Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

alsô adv_k (7074 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

JPhys 15, 4 neâtemot nieht. So die unguaren uogile ſî ſo ſehent ligen alſo tote. ſo fliegent ſi dare. und ſitzint ûf ire. ſo
JPhys 15, 6 ûf ire. ſo uahet ſi diu uohe. unt izzit ſie. Alſo tůt der tîefal unt alle irrare. die der uohen bilde
JPhys 15, 8 ſo tůnt alle die der werltlichen $t lebent. ſi tůnt alſi ſi tôt ſîn. doch ſi uiantliche leben. die enphliehent deſ
JPhys 16, 18 iuweh ze$/ gote. mit alleme hercen. ir gebent ime êre. alſ unſerem uater. daz wir mit ſiner helfe. deſ tieualeſ cinſeſ
JPhys 17, 14 fûhte nerchîne. noch ſí in$/ dem wintere hungereſ erſterben. $t Alſo ſcol der menniſke tůn. er ſcol die ſcrift alter ewe.
JPhys 17, 26 chorn. Du goteſ man. nim dine gerte. unde ſcinte ſie. alſo iacob téte. legi ſi alſo geſcelet in$/ daz wazzer. daz
JPhys 17, 27 dine gerte. unde ſcinte ſie. alſo iacob téte. legi ſi alſo geſcelet in$/ daz wazzer. daz diniu ſcâf geiſtlich wůcher bringen.
JPhys 19, 2 dem zehinzigiſtin iſt. ſtet daz deſ manneſ iungent werde erniuwot alſo deſ aran. Suſ zellit phiſiologuſ deſ aran geſlâhte. ſo er
JPhys 19, 9 daz tůt er drîſtunt. ſo wirt er geiunget unte geſehente. Alſo ſcol der menniſke tůn. ſueder er ſi iude oder unſereſ
JPhys 19, 15 t%>of iſt. So er getoufet wirt. ſo iſt er geiunget alſo der âre. Aue zellit ſante auguſtinuſ uon dem aran. So
JPhys 19, 26 neſt. ſo ziehent in ſine iungen. unz er federen gewinnit alſer ê hete. So ſculn wir gebrennit werden mit den gnaden
JPhys 21, 2 dem ſelben ſalmen ſo chût aue dauid. Ich pin getan alſo der nahtram der in$/ ettilicher ſelide iſt. Der nahtram bezeichinet
JPhys 22, 4 einer ſtete. unt traget ſich da. mit diu ſi mach. Alſo dauid ſprach. daz hûſ der fulice daz pildet der gl%>obige.
JPhys 22, 7 lere nieht ſuchen. noch neſcol werltlichen dingen harte ane haften. alſo die uogile tůnt. die daz fleiſk ezzent. Er ſcol weſen
JPhys 23, 2 uogil iſt unde heizit perdix rephůn. unt iſt uil ungetriu. alſo der uorſage ieremiaſ ſprichit. Perdix růfet. unt ſamenot diu ſi
JPhys 23, 10 der rehten můter. ſo habet diu ander ir arbeite ulorn. Alſo tête der unchuſtige tîufal. do er dem almahtigen gote die
JPhys 24, 4 iz uogil ſi unte niene fliege. Sine fůzze ſint getan. alſo der olbenten. daz walhe heizent camelum. So der ſtrûz legin
JPhys 27, 16 er zeinem uogile. An$/ dem dritten tage. ſo wirdit er alſor ê waſ. Dirre uogil bizeichinit chriſt deſ fedrach ſint uol
Kchr 4851 den sluoc der helt Vitellus./ daz buoch kundet uns sus:/ alsô er daz rîche besaz,/ drî mânode er dar an was,/
Kchr 4861 ze rihtære unde ze hêrren:/ iz gerou si allesamt sêre./ $sAlsô Vitellus daz rîche besaz,/ daz buoch kundet uns daz:/ Ottô
Kchr 4997 der kunic hiez duo mit flîze/ gerehten maniger slahte wîze,/ alsô man in marteren wolte./ er sprach, daz er leben nesolte/
KLD:BvH 2: 2, 3 wild%\e visch in dem bêre nie genam sô mangen wanc/ als mîn herze in jâmers lêre/ nâch ir; dest mîn fröide
KLD:BvH 3: 1, 5 hôhe strîchen/ unde unprîs sô gar verjagen./ sost ir schœne als ûz gesundert,/ swer si siht, daz den des wundert,/ wie sis
KLD:BvH 5: 2, 8 mit harte frömder wilde./ daz hilfet niht, sît sî mich alsô krenket,/ daz sî mit rehter güete hôhen muot sô tiefe
KLD:BvH 6: 1,10 fröide wern,/ wie gezimt ir denne lachen?/ wils ir friunde alsô verswachen,/ sî enwelle mich ernern?/ //Ûzer muote und ûzer herzen
KLD:BvH 10: 3, 2 uns werfen einen blic./ //Dô mîn muot sît wolde fliegen alse ein valke in fröiden gir,/ sô moht er si niht
KLD:BvH 10: 3,10 er anders wolde denken./ dô dûht in, si solde wenken:/ alsô swanc er wider dar./ //Dô der luft mit sunnen viure
KLD:BvH 12: 1, 7 entrinnen,/ mîn herz%\e muos ouch si minnen./ möhte ich fliegen alse ein sneller valke, ich wolt ouch dâ hin./ //Ich sant
KLD:BvH 16: 5, 8 unde kraft./ diz gît wilde gedanken mir./ sô mîn muot als umbe swinget/ unde in müede gar betwinget,/ wil er ruowen,
KLD:BvH 18: 2, 4 friunde schenken./ //Nie valke guot/ zem luoder kan/ sô snelleclîch,/ alsô mîn muot/ si fliuget an./ genendeclîch/ er zuo zir herzen
KLD:GvN 2: 1, 7 zergangen ist der snê./ nu twinget mich mîn kumber aber als ê./ //Wie möht ich den kumber mîn erlîden, ich entæte
KLD:GvN 3: 4, 3 rôt./ //Ich gesach von rôtem munde nie sô lachelîchez lachen/ als diu minneclîche lachet/ swâ si liebe lachen wil. baz dan
KLD:GvN 4: 1, 8 sîm froste twanc. dien ist an ir fröiden wol gelungen:/ alsô möhte ouch ich an mînen fröiden widerjungen,/ trôste mich ein
KLD:GvN 4: 2, 8 mundes rôter schîn/ der wold in mîn herze lieplîch lachen. alsô kan diu Minne ein wunder an uns beiden machen./ Minne,
KLD:GvN 4: 4, 8 mir von senden nœten!/ âne got sô kan dich nieman alse wol gerœten;/ got der was in fröiden dô er dich
KLD:GvN 4: 4, 9 wol gerœten;/ got der was in fröiden dô er dich als eben maz./ //Wolde mir diu hêre sende sorge ringen, daz
KLD:GvN 6: 1, 7 man sach in mangem leide, gar verswunden ist ir leit./ alsô möhte ouch mir verswinden/ sorge, diu von fröide ie swant;/
KLD:GvN 6: 2,10 sam der rôse in touwen blüete/ was ir munt rôt alse ein bluot./ owê, dannoch was ich frô. //Wer $s kan
KLD:GvN 9: 3, 2 wîbes güete trœste baz. //Solde ich sie vil minneclîche sehen als ich si zeinem mâle/ sach, sô wær mîn fröide grôz/
KLD:GvN 10: 1, 7 tuot sô leide;/ sost der walt mit sange niht bedœnet./ alsô muoz ouch mir mîn fröide entwîchen,/ daz mir nie von
KLD:GvN 12: 3, 3 mit güete, $s sô mit schœne wart nie bezzer wîp./ alse mir mîn herze seit./ daz wunder $s hât besunder $s
KLD:GvN 14: 1,10 dur daz gras ûf dringen;/ ir swære wil sich ringen als in diu zît gebôt./ alsus enpfâhen wir den süezen meien!/
KLD:GvN 14: 4, 6 des wol ir süezen lîben!/ si sint für trûren guot:/ als des meien blüete fröit ir wîplîch güete:/ sie gent hôchgemüete./
KLD:GvN 16: 2,10 mir swære büezen. nû durch waz $s tuot sie mir alse wê?/ //Obe ir rôter munt mir gunde daz sîn kus
KLD:GvN 19: 2, 5 den mannen hôchgemüete die gein tugenden sint bereit./ sie fröit als diu sumerzît/ gein des werden meien blüete./ ahî, waz der
KLD:GvN 20: 1,23 vogel sâzen,/ ir sanc gein sange mâzen. die fr%/öint s%\ich als ê./ //Mích w%\il betwingen daz mich dur liebe ie twanc,/
KLD:GvN 24: 2, 4 dicke in sendes herzen tor./ swie diu hêre mîn gemüete alsô selten zucket hôh enbor,/ doch hân ich gedinge daz ich
KLD:GvN 24: 4, 5 sendez herze bî ir hât./ [sie kan dehsen swingen beide als si sol.]/ solde ichs underwîlen schouwen, wê wie wære mir
KLD:GvN 26: 2, 8 si spræche ‘frô belîp’,/ sô wold ich in fröiden singen/ alse ich her in fröiden sanc./ sie mac mir wol swære
KLD:GvN 26: 3, 7 doch hân selten funden sît ichs in dem herzen vant/ alse rehte minnenclîchen,/ sost si rehte minnenclîch:/ ich wil sie dar

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