Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ane adv_prp (6504 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

KLD:Kzl 16: 9,14 grunde sinken./ hilf, herre, dîner hantgetât,/ dîn alt erbermde werde an uns erzeiget./ gedenc daz an dem kriuze hât/ dîn güetlich
KLD:Kzl 16: 9,15 hantgetât,/ dîn alt erbermde werde an uns erzeiget./ gedenc daz an dem kriuze hât/ dîn güetlich houbet sich gen uns geneiget./
KLD:Kzl 16:11, 6 ist dir friundes nam./ entfriundet uns mîn aremuot,/ so ist an dir swach der sippe haft;/ dâ hœnest dû dich sêre
KLD:Kzl 16:14, 4 scham,/ wâ von si wirt, waz von ir kom,/ wazs an den liuten tuot./ gar manicvaltic ist ir tât,/ swie daz
KLD:Kzl 18: 0, 3 wol im der mag dîn kint geheizen êwiclîch!/ geheilget werde an uns dîn name hêre,/ zuo kum dîn rîch und daz
KLD:Kzl 18: 0, 5 daz wir nâhen uns ze dir./ dîn wille ervüllet werde an uns nâch dîner gir/ hie als in himelrîche durch dîn
KLD:Kzl 18: 0, 8 dîn êre./ du gib uns tegelîchez brôt/ der gnâden dîn; an sêle und an dem lîbe/ du uns beware in aller
KLD:Kzl 18: 0, 8 gib uns tegelîchez brôt/ der gnâden dîn; an sêle und an dem lîbe/ du uns beware in aller nôt/ und ouch
KLD:Kzl 18: 0,14 und mache uns alles hazzes bar/ daz wir die minne an in vil gar bewæren/ und leite uns in bekorung niht
KLD:UvL 1: 1, 2 //Wîbes güete $s niemen mac/ volloben an ein ende gar./ mîn herzeblüete $s mangen tac/ si machet
KLD:UvL 1: 2, 5 ir rôter munt gît reinen gruoz./ ich hân den wunsch an ir gesehen,/ daz man ir muoz des besten jehen,/ odr
KLD:UvL 2: 1, 4 naht: diu gît mir fröide niht./ mîn hôhgedinge/ der lît an dem tage: wan er ist liht./ ouch ist sîn schîn/
KLD:UvL 3: 1, 2 daz mirs diu guote niht engan./ //Frouwe, liebiu frouwe mîn,/ an dînem dienste ich niht verzage./ swie du wilt, sô wil
KLD:UvL 3: 6, 1 zuo bereit,/ wanz ie die nidern minne flôch./ //Nideriu minne, an fröiden tôt/ ist er, dem si an gesigt./ gît diu
KLD:UvL 4: 1, 3 versaget wol./ //In dem walde süeze dœne/ singent kleiniu vogelîn./ an der heide bluomen schœne/ blüejent gen des meien schîn./ alsô
KLD:UvL 4: 2, 3 gedinge/ den ich gen ir tugenden trage,/ daz mir noch an ir gelinge,/ daz ich sælde an ir bejage./ des gedingen
KLD:UvL 4: 2, 4 trage,/ daz mir noch an ir gelinge,/ daz ich sælde an ir bejage./ des gedingen bin ich frô./ got geb daz
KLD:UvL 5: 3, 3 des winders zît/ und ouch dar zuo sîn langiu naht?/ an der al mîn fröide lît,/ diu hât des leider niht
KLD:UvL 6: 1, 6 in dem muote/ vil ofte unfrô./ sol mir niht gelingen/ an ir des ich sinne,/ sô muoz mîn herze ringen/ mit
KLD:UvL 6: 3, 7 bedenkest baz./ lâ mich gnâde vinden,/ daz dich got behüete./ an dir sô müez mir swinden/ der minne haz./ diu ist
KLD:UvL 7: 1, 8 sol man durch sie minnen,/ wan dâ lît vil êren an./ //Wir suln tanzen singen lachen/ durch diu wîp./ dâ mit
KLD:UvL 7: 4, 6 brinne./ kalder snê/ müeste von der hitze brinnen/ diu mir an dem herzen lît./ kanstu, Minne, triuwe minnen,/ sô hilfestu mir
KLD:UvL 8: 1, 7 in banden hân,/ sost mîn bester wân,/ sie sül guot an mir begân./ //Si sol mir fröide und êre,/ dâ bî
KLD:UvL 9: 3, 7 frouwe, valsches ân,/ ein wîbes krône, bedenke dich/ genædiclîche noch an mir/ durch dîn vil hôhe werdikeit./ //Si jehent ich solde
KLD:UvL 9: 4, 3 wege/ dîn lop niht singen, frouwe mîn./ sît ez in an mir missehaget,/ sô wil ich sprechen mîn gebet./ dîn êr
KLD:UvL 9: 4, 8 lîp enpfolhen sîn/ Marîen der vil hêren maget,/ diu nie an iemen missetet./ //Wie kanstu, Minne, $s mit sorgen die sinne,/
KLD:UvL 10: 1, 5 ich fröiden âne/ von dir gar al mîne lebenden tage./ an eine stat $s riet mir dîn rât/ dienen vil schône
KLD:UvL 10: 3, 4 $s mîn leit mit gedulde/ unde ouch ir güete bedenken an mir./ sît sie mîn lîp $s für elliu wîp/ meinet
KLD:UvL 10: 4, 5 ougen, ôren al spehende bî./ wirt sie für wâr $s an dir gewar/ daz dich niht krenket $s ein valschlîcher kranc,/
KLD:UvL 10: 5, 6 $s Minne, unde sprich/ wie ich nâch swære $s trôst an ir bejage/ unde ir bewære $s mîn triuwe: daz sage./
KLD:UvL 11: 4, 3 êren noch fröiden geranc,/ obe ich ir immer gewenke dar an,/ ichn sî ir stæte unde sleht âne wanc./ mîn trôst,
KLD:UvL 12: 2, 1 sælic, si hêre./ //Sælden ich wære $s vil rîche und an fröiden der fruote,/ wolde mîn swære $s bedenken wol diu
KLD:UvL 13: 1, 2 $s si schœne, si klâre./ //Hiest des meien hôchgezît,/ rîch an fröiden, rîch an aller sælikeit,/ diu den fröidelôsen gît/ trôst
KLD:UvL 13: 1, 2 si klâre./ //Hiest des meien hôchgezît,/ rîch an fröiden, rîch an aller sælikeit,/ diu den fröidelôsen gît/ trôst für trûren, trôst
KLD:UvL 13: 5, 5 muote, daz er mir noch werde guot./ wîbes güete erzeige an mir,/ daz ir aller güete, ir aller wünschen, müeze danken
KLD:UvL 14: 3, 6 haz?/ zürnde ab sî, diu guote, daz versuonde ein küssen an ir munt,/ erwünschet dar wol tûsent stunt,/ nâher unde nâher
KLD:UvL 14: 6, 7 ich verdürbe mîner fröiden, mîner besten zît!/ der trôst ot an ir einer lît./ jâ dâ sol er sîn und ist
KLD:UvL 15: 1, 3 ir werdikeit,/ ir guoten reiniu wîp,/ ich suoche ot aber an iuch helfe und friundes rât./ ich hân geklaget sô sêre
KLD:UvL 15: 1, 8 von zwivaldet sich mîn sendiu nôt./ mîn frouwe tuot $s an fröiden mir den tôt:/ vil ungemuot, $s dâ bî vil
KLD:UvL 15: 2, 2 fruot./ //Ob mich mîn klage niht anders kan vervân/ unz an mîn endes zil,/ wan daz ich immer mich ir trôstes
KLD:UvL 15: 3, 6 lop ist alle mîne tage/ mit triuwen undertân,/ sô missebrîset an mir niht daz selbe leben,/ ich meine dort aldâ ich
KLD:UvL 16: 4, 4 daz niht schande kan decken./ sîn blic læt enblecken $s an êren die weichen,/ von vorhten erbleichen: $s diu varwe ist
KLD:UvL 17: 4, 4 dienen sol!/ wol mich daz ich nie gebrach/ mîne stæte an ir! daz tuot mir wol./ mir tuot wol ir werdikeit,/
KLD:UvL 18: 1, 4 spehen./ ir merken, ir hüeten, daz trœstet noch baz/ danne an den tumben daz toube übersehen./ swer guoten wîben ir güetlîchen
KLD:UvL 18: 3, 1 daz al der werlde zimt niht dinges baz./ //Diu huote an den wîben diu tuot mich sô frô,/ daz ich in
KLD:UvL 18: 4, 4 unprîses ze rehte als si sol;/ niuwan des einen dess an mir begât./ sîn wil niht merken daz ich von ir
KLD:UvL 21: 3, 1 als ê,/ sô möht ich/ fröiwen mich./ //Dôs ir güete an mir begie,/ daz si mich ir dienen lie/ mîne zît,/
KLD:UvL 21: 4,10 nu niht als ê sô guot,/ dô si mich/ brâhte an sich./ //Sî was endelîchen guot,/ bî der schœne wol gemuot,/
KLD:UvL 22: 3, 6 vil valschiu brâht./ diu ist wîbes êren gram:/ mich muoz an ir immer riuwen wîbes nam,/ sît si von ir scheidet
KLD:UvL 22: 4, 6 si ledic âne bant./ ir unstæte hât die kraft/ unde an ir behabt dâ her die meisterschaft,/ daz si nie gebant

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