Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nôt stF. (2492 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 3: 24, 23 die gerende minne tůt dem reinen herzen vil manig suͤsse not, die sůchende minne ist ir selbes alleine, die bekante minne
Mechth 4: 2, 48 sol got alleine anbetten in allem gůte und in aller not.» Do sprac er: «Woͤltest du doch ufsehen, wer ich si.»
Mechth 4: 10, 4 bewaren vor der geswinden girekeit. Das ist úns beiden vil not, wan der leie sol oppfern mit grosser liebi und mit
Mechth 4: 18, 82 klein; mer nach irme tode, swa wir súndigen kummen in noͤte und wir denne gedenken, wie heleklich si lebten und wie
Mechth 4: 27, 11 notdurft und fúriger von dem heligen geiste dur die ellendige not, die der heiligen cristanheit denne zů gat.» Do sach ich
Mechth 4: 27, 30 drissig milen lang, da si hin muͤssent dur nutz oder not, so muͤssent ir zwene einen esel mit in voͤren, das
Mechth 4: 27, 91 cristan geloͮben keren. Owe, da nach sol es an die not gan! So kumt der Endecrist und underwindet sich der weltlichen
Mechth 4: 27, 106 der ist ein seliger man. So gat es an die not. So scheident sich die gůten us den boͤsen und verwegent
Mechth 4: 27, 137 wan er den menschen nie ungemach geschůf. In der jungesten not, als dise seligen brůder das gemeine volk also lange hant
Mechth 4: 27, 139 so lebent noch dise brůder allermeist. So ist irú unschuldigú not also gros, das ir gebet ist also helig, das inen
Mechth 4: 27, 161 dur dine liebi so wellen wir gerne liden die selbe not.» So machet man ein grůben vol vúres, da in wirfet
Mechth 5: 3, 8 und ander mansclahtig blůt, das ane schult geschihet in rehter not: das wil der helige gottes sun mit sinem blůte wegen, wan
Mechth 5: 4, 45 sitten in der geselleschaft, das die minnesam sin in allen noͤten und zů allen dingen. Hie von wahset dú helige gottes minne.
Mechth 5: 8, 21 geben. Wenne ich fúr si bitte und ich die manigvaltige not und den bitterlichen smaht ansihe, den si von ieglicher súnde
Mechth 5: 8, 24 wan si sehent offenbar alle ir schulde. Si lident ir not in gezogner wisheit und trinkent in sich selber vil manig
Mechth 5: 11, 30 vliessen mag. Machest du dine notdurft ane rat und ane not alze breit, so wirt dir werlich die hoͤhin der heligen
Mechth 5: 22, 14 minem viende minnenklich helfen. Das ander ist: barmeherzig in der not. Glose: sihe ich minen vrúnt und minen vient in glicher
Mechth 5: 22, 15 Glose: sihe ich minen vrúnt und minen vient in glicher noͤte zesamen, ich sol in beiden glich helfen. Das dritte ist:
Mechth 5: 22, 19 worten und bitte si, das si dir sagen ir heimliche not, dur das du inen moͤgest ze helfe komen. Owe, das
Mechth 5: 22, 25 schlat. Das fúnfte ist: das man sprachelos sie <FOLIO>(87#’v)</FOLIO> in noͤten. Glosa: also das man der girigen wort, die da ufstigent
Mechth 5: 23, 62 dú kint sprachlos sint, so weinent si niemer ane rehte not. Also tet únser herre, do er wider siner edelen art
Mechth 5: 23, 85 also grose ere bot, do kamen Sathanas gedenke in gros<FOLIO>(90#’r)</FOLIO>se not und sprach in im selber alsus: «Wie ist dir unseligen
Mechth 5: 23, 92 ich wider zů minem meister komen und klagen im dise not, wan dis kint wirt úns noch alze gros. Sol es
Mechth 5: 23, 125 bilden das was alles von der schulde und von der not, die den grossen got also sere bewegeten, das er und
Mechth 5: 23, 166 er allen súnden entgan.» «Meister, wir komen wol us diser not, wan ich vinde der lúte allermeist, die den man gerne
Mechth 5: 24, 50 troste er vil minneklich, und er bedahte oͮch alle ir not mit getrúwem vlisse. Si vroͤweten sich alle gemeine siner langen
Mechth 5: 30, 6 dich nit vuͤle. O minne, du machest suͤsse pine und not, du gibest #.[den waren gottes kinden lere und trost#.]. O minnebant,
Mechth 5: 31, 24 dir nit halp gekúndigen die meinunge miner gerunge und die not miner quelunge und das jagen mines herzen und das ufruken
Mechth 5: 34, 20 irdenischen libes. Die verborgen schulde machet ze jungest die offenbare not.» Ich armer mensche, ich wart in minem gebette also kuͤne,
Mechth 6: 1, 8 swester, die dir bevolhen sint, sunderlich minnest in allen sinen noͤten. Du solt wesen mit dinen undertanen und brůdern minnenklich vroͤlich
Mechth 6: 1, 87 Swenne aber der mensche erbeit in rehter nutz durch ware not mit der selben liebin, da er mitte gebettet hat, so
Mechth 6: 1, 90 alles das man clútteret und arbeitet sunder nutz und sunder not, das ist alles vor gotte tot. Swenne alleine der mensche
Mechth 6: 2, 19 miete; mere er sol halten reine botten zů siner rehten not. Er sol sich mit sinen magen nit bekúmbern; mere eb
Mechth 6: 4, 18 ein warer geistlich mensche. Darumbe sprach únser herre alsus: «In noͤten gebruchet man aller dingen rehte, <FOLIO>(108#’r)</FOLIO> wand das gůt armuͤte
Mechth 6: 6, 22 dú ich versumet habe durch mines vleisches liebin ane ware not. Da von sprach únser herre: «Man mag keine wonunge buwen,
Mechth 6: 7, 3 geselleschaft ist ein geistlich mensch, von dem lide ich manig not dur sine boͤsen sitten, also das mir der mensche an
Mechth 6: 7, 27 stimme aller creaturen alsust: «Eya vil lieber, nu bedenk mine not in disem menschen also das du, herre, im sine sinne
Mechth 6: 8, 20 hande vegefúr; in den zwein vegefúren ist manigerleie pine und not. Das erste vegefúr das ist der nútze kumber, den wir
Mechth 6: 8, 30 geloͤset, so brinnent si in in selben pinliche dur cleine not. Dar nach koment si mit helfe und lidunge úber alle
Mechth 6: 8, 30 Dar nach koment si mit helfe und lidunge úber alle not, das ist dem himelriche also nahe, das si alle vroͤde
Mechth 6: 10, 7 vor siner zit; die můs er mir gelten in der not.» [Die sele sprichet:] «Eya herre, ja enmag ich dich diner
Mechth 6: 13, 38 si enpfahen; mit demuͤtiger vorhte soltu si behalten in allen noͤten undertan. Gib ir stunde und statte in dir, si bittet
Mechth 6: 13, 42 fúr die in dem vegefúr sint, und besehen iegeliches menschen not, er si lebende oder tot. Alse du dis hast vollebraht
Mechth 6: 15, 3 von Endecristes bosheit</KAP> O kreftigú gottesminne, du hast also suͤsse not an mich geleit, das min sele nach wunder qwelt. Swenne
Mechth 6: 15, 27 suͤssen himelvúre also sere, als der licham qwelt in der not. Darumbe zwúschent dem troste des heligen geistes und der pine
Mechth 6: 16, 31 hat sich selben gezilet noch geborn, darumbe hastu alle dine not ane súnde úberkomen. Alsus manen ich gottes menscheit zů sunderlicher
Mechth 6: 20, 10 ich mich in der wollust allermeist, wande so mangú scharpfú not Christus in dirre welte leit. Aber der minne nature ist,
Mechth 6: 21, 22 mit kinden und mit andern offenbaren súnden. So ist des not, das die jungesten brůder kommen; wan swenne der mantel ist
Mechth 6: 24, 5 Do sprach min sele: «Eya herre, warumbe lidestu also grosse not? Sit dem male das dines reinen blůtes also vil vergossen
Mechth 6: 27, 6 mir nu einen barmherzigen tot, der mich loͤse von aller not. In manus tuas commendo $t spiritum meum. <KAP><N>XXVIII</N>. Swenne du

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