Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ane adv_prp (6504 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

KLD:GvN 35: 1, 2 //Sumer, dîn $s gewalt wil swinden. daz mac man wol an der linden/ kiesen: diu ist worden val./ ûf dem walde
KLD:GvN 35: 2, 9 minneclîch gedinge,/ daz diu süeze Minne twinge/ sô daz mir an iu gelinge;/ dar an al mîn fröide lît. //Swaz der
KLD:GvN 35: 2,10 süeze Minne twinge/ sô daz mir an iu gelinge;/ dar an al mîn fröide lît. //Swaz der winter sorgen bringe dien
KLD:GvN 36: 1, 7 bôt, derst mîn swære gar ze ringe:/ des bin ich an fröiden tôt./ //Owê jâ hât mich betwungen ir vil minneclîcher
KLD:GvN 36: 2, 3 tôt./ //Owê jâ hât mich betwungen ir vil minneclîcher munt./ an ir ist mir niht gelungen. swære diust mir worden kunt,/
KLD:GvN 36: 2, 6 diust mir worden kunt,/ sît ich vant sô süezen funt/ an der minneclîchen jungen./ herze, diu hât dich verwunt./ //Ich solt
KLD:GvN 37: 1, 4 ouwe und der kleinen vogel süezez singen,/ lieze eht mir an ir gelingen/ trût mîn trôst, mîs herzen frouwe,/ daz si
KLD:GvN 37: 1, 7 si mînen kumber wolde büezen: seht, sô wurde ich noch an fröiden rîche./ trûter lîp, nu tuot genædeclîche:/ rôter munt, du
KLD:GvN 37: 2, 6 lîben,/ heilet mir mîns herzen wunden,/ daz mîn fröide lige an dem gewinne./ tuot ir daz, sô wirde ich fröidebære. sælic
KLD:GvN 38: 2, 4 an treit, sô mües al mîn leit verswinden/ unde wurde an mangen spilnden fröiden wol gemeit./ sol $s diu fröide an
KLD:GvN 38: 2, 5 an mangen spilnden fröiden wol gemeit./ sol $s diu fröide an mir verderben,/ dast mîs herzen nôt, sô muoz ich in
KLD:GvN 38: 3, 8 munt. wil mir der von herzen lachen,/ sô wird ich an fröiden wol gesunt./ süeze Minne, bit die hêren/ daz si
KLD:GvN 41: 1, 2 hereberge in der minne./ $p/ //Uns jungen mannen sanfte mac an frouwen misselingen./ ez kam umb einen mitten tac,/ dô hôrte
KLD:GvN 41: 3, 3 der rîben niht: ir sint unrehte gangen. ê iuwer wille an mir geschiht,/ ich sæhe iuch lieber hangen."/ wan si dahs,
KLD:GvN 44: 1, 7 vil reine: wan lât si mir durch wîbes güete baz an ir gelingen?/ //Diu minneclîche mac wol mit mir teilen ir
KLD:GvN 45: 1, 3 man die $s grüenen heide wol bekleidet, wol geschœnet:/ schouwet an den grüenen walt!/ nû hœrt man die vogel singen/ in
KLD:GvN 45: 2,11 sîn. sie kan mir die fröide machen/ daz mîn herze an fröiden krachet./ frouwe Minne, dar zuo sprich./ //Minne, hilf daz
KLD:GvN 46: 3, 4 klâr,/ ir rôter munt $s hât mich verwunt $s biz an den grunt, $s swie frô ich doch gebâr. //Winter, dû
KLD:GvN 47: 2, 1 die ich mit ganzen triuwen iemer meine./ //Sît diu welt an fröiden wil verswinden, sô möht ich wol lâzen ungesungen./ wan
KLD:GvN 48: 2, 1 mir got behüete./ //Swaz ieman seit, sô lît der wunsch an wîben. si kunnen in diu herzen lieplîch lachen;/ ir lôslîch
KLD:GvN 48: 3, 9 hân ich mich dîn underwunden’./ daz hân ich wol befunden/ an mînen senden wunden: die stênt noch unverbunden./ //Waz treit iuch
KLD:GvN 49: 1, 8 süezen schal bringet uns des meigen zît./ al mîn trôst an einem reinen wîbe lît./ //Aller mîner sælden tac lît an
KLD:GvN 49: 2, 2 an einem reinen wîbe lît./ //Aller mîner sælden tac lît an der diu mir daz herze hât verwunt./ nieman mich getrœsten
KLD:GvN 49: 3, 8 güetlîch wort zuo ir, daz diu reine süeze tuo genâde an mir./ //‘Sol ich disen sumer lanc bekumbert sîn mit kinden,/
KLD:GvN 51: 0, 4 iemer danken sol/ und andern kleinen vogellîn/ dô dâhte ich an die frouwen mîn:/ diu ist mîs herzen künigîn./
KLD:Kzl 1: 2,10 des herzen missetât,/ der tistel hât dem weizen/ vil gar an im gesigt./ sol ich den edel heizen/ der niender tugende
KLD:Kzl 1: 5, 4 in pfâwen wât/ munt vil der tœrschen triegen,/ sint sî an künste blint./ ir stimme ouch wîsen tiute/ wie ir natûre
KLD:Kzl 2: 3, 9 mit dîner lêre erliuhte mich,/ daz mich der helle smerzen/ an mînem ende machen frî/ dîn gâbe sibenvalt./ gib vorhte mir
KLD:Kzl 2:12, 2 wunderlich gestalt./ //Waz wirde und hôher êre got hât geleit an reiniu wîp!/ ir nam der ist sô hêre/ daz keiner
KLD:Kzl 2:15,10 drîe;/ bekomen si sint von einer art./ daz ziuhe ich an die meit/ diu tohter unde muoter ist/ und wart ouch
KLD:Kzl 2:16,18 Marîa, himelrîches funt,/ er wart für uns geletzet/ dô er am kriuze wart verwunt./ lop habe der drîer bunt./ //Er hôrt
KLD:Kzl 2:17,11 durch alliu rîch/ grôz wunder michel mê/ und all prophêten an der zal./ daz lieht daz wart enzündet/ und lûhte in
KLD:Kzl 3: 2, 6 daz diu meiste menge zuo iu hab gesworn./ ir gâhent an der herren rât mit snellem sprunge./ sus wirt des bœsen
KLD:Kzl 3: 4, 7 tagen./ ich kiuse ouch herren êren vol und schanden lære/ an gar verschamten rîchen tugendelôsen argen zagen./ //Ich wând ie daz
KLD:Kzl 4: 2, 2 des entuot diu liebe niht./ //Ich wil prîsen unde schelten an der lieben frouwen mîn/ einez des ich muoz engelten/ unde
KLD:Kzl 5: 2, 4 den winter was betwungen,/ der ensol niht trûren mê./ schouwent an die grüenen heide,/ wie gar diu von leide scheide,/ wie
KLD:Kzl 7: 3, 8 mit lône ervolt./ gerne dû sis êren solt,/ sî wenz an dich werben./ hœr wes sî dir muotent, süeze Minne,/ lêrs
KLD:Kzl 8: 2, 5 verklagt, ir stolzen leien,/ merkent waz ie fröide bôt./ seht an reiner wîbe güete/ wie die kunnen ungemüete/ wenden unde mange
KLD:Kzl 8: 3, 2 wenden unde mange nôt./ //Wîbes minne trûren krenket, lieplich wunsch an wîben lît./ minne hôhgemüete schenket,/ minne lieb in herzen gît./
KLD:Kzl 10: 2, 4 diu heide in jâmer lît,/ doch ist lieplich trôst dar an./ wîbes gunst/ sorgen brunst/ löschet mit der minne kunst/ swem
KLD:Kzl 11: 2, 5 den klê/ siht man bluomen dringen./ des sult ir wesen an fröiden balt,/ junc und alt:/ manicvalt/ hœrt man vogel singen./
KLD:Kzl 12: 2, 1 fröide gebender stimme,/ diu noch nie sô suoze erhal./ //Seht an den walt, wie geloup, wie wolgestalt!/ luft wazzer erde erfrischet/
KLD:Kzl 13: 2,20 weit,/ swie siz sneit,/ sît die herren sint verzeit/ hiure an miltekeit./ //Schande starc als ein helfant ûz gesant/ kumt gerant/
KLD:Kzl 13: 3, 5 helfant ûz gesant/ kumt gerant/ in diu lant,/ füeret fürsten an ir hant/ die dâ sint geschant./ tugenden wert die sint
KLD:Kzl 16: 1,16 swer nû well edel sîn,/ ob er dirr aller einz an im niht vinde./ //Fênix ein vogel ist genant der wunderlîcher
KLD:Kzl 16: 4,14 iht arges meine./ dem palmen glîchet sich ein wîp/ diu an sich reiner tugende varwe strîchet/ sô daz mit nihte ir
KLD:Kzl 16: 7,16 ich wæne ez nieman wizzend sî/ mit welhem dienst man an dich helfe muote./ //In steten ûf bürgen widerpart, geistlîcher liute
KLD:Kzl 16: 8, 6 krefte ein zager muot,/ roup unde brant ûf gotes vart,/ an valsche snel, an rehte laz,/ ân tugent adel, jugent ân
KLD:Kzl 16: 8, 6 muot,/ roup unde brant ûf gotes vart,/ an valsche snel, an rehte laz,/ ân tugent adel, jugent ân rât,/ ân êre
KLD:Kzl 16: 9,11 wæn die marner mit uns wen ertrinken./ sich, süezer Krist, an dîn geschaft,/ wie wir von tag ze tag gen grunde

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