Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

alsô adv_k (7074 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

KLD:UvL 19: 1, 2 hulden spil./ //Bî sô grôzem ungelingen,/ daz diu werlt ist alse unfrô,/ wil ich lachen unde singen./ mîn gemüete stât alsô:/
KLD:UvL 19: 1, 4 alse unfrô,/ wil ich lachen unde singen./ mîn gemüete stât alsô:/ daz si heizent klagende nôt,/ solde ich dâ mit immer
KLD:UvL 19: 2, 7 mîn herze hât,/ vor unfröiden mich behüete,/ die wîl ez als übel stât./ //Wil diu minneclîche guote/ minneclîchen hüeten mîn/ vor
KLD:UvL 19: 3, 6 muoz ich vil sælic sîn./ hüeten ist den senden leit:/ alsô wunneclîchiu huote/ wære mir ein sælikeit./ //Wil si guote, wil
KLD:UvL 20: 2, 3 mit triuwen doch hân her gedienet vil./ daz ir lîp alsô hôhen lop von mangen zungen hât,/ dâ was ie mîn
KLD:UvL 20: 6, 2 lieben wân,/ ir sült für wâr gelouben, sî hât mir alsô getân,/ ob ich iu klagte von ir mînes senden herzen
KLD:UvL 20: 7, 3 ich,/ ê daz deheiner slahte zorn gein ir beswære mich/ alsô daz man mich ir vil lîhte ungüete hœret jehen./ swaz
KLD:UvL 21: 2, 8 wê der klage/ unde owê./ hete ich doch noch wân als ê,/ sô möht ich/ fröiwen mich./ //Dôs ir güete an
KLD:UvL 21: 4, 2 und ir./ //Mich müet daz ich mîniu jâr/ hân vertumbet alsô gar/ durch ein wîp/ diu mir nimmer einen tac/ volleclîch
KLD:UvL 21: 4, 8 mac,/ sît ir lîp/ unde ir muot/ ist nu niht als ê sô guot,/ dô si mich/ brâhte an sich./ //Sî
KLD:UvL 22: 1, 2 //Wol her, danket allen guoten wîben/ daz ir güete ist alsô rehte guot,/ daz zer werlte nieman kan belîben/ sælic, frô
KLD:UvL 22: 5, 1 her die meisterschaft,/ daz si nie gebant der triuwen haft./ //Alse abrillen weter vert ir wille,/ daz nie windes prût als
KLD:UvL 22: 5, 2 //Alse abrillen weter vert ir wille,/ daz nie windes prût als swinde enwart,/ under wîlen süeze in senfter stille,/ schiere wider
KLD:UvL 22: 5, 7 meien schîn:/ sâ zehant sô wil ez aber winder sîn./ alsô witert mir diu frouwe mîn./ //Ich wil guotiu wîp von
KLD:UvL 23: 3, 4 âne triuwe und stæten muot./ swer diu niht zesamen valdet,/ alse ot vil manc valscher tuot,/ dân ist minne niender bî./
KLD:UvL 23: 5, 4 si bande frî./ des hân ich mit schaden enpfunden./ swer als ich in banden sî,/ der rîd ûz den banden sich./
KLD:UvL 23: 6, 3 in stætem muote/ stæten friunden stæte sîn,/ daz kœm in alsô ze guote/ daz in triuwe würde schîn,/ ders an friunden
KLD:UvL 24: 5, 6 mîn./ ich wold ir ze hulden singen,/ ir $s lop alsô hôhe bringen/ daz sis müeste danken mir./ //Got geb daz
KLD:UvL 25, 8 tugentlîchen stât./ Ich râte iu, êre gernde man,/ mit triuwen alse ich beste kan:/ Ob ir welt wernde fröide hân,/ sô
KLD:UvL 25,12 wîben undertân/ Mit triuwen âne valschen muot./ ir güete ist alsô rehte guot,/ swer in mit triuwen dienest tuot,/ den künnen
KLD:UvL 25,30 hôhem muote,/ Der sol mit triuwen guotiu wîp/ reht minnen als sîn selbes lîp./ vil guot vor allem guote/ Ist der
KLD:UvL 25,37 gewünne/ Deheinen êren gernden muot./ wol mich daz sie sint alsô guot,/ daz man hât von ir güete/ Sô hôhen trôst
KLD:UvL 25,48 hât getân,/ daz wil ich gerne wizzen lân/ mit zühten, alse ich beste kan,/ ûf genâde guotiu wîp./ ich hân ir
KLD:UvL 25,61 mit triuwen âne wanc./ nu vert entwer ir habedanc/ Reht alse ein rat daz umbe gât/ und alse ein marder den
KLD:UvL 25,62 ir habedanc/ Reht alse ein rat daz umbe gât/ und alse ein marder den man hât/ in eine lin gebunden./ Kund
KLD:UvL 25,64 marder den man hât/ in eine lin gebunden./ Kund ich als sie unstæte sîn,/ sô hæte ich nâch dem willen mîn/
KLD:UvL 25,79 lîp/ genâden mêr, ob ich ein wîp/ Ze frouwen vinde alsô gemuot/ diu sich vor wandel hât behuot/ und niht wan
KLD:UvL 25,87 sunder valsch mit stætikeit./ Dâ von gewinne ich werdikeit/ Und alsô fröide rîchen sin,/ des ich getiuret immer bin/ an aller
KLD:UvL 26: 1, 4 mîn,/ daz si minnen guotiu wîp/ sunder valsch mit triuwen alse ir selber lîp./ //Guotiu wîp sint guot für aller hande
KLD:UvL 28: 5, 4 muot,/ dâ von al sîn trûren swindet./ stætiu liebe ist alsô guot/ daz si stæte fröide gît/ stæten herzen alle zît./
KLD:UvL 30: 3, 7 sî ist guot,/ wol und wê si beidiu tuot./ seht alsô ist sî gemuot./ //‘Herre, kan diu minne swenden/ trûren unde
KLD:UvL 30: 4, 6 senden,/ füegen zuht und werdekeit,/ hât si alles des gewalt/ alse ich iu hân vor gezalt,/ sost ir sælde manicvalt.’/ //Frouwe,
KLD:UvL 30: 7, 2 sült ir mir sagen.’/ //Frouwe, dâ soltû mich meinen/ herzenlîchen alse ich dich,/ unser zweien sô vereinen,/ daz wir beidiu sîn
KLD:UvL 31: 3, 2 lop des meien schîne./ //Sô sing ich von guoten wîben,/ alse ich aller beste kan./ mit ir lobe wil ich vertrîben/
KLD:UvL 33: 4, 2 gedagen./ //‘Sît ir frô, dar zuo gemeit,/ mir ze dienest alse ir jeht,/ ez gefrumt iuch selben baz/ danne mich wol
KLD:UvL 34: 3, 5 muoz mich in hôhem muote und ouch bî/ fröiden vinden:/ alsô wil daz spilnde herze mîn./ mirn gestuont der muot sô
KLD:UvL 34: 5, 4 er ir vor allen wîben hôher êren jæhe./ kunde er alse ich wîbes tugende spehen,/ sô müest er von wârheit sprechen
KLD:UvL 35: 3, 7 güete $s dast ein dach,/ daz man nie für ungemüete/ alsô guotes niht gesach./ //Aller guoten wîbe güete/ müeze immer fröiden
KLD:UvL 36: 1, 8 grüeze./ nu küsse tûsent$/ stunden mich:/ so küsse ich zwir als ofte dich.’/ //^"Dîn wîplîch friundes grüezen,/ dîn küssen und dîn
KLD:UvL 37: 2, 7 füege mirz ze guote./ nie man wart sô fröiden rîch,/ alse ich bin von der vil süezen./ trûren büezen/ kan si
KLD:UvL 37: 3,10 ich bin frô des daz ir êre/ hât behuot sich als si sol./ //Êren gernde ritter, lât iuch schouwen/ under helme
KLD:UvL 39: 3, 5 spilnden ougen schouwe/ mich, sô blüet mîn hôher muot/ rehte als in des meien zît/ tuont die rôsen. $s ir güetlîchez
KLD:UvL 41: 4, 2 //Er hât sîn vil wol genozzen,/ daz er dir ist alsô holt:/ ich hân in zuo dir geslozzen/ in mîn herze,
KLD:UvL 41: 7, 1 reiniu frouwe guot,/ dîn guot friunt, mîn minnegernder hôher muot./ //Alse er im ein fröide tihtet/ in dem herzen mîn mit
KLD:UvL 41: 7, 5 und dir, dir unde mir,/ hin und her, sus unde alsô./ daz tuot herzenlîchen wol und machet frô./ //Frouwe mîn, got
KLD:UvL 42: 2, 2 hâst ein liep liep vor allen dingen:/ daz ist mir als herzenliep sô dir:/ nâch des hulden wil ich immer ringen./
KLD:UvL 43: 5, 4 reine süeze wol./ des trag ich der hôhen fröiden krône,/ alse ir ougen touwes vol/ werdent ûz ir reines herzen grunt,/
KLD:UvL 45: 1, 4 die heiz ich die ungemuoten:/ dest ir nam von rehte alsô./ wâfen über si immer mêre:/ sî verliesent mit ir trûren
KLD:UvL 45: 4, 3 wie diu bîe ir süeze/ ûz den bluomen ziehen kan./ alsô ziehent mir ir grüeze/ trûren von dem herzen dan./ ir
KLD:UvL 46: 5, 1 schœner lîp./ tugende hâstu vil, guot wîplîch wîp./ //Daz du alsô mange tugende hâst,/ dâ von bin ich alles trûrens frî./

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