Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

alsô adv_k (7074 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

KLD:GvN 33: 2, 6 du mir mîn trûren swachen? wenne wiltu süeze fröide machen,/ alsô daz ir rôter munt mir lieplîch wolde lachen?/ triutelehter lîp,
KLD:GvN 33: 3, 7 tuot si daz, sô wirde ich frô, diu süeze minneclîche,/ alsô daz mir wurde ein gruoz von ir vil rôtem munde/
KLD:GvN 38: 1, 3 walt heid ouwe wol bekleit mit manger wunneclîchen spæhen wât./ alsô hât mîs herzen frouwe/ sich bekleit mit kleide daz ir
KLD:GvN 38: 2,10 mich jâmert nâch den kleiden,/ sît si stânt der lieben alsô wol!/ //Wil si mînen kumber wenden, diu vil reine minneclîche
KLD:GvN 48: 5, 8 schât mir niht: ob mich diu süeze reine/ wil meinen als ich meine/ si lieben alterseine,/ sô schât ir haz mir
KLD:GvN 49: 1, 3 mîne daz muoz iemer trûric sîn, ez enwende ir güete alsô/ daz si guote trœste mir daz herze mîn./ hei nahtegal!/
KLD:GvN 49: 2, 7 hei wære ab daz/ âne ir haz/ daz ichs umbevienge alsô,/ Minne, sunder dînen danc, sô wære ich frô. //Minne, ‘sunder
KLD:GvN 50: 2, 3 dich wagen. //Amme, nim daz kindelîn, daz ez niht enweine,/ alse liep als ich dir sî./ ringe mir die swære mîn:/
KLD:GvN 50: 2, 3 //Amme, nim daz kindelîn, daz ez niht enweine,/ alse liep als ich dir sî./ ringe mir die swære mîn:/ dû maht
KLD:Kzl 2:14,10 bleip dannoch ân erge,/ daz sie kein sünde nie begie:/ alsô gebar si Krist./ sît aller welte missetât/ von ir wart
KLD:Kzl 2:15, 5 im der geist sô frône/ in rehter liebe enzücket wart,/ als uns diu schrift geseit,/ in gotes tougenîe,/ dar în sich
KLD:Kzl 2:17, 5 erquicket,/ sîn geist der wart im heimelîch/ von gote gegeben als ê./ die drî die zwên der eine/ bekomen sint von
KLD:Kzl 4: 3, 8 ein wîp mit wîbes krefte/ sol vor dîner meisterschefte/ vristen alsô lange sich./ //Sumerwunne, swer dich schouwen welle, der kêr in
KLD:Kzl 7: 1, 7 der vogel dœne,/ willekomen sî der klê,/ dur den wunneclîche als ê/ bluomen sint gedrungen./ willekomen sî diu liehte sunne,/ diu
KLD:Kzl 13: 3, 1 sît die herren sint verzeit/ hiure an miltekeit./ //Schande starc als ein helfant ûz gesant/ kumt gerant/ in diu lant,/ füeret
KLD:Kzl 13: 3,14 die dâ bôsheit hant./ Milt sich hinder Kerge want/ birgt als ein vasant./ Êren veste sint verbrant,/ ir gewant/ stêt verpfant./
KLD:Kzl 16: 4, 1 die lewen kreftic in den schanden./ //Swâ golt geliutert wirt alsô daz es niht mêre gunters hât,/ dâ minret sich sîn
KLD:Kzl 16:10, 8 ungezieret. dan/ si hât der siben künste drî/ von rede alsô genomen./ die ander vier sun mâze geben/ mit zal. diu
KLD:Kzl 16:10,16 oben nu unden;/ der himel ordenunge uns lêret/ diu leste. alsô sint siben künste funden./ //Mâc, ob sich liebet dir mîn
KLD:Kzl 16:14,11 daz si missetât dem man erwendet./ geschiht des niht, reht alse ein bluot/ nâch arger tât scham rœtet unde schendet./ scham
KLD:Kzl 16:17,11 waz wie wâ wenne und wem si gâbe biutet./ swer also gît, dâ wirt gegeben/ ein gâbe im der vrô Êre
KLD:Kzl 16:19,13 und nider entwirdet unde unêret./ $p/ $p/ diu kerge ist alse unreiner art/ und alse gar von gotes gunst gewendet,/ swaz
KLD:Kzl 16:19,14 unêret./ $p/ $p/ diu kerge ist alse unreiner art/ und alse gar von gotes gunst gewendet,/ swaz kerge in laster lange
KLD:Kzl 16:21,11 daz sî gewerben mohten nâch der spîse:/ des nahtes mûsen alse er pflac/ daz lêrte er sî gar wol nâch hûwen
KLD:Kzl 16:21,13 pflac/ daz lêrte er sî gar wol nâch hûwen wîse./ als tuot ein ungeslahter rât/ die jungen herren nâch den schanden
KLD:Kzl 18: 0, 6 dîn wille ervüllet werde an uns nâch dîner gir/ hie als in himelrîche durch dîn êre./ du gib uns tegelîchez brôt/
KLD:Kzl 18: 0,12 vînde kraft von uns vertrîbe./ vergib uns unser schulde gar/ als wir vergeben unsern schuldigæren/ und mache uns alles hazzes bar/
KLD:UvL 1: 1, 6 gar sorgen bar,/ swenn ich si sihe gekleidet stân/ und alsô schœne vor mir gân/ alsam ein engel wol getân./ //Ein
KLD:UvL 3: 7, 3 manic man/ des in sîn herze niht gelêren kan,/ wan als er von fremdem dinge/ gert ze gewinnen sinne./ swer muotet
KLD:UvL 4: 1, 5 an der heide bluomen schœne/ blüejent gen des meien schîn./ alsô blüet mîn hôher muot/ mit gedanken gen ir güete,/ diu
KLD:UvL 5: 3, 6 des leider niht gedâht,/ daz sich ende sô mîn strît/ als einem dem sô wol geschiht,/ der nâhen bî bî liebe
KLD:UvL 8: 1, 2 minnen,/ sô hilfestu mir enzît./ //Wol mich, ez ist ergangen/ alse ich lange hân gegert:/ jâ hân ich sie gevangen,/ von
KLD:UvL 8: 5, 2 mich beider frî./ //Jâ lâze ich sie wol dingen/ schône als ein gevangen sol./ mac sie mir helfe bringen/ unde trôst
KLD:UvL 11: 4, 1 füegen müeze vil frœlîche tage./ //Der werlde werde ich unwert als ein man/ der nie nâch êren noch fröiden geranc,/ obe
KLD:UvL 12: 1, 4 herzen ie langer ie mêre,/ daz ich ir êre,/ rehte als ein wunder $s sô sunder, $s sô sêre,/ minne unde
KLD:UvL 12: 3, 2 ich valde $s mit triuwen algernde ûf ir füeze,/ dazs als Ysalde $s Tristramen getrœsten mich müeze/ unde alsô grüeze/ daz
KLD:UvL 12: 3, 3 füeze,/ dazs als Ysalde $s Tristramen getrœsten mich müeze/ unde alsô grüeze/ daz ir gebære $s mîn swære $s mir büeze,/
KLD:UvL 14: 1, 1 wünschen, müeze danken dir./ //Owê daz ich bî den wolgemuoten alsô lange muoz belîben ungemuot/ unde ich doch der grôzen swære
KLD:UvL 14: 1, 3 si minnen diu mich hazzet? sol mir lieben diu mir alsô leide tuot?/ jâ, sô wil daz herze und aller mîn
KLD:UvL 14: 1, 6 mir fröide, diu mich sorgen solde machen frî./ nû lâts alsô rouben: sî mac fröiden mich vil wol behern :/ ab
KLD:UvL 14: 3, 1 hô./ //Owê soldich ir vil lieben, ir vil guoten hôchgemuoten, alsô nâhen sîn,/ daz ich ir von mînem wunsche müeste sagen,/
KLD:UvL 14: 4, 2 munde ein minneclîcher friundes gruoz,/ süeze in triuwen wol geliutert alse ein golt,/ obe ich des iht innerclîchen wünsche? jâ, sô
KLD:UvL 14: 5, 1 ir helfet wünschen daz ich werde der vil lieben werden alsô wert/ daz si mîn ze herzen friunde müeze jehen./ würde
KLD:UvL 14: 5, 3 ich immer von ir mînes wunsches sô ze wunsche und alsô wünneclîch gewert,/ seht, sô möhte man mich hôchgemuoten sehen./ wan
KLD:UvL 14: 5, 6 wan $s man sô fröiderîchen al diu werelt nie gewan,/ alse ich denne wære, swanne ich ir vil minneclîchez jâ/ vernæme
KLD:UvL 15: 1,10 vil schamerôt/ tuont mich die jehent ich sî nu niht als ê sô fruot./ //Ob mich mîn klage niht anders kan
KLD:UvL 17: 5, 1 werdikeit,/ die man von ir güete seit./ //Got sî mir als ich ir sî,/ got der müeze ir mange fröide geben,/
KLD:UvL 17: 5, 5 frî,/ got der lâze mich die zît geleben,/ daz mir alsô wol geschehe/ daz sî mîn ze friunde jehe./ //Er tôre
KLD:UvL 18: 3, 3 dazs ot sîn behuot,/ mit huote beslozzen vil sêre und alsô/ daz in diu huote behüete den muot/ mit rehter güete
KLD:UvL 18: 4, 3 huote sô werlîchen stât,/ si wert sich unprîses ze rehte als si sol;/ niuwan des einen dess an mir begât./ sîn

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