Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
kint stN. (2246 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| herre. du ſolt dare cheren. unde ſolt loſen minev $t kint. dev$/ in der geuancnuſſe ſint. daz ſi der chunic laze | |
| Dannen fur der gute man. zu ime er wip unde kint $t nam. do er under wegen chom. der engel ime | |
| chom. der engel ime ingegene chom. er hiz in div kint beſniden. er chot er ne ſoltez niht uirmiden. unde ob | |
| ſunderote. er hiez [brieven] daz iR geſinde. und(er) dem iſchraheliſchin kindin. wie vil der wære. die ze gwæfene frum wæren. $t | |
| hinnach treip ſi der wint. des frovten ſich dev iſral\abbr1isken kint. do ſi daz geſahen. daz ſi alle irtrunchen waren. eines | |
| ellev ir ſache. chumet in ungemach. $t ſo wir div kint gewinnen. ze der criſtenheite bringen. ſo werde $t wir getovfet. | |
| niht. Do wart michel geprahte. under den zve[l]ef geſlahten. uon kinden unde uon wiben. michel we ſcrien. uil groz wart ir | |
| liden michel not. in dirre wůſte ligent ſi tot. ir kint vnde ir wip. miner rache iſt michel zit. unde ellev | |
| lant niht. ich wil ez mit minnen. teilen $t everen kinden. galeph unde ioſue. di ſuln in daz lant gen. di | |
| $t Di anderen geſinden. di waren $t uon der diwe kinden. di furen alſo werde. ze der winſteren an deme $t | |
| uon ſcirmen des heiligen geiſtes. tohter $t was muter des kindes. hi wahſſe der gelovbe mit wiſtůme deſ ſinnes. $t fro | |
| patriarchis. geborn waren ſi daz iſt gewis. uon zvelf iacobes chinden. zů ſus getanen $t dingen. In allen namen hiz er | |
| yſachar. di furte tanael daʒ daz iſt war. dive edelen kint zabulon. $t der di berihte der hiʒ elon. di dri | |
| phlagen. dri ſnelle helede. mit purc mazen ſelede. elevſur der gůte. kint rubenes $t er behůte. ſamiel der alte. ſymeones ſchare er | |
| stein dar an ergraben sint/ ein tûbe unde zwei ir kint,/ der sol gemachet sîn/ in ein blîen vingerlîn/ und anders | |
| reht,/ er heizzet swigen sinen chneht,/ er heizzet swigen siniu chint/ unde alle die undir im sint,/ er heizzet swigen sin | |
| si ist chone,/ daz ist ein vil altiu gewone./ daz chint daz ist daz dritte reht./ also hiez got sinen chneht/ | |
| der himilherre/ selbe vil verre./ er heizzet si elliu siniu chint,/ die daz reht wurchunde sint;/ er heizzet si varen geliche/ | |
| werde/ der himel zu der erde./ die gewunnen ensamet ein kint,/ des alliu disiu lant sint,/ einen vil heiligen sun:/ der | |
| wir, vil liebe, in dem sinne:/ ez engetet nie dehein chint/ durich sines vaters willen,/ daz ez sich lieze chollen,/ noch | |
| dienet/ mit weter joch mit wint/ als der vater sinem kinde?/ wolt wir ims getriwen,/ er gebuozt uns unser riwen/ unde | |
| der hůb sih wider ze den toͮgen/ da div engiliskiv kint/ in gotes ordenunge sint./ do begunde froͮe Anne/ got starche | |
| Und fundent das geboren kint/ #;vAn allú zaichen dú an kinden sint/ Von naturlicher bloͤdekait/ Und grosser kranker snoͤdekait:/ Ze den | |
| gît/ dîner gotheit mich âne strît/ der pâter_noster nennet/ zeinem kinde erkennet./ sô gît der touf mir einen trôst/ der mich | |
| ninder mosec noch murc,/ wand in diu künegîn Gyburc/ von kinde zôch und im sô riet/ daz sîn herze nie geschiet/ | |
| und den goten ist benomen/ der ich ê jach ze kinde,/ von taverne ingesinde./ von salsen suppierren/ sich Tybalt muose vierren/ | |
| ersach/ daz ein brunne und ein linde/ ob sîner swester kinde/ stuont, dâ er Vîvîanzen vant./ in sîme herzen gar verswant/ | |
| man?/ man solde dich noch vinden/ dâ heime bî andern kinden/ billîcher denne du hetes getragen/ schilt, dar under dû bist | |
| lange sage?/ der marcrâve was mit klage/ ob sîner swester kinde./ des orses zoum diu linde/ begriffen hete vaste,/ ein drum | |
| als ein jungez genselîn/ an dem angriffe linde./ mit Terramêrs kinde/ wart lîhte ein schimpfen dâ bezalt,/ swie zornic er und | |
| gerich,/ daz ich den ungelouben rach,/ den man von mînem kinde sprach,/ Arâbeln diu Tybalde enpfuor./ ûf mînen goten ich dô | |
| erne wolt ouch in niht vlêhen,/ //[D]en alten noch den kinden./ zeinem ölboume und zeiner linden/ er kêrte. die ê dâ | |
| er wolde strîten,/ des vrâgten si an der strâze./ der kinde was âne mâze,/ die dem marcrâven zogeten nâch./ swer in | |
| mêr von dem tage/ dar nâch ze sprechen hânt genuoc,/ kint diu noch muoter nie getruoc.’/ //[I]n zorne er âne slâfen | |
| Heimrîch/ dâ kômen mit grôzem gesinde:/ vier vürsten, ir zweir kinde,/ siben tûsent ritter oder mêr/ ouch vuorte der alte vürste | |
| ger/ daz du dîne tugent bekennest/ und dir mich ze kinde nennest./ sô stêt dîn helfe âne wanc/ mit trôste mîner | |
| ir rîche wert,/ dar umbe ich vreude hân verzert./ //[I]uwerr kinde mâge sint verlorn./ ich bin gesuochet ze allen torn./ het | |
| zogen alsô hêr./ Heimrîch und des gesinde/ vor dem Karls kinde/ mit grôzer zuht stuonden./ werben si begunden/ daz er helfe | |
| wirt sîn wer.’/ ‘herre und ouch mîn hœhester sun,/ iuwerm kinde ze êren sult irz tuon,/ und durh mîne tohter, iuwer | |
| dem palase unt der linden,/ daz man sach von edelen kinden/ mit scheften ûf schilde tjostieren,/ dort sich zweien, hie sich | |
| der küchenvar./ //Nû merket wie der adelar/ versichert sîniu kleinen kint./ sô si von schalen komen sint,/ er stêt in sîme | |
| mit bêden ougen,/ daz wil er âne lougen/ denne zeinem kinde hân./ Rennewart der starke man/ was wol in des aren | |
| geschehen/ daz man in vunde in unsiten./ er hât von kinde hie gebiten/ in mîme hove mit grôzer zuht:/ er begienc | |
| mich ze sprechen./ waz wiltû, vater, rechen/ an dîn selbes kinde?/ bî tumpheit ich dich vinde.’/ ‘ach ich vreuden arm man,/ | |
| triuwe ich doch sô nie verkôs,/ ich hete dich zeime kinde./ ob ich dich bî sælden vinde,/ sô êre dîn geslehte/ | |
| verdrungener schare breit./ er wolde selb ervinden/ ob under sînen kinden/ deheinez bekumbert wære./ dô kômen im diu mære,/ daz die | |
| mîn herze in iuwerem gebote lebt,/ und mîner bruoder, iuwerr kinde:/ iuwer aller ingesinde/ wil ich nâch vlust nû gerne sîn./ | |
| brâhten/ dem der rœmischer krône pflac./ sölh clârheit an dem kinde lac:/ man muos im des mit wârheit jehen,/ schœner antlütze | |
| ich enlougens durh sînen kumber niht,/ mîn herze sîn ze kinde giht./ doch lât in sîn mîn lantman,/ des mich got | |
| an den tôt/ unser vater Tetragramatôn./ sus gap er sînen kinden lôn/ ir vergezzenlîcher sinne./ sîn erbarmede rîchiu minne/ elliu wunder | |
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