 1583,3 deheinen zagen hân,/ der uns entrinnen welle $s durch zägelîche nôt,/ der muoz an disem wâge $s doch lîden schamelîchen tôt.«/
NibB 1590,4 herten tôt/ an dirre hovereise; $s des gie in wærlîche nôt./ Dâ ze Mœringen $s si wâren über komen,/ dâ dem
NibB 1595,4 sît kom er mit den künegen $s in eine grœzlîche nôt./ Dô was tôt des vergen $s Gelpfrâte komen/ mit gewissem
NibB 1604,3 dô sluoc ich den recken; $s deiswâr des gie mir nôt./ ich hette von sînen handen $s vil nâch gewunnen den
NibB 1626,3 hant./ sît entran uns Else, $s des twang in michel nôt./ in hundert und uns viere $s beliben in dem strîte
NibB 1634,1 getân!«/ Dô hôrt$’ vil wol Hagene $s des edelen recken nôt./ er gab im wider sîn wâfen $s und sehs bouge
NibB 1637,3 der degen./ »wir vinden$’z ninder veile. $s uns wære wirtes nôt,/ der uns noch hînte gæbe $s durch sîne tugende sîn
NibB 1645,4 daz enbôt:/ daz den guoten knehten $s wær%..e iuwer herberge nôt.«/ Mit lachendem munde $s antwurte Rüedegêr:/ »nu wol mich dirre
NibB 1699,4 het erslagen Witege, $s dâ von sô het si jâmers nôt./ Si sprach zuo dem degene: $s »den schilt wil ich
NibB 1700,4 muoz ich immer weinen, $s des gât mir armem wîbe nôt.«/ Diu edele marcgrâvinne $s von dem sedele gie./ mit ir
NibB 1784,1 Dô si daz swert erkande, $s dô gie ir trûrens nôt./ sîn gehilze daz was guldîn, $s diu scheide ein porte
NibB 1799,4 den tôt/ von dem videlære; $s des gie in sicherlîchen nôt./ Dô sprach der videlære: $s »wir haben daz wol ersehen,/
NibB 1831,3 ich niemens mêr/ niwan iuch aleine, $s swâ ich hete nôt./ ich sol ez wol verdienen, $s mich enwendes der tôt.«/
NibB 1843,3 degene/ bringent iuch mit swerten $s vil lîhte in sölhe nôt,/ daz ich iu müese helfen, $s wærez aller mîner mâge
NibB 1855,3 gân,/ unde klaget got dem rîchen $s sorge und iuwer nôt,/ und wizzet sicherlîchen, $s daz uns nâhet der tôt./ Ir$’n
NibB 1874,4 verbôt./ er vorhte sîner manne, $s des gie im sicherlîchen nôt./ Dô dise von Berne $s gescheiden wâren dan,/ dô kômen
NibB 1930,3 nu wert iuch vil ellenden, $s deiswâr des gât uns nôt,/ swie uns diu edele Kriemhilt $s sô rehte güetlîch enbôt.«/
NibB 1935,4 dar nâch in kurzen stunden $s huop sich ein vreislîchiu nôt./ Hie muget ir hœren wunder $s bî ungefüege sagen:/ niun
NibB 1941,3 lân,/ daz ich vor disen recken $s stên in solher nôt!/ er hulfe mir von hinnen $s oder er gelæge bî
NibB 1952,3 Hagene./ iu unde got von himele $s klag ich unser nôt:/ ritter unde knehte $s sint in den herbergen tôt.«/ Er
NibB 1955,2 sô rôt?/ ich wæne ir von wunden $s lîdet grôze nôt./ ist er inder ime lande, $s derz iu hât getân,/
NibB 1957,3 wil reden mit den recken, $s als uns des twinget nôt./ unser ingesinde $s lît vor in unverdienet tôt.«/ »Sol ich
NibB 1974,3 helmklanc./ des kom der küene Dancwart $s in eine grôze nôt:/ daz besorgete sîn bruoder, $s als im sîn triuwe daz
NibB 1985,4 belîbe tôt.«/ der sorge gie Kriemhilde $s vil harte grœzlîche nôt./ »Daz wil ich versuochen, $s ob ich iu gehelfen kan;/
NibB 1990,2 gebôt,/ si habten ûf mit swerten $s in des strîtes nôt./ daz was gewalt vil grôzer, $s daz dâ niemen sluoc./
NibB 2000,3 an./ »owê mir dirre geste, $s diz ist ein grimmiu nôt,/ daz alle mîne recken $s suln vor in ligen tôt./
NibB 2014,4 daz klageten dô ir friunde, $s des gie in wærlîche nôt./ Dô sprach der videlære, $s Volkêr, ein helt gemeit:/ »nu
NibB 2027,2 fürsten brôt/ unde im nû geswîchent $s in der grœzesten nôt,/ der sihe ich hie manigen $s vil zagelîche stân,/ unde
NibB 2065,4 tôt./ daz weinten sîne mâge, $s des gie in wærlîche nôt./ Dô kom diu küneginne $s über in gegân./ den starken
NibB 2074,2 tôt,/ dô huop sich vor dem hûse $s ein vreislîchiu nôt,/ ê si die tür gewunnen $s mit ellenthafter hant./ des
NibB 2087,1 In was des tages zerrunnen: $s dô gie in sorgen nôt./ si gedâhten, daz in bezzer $s wære ein kurzer tôt,/
NibB 2091,1 versaget sîn.«/ Des antwurte Gunther: $s »des twanc uns grôziu nôt./ allez mîn gesinde $s lac vor dînen helden tôt/ an
NibB 2101,3 über Rîn/ ladetes her ze lande $s in dise grôze nôt./ wie hân ich an den Hiunen $s hie verdienet den
NibB 2112,1 grœzer angest ie gewan./ Genuoge ruoften drinne: $s »ôwê dirre nôt!/ wir möhten michel gerner $s sîn in sturme tôt./ ez
NibB 2114,2 Tronege Hagene: $s »ir edeln ritter guot,/ swen twinge durstes nôt, $s der trinke hie daz bluot./ daz ist in solher
NibB 2124,2 wæren tôt/ von ir arbeite $s und von des fiwers nôt./ dô lebt$’ ir noch dar inne $s sehs hundert küener
NibB 2126,3 nimmer wesen,/ daz ir deheiner lebte $s von des fiwers nôt:/ »ich wil des baz getrûwen, $s daz si alle ligen
NibB 2128,2 in bôt/ mit hertem urliuge; $s des kômen helde in nôt./ dô wart zuo z$’in geschozzen $s vil manec starker gêr./
NibB 2142,4 schiere tôt!/ dô was aber gemêret $s des künec Etzelen nôt./ »Hin, du zage mære«, $s sprach dô Rüedegêr./ »ich hân
NibB 2149,4 tôt./ des wart mir armem wîbe $s nie sô grœzlîche nôt.«/ »Daz ist âne lougen: $s ich swuor iu, edel wîp,/

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