Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ane adv_prp (6504 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

KLD:UvL 22: 5, 4 swinde enwart,/ under wîlen süeze in senfter stille,/ schiere wider an ir irrevart:/ dar nâch schînet meien schîn:/ sâ zehant sô
KLD:UvL 23: 4, 4 ich her gedienet hân/ und gediene ab nimmer mêre,/ triuwe an mir niht kan begân./ het si triuwe erzeiget mir,/ daz
KLD:UvL 23: 4, 7 mir,/ daz wær wunder immer mêre,/ sît niht triuwen lît an ir./ //Minne het mich ir gebunden/ unde lie si bande
KLD:UvL 23: 6, 5 in alsô ze guote/ daz in triuwe würde schîn,/ ders an friunden irre varnt,/ sô si sich mit triuwen huote/ gein
KLD:UvL 25,15 den künnen sie wol machen frô./ Der werlde heil gar an in lît:/ ir güete ist fröiden hôchgezît:/ ir schœne sô
KLD:UvL 25,28 die triuwe mîn./ swer êren sælic welle sîn/ und rîche an hôhem muote,/ Der sol mit triuwen guotiu wîp/ reht minnen
KLD:UvL 25,34 ir schœne, ir güete, ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und
KLD:UvL 25,34 ir werdikeit ich immer gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch mîn wünne./ wær
KLD:UvL 25,67 ein frouwen funden./ Ê daz ich mîn ritterlîche stæte bræche an guoten wîben,/ ich wolde ê immer valscher wîbe hulde frî
KLD:UvL 25,76 daz ich wil,/ süez ougen weide, herzen spil,/ vil wünne an allen dingen./ Nu waz bedarf mîn sender lîp/ genâden mêr,
KLD:UvL 25,89 Und alsô fröide rîchen sin,/ des ich getiuret immer bin/ an aller hande dingen./ Vinde ich sie, ich sol sô ritterlîchen
KLD:UvL 25,91 ir hulden ringen,/ daz mir von ir stætikeit muoz hô an ir gelingen./ Sie muoz abr ûf die triuwe mîn/ gar
KLD:UvL 26: 3, 4 guot./ ir lîp engels schœne hât:/ al der werlde heil an ir genâden stât./ //Ich wil immer hôhen muot von wîben
KLD:UvL 26: 4, 2 hôhen muot von wîben hân,/ swie ein wîp unwîplich habe an mir getân./ swaz ich dâ von leides dol,/ des mac
KLD:UvL 27: 5, 4 die frouwen mîn./ si weiz wol selbe wie si hât an mir getân:/ daz sî verkorn durch guotiu wîp,/ den immer
KLD:UvL 27: 6, 2 dienen muoz mîn lîp./ //Swâ ich mich her versûmet hân/ an rehten fröiden, daz sol man mir wol vergeben./ wan ich
KLD:UvL 30: 1, 7 wirt iu minnen twingen kunt,/ iuwer kleinvelrôter munt/ lernet siuften an der stunt./ //‘Herre, sagt mir, waz ist minne?/ ist ez
KLD:UvL 32: 3, 3 muot, dich hât gesendet/ mir ein wîp diu êre hât./ an die hân ich gar gewendet/ mich: daz ist der minne
KLD:UvL 32: 7, 3 //Hôher muot, mîn herze grôzet/ unde ist worden fröiden junc,/ an die brust ez sêre stôzet,/ hôhe ez springet mangen sprunc./
KLD:UvL 33: 1, 3 wol getân,/ daz ich ûf genâde hân/ herze und lîp an iuch verlân./ daz riet mir ein lieber wân:/ durch des
KLD:UvL 33: 3, 5 muoz wol behagen,/ den muot durch iuch hôhe tragen/ unde an fröiden niht verzagen,/ iuwer lop der werlde sagen,/ und des
KLD:UvL 34: 1, 4 mîn triuwe niht ze mâze,/ swâ ir mit ir dringet an der tür./ strîchet von dem lande, sam der winder von
KLD:UvL 34: 2, 5 sorge und angest ist benomen./ swer nu trûret, derst verzagt an guoten dingen gar:/ wünschet daz er nimmer wol gevar./ //Niemen
KLD:UvL 36: 2, 6 bî dir wirt, vil herzenliebiu frouwe./ al mîn fröide ich an dir einer schouwe./ dîn lieber man, mîn liebez wîp,/ daz
KLD:UvL 37: 1, 5 diust mîn wunne, diust mîn frouwe:/ al mîn fröide ich an ir schouwe./ got der hât mich wol bedâht/ mit so
KLD:UvL 38: 3, 1 frô, $s minnet hô:/ sô mügt ir lop gewinnen./ //Denket an der werden wîbe grüezen,/ wie sich daz kan guoten friunden
KLD:UvL 38: 5, 4 wilde./ gein wîben valsch der blecket,/ swer in hât, $s an der stat/ dâ man mit schilden decket./ //Tuo her schilt:
KLD:UvL 40: 7, 2 von huop grôzer jâmer sich./ //Urloup genomen/ wart mit küssen an der stunt./ schier wider komen/ baten ir süezer rôter munt./
KLD:UvL 41: 6, 2 dînen kleinvelhitzerôten süezen munt./ //Güetlîch triuten, küssen suoze,/ drucken brust an brüstelîn,/ dise liebe süeze unmuoze/ trîbet in dem herzen mîn/
KLD:UvL 42: 4, 3 allem liebe sost mir, frouwe,/ dîn vil süezer minneclîcher lîp./ an dem selben lîbe ich mîn liep schouwe:/ daz bistû, vil
KLD:UvL 44: 2, 4 behüetet/ hât vor trûren mîne zît./ güetlîch sie mir güetet:/ an ir al mîn fröide lît./ ich bin durch si hôchgemuot./
KLD:UvL 44: 4, 4 nam ez ûz ir herzen grunt./ fröiden hôchgemüete/ blüet mir an der selben stunt,/ dô si sprach daz süeze wort,/ daz
KLD:UvL 46: 3, 5 von dir in elliu mîniu lit./ got hât sînen flîz an dich geleit,/ dâ von dîn lîp êren krône treit./ //Liehtiu
KLD:UvL 47: 5, 3 sol./ //Dem vil werden wîbe/ muoz man hôher tugende jehen./ an ir süezen lîbe/ wart unwîpheit nie gesehen./ sî ist schœne,
KLD:UvL 48: 4, 6 wîp/ mac verdringen weder naht noch tac./ ir sît diu an der mîn fröide ie lac./ //Mich fröit diu vil süeze
KLD:UvL 49: 2, 6 wunne niht./ sîn unfuore muoz ir leiden./ sô gât ez an ein scheiden:/ ier $s beider liebe hât ein ende schier./
KLD:UvL 49: 5, 5 si haben wolde,/ diu müeste glîch gar mîner frouwen sîn,/ an dem lîbe, an dem muote./ diu reine süeze guote/ tuot
KLD:UvL 49: 5, 5 diu müeste glîch gar mîner frouwen sîn,/ an dem lîbe, an dem muote./ diu reine süeze guote/ tuot $s mir alsô
KLD:UvL 51: 2, 6 güete vol./ güete ist ein daz beste wîbes kleit/ daz an frouwen lîp wart ie geleit./ //Swelch wîp güetlich lachen kan/
KLD:UvL 51: 5, 3 hât behuot und immer hüeten wil,/ swâ ein wîp sich an den lât,/ der lîp darf gesorgen nimmer vil./ erst ir
KLD:UvL 51: 6, 6 wîp ze friunde guot./ swelch man sîner êren hüeten kan,/ an den sol ein wîp ir êre lân./ //Swes mîn frou
KLD:UvL 51: 7, 1 sol ein wîp ir êre lân./ //Swes mîn frou sich an mich lât,/ des pflig ich ir sô ich beste kan./
KLD:UvL 52: 1, 4 ir daz, iu mac gelingen,/ swie mir noch nie wol an in gelanc./ doch geloubet daz ir twingen/ biderben man ûf
KLD:UvL 52: 5, 1 funde,/ daz wær mîner hôhen fröiden funt./ //Tugende hân ich an ir funden/ mêr dann ich ir ie an wîbe vant./
KLD:UvL 52: 5, 2 hân ich an ir funden/ mêr dann ich ir ie an wîbe vant./ dâ von bin ich ir gebunden:/ minne mich
KLD:UvL 53: 5, 6 ich nimmer./ wie möht ich gedenken/ sî ze krenken,/ sît an in stât al mîn êre,/ unde an niemen mêre./ //Mîn
KLD:UvL 53: 5, 7 ze krenken,/ sît an in stât al mîn êre,/ unde an niemen mêre./ //Mîn lîp muoz von einem wîbe/ hôher fröiden
KLD:UvL 55: 3, 4 kiusche, triuwe, stætikeit,/ dar zuo wol gemuotes werdes wîbes sinne./ an daz herze hât geleit/ got sô minneclîchen lîp,/ daz man
KLD:UvL 55: 7, 1 tuot ir güetlîch gebærde ofte frô./ //Schouwet wie der hûse an der Tuonouwe grunde/ lebt des trôres süeze gar./ alsô lebte
KLD:UvL 55: 7, 5 ich wol des luftes von ir munde/ endelîchen mîniu jâr./ an ir stât mîn fröiden leben:/ des hât sî mir mit

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