Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gân V. (4315 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Lanc 120, 12 begund zu wahsen und gewalt begund vor das recht zu gan, zu den zyten waren alle lút glich herre und glich
Lanc 122, 3 sere das yn duncket das es im durch syn hercz gee. Dheynerhand verlust thut einen man wiedder synes herczen willen gehorsam
Lanc 123, 11 werlt, so das er zu recht mit guten lúten wedder gan noch stan ensol, wann er syns herren geluget hat der
Lanc 124, 17 ir zu mir kament und da ich uch hinweg hieß gan von mir, oder mir brech myn hercz in mym libe,
Lanc 124, 17 mir, oder mir brech myn hercz in mym libe, ir gingent von mir. Ich han uch lieb und han an uch
Lanc 126, 13 und schön. Er sah, das sye recht zu im kam gan. Da die roßbare by yn kam, er sah wo ein
Lanc 127, 36 mit syner gesellschafft einen pfat, der zu dem großen weg ging. Sie sahen @@s@zu der rechten hant wo die frauw von
Lanc 131, 30 ‘Diß wil ich gern thun’, sprach myn herre Ywan. Er ging zu hofe und besprach den konig. ‘Herre’, sprach er, ‘uwer
Lanc 131, 35 bevalent zu wisen und zu lernen.’ //Herunder kam die konigin gan und herre Gawan mit ir. Der konig sah myn hern
Lanc 132, 12 so wol gemachten’, sprach der konig. ‘Herre Ywan’, sprach er, ‘geet nach im und thút yne gůte cleyder anthun und heißent
Lanc 132, 19 sie wann sie den knappen solt sehen. Myn herre Ywan ging zu dem knappen und hieß yn sich bereyten so er
Lanc 133, 20 in mere affenheit nit wolt bringen. Sie stunt uff und ging in ir kamern, umb das sie wolt das es nymant
Lanc 133, 26 die frauw. Des enhort alles der knapp nit. Die koniginne ging in ir kamern. Umb vesperzitt myn herre Ywan nam den
Lanc 133, 27 mit der hant und leyte yn zur vesper. Nach vesper ging der konig und die koniginn $t durch den sale in
Lanc 133, 32 wolten werden. Welch man durch den sal in den bangarten gan wolt der must durch die kamern gan da der siech
Lanc 133, 32 in den bangarten gan wolt der must durch die kamern gan da der siech ritter inn lag, der mit der glenen
Lanc 133, 34 das alle die ir nasen musten verstoppen die dar durch gingen, und musten durch die kammern lauffen was sie úmmer mochten.
Lanc 134, 9 ‘ich wolt yn fast gern sehen, wer es uch lieb.’ ‘Geet dann mit mir’, sprach myn herre Ywan, ‘ir mögent yn
Lanc 134, 10 sprach myn herre Ywan, ‘ir mögent yn wol sehen’, und gingen beid fur den ritter stan. ‘Herre ritter’, sprach der knapp,
Lanc 134, 21 knappen mit der hant und sprach das er mit im ging. ‘Ich wil nit’, sprach er, ‘das ir umb so hohe
Lanc 134, 31 yn in den sal da die tafeln waren gesaczt; man ging eßsen. Nach eßsen nam myn herre Ywan synen knappen und
Lanc 135, 10 mich selben?’ ‘Diß wil ich gern thun’, sprach er. Er ging zu einem fenster und reicht syn hant zu eyner kirchen
Lanc 136, 27 nůwen ritter entwapenten sich allesampt. Der kónig nam waßer und ging siczen eßsen und die ritter allsampt. //Da der kónig ein
Lanc 136, 30 geseßsen was, da kam ein gewapent ritter in jhenen sal gan on helm, und hing im sin kopf uff syn schultern.
Lanc 137, 14 die tafeln wurden erhaben, der knapp myns herren Ywans gesell ging vor myn herren den konig und knyet fúr yn und
Lanc 138, 9 und wapent yne. Der ritter der die bottschafft bracht hett ging zu dem konig und sprach: ‘Herre, ich fare mit uwerm
Lanc 138, 20 der ritter, ‘das vergelt uch gott!’ Er kerte umb und ging zu myns herren Ywans herberg und fand sich den knappen
Lanc 138, 24 ‘Ir hant wißlich gesprochen’, sprach myn herre Ywan, ‘wol$/ dann, geen wir zu ir!’ ‘Herre’, sprach der knapp zu dem ritter,
Lanc 138, 31 schiltknecht ritten mit im. Der knapp und myn herre Ywan gingen zu hofe durch den sale da der konig inne was
Lanc 138, 33 im off syn schultern. Sie kamen in der koniginne kamern gande. Der knapp wart der koniginne geware und knyte vor ir
Lanc 139, 27 da er ir bloßen hant an der synen enzůb. Er ging zun frauwen und zu den jungfrauwen und nam zu yn
Lanc 139, 33 der konig uwer schwert nicht umb hatt gegurtet; wol$/ dann, geen wir zu im, er sol es uch umbgúrten!’ $t ‘Nu
Lanc 140, 5 Ywan. Da er sah das er nicht wiedder kam, er ging zu dem konig und sagt es im. ‘Herre’, sprach er,
Lanc 141, 30 úbel, lieber herre’, sprach er, ‘uch bestett darinn nit zu gane.’ ‘In truwen, es thut’, sprach der knapp, ‘ich wil die
Lanc 144, 6 den halßberg, das das glenysen mit ein in die schultern ging. Der knapp was so gierig und stach yn das er
Lanc 144, 11 sah das er wedder schwert noch glen het. Der knapp ging zu sym gesellen und bat yn syns schwertes zu lihenn.
Lanc 144, 31 dahien $t geleytet hett. Da die spise bereyt was, sie gingen eßen. Da man geßen hett, die jungfrauw rieff eynen knappen
Lanc 145, 1 ir wolt.’ ‘Jungfrauw’, sprach er, ‘so wil ichs nicht.’ Sie gingen schlaffen; des morgens stunden sie frů off, und der knapp
Lanc 145, 31 so großer krafft das er gancz zuspilt, und die glene ging dardurch also das er im ein ripp enzwey stach an
Lanc 146, 8 das er den großen ritter darnyder gestochen hett. Der knapp ging in das pavilune und nam die jungfrauwen mit der hant
Lanc 147, 11 er nit viel, er ließ keyn schönheit in sin hercz geen. Er sprach: ‘Frauw, myn herre der kónig hatt mich herre
Lanc 147, 28 das der knapp noch nit gefochten hette. Key der truchses ging zu dem konig und sprach: ‘Herre, ir möchtent wol wißen
Lanc 148, 35 und ir glen beid brachen. Sie raufften die schwert und gingen jhen schilt hauwen und jhen helm. Der núw ritter und
Lanc 149, 8 ritter. Der nuw ritter stunt nyder von sym roß und ging zu sym ritter, er warff den schilt off das heubt
Lanc 153, 25 des konig Artus hof, da er wol bekant was. Er ging zu der kóniginne und sprach zu ir: ‘Frau’, sprach er,
Lanc 155, 14 gethun als im da geburt zu thun. Umb die burg gingen zwo muren, und yglich mure hett ir porte. Zu yglicher
Lanc 156, 4 im sere ungemach. Innendes kómpt ein schöne jungfrauw gegen im gende und grußt yn, er gnadet ir. ‘Jungfrauw’, sprach er, ‘kúnnent
Lanc 156, 13 möcht villicht mere schand gewinnen dann sie hant.’ Die jungfrauw ging von im, und es ging sere zu dem abende als
Lanc 156, 13 dann sie hant.’ Die jungfrauw ging von im, und es ging sere zu dem abende als um vesperzytt. Uber ein kurcze
Lanc 156, 20 Uber ein kurcze wil darnach kam ein gewapent ritter heruß gande zu eim teil der großen porten, und bracht man im

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