Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
nôt stF. (2492 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| $s dô huop sî mich gar unhô./ diz ist ein nôt, diu mich sanges betwinget./ sorge ist unwert, dâ die liute | |
| zuo erkorn?/ ôwê, minne, gebent ein teil der lieben mîner nôt,/ Teilent si ir sô mite, daz sî gedanke ouch machen | |
| ein wîp $s ob der sunnen mir erkorn./ dêst ein nôt, die ich niemer überwinde,/ <sîn> gesaehe mich ane, $s als | |
| sô swîge ich rehte als ein stumme,/ der von sîner nôt niht gesprechen enkan,/ Wan daz er mit der hant sîniu | |
| ich tumbem wâne,/ der mich sô sêre leitet in die nôt?/ ich schiet von ir gar aller vröiden âne,/ daz sî | |
| des muoz ich #s+ringen#s- mit der klage/ unde mit der nôt, die ich selbe mir geschaffet hân./ Sô ist siz doch | |
| daz herze worden swaere./ seht, daz schaffet mir ein sende nôt./ ich bin worden dem unmaere,/ der mir dicke sînen dienest | |
| wunnebernder süezer meije,/ ein wolkelôser sunnen schîn./ /Ob si mînre nôt, diu guote,/ wolde ein liebez ende geben,/ mit den vrôn | |
| sülher swaere bôt,/ Daz ich durch mîn ouge schouwe sülhe nôt/ sam ein kint, daz wîsheit unversunnen/ sînen schaten ersach in | |
| nu vil manigen tac./ durch einen alsô guoten lîp/ die nôt ich gerne lîden mac./ Ich weiz wol, daz sî mich | |
| lange ich was, sô tet si doch daz ie./ diu nôt mir underwîlent/ reht an mîn herze gie./ und waere ich | |
| gruoz,/ daz er mir nâhe laege,/ sô zergienge gar mîn nôt./ sîn vremeden tuot mîr den tôt/ unde machet mir diu | |
| gruoz,/ als ich ir nâhen laege,/ sô zergienge gar mîn nôt./ ir vremden müet mich iemer sît/ unde machet mir die | |
| Swie lange ich wás, dóch tet sî daz ie./ diu nôt mir underwîlen/ in mîn herze gie./ waer ich anders ieman/ | |
| mir wunders vil geschehen;/ sô truge aber ich mich ân nôt, solt ich des jehen./ wan lânt si mich erwerben daz,/ | |
| mir anders niht gegeben,/ so erkenne ich doch wol sende nôt./ /Gnâde ist endelîchen dâ./ diu erzéige sich, als ez an | |
| dingen wol,/ geloube eht mir, swénne ich ir ságe/ die nôt, die ich <$p> an dem herzen trage/ dicke án dem | |
| als ich wolte,/ ich hete eteswaz vollendet./ ich rüeme ân nôt/ mich der #s+wîbe#s- mêre, danne ich solte./ war sint komen | |
| welte lüge an ein ende komen,/ der hât im âne nôt ein vil herzelîchez leit genomen./ wan sol boeser rede gedagen./ | |
| schiet von ir, daz niemer man von wîbe mit der nôt gescheide/ und daz mir nie sô wê geschach./ owê, dô | |
| des nu niht mac werden rât,/ in ringe mit der nôt,/ daz mir mîn klagedez herze ist jâmers vol,/ Diu in | |
| mich enwénde es got aleine./ mich enbeswaere ein rehte herzeclîche nôt,/ mîn sorge ist anders kleine./ Sô daz danne an mir | |
| leide, sô enwart mir ê nie baz./ /Mir ist ein nôt vor allem mîme leide,/ doch durch disen winter niht./ waz | |
| doch ein wunder an./ ich solte iu klagen die meisten nôt,/ niuwen daz ich von wîben niht übel reden kan./ /Spraeche | |
| hin./ Daz geschach nie manne mê./ volende ich eine senede nôt,/ si getúot mir niemer, mac ichz behüeten, wol noch wê./ | |
| ouch mîn ende an ir gestê,/ daz ist mîn alremeistiu nôt:/ ze allen zîten vürhte ich, daz si mich vergê./ sô | |
| des enist nû niht, daz was allez dô./ /Lîde ich nôt und arebeit,/ die hân ich mir selben âne alle schult | |
| vîol der ist wol getân:/ des hât diu nahtegal ir nôt/ Wol überwunden, diu si twanc./ zergangen ist der winter lanc./ | |
| vîol was sô wol getân:/ des hât diu nahtegal ir nôt/ Wol überwunden, diu si twanc./ zergangen ist der winter lanc./ | |
| got verhengen solde./ rât ein wîp, diu ê von senender nôt genas,/ mîn leit, und waer ez ir,/ waz si danne | |
| mich noch anders nieman?’/ /Nu muoz #s+ich#s- #s+ie#s- mîn alten nôt/ mit sange #s+niuwen#s- unde klagen,/ wan sî mir alse nâhen | |
| zühte wol./ /Von herzeliebes schulden hât/ mîn lîp vil kumberlîche nôt,/ daz si níemer kunde groezer sîn;/ des helfent al die | |
| mac sî mich danne lêren/ alsô, daz sî mir mîne nôt geringe./ ân ir helfe triuwe ich niemer sî verkêren./ Mac | |
| rât/ ein wîp, von der ich dicke trage/ vil manige nôt, diu nâhe gât./ Die swaere ich zallen zîten klage,/ wand | |
| im daz/ gerâten habe, sô nenne er mich./ /‘Dêst ein nôt, daz mich ein man/ vor al der werlte twinget, swes | |
| ein wîp?/ nu wil er – daz ist mir ein nôt –,/ daz ich durch in die êre wâge und ouch | |
| wê, war umbe spriche ich daz?/ jâ zürne ich âne nôt; ez solte eht sîn./ Dicke hât ich im versaget,/ dô | |
| die mich dâ jagent/ ûz lieb in léit únd mîn nôt mit valschen maeren klagent./ /Des ich nu lange hân gegert,/ | |
| der triuwe und êre lît./ /Spraeche ein wîp: ‘lâ sende nôt’,/ sô sunge ich als ein man, der vröide hât./ sus | |
| mich zîhent unde machent, daz ich einen ritter mîde./ /Solhe nôt und ander leit/ hât mir der varwe ein michel teil | |
| selten iemer iht geweine.’/ /Herzeclîcher vröide wart mir nie sô nôt,/ mir entaeten sorgen tougenlîchen wê./ die müezen sîn an mir | |
| liezen mîne vrouwen gân./ /Herzeclîcher vröide wart mir nie sô nôt;/ mir tuot ein sorge tougenlîchen wê./ daz muoz sîn an | |
| leben, unde bin ich vrô./ /Kaem ich nû von dirre nôt,/ ich enbegunde es <$p> niemer mê./ volge ichs lange, ez | |
| von sîner schulde ich hân erliten,/ daz ich nie groezer nôt erleit./ Sô lebt mîn lîp $s nâch sînem lîbe./ ich | |
| víl nâch mat,/ wan daz got mich/ Brâhte ûz grôzer nôt./ sô sol ein wîp/ gedenken, waz si mir gebôt,/ dô | |
| dem ülven werde enbunden!/ selker vlüeche waer mir zallen zîten nôt./ solde ein wîp vor leide sîn verswunden,/ Daz waer ich | |
| <si> senden:/ die sagen ir, herze, daz si helfe dise nôt verenden./ ich hân ein liep bî maniger árbéit./ ei, minne saelikeit,/ | |
| an dich, güetlîch wîp: nu hilf, sît helfe ist worden nôt./ dîn lôn dienstes sol geruochen,/ daz ich iemer bitte und | |
| kus gestalt,/ dîn lachelîchez grüezen/ mac mir wol gesüezen/ sûre nôt./ sus hât dîn minne mîn gewalt./ /Möht ich die saelde | |
| wol gevellet,/ sist valsches bar./ ir ougen bringent mich in nôt./ Si dringent in mîns herzen grunt:/ sô enzündet mich ir | |
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