Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
kint stN. (2246 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| angenges zít/ daz sich div werlt erhůp/ unt můter ir kint getrůc,/ sone uiel nie so manc man./ ain haiden hůp | |
| so tůt ie der unser rehte uater:/ so in siniu kint sůchint,/ alle ir not er wol berůchet./ mit uf gerichten | |
| heiliger kaiser,/ richte den armen waisen!/ zu dir rufent di kint/ der uetere uerraten sint./ sines chunnes scol nicht mere/ wachsen | |
| ie geborn wart./ ich uil weineger man./ waz ich lieber kinder virlorin han./ Lupolt ende erevin./ waren die eldesten sune min./ | |
| krechen slat./ Ich uoruch ritare dusint./ mich ruwent sere mine kint./ Des antworde ime do rother der getruve man./ des saltu | |
| helfe mir schadeafin./ daz daz mvge gesche./ daz ich mine kint lebende gese./ Rother ginc zo houe./ mit deme alden herzogen./ | |
| daz man. iz solde ir wenden./ Do half der uatir sinin kindin./ Er sprach ia du zagehafter man./ wei trostis du an | |
| wir svlin in$/ ein vnkundegiz lant./ iz ni ist nichein kindis spil./ daz ich v nu sagin wil./ wir mozen mit | |
| Ich ne wezei introwen sprach herlint./ Du bist einigiz daz kint./ Dinen vater also lieb./ Nu bitde in einie hotgezite./ Daz | |
| Do ne ruwen in nichein din./ Harter dan sine schonen kint/ Dietherich der herre./ Heiz die botin heren./ Voren zo den | |
| gerichtot./ Berker der helt got./ Was trochtsaze./ Die wile sine kint azin./ Alse die herren gesazen./ ir leides ein teil virgazzen./ | |
| die nacht an./ Dar beualen constantinis man./ Einin anderen die kint vnde uviph./ Ir nichein troste sich anden liph./ Dietherich vnde | |
| weren./ Nu moz ich uliezin ober mere./ Beide wib vnde kint./ Wa sie in$/ der burg$/ it sint./ Sie kiesint alle | |
| ouer mere quan/ Do wart die urowe lossam./ Swanger einis kindis./ Einis seligin barnis./ Do was emeger dot./ Die lant alle | |
| hulfe zven hasten./ Von grozen uncreften./ Daz sin urowe mine kint./ Die lange crump gelegin sint./ Hie steit ein bi deme | |
| got./ Is wirt v wol gelonot./ Vnde trostet inine arme kint/ Die nu lange gelegin han./ Vvandich weinger man./ Si en da | |
| tregtin./ Ich ne wille dir nit u#;resagen./ Nu heiz die kint zo deme sciffe tragin./ Luppolt was uz gegan./ Zvenzich ritar | |
| Daz dar nuvet mach vore be stant./ Die uorich unde mine kint./ Durch dinen willin in den sint./ Do luf ten in strite | |
| her tuginde hat began./ Her bereit die ellenden man./ Arme kint heiz her vazzin vnde baden./ Uor siz uffe den tisk | |
| ze leide nicht gescach./ Vnde du zugis mich alse din kint./ Daz waren cristenliche dinc./ Vnde lerdis mich gode knechte./ Hauen | |
| bezogin./ Iz in hauen die buche gelogin./ Dar sazin constantinis kint/ Uf ein sidin gewin./ Der koninc reit ane sine man./ | |
| den urowin ist komin./ Vnde hette he benumin./ Allin minin kindin den lif./ Wir sulin eren dise wif./ An deme richen | |
| dinis geuertis./ Noch hude selue iruilt./ Nu warde wie ienez kint spilit./ Daz ime die uir flammin./ Scrickit uz der stangin./ Wene | |
| uil manich amme./ In die burc gegangin./ Unde zugen daz kint bit uorten./ Sin beslif it berten./ Eine urouen uile gut./ | |
| sorge brâhte,/ swenn er an kint gedâhte/ und im niht kinde was geborn./ den namen hæter gerne erkorn,/ daz er ein | |
| von dem diu mære erhaben sint./ //Der vater was des kindes vrô./ sîne boten sant er dô/ den vürsten al gelîche/ | |
| geben./ des vreute sich des küneges leben,/ als in des kindes liebe twanc./ sînen goten sageter danc,/ daz im daz kint | |
| sîner gotlîcher kraft/ himel und erde und alle geschaft?)/ //Des kindes namen schuof man sâ/ mit der vürsten lêre aldâ:/ Jôsaphât | |
| sô saget mir, daz ist mîn ger,/ wie ez dem kinde sül ergân,/ daz ich von mînen goten hân."/ dô sprachens | |
| als wil ich dich ez wizzen lân,/ wie ez dem kinde sol ergân,/ daz nû von dir geborn ist./ ez bejaget | |
| gewahsen über al sîn lant,/ die liez er bî dem kinde./ dô hiez er dem gesinde/ mit drô gebieten an den | |
| hin/ und einen gesunden bræhte,/ und niemen dâ gedæhte/ dem kinde, daz ein ander leben/ got der welte möhte geben./ er | |
| geben./ er hiez daz alter in verdagen/ und dem jungen kinde sagen,/ daz ez solde iemer mêre/ leben in solher êre./ | |
| in solher êre./ er hiez, daz sie dekeine nôt/ dem kinde nanden und den tôt/ im niemer vürgeleiten/ unde im dâ | |
| mê dannich dir welle jehen:/ doch hân ich her von kindes jugent/ alsô gelebet, daz ich die tugent/ vernam von steine | |
| iu hie./ //Die rede er weltlich verstuont,/ als ie diu kint der welte tuont./ der bezeichenunge hort/ erkande er niht. diu | |
| an dem andern morgen/ kom er mit grôzen sorgen,/ mit kinden und mit wîbe./ diu truogen an ir lîbe/ mit grôzen | |
| sie verstiez,/ als in der gotes zorn gehiez,/ sie gewunnen kinde genuoc./ ir einer sun den andern sluoc./ die dâ lebeten | |
| andern sluoc./ die dâ lebeten an ir zil,/ die gewunnen kinde vil./ die liute dô begunden/ wahsen an den stunden./ mit | |
| daz er im durch sîn êre/ sîn kint und sînes kindes leben/ wolte ze$/ opher hân gegeben./ //Unser herre im dô | |
| die got dar zuo hât erkorn,/ daz sie im ze kinden sint geborn./ Jâcob zwelf süne dô gebar,/ von den daz | |
| in mit helfe bî./ ein êwarte hiez Helî,/ dem sîner kinde schulde/ verworhten gotes hulde./ //Nû wuohs aldâ in Israhêl/ ein | |
| daz Emanûêl/ (daz "got mit uns" wære genant)/ ir ze kinde wurde erkant./ der reine bote gewârhaft/ saget ir, daz des | |
| werde gotes wille an mir!"/ des wart si gewert aldâ:/ kindes wart si swanger sâ./ dâ bewârte sich ein wort,/ daz | |
| kint!/ in der schônheit, die heilic sint,/ hân ich ze kinde dich geborn./ dû wære ze kinde mir erkorn,/ ê Lucifer | |
| sint,/ hân ich ze kinde dich geborn./ dû wære ze kinde mir erkorn,/ ê Lucifer und elliu geschaft/ gewunnen ie deheine | |
| reiniu wort:/ wan im sîn wange hât durchbort/ des himelischen kindes tôt/ unde uns von der helle nôt/ durch sîn wange | |
| touf wirt angeleit,/ sô sîn wir anderstunt geborn/ und ze kinden gote erkorn/ ze sîner süezen schouwe/ mit des heilegen geistes | |
| vil rîchen sachen/ ein künic wolde machen/ eine brûtlouft sînem kinde./ dô hiez er sîn gesinde/ von dem rîche laden gar/ | |
| gebot/ mahelte die kristenheit/ durch unser süntlîchez leit/ Kriste, sînem kinde./ ich gelîche dem gesinde/ die reinen predigære./ die guot und | |
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