Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
kint stN. (2246 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| den mir Câtor sande/ werdeclîch ûz sîme lande;/ ern hete kindes niht wan in.;/ Pînels ich immer jâmerc bin./ der vater | |
| geslehte,/ swer prîs wil prüeven rehte./ nu sît ir mîner kinde kint,/ die hie mit maneger storje sint,/ Poydjus und Ehmereiz:/ | |
| mir./ mîne mage und ich getrûwe dir,/ dû bist mîner kinde œheimes sun./ die von Hippipotiticûn/ unz an Agremuntîn/ sitzent, die | |
| zugen dâ besunder/ gewâpendiu merrinder./ starke liute (ez enwâren niht kinder)/ menten si mit garten./ Terramêr begunde warten,/ wie von golde | |
| mich nu müet,/ ich hân gelesen daz Dâvît/ gein sîme kinde ouch hête strît;/ Dâvît smæhen sig erkôs,/ dô Absalôn den | |
| alle zehen./ hôher künege nâch grôzem lêhen/ reit bî Terramêrs kinden vil,/ und eskelîere an der vürsten zil,/ und emerâle ungezalt./ | |
| der herzoge Bernart/ mit grôzem poynder ungespart/ kêrte gein den kinden:/ er wolte gîsel vinden/ vür sînen sun Berhtram./ die tjost | |
| manec helm versniten/ von den die manlîchen striten/ bî Terramêrs kinden./ sölh suochen und vinden/ was dâ ze bêder sît genuoc:/ | |
| wie was im dô ze muote,/ dâ sîniu kint und kinde kint/ und er selbe in sölhen nœten sint,/ dar zuo | |
| Gybert,/ der zweir vane manec swert/ volgete nâch bluotvar./ Terramêrs kinde schar/ wart von in umbe gewant./ waz half si her | |
| bin noch ganzer sinne hol; / des sprich ich nâch kindes sit. / erziuge ich hie iht guotes mit, / ob | |
| ob er daz beste gerne tuot; / daz was von kinde ie mîn muot. / Als ichz vernomen hân, / sô | |
| / unz diu vrouwe swanger wart / bî im eines kindes. / ouch was des gesindes / vreude von dem gaste | |
| lâze wir den rîter wesen / und sagen wiez dem kinde ergie. / sîn reiniu muoter woldez nie / von ir | |
| lîden unz an mînen tôt. / herre got, der mägde kint, / sît dir diu herze offen sint / und alle | |
| wîp ze vriunde ie gewan, / dar zuo mîn einigez kint. / herre got, sît dir sint / älliu dinc undertân | |
| / sô bevilhe ich hiute in dînen segen / mîn kint, daz du sîn ruochest pflegen / an dirre vart, durch | |
| under in zwein / diu grôze triuwe unbekant / die kint ie ze vater vant: / ir deweder erkante d%..en andern | |
| dâne wære er starke gerne mit; / daz was von kinde ie sîn sit. / daz hûs was im sô nâhen | |
| die rîter sint.’ / ‘deiswâr, sô dûht ir mich ein kint, / unde wolt ir den bestân / dem sô manic | |
| niht ganzer krefte; / der sinne sît ir gar ein kint; / iuwer kraft diu ist ein wint / wider einen | |
| lêre. / dône moht%\er niht mêre / gewern vor dem kinde: / er stach in alsô swinde / von dem orse | |
| lützel krefte / ir seht wol selbe ich bin ein kint.’ / dô sprach der herre ‘sît iu [nu] sint / | |
| si an liefen / und sluogen daz gesinde / von kinde ze kinde, / von manne ze manne; / nieman mohte | |
| liefen / und sluogen daz gesinde / von kinde ze kinde, / von manne ze manne; / nieman mohte danne / | |
| den strît. / Hie neic er dem gesinde / von kinde ze kinde, / von manne ze manne; / dem rîter | |
| / Hie neic er dem gesinde / von kinde ze kinde, / von manne ze manne; / dem rîter volget danne | |
| lie si unser herre Krist / ze trôste d%..en armen kinden / des selben nahtes vinden / dâ von ir armuot | |
| selben rîter sint; / bî den zîten was ich ein kint / dô ich den selben rîter sach, / wan diu | |
| und gedranc von dem gesinde. / diu wîp mit ir kinde / diu liefen ûz der stat dar / und nâmen | |
| od wer in erlôste. / daz tet der süezen mägde kint. / von des krefte wæte ein wint; / der sluoc | |
| swer nâch sînem lône / gedienet, der %..ist der sælden kint. / ze trôste sande er im den wint. / den | |
| %..ist daz unser volleist, / der gotes sun, der mägde kint. / die an disem glouben sint / und behaltent kristen | |
| als ich iu wil sagen. / ir väter zweier bruoder kint / wâren, die erslagen sint / leider nû vor mangem | |
| / daz was dô sîn gesinde. / zweinzic wol geborner kinde / vuorter und diu künigin / in daz lant ze | |
| / wes sî ditz gesinde.’ / dô sprach einez der kinde / ‘daz sol iu unversaget sîn: / des küniges von | |
| daran er geschriben vant / ‘owê, geselle und ouch mîn kint! / von iu mîn varwe ist worden blint, / mîn | |
| /Nu uernémet uuánne síh daz lêit búrete. Mîner mûoter $[*7*heuet$] kínt. uúhton uuíder mír. %/Ih bín primitiua ecclesia. mîn mûoter ist | |
| mír. %/Ih bín primitiua ecclesia. mîn mûoter ist synagoga. %/Iro kínt iud%;;ei. uúhton so érnestháfto $t uuíder dén cristânen: daz sîe | |
| dîe sínt glîch den zuínelon rêch kízzon. uuánte sîe sínt mînív kínt. qui per capream significor. Cáprea díu ist mundum animal. et | |
| %;;eterni per coniunctionem fidei. unte dîe der ímo geuuínnent gêistlîhiu kínt ex semine uerbi illius. unte bêide sîe selbon. ióh íro | |
| ex semine uerbi illius. unte bêide sîe selbon. ióh íro kínt tréffent ad supernam hereditatem. Dîe sint mit réhte begríffan sub | |
| dîe sint glîch dén zuínelon réch zíkkinon: uvante sîe sínt mîniu kínt. qui per capream significor. Caprea íst mundum animal. et acutissime | |
| wirt, daz der sal Wirzeburg růmen mit wibe und mit kindin cehin mile von der stat on geverde, $t und nimmer | |
| mile von der stat an gnade mit wibe und mit kinden. Kem er nach dem iar wider herin und woͤlt niht | |
| Wem man auch einen teschern oder zwene oder kuchelech sinen kinden mit dem broͤte bringet, waz die wegen, als vil sol | |
| ez si herre oder kneht, man oder wib, magt oder kint, der sol 2 h zů bůzze geben, als dicke er | |
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