Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ane adv_prp (6504 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

KLD:GvN 3: 3, 8 sus armen/ in den fröiden fröiden âne; daz ich leider an mir spür./ hinnân für, daz wort mir swendet/ fröide, ich
KLD:GvN 3: 3,10 spür./ hinnân für, daz wort mir swendet/ fröide, ich bin an fröiden tôt./ hinnân für, daz wort mich sendet/ in den
KLD:GvN 3: 4,12 mit ougen sehe./ wiltu daz mir sorge swache,/ süeziu Minne, an ir daz mache/ daz si dir gewaltes jehe. //Ich muoz
KLD:GvN 4: 1, 7 der kalte winter hiure mit sîm froste twanc. dien ist an ir fröiden wol gelungen:/ alsô möhte ouch ich an mînen
KLD:GvN 4: 1, 8 ist an ir fröiden wol gelungen:/ alsô möhte ouch ich an mînen fröiden widerjungen,/ trôste mich ein rôter munt nâch dem
KLD:GvN 4: 2, 8 mîn herze lieplîch lachen. alsô kan diu Minne ein wunder an uns beiden machen./ Minne, tuo mir swie du wellest: der
KLD:GvN 5: 3, 6 niht guot getân. Minne, hilf enzît: ich muoz verderben/ unde an fröiden sterben./ sol ich niht den rôten kus erwerben,/ sost
KLD:GvN 7: 2, 3 hei munt gevar nâch wunneclîchen rôsen!/ herzen trût, ir wüestet an mir iuwer frîgez eigen. wie zimt wîbes güete daz, ob
KLD:GvN 7: 4, 3 ir minneclîchen lîp den lôsen!/ süeziu Minne, maht du herzeliep an mir erzeigen?/ nû waz treit dich für, ob ich nâch
KLD:GvN 8: 2, 5 geschiht:/ si muoz diu êrste und ouch mîn leste unz an mîn ende sîn./ ir ougen blic der vie mich sô/
KLD:GvN 9: 3,10 mir die verbunde/ mit ir rôsevarwen munde,/ wê, wer wære an fröiden danne mîn genôz! //Ich wæn ieman kunne erdenken waz
KLD:GvN 9: 4, 5 hôhen muot./ swer den sorgen welle entwenken,/ der sol stæte an in belîben, wan si sint für trûren guot./ swem si
KLD:GvN 9: 5, 5 lât sie mich trûric stân./ sost mir senden niht gelungen an mîs herzen küniginne:/ dâ von wil ich singen lân/ unde
KLD:GvN 10: 1, 2 hân./ //Sich hât $s aber diu süeze zît verkêret. schouwet an die wunnenclîchen heide/ diu mit mangen bluomen stuont beschœnet; kleiner
KLD:GvN 12: 3, 4 seit./ daz wunder $s hât besunder $s got mit flîze an sie geleit. //Ich wil singen $s gein dem meien minneclîchen
KLD:GvN 13: 3, 5 lât sie mich trûreclîche von ir gân. sie hât übel an mir getân./ sie muoz einem andern wunden/ herze muot und
KLD:GvN 15: 4, 6 hete ich den gedingen daz sie mich wolte dringen/ hin an der fröiden stat. des hât si mich enterbet gar./ nim
KLD:GvN 16: 2, 7 reine $s sælic wîp, nu trœstet baz./ Minne, hilf: est an der zît./ sît $s mîn trôst lît an der süezen,/
KLD:GvN 16: 2, 8 hilf: est an der zît./ sît $s mîn trôst lît an der süezen,/ sô mac sie mir swære büezen. nû durch
KLD:GvN 16: 5, 8 sorgen bar. owê, süezer rôter munt!/ wunt $s bin ich an hôchgemüete./ rôter munt, dur dîne güete/ nû sprich dar: $s
KLD:GvN 17: 3,10 gît!/ wîp, dû kanst wenden leit, liep senden./ wê, waz an wîben fröide lît!/ //Wê dir, winter ungehiure, wê dir, daz
KLD:GvN 18: 1, 9 allez hin geleit/ von den sûren kalden winden. dû wilt an in niht erwinden./ dast dien kleinen vogeln leit./ //Wê der
KLD:GvN 18: 2, 8 niht fröide birt/ mir vil sældelôsen man,/ sô verdirbe ich an dem lîbe. ist daz ich unfrô belîbe,/ râtet obe ich
KLD:GvN 20: 1, 1 des werden meien blüete./ ahî, waz der fröiden gît./ //Séht %\an die heide, seht an den grüenen walt:/ liehter ougenweide der
KLD:GvN 20: 1, 2 ahî, waz der fröiden gît./ //Séht %\an die heide, seht an den grüenen walt:/ liehter ougenweide der hânt si nû gewalt./
KLD:GvN 20: 2, 7 ich wil aber singen/ der lieben ûf gedingen:/ mîn tr%/ôst %\an ir lît./ l%/â m%\ir gelingen/ sît daz mir nie gelanc,
KLD:GvN 20: 2,10 lît./ l%/â m%\ir gelingen/ sît daz mir nie gelanc, Minne, an lieben dingen:/ sô wirt mîn trûren kranc./ sie kan swære
KLD:GvN 21: 2, 3 gât./ //Mir was fröide entsprungen. leider nûst mir niht gelungen/ an der lieben diu mîn hât gewalt./ wær mîn sanc erklungen/
KLD:GvN 21: 3,10 übergulde, frouwe, gebt mir iuwer hulde,/ wan ez muoz doch an iu eine stân./ //Obe ir trôst mir gunde daz ein
KLD:GvN 21: 4, 5 diu herzeliebe mir gebôt, und sich underwunde/ liebe und dar an niht erwunde,/ sô geschiede ich noch von sender nôt,/ die
KLD:GvN 22: 2, 1 dan nâch den liehten rôsen rôt./ //Wê waz wunders lît an wîben, sît ir güete kan vertrîben sendem herzen sende nôt!/
KLD:GvN 22: 4, 3 mîne sinne jâmert nach der lieben minne. Minne, hilf, est an der zît./ Minne, dû kanst trûren swenden,/ hôchgemüete in herze
KLD:GvN 23: 6, 3 diu Minne wunder kan, war umbe tuot si wunder niht/ an mir und an der minneclîchen süezen?/ nu bin ich doch
KLD:GvN 23: 6, 3 kan, war umbe tuot si wunder niht/ an mir und an der minneclîchen süezen?/ nu bin ich doch ir dienestman,/ swie
KLD:GvN 24: 3, 2 ende gebe. //Wil si mînen kumber wenden, sô bin ich an fröiden wol gesunt,/ unde ir güetlîch helfe senden/ sô daz
KLD:GvN 25: 2, 3 haz!/ //Minne, frouwe mîn, tuo mir helfe kunt./ hilf, est an der zît: bit daz reine wîp/ daz ir kiuscher lîp/
KLD:GvN 25: 4, 6 ich wânde sîn/ lôn erarnen gar./ nû wird ich gewar/ an der frouwen mîn,/ ir ist ungedâht lônes: sie wil lân/
KLD:GvN 25: 4,11 in senden sorgen./ mir $s ist wê ze muote./ iemer an dem morgen/ sô sorg ich nâch guote. muoz ich minne
KLD:GvN 28: 2, 2 ich dâ von fröide lâzen, sît daz mich diu welt an fröiden wil vergân?/ nein, ich wil mich sorgen mâzen/ dur
KLD:GvN 29: 3, 4 rôter munt, dîn minnenclîcher gruoz./ lât dîn lachen mir gelingen an ir minne, sost mir swære buoz./ ir vil minneclîchez twingen/
KLD:GvN 29: 3, 6 ir minne, sost mir swære buoz./ ir vil minneclîchez twingen/ an die brust, daz mac mich bringen/ an die stat dâ
KLD:GvN 29: 3, 7 vil minneclîchez twingen/ an die brust, daz mac mich bringen/ an die stat dâ minne fröiwen muoz./ //Wer kan trûren baz
KLD:GvN 31: 1, 2 sô tuon i’iu helfe schîn.’/ //Owê, winter, daz dîn kraft an uns ist sô sigehaft! owê kleiner vogellîne singen!/ owê liehten
KLD:GvN 32: 1, 5 dien kleinen vogeln nôt./ man siht bluomen manicvalt,/ valt $s an manger stolzen meide: reide $s löcke tragents unde mündel rôt./
KLD:GvN 32: 2, 7 wunscht ich daz im unheil/ wære bî vil lange unz an sîn ende. süeziu Minne, süeze helfe sende./ des ist nôt,
KLD:GvN 32: 4, 8 hât mich diu minneclîche enzündet./ ich enweiz wes sie sich an mir sündet:/ laschte sie mich mit ir minne, mir wær
KLD:GvN 32: 5, 3 solt $s mir geben minneclîchen./ rîchen $s maht du mich an fröiden, des ist zît./ ob mir daz dîn helfe erholt,/
KLD:GvN 33: 1, 5 beroubet gar der fröiden sinne. sich, dâ bist du schuldic an, trût Minne,/ sît du weist daz ich sô gar in
KLD:GvN 33: 3, 5 füege daz mir leit entwîche,/ sich, sô wirde ich noch an fröiden rîche. tuot si daz, sô wirde ich frô, diu
KLD:GvN 34: 4, 4 eigen bin./ fröide vinden $s wolte ich, frouwe, daz wær an der zît./ umbevâhen $s lieplîch nâhen, $s daz tuot wol,

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