Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ane adv_prp (6504 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

JPhys 11, 34 aue gewatot iſt. ſo âhtit ſi ſin. Da magin wir ane uernemen. do unſer uater adam in$/ dem paradiſo nakchit waſ.
JPhys 12, 8 wirt. Alſo ſcol der menniſk. tůn der die alten ſunte an$/ ime hat. unt diu ougen ſineſ herzen betunchelot ſint. ſo
JPhys 13, 1 der alle die irluhtet die zů dirre werlt geborn werdent. An dem ſaltare liſit man. daz der hirz uile harte deſ
JPhys 14, 23 gemerret newerden. er meinet die heiligen ſcrift. da megin wir ane ſehen. waz unſereme ſcephare an unſ liche oder miſſeliche. Alſo
JPhys 14, 24 heiligen ſcrift. da megin wir ane ſehen. waz unſereme ſcephare an unſ liche oder miſſeliche. Alſo diu caprea den iagire uerriſte
JPhys 15, 15 ir fianten gegeben ze gewalte. wante ſi habent uohin teil an in. aue der himiliſke chunig mendit mit ſinen engelen. Ave
JPhys 17, 22 uernimit. ſo irchuchet ſiu in. Iuden die wenigen die dahten an$/ die geſcrift ſine uernamen ſi gotlichen nieht. uon diu irſlůgen
JPhys 17, 32 iſt aue der ameizin geſlâhte. So ſi in$/ dem arne an den ahchar gat. ſo geſtinchit ſi wa diu gerſta unt
JPhys 18, 2 zellit uon dem igile alſuſ. er chût dorne habet er an ime unt iſt ubel getan. An$/ dem wintmode ſo gat
JPhys 18, 2 chût dorne habet er an ime unt iſt ubel getan. An$/ dem wintmode ſo gat er in$/ den wingartin. unt ſtîget
JPhys 18, 4 ſtîget ûf eine rebe. da$/ _ der $t bere uile an iſt. unte ſcutit diu bere abe. ſo gât er nider
JPhys 18, 6 waliget uber diu bere. unze er die dorne geuullet. die an$/ ime ſint unt tregit ſi ſinen iungen. Der igil bezeichenet
JPhys 19, 1 noch ſin wingarte uppich unt ital ne ſi gůter dinge. An$/ dem ſalmen der nach dem zehinzigiſtin iſt. ſtet daz deſ
JPhys 19, 10 er ſi iude oder unſereſ geſlâhteſ. der die alten ſunte an ime habet. unt dei ougen ſineſ herzen betunchelot ſint. er
JPhys 19, 24 ieronimuſ. ſo der are alt wirdit. ſo flîugit er ûf an den lûft. unt brennit ſine federen unt uellet danne in
JPhys 20, 1 daz unſere ſunte dorren můzin. unz wir ewichlichen. irniuwet werden. An deme uorgizaltin ſalmen ſo chût ouch dauid. Ich pin dem
JPhys 20, 6 ir můter. darwidere bizzent ſi. unze ſi die iungen irbizzent. An dem dritten tage ſo brichet diu můter ir ſitun. unt
JPhys 21, 1 uon ſiner ſitun fůr. ſo wurtin wir erchukchet unte geheilet. An dem ſelben ſalmen ſo chût aue dauid. Ich pin getan
JPhys 21, 8 chvnig newar den cheiſer. wir newizzen wer dirre iſt. dar ane minnoten ſi die finſtere mere. denne daz lieth. So cherte
JPhys 22, 9 hûſ der heiligen chriſtenheite. daz er da gefůret werde unz an ſinen ente. nieht eingnote mit brote. ſunder mit goteſ lere.
JPhys 23, 5 geſaminot habet ſo uerlazzent ſi ſie. doch zeiungeſt nehabet ſi an in nieht. Phiſiologuſ zellit daz diu perdix uil unchuſtich ſi.
JPhys 24, 3 ſprichet. der uorſage ieremiaſ. Aſida ſiu bechennet $t ir zît. an dem himile. Phiſiologuſ zellet daz iz uogil ſi unte niene
JPhys 24, 6 So der ſtrûz legin ſcol ſiniu eier. ſo wartet er an den himel ob er die ſternen geſihit. die$/ der heizent
JPhys 24, 17 daz ſculn wir uergezzen unt uermîden. Suſ chût min trehtin. an$/ dem euangelio. Der ſinen uater. oder ſine můter. ſinen brůder.
JPhys 26, 10 ſnabel uber deſ manneſ munt. unt nimit deſ manneſ unchraft an ſich. ſa uert er ûf zů der ſunnen. unte liuterit
JPhys 26, 13 ſelbeme. Der chunich der dirre werlt furſte iſt der neuant ane mir nieht. Der tîufal ne uant in x%?po nieht. want
JPhys 26, 18 zů unſeren uorderen. er nam unſere unchraft. unte unſere ſunte an ſich unte fůr an daz chruce. Dar nach fůr er
JPhys 26, 18 nam unſere unchraft. unte unſere ſunte an ſich unte fůr an daz chruce. Dar nach fůr er ze$/ himele unte leitte.
JPhys 27, 14 ſo wirdit er in$/ deme êriſten tage zi$/ eineme wurme An$/ _ dem $t anderen tage. wirdit er zeinem uogile. An$/
JPhys 27, 15 An$/ _ dem $t anderen tage. wirdit er zeinem uogile. An$/ dem dritten tage. ſo wirdit er alſor ê waſ. Dirre
KLD:BvH 1: 3, 4 sanfte daz tuot./ swie si dâ wenke, $s sô trefs anz gelenke, $s daz kützelt den muot./ //Nieman sol stœren $s
KLD:BvH 2: 5, 5 wol genôze,/ sît ein reine sælic wîp/ mich $s verderbet: an den triuwen,/ riuwen $s mac si der gerich./ //Ich wil
KLD:BvH 3: 2, 1 daz den des wundert,/ wie sis eine müge getragen./ //Schœne an lîbe und ouch an muote, des diu meiste volge ir
KLD:BvH 3: 2, 1 wie sis eine müge getragen./ //Schœne an lîbe und ouch an muote, des diu meiste volge ir jach,/ ist diu minneclîche
KLD:BvH 3: 3, 4 fröide gît./ suoze ir hellez lop erklinget,/ irdesch wunsch gar an ir lît./ künden vogel rehte schouwen,/ sô lobt%\en si sî
KLD:BvH 4: 3, 6 doch dîn ist? daz missestât./ dû hâst mînen muot verwendet/ an den wunsch: waz hilfet daz?/ ist ze fröiden er gesendet,/
KLD:BvH 5: 1, 2 niht sûren./ //Diu süeze klâre wunder tuot gar mit zühten an mir jungen./ mîns tumben herzen hôher muot/ wânt sîn iemer
KLD:BvH 5: 5, 8 nie sô swære./ doch swere ich des, sît siz tuot, an den triuwen:/ wil friundes nôt ir nâhe gân, mîn unverdienet
KLD:BvH 6: 4, 8 gâben friundes gruoz./ Minne, ich bin dîn: wilt entêren/ dich an mir, wie stêt dîn muot?/ solt die dîne iemer hêren,/
KLD:BvH 8: 3, 3 von sprunge flouc, gar aller tugende man im jach;/ sælde an êren sîn niht trouc./ ein michel wunder dâ geschach:/ al
KLD:BvH 16: 1, 4 jâmer schouwen/ ‘wer tet dir diz ungemach?/ übel sî sich an dir richet,/ hâst du daz von dîner frouwen,/ der dîn
KLD:BvH 16: 2, 4 gar gewalteclîche/ sitzet ûf mîns herzen turn?/ der ist veste an allen sîten,/ sost sî schœne und êren rîche:/ wie gehebe
KLD:BvH 16: 5, 1 verstieze/ niemer wankes zange noch sîn hamer./ //Ich kan wunder an der snüere, ich kan fliegen unde fliezen,/ ich kan alle
KLD:BvH 17: 1, 7 wær daz willeclich getân,/ sô enmöhte ein ganzez her/ mir an fröiden niht gezern./ allez trûren wær mir wilde,/ flüge ich
KLD:BvH 17: 4, 1 mit ir gêren sol siz selbe lîhen mir./ //Sîn wil an mir niht erwinden,/ sî nimt mir in mînen tagen/ dicke
KLD:GvN 1: 2, 1 noch der liehten bluomen schîn./ //Al mîn fröide lît $s an ir diu wol mac vertrîben/ swaz ich sorgen ie gewan:/
KLD:GvN 1: 3,11 wes ich dan gedæhte/ mit sange, daz ez erben müeste an mînes kindes kint!/ //Frouwe Minne, tuot $s sô wol, lât
KLD:GvN 1: 4, 8 sol,/ sô möht iuch verdriezen daz si mînes herzen sin/ an fröiden machet kranc./ si kan dehsen swingen in der mâze/
KLD:GvN 2: 2, 7 mich her betwungen hât unde mich in sorgen lât,/ und an ir einer al mîn fröide stât./ //Sît an mîner herzelieben
KLD:GvN 2: 3, 1 lât,/ und an ir einer al mîn fröide stât./ //Sît an mîner herzelieben frouwen gar mîn heil und al mîn leben

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