Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

nôt stF. (2492 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 137, 29 das ir sie wol zu end bringent, das ist uch nott!’ ‘Herre’, sprach der knappe, ‘diß ist die erst beth der
Lanc 182, 32 Jhener was so sere geqwetschet $t das er mit großen nöten off das roß kam. Sie ritten den rechten weg gein
Lanc 186, 7 das yn der konig ettlichen radt solt geben zu yren nöten. Der konig stund von sym pferd und ging in jhenen
Lanc 197, 17 sprach sie, ‘das ir mir woltent helffen zu also großer nott also als es uch nu stett. Nu belibet mit mir
Lanc 228, 1 ertrincken wölle.’ Myn herre Ywan sah @@s@den ritter in großen nöten, und erbarmet yn fast sere. Er lieff so er baldest
Lanc 244, 13 ir gut geselle sin; so hulffen sie dir zu dinen nöten, so hettestu ere. Got hat dirs darumb geluhen das du
Lanc 258, 28 ich kan, ir hant mir dick wol geholffen in mynen nöten.’ ‘Herre’, sprach sie, ‘gott der muß uch lonen! Ich enmag
Lanc 272, 22 wie vil ir was, er streit zu nide und zu nöten, er ließ sich auch triben nicht. Alda wart sin roß
Lanc 294, 19 desselben wortes. Das wort hat mich getrost zu allen mynen noten, das wort hat mich beschirmet in allen mynen nöten vor
Lanc 294, 20 mynen noten, das wort hat mich beschirmet in allen mynen nöten vor allen mynen finden, das wort hat mich ußer allen
Lanc 324, 33 großen danck das ir zu mir sint komen zu mynen nöten, ich han großen trost zu uch, wann ir wißent wol,
Lanc 338, 22 tochter die myn nifftel ist. Ich batt sie zu mynen nöten das sie hett einen ritter fur mich laßen fechten, der
Lanc 365, 33 sinnen komen was da sie yrn amis in so großen nöten sah. Hestorn erbarmte der ritter der vor im knyte, und
Lanc 425, 3 sprach das er im und got willekome were zu synen nöten. Ir ietweder was des andern ußermaßen $t fro, und myn
Lanc 452, 22 athems enhette. //Alsus was myn herre Gawan in den meisten nöten da er ie me yn komen was, sin halßberg was
Lanc 499, 32 got, das er uch her hat gesant zu mynen großen nöten und zu mynen engsten. Nu seht uwer selbs ere an
Lanc 534, 17 von Maloaut, die sie nie begeben hett zu allen yren nöten; sie was alleweg mit ir. ‘Vil lieber frunt’, sprach sie
Lanc 578, 6 sie, ‘ich bit uch das ir mir helffent zu dißen nöten, als das recht daruff gesaczt ist, oder ir sint geuneret
Lanc 626, 3 dich uber ein arme jungfrawe, die dich suchet zun meisten nöten dar sie ie yn kam.’ ‘Stent uff, jungfrauw’, sprach er,
Litan 669 buch uon dir sagen,/ dv irquictis sibin totin/ uon samelicher note./ ledige herre sancte stephan/ beide wip unde man,/ di uon
Litan 913 manigerslachte gnade/ an allen den hast begangen/ di je mit noten wurden beuangen./ den was din gute san bi./ dv machitis
Litan 1102 johannes dar zu lobit,/ daz er heizit unse uogit/ aller note uor dem uater,/ der dir des geruhte gestaten,/ daz du
LobSal 42 allin disin richin.’/ //David ein duirir wigant,/ der alli sini not ubirwant,/ der bigondi also werdi/ allir erist her in erdi/
LobSal 64 wurdin leri:/ des chomin di luiti/ in eini vil starchi noti./ //Salmon der was richi./ er ded so wislichi,/ er hiz
Lucid 7, 4 umbe die helle wiʒene nith. Do ſie do geſahent, ʒe welhen nóthen der túfel [3#’v] kom uon der gotteſ crefte, do forhtent ſi
Lucid 98, 10 martil gedenkit, der vertribet diſe welt. Daʒ kint, deʒ ſi not lidet, ſint die kint dirre welte, von den die criſtenh[42#’r]eit
Lucid 100, 11 wile ſtat der kelch alleʒ bedecket. Daʒ betútet die groſe not, die vnſer herre leit an der martil. Dar nach lutet
Lucid 100, 15 ſchacher an dem cruce vnde daʒ wir gedenken, $t welhe not got durch vnʒ erliten het. #;vOch betútet er mit dem
Lucid 109, 9 wart ʒerfuͤret. Vnde wir betútent mit den ſelben leʒʒen die not, die wir lident in deſ tiueleſ geuancniſſe. Dar nach leſen
Lucid 120, 18 die ſaʒte Mamertuſ, ein heiliger $t biſchof, fúr alle die not der criſtenheit. //Do ſprach der iunger: Dur waʒ coment die
Lucid 130, 2 Ach, daʒ der menſche ie geborn wart, der ſo groʒe not liden můʒ. Der meiſter ſprach: La din wei[60#’r]nen ſin. Nieman
Lucid 133, 20 herre ſolte werden. Die troͮme manent oͮch etwenne deſ vil not iſt, alſe ioſeph wart gemanet in ſime troͮme von dem
Lucid 159, 21 micheler wolluſte ſint gefrówet, alſo ſint die ubelin mit biterlicher nóte getrureget. Alſe die gůten mit micheler geſuntheite ſint gekreftiget, alſo
Märt 3447 pey mein chind müsten sterben./ lat mich ewer pet an not,/ anderswo chauft euch prot.’/ er sprach: ‘seit du pist wildes
MarlbRh 4, 12 weiʒenkoren wiʒ ind rot,/ dat gerot wart in des krüzes not,/ dat wiʒ ind rein is van naturen,/ dat druͤgs du,
MarlbRh 4, 28 himelsch leven is dit brot,/ dat uns kert in aller not./ van disem suͤʒen vetten mursele/ wirt beide starc ind schön
MarlbRh 21, 16 ungemach./ ////Nu kumen ich an sin lesten dach,/ daran sin not allermeiste lach./ wil wir sin krüze üvergan,/ wir suln dins
MarlbRh 23, 33 ouch hin al an gewant./ //Owi, nu kümt diͤ leste not,/ din liͤven besteit de grimme dot./ in krüzigt diͤ heidensch
MarlbRh 26, 15 live,/ siͤt alle, wiͤ ich zů live blive/ in diser not!/ //Din lif, de van mir is entfangen,/ de an $’t
MarlbRh 28, 14 arzetere,/ sinen meister, vr#;iunt ind here/ brenget in so groʒe not,/ in diͤ schand ind in den dot –/ wiͤ üvel
MarlbRh 29, 7 is gerecket,/ jemerlich getrecket./ owi, wat wir dougen!/ //Mins liͤven not/ si is offenbar,/ sin wunden sint swar/ bitz an den
MarlbRh 32, 25 ////Min liͤf is dot,/ ind #;iur haʒ levet,/ in diser not/ ir urkund gevet,/ ir důt it wale schinen,/ dat ir
MarlbRh 34, 29 besiͤt sin dot,/ wand durch uns leit he al dis not!/ //He wart heʒlich, dat wir würden schone/ ind gewünnen $’s
MarlbRh 35, 3 wat wir im herwider geven!/ ////Weinet bit mir al sin not,/ weint bit mir sin bittern dot,/ weint bit mir durch
MarlbRh 42, 6 als de ew gebot/ (vrow, dat armůt ded dir diͤ not),/ an weres du arm silvers ind goldes,/ dat offer ze
MarlbRh 43, 32 bit sinem dod död unsen dot/ an $’s gewiden krüzes not./ dat he den vreislichen vint verwan,/ we is he, de
MarlbRh 46, 4 dat in de dot/ niͤmer $’n ruͤrt noch $’n geine not./ //Mich dünket, dat din vröud d#;iu mere/ dan de vürgangen
MarlbRh 55, 22 hüngrich $’t götlich brot,/ $’t begund in dir entfan al not./ in dir wart dötlich de undötliche,/ in dir wart arm
MarlbRh 66, 26 kind ind dir dat brot,/ dat ir verdrift des hungers not./ //Dich machd muͤd ouch ander arebeit,/ darzů din lichem dem
MarlbRh 67, 29 in dines liͤven kindes pinen,/ dů du seges al sin not,/ al sin schand ind sinen dot;/ in dinem r#;iun wart

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