Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

adv_k (7190 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

KLD:GvN 30: 2, 4 kruoc, dô sie gienc von dem brunnen./ ich wart fröidenrîch/ ich die lieben sach./ dô si daz vertruoc,/ was sorge
KLD:GvN 30: 2, 5 dem brunnen./ ich wart fröidenrîch/ dô ich die lieben sach./ si daz vertruoc,/ was sorge mir zerunnen. harte minnenclîch/ diu
KLD:GvN 30: 2, 8 daz vertruoc,/ was sorge mir zerunnen. harte minnenclîch/ diu liebe gesprach/ ‘ich han erebeit:/ dast von iuwern schulden./ mîn frouwe
KLD:GvN 31: 2, 7 lachen kunt./ dar zuo spilten ir wol liehten ougen. seht, wart ich siech von minnewunden./ wâfenâ! $s des ist mir
KLD:GvN 33: 3, 9 vil rôtem munde/ unde ir kus mîs herzen nôt enbunde./ ich sie von êrste an sach, daz was ein süeziu
KLD:GvN 34: 2, 4 von wart mir fröide kunt (trûren swachen $s kan si), daz in mîn herze dranc./ ich muoz singen: $s des
KLD:GvN 39: 2, 1 swâ er die frouwen vant,/ daz er dâ gerne bant./ //Dô sprach der wirt mære zim waz er kunde./ ‘ich bin
KLD:GvN 39: 3, 1 ein büttenære:/ swer mir des gunde,/ sîn vaz i’im bunde.’/ //Dô truoc er sîne reife und sînen tribelslagen./ mit sînem umbesweife/
KLD:GvN 39: 5, 1 slehten egge./ si sprach ‘heilant, got hât iuch har gesant.’/ //Dô si dô gebunden dem wirte sîn vaz/ neben unde ouch
KLD:GvN 39: 5, 1 si sprach ‘heilant, got hât iuch har gesant.’/ //Dô si gebunden dem wirte sîn vaz/ neben unde ouch unden, si
KLD:GvN 41: 1, 4 mac an frouwen misselingen./ ez kam umb einen mitten tac,/ hôrte ich eine swingen: wan si dahs/ wan si dahs,
KLD:GvN 41: 2, 3 bôt ich ir, ich sprach ‘got müeze iuch êren.’/ zehant neic diu schœne mir; von dannen muoste ich kêren:/ wan
KLD:GvN 48: 3, 4 ir rœselehtiu wangen/ diu hânt daz sende herze mîn betwungen./ sie dar in geblihte lieplîch tougen, dar nâch ze hant
KLD:GvN 48: 3, 5 sie dar in geblihte lieplîch tougen, dar nâch ze hant wart ich ir gevangen./ dar zuo dô kam diu Minne
KLD:GvN 48: 3, 6 nâch ze hant dô wart ich ir gevangen./ dar zuo kam diu Minne drin gedrungen;/ si sprach ‘nu hân ich
KLD:GvN 51: 0, 4 daz man irs iemer danken sol/ und andern kleinen vogellîn/ dâhte ich an die frouwen mîn:/ diu ist mîs herzen
KLD:Kzl 1: 1, 6 des wîsent mich diu buoch./ Noê mit schanden funden/ wart, er trunken lac,/ von drîen sînen kinden;/ dem einen wart
KLD:Kzl 2:15, 3 scham./ //Jôhannes in dem trône sach got in sîner majestât,/ im der geist sô frône/ in rehter liebe enzücket wart,/
KLD:Kzl 2:16,18 ûf gesetzet./ Marîa, himelrîches funt,/ er wart für uns geletzet/ er am kriuze wart verwunt./ lop habe der drîer bunt./
KLD:Kzl 17: 2, 3 niht ûf der pfaffen ruof; si sprechent minn sî sünde./ got Adam und Êvam schuof,/ dô schuof er minnen fünde./
KLD:Kzl 17: 2, 4 sprechent minn sî sünde./ dô got Adam und Êvam schuof,/ schuof er minnen fünde./ sich, minn, du bist ein alter
KLD:UvL 2: 3, 2 diu mir wol heilet sorgen slac./ //Den tac ich êre,/ ich die vil guoten êrste sach./ sît immer mêre/ gab
KLD:UvL 3: 3, 1 nie wart frî,/ des volge ich im gar âne strît./ //Dô ich êrste sin gewan,/ dô riet mir daz herze mîn,/
KLD:UvL 3: 3, 2 ich im gar âne strît./ //Dô ich êrste sin gewan,/ riet mir daz herze mîn,/ obe ich immer wurde ein
KLD:UvL 21: 3, 1 doch noch wân als ê,/ sô möht ich/ fröiwen mich./ //Dôs ir güete an mir begie,/ daz si mich ir dienen
KLD:UvL 21: 3, 4 mir begie,/ daz si mich ir dienen lie/ mîne zît,/ muost ich von schulden jehen/ daz mir wære wol geschehen/
KLD:UvL 21: 4, 9 unde ir muot/ ist nu niht als ê sô guot,/ si mich/ brâhte an sich./ //Sî was endelîchen guot,/ bî
KLD:UvL 21: 5, 3 sich./ //Sî was endelîchen guot,/ bî der schœne wol gemuot,/ ich mir/ nam ze trôste ir werden lîp./ dem dient
KLD:UvL 22: 4, 2 von ir scheidet wîbes scham./ //Ich het mich unsælden underwunden,/ ich mich der valschen underwant./ ich was ir mit triuwen
KLD:UvL 36: 3, 6 riet ein minnespil./ in dem spil ir beider herze jâhen,/ sî in den ougen rehte ersâhen/ ir lieplîch minnevarwen schîn,/
KLD:UvL 36: 6, 3 wolt der tac si scheiden:/ daz tet in herzenlîchen wê./ riet diu minne in beiden/ ein süezez spil verenden ê./
KLD:UvL 36: 6, 7 mit armen und mit beinen lac geflohten/ ir beider lîp. sprach diu maget/ ‘iu beiden ez ze leide taget’./ //Mit
KLD:UvL 40: 6, 1 rîche./ sô kurzen tac gewan er nie./ //Diu naht quam dô./ sâ huop sich der minne spil:/ sus unde sô/ wart
KLD:UvL 40: 6, 6 wîp würde baz mit liebem manne/ danne ir was. ouwê do muoste er danne./ dâ von huop grôzer jâmer sich./ //Urloup
KLD:UvL 44: 3, 6 mîn lîp fröiwen sich./ smielend ir munt daz wort sprach,/ ich in ir liehten spilnden süezen ougen sach./ //Ir guot
KLD:UvL 44: 4, 5 herzen grunt./ fröiden hôchgemüete/ blüet mir an der selben stunt,/ si sprach daz süeze wort,/ daz ich immer hân für
KLD:UvL 54: 7, 1 noch erspehen,/ wan des man ir muoz für tugende jehen./ //Dô ich êrst ir rede vernam/ unde ich in ir reinez
KLD:UvL 54: 7, 4 zuht, wîplîch scham./ dâ von gihe ich noch des ich jach,/ daz $s mir wîp geviel nie baz./ sie ist
KLD:UvL 57: 3, 1 die vil minneclîchen/ mit des herzen ougen bî mir sach./ //Dô ich sî mit wünschen brâhte/ zuo mir alsô nâhen, ich
KLD:UvL 59: 1, 6 gêt an einem stabe./ hübscheit was hie vor dîn krône,/ man ranc nâch wîbes lône/ âne valsch mit zühten schône;/
Konr 1,6 von allen criſten meniſchen cʒe eren ſie. Div heilige ſcrift ſprichet: #.,Do vnſer herre, ſchephære aller dinge, an dem angenge der werlt
Konr 1,7 dem angenge der werlt ſcha%:wet alles, das er geſchaffen hete, do dvchtis in alles gůt vnd růwete er an dem ſibenten
Konr 1,14 hvngergen acʒen, den dvrſtëgen trenchen, den nacten waten, $t die do miſſehellen, das ſi die cʒe fride vnd ʒebenhellvnge wider bringen,
Konr 1,27 arche vͤf den bergen nach der ſintflůt. Das ergie alſo: Do der almehtige got durch die gemeinen ſvnde der werlte dy
Konr 1,29 ſin wip, ſine drie ſune vnd ir driv wip –, do gebot vnſer herre got dem heiligen man Noe, das er
Konr 1,31 er inne behalten wuͤrde mit ſeinen chinden vor der ſintflůt. Do div arche geworht wart vnd er darinne chom mit ſinen
Konr 1,34 Alſo er das vnterworhte $t hete nach des gotes lere, do braſt dar nach der regen cʒe tal vnd wielen die
Konr 1,37 bevangen hete, die got uʒerhalben mit ſinen inſigele beſperret hete. Do der cʒorn des almehtigen gotes gelac vnd ſiner barmunge uber
Konr 1,39 gotes gelac vnd ſiner barmunge uber ſine arme hantgetat gedahte, do begunde ſic das waʒʒer cʒe minneren vber cehenʒic vnd funfcʒig
Konr 2 O,26 in ze hazzen, wan si gotes rich niht wirdich warn. do si daz heilig gotes wort niht widerreden mohten daz der

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