Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kint stN. (2246 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

SüklV 110 chomen:/ da vone wurdest du, vrouwe, vernomen;/ dannen wurde ein chint geborn,/ des ser solde durchvaren,/ maget, dine sele;/ iz solde
SüklV 170 di guote, di an dir sint./ du bist des obristen kint/ unde bist doch sin muoter;/ vone diu so tut er,/
SüklV 221 mende/ ewiclichen an ende/ mit allen den, die der gotes chint/ mit dinen werchen worden sint./ //Frouwe volliu guotes,/ durh willen
SüklV 679 diner guote./ der ofen, der da gluote,/ den chuldestu den chinden,/ daz in dar inne/ diu hizze nine war;/ dinen engel
SuTheol 281 alliz guot der duw gibitin./ su sol irsterbin der duwi kint,/ daz des lichamin ubilu werch sint,/ undi sol edilu kint
SuTheol 283 kint,/ daz des lichamin ubilu werch sint,/ undi sol edilu kint giwinnin,/ di su zi demo gotis erbi mugi bringin./ //Der
Tannh 1, 92 jungen mít schárn síht zuo sígen;/ da sint $s diu kint, $s den man muoz beide $s flöuten unde gigen./ /Wa
Tannh 1, 98 /Bi der linden $s sol man vinden/ uns bi schoenen kinden./ da suln wir singen $s unde springen,/ da sol uns
Tannh 1,102 si sich vínden?/ sa $s da $s bí den schoenen kínden./ /Da sol nieman sin unfro,/ da der Tanhusaere/ reiet mit
Tannh 1,113 $s dázz mir und dír wol geváll%\e!/ /Uf, wol uf kint, pr%/üevet daz lében!/ sit uns got den líp hat gegében,/
Tannh 3,110 aber an die vart./ /Díu niht ensprínget, diu treit ein kint./ sich fr%/öunt algemeíne, die dir sint./ /Dort hoer ich die
Tannh 3,118 wol gelingen/ zallen sinen dingen!/ /Wa sint nu diu jungen kint,/ daz si bi uns niht ensint?/ /So saelic si min
Tannh 4, 12 diu lie sich tougenlichen sehen./ Palatrica den frouwen vil der kinde stal./ /Helena was eins küneges wip,/ zuo den kam ein
Tannh 4,104 krone tragen./ /Swa si get zuo der linden/ mit wolgemuoten kinden,/ da zimt ir wol daz reien,/ si zieret wol den
Tannh 4,131 niht springet gedránge!/ nu wól uf zer línden, $s ir kínt also júngen,/ da wírt under kránze $s ze tánze gesúngen!/
Tannh 5, 42 Tenebri./ /Fünf sterkiu regna sint,/ er ist vil gar ein kint,/ swer der niht weiz, in Spanje, und sint doch wizzentlich:/
Tannh 5, 74 gar an allen wandel din! $s so liebest dich den kinden/ und mac din leit verswinden./ /Nim den rosenkranz,/ trag in
Tannh 6,107 /Er solde des riches krone tragen,/ der vater mit den kinden./ ich kunde nie bi minen tagen/ kein wandel an im
Tannh 12, 41 unz erz beschouwe./ /Ein wiser man der hiez sin liebez kint also gebaren,/ er sprach: "so du ze hove sist, so
Tannh 13, 16 der grüene kle,/ noch suochen in den garten/ bi wolgetanen kinden: $s ich swebe uf dem se./ /Ich bin ein erbeitsaelic
Tannh 14, 17 ich sunge von dem vater, von der muoter und dem kinde./ wer loeset mir diu pfant? owe, wie wenic ich der
Tannh 15, 23 si mich des baten/ gegen dem meien do./ Den lieben kinden/ sanc ich bi den linden/ minen sanc./ die mir liebe
Tannh 16, 1 sluoc ein wip ir man ze tode und al ir kint geswinde/ sluoc si ze tode, seht, daz was dem man
Tannh 16, 4 allez ir gesinde/ sluoc er ze tod, doch wurden sider kint von in geborn./ Got hiez werden einen man,/ der nie
Tannh 16, 13 wisen meister wol befunden/ hie vor bi manegen stunden./ Ein kint daz sluoc den vater sin, do$’z in der muoter was,/
Tannh 16, 14 sin, do$’z in der muoter was,/ do er den andern kinden sanc von got und in die rehten warheit las./
TannhBu 42 sin lage ist so manichvalt,/ die#p+8#p- er hat nach dinen kynden./ orloube vns, herre, dyne hant,/ daz du vns muozes svnden
TannhBu 75 so kome er myr tzuo troste!/ Eyn reyne maget eyn kynt gebar,/ daz keyne svnde nye begienc;/ daz wonet an hymelriche./
TannhHofz 228 zuht behagen!/ e daz si komen zuo ir tagen,/ den kinden sol mans niht versagen./ Swer alle zuht behalten kan/ und
Tauler 31,10 Gottes und sol der getruwen daz sú wol sulle helffen. Kinder, kinder, kinder, disen menschen geschiht reht also dem winholtze; daz
Tauler 50,16 es in froͤmde und verre in dem gesmacke. Vil lieben kint, hierumb setzent als daz ir geleisten múgent in geiste und
Tauler 58,8 luterkeit, so ist al zů kleine oder zůmole nút. Lieben kint, dis hant wir alle Gote gelobet und mit eiden gesworn
Tauler 72,28 súnde. Weles sint nu die súnde? Ir wissent wol, lieben kinder, Got het alle ding gemachet, und ein ieglich ding geordent
Tauler 81,15 selbe ende und wider in den selben grunt. – Lieben kint, nu sehent wir daz er uns vorgangen ist in die
Tauler 84,8 alles din leben verurteilen und in allen hertzen toͤten. Liebes kint, du můst sterben, sol der minnecliche Got din leben one
Tauler 89,6 der gezúg Jhesu Cristi. – Nu merkent hie, vil lieben kinder, die jungern die koment von Jherusalem. Das waz, also wir
Tauler 100,21 verslinde, darumbe widerstant ime stergliche mit dem gelouben’. Vil lieben kint, nút ensint also slefferig noch trege, noch enrastent nút in
Tauler 151,13 si geistlich, das schine oder heisse wie man welle. Lieben kinder, alsus muͤssent ir zů hohen dingen komen, ob ir in
Tauler 151,15 hie sin ein getrukte ze samene gejagte mosse. Vil lieben kint, nu verstont das ich sage. Swenne der mensche dise ordenliche
Tauler 152,6 nút geliden: da lit also gros wunderlich schade an. ___Liebes kint, belibe bi disem: getrúwe Gotte; ane allen zwivel er loͤset
Tr 246 sîne ger./ //Ein hêrre in Parmenîe was,/ der jâre ein kint, als ich ez las:/ der was, als uns diu wârheit/
Tr 301 in sînem herzen bluote./ er tet vil rehte als elliu kint,/ diu selten vorbesihtic sint:/ er nam vür sich niht sorgen
Tr 1325 beider wille ergienc/ und daz vil süeze wîp enpfienc/ ein kint von sînem lîbe./ ouch was er von dem wîbe/ und
Tr 1340 si mit der minne lie,/ den tôt si mit dem kinde enpfie;/ und iedoch swie sô si genas,/ in swelher wîse
Tr 1347 niht anders an/ wan liebe liebe und lieben man./ weder kint noch tôdes ungeschiht/ enwistes an ir lîbe niht:/ minne unde
Tr 1466 unde unwendic sint:/ daz eine ist, daz ich trage ein kint;/ desn trûwich niemer genesen,/ got enwelle mîn gehelfe wesen./ daz
Tr 1494 alle, die nu sint,/ diu mære sagent, ich habe ein kint/ erworben kebeslîche,/ deist disem und jenem rîche,/ //Curnwâle und Engelande/
Tr 1828 ougen./ si sageten unde hiezen sagen,/ ir vrouwe hæte ein kint getragen,/ daz wære in ir und mit ir tôt./ von
Tr 1863 clagen/ und vlîzen uns, wie wir gesagen/ umb daz verweisete kint,/ von dem diu mære erhaben sint./ //Sich treit der werlde
Tr 1899 si sich in leite/ nâch der gewonheite,/ als ein wîp kindes inne lît,/ und daz si nâch der selben zît/ jæhe

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