Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
dô adv_k (7190 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| goteſ gebot zebrachen. do daz wîb deſ uerbotenen obezeſ gechorte. do gab ſiz ire manne. da mit wart er uerleitet. Do | |
| do gab ſiz ire manne. da mit wart er uerleitet. Do wurten ſî uzer paradiſe uerſtôzen. in diſe werlt alſ in | |
| iſt. ſo âhtit ſi ſin. Da magin wir ane uernemen. do unſer uater adam in$/ dem paradiſo nakchit waſ. do nemahte | |
| uernemen. do unſer uater adam in$/ dem paradiſo nakchit waſ. do nemahte im der tîefal nieht getaren. So man die natrun | |
| mich. und ſprach ſus. Iuda mit einime choſſe ſo giſt du hine deſ menniſkin ſun. Diu vohe iſt unchuſtik unt ubel | |
| taten die finf magide nieht die deſ oleſ nieht nihabiten do der brûteg%>om chom. die tumben magide ſprachen zů den wiſen. | |
| den wiſen. gebent unſ iuwereſ oleſ unſeriu lieht ſint irloſken. done tatin ſi deſ nieht. Do der brûteg%>om chom. do leite | |
| oleſ unſeriu lieht ſint irloſken. done tatin ſi deſ nieht. Do der brûteg%>om chom. do leite man die wiſin in. unt | |
| irloſken. done tatin ſi deſ nieht. Do der brûteg%>om chom. do leite man die wiſin in. unt nelie die tumben dar | |
| unt irbrůte diu. ſi uermaneten mich. Vnſer trehtin giſcůf unſich. dů wir newaren. leider dare widere ſlůgen wir in unter ſiniu | |
| newaren. leider dare widere ſlůgen wir in unter ſiniu ougen. Do ſlůgen wir in unter ſiniu ougen. do wir mere dienoten | |
| unter ſiniu ougen. Do ſlůgen wir in unter ſiniu ougen. do wir mere dienoten dem daz er geſcaffen habete danne ime | |
| mere dienoten dem daz er geſcaffen habete danne ime ſelben. Do gewerdote er aue gemartirot werden. unt mit dem blůte daz | |
| mere. denne daz lieth. uon$/ diu bezeichinet er die iuden. Do chriſt geborn wart do triben in die iuden uon$/ in. | |
| uon$/ diu bezeichinet er die iuden. Do chriſt geborn wart do triben in die iuden uon$/ in. und ſprachen. wir nehaben | |
| diu ander ir arbeite ulorn. Alſo tête der unchuſtige tîufal. do er dem almahtigen gote die geſcaft wolte neman. die got | |
| wolte neman. die got zů ſin ſelbeſ pilide geſcaffen hete. do beſueich er ſumeliche. die geiſtlicheſ gewizzineſ nie$/ neheten. $t unt | |
| gewizzineſ nie$/ neheten. $t unt brůte ſie mit manigen achuſten. Do aue die miſſitatun goteſ$/ lere gehorten. do cherten ſi ſich | |
| mit manigen achuſten. Do aue die miſſitatun goteſ$/ lere gehorten. do cherten ſi ſich widere zů ir rehten uorderen. ze$/ gote. | |
| ime nieht. Er chom zů deme ſiechen lîute der iudono. do cherte er ſich uon in. unte cherte ſich zů unſeren | |
| ir gruoze sendiu herzen, diu ir süezen minne sint versêret./ //Dô ich genâde niht envant, swære wolte ich gerne entrinnen./ ich | |
| fröiden wunsch, dâ von sich/ huob diz mære./ dar nâch, do ich schiere von ir kam, dô wart mir nie sô | |
| diz mære./ dar nâch, do ich schiere von ir kam, dô wart mir nie sô swære./ doch swere ich des, sît | |
| sich ûz leide, in wart und wirt dâ valsches buoz./ //Dô ir lop von sprunge flouc, gar aller tugende man im | |
| ein michel wunder dâ geschach:/ al der werlde lop. diu dô enbor/ hôhe strichen $s und noch strîchent,/ diu entwichen $s | |
| der werlte fröide kündet./ dâ von man ir prîses giht./ //Dô mîn wilder muot vil tougen streich nâch fröide in elliu | |
| wilder muot vil tougen streich nâch fröide in elliu lant,/ dô lûht%\en ir liehten ougen:/ er fuor dar; dâ von sin | |
| daz ir spilnden ougen swingen/ unde uns werfen einen blic./ //Dô mîn muot sît wolde fliegen alse ein valke in fröiden | |
| er sî mit wandel trouc/ unde er anders wolde denken./ dô dûht in, si solde wenken:/ alsô swanc er wider dar./ | |
| dûht in, si solde wenken:/ alsô swanc er wider dar./ //Dô der luft mit sunnen viure wart getempert und gemischet,/ dar | |
| gar vergezzen,/ trûren muose fürder strîchen:/ fröide hâte leit besezzen,/ dô der tanz begunde slîchen./ fröide unde frîheit/ ist der werlte | |
| mich ûf sî gebunden unde ich ir sô verre bin?/ dô si mîn gedanke funden,/ sâ zehant bant die mîn sin;/ | |
| //Ich sant ûz dur âventiure wilde gedanke in diu lant./ dô bekam in diu gehiure./ die tât%\ens dem sinne erkant./ der | |
| tât%\ens dem sinne erkant./ der lie sî mîn herze schouwen./ dô erkurn siu sî ze frouwen/ mit gemeinem muote: minne slôz | |
| ranc./ //Mir was wie mîn swære hæte ein lieplîch ende, dô mir seite ein bote, ich solte in fröiden frœlîch sîn./ | |
| sîn./ ich was fröidebære,/ sorge was ellende/ in mîm herzen, dô ich wânde, ir mundes rôter schîn/ der wold in mîn | |
| dich nieman alse wol gerœten;/ got der was in fröiden dô er dich als eben maz./ //Wolde mir diu hêre sende | |
| fröide ie sorge enbant, sô wurd ich von sorgen frî./ //Dô $s mîn ouge erkôs die süezen, dô wart mir ein | |
| von sorgen frî./ //Dô $s mîn ouge erkôs die süezen, dô wart mir ein lieplîch grüezen, rœseleht ein rôter gruoz./ dô | |
| dô wart mir ein lieplîch grüezen, rœseleht ein rôter gruoz./ dô dâht ich ‘diu ougen müezen/ dir vil senden kumber büezen:/ | |
| lieben mir, daz mîn ir, sît ich senden kumber dol./ //Dô ich die reinen guoten, die süezen wol gemuoten,/ von êrste | |
| die süezen wol gemuoten,/ von êrste an sach, dar nâch dô wart mîn herze sorgen bar./ dô hete ich den gedingen | |
| an sach, dar nâch dô wart mîn herze sorgen bar./ dô hete ich den gedingen daz sie mich wolte dringen/ hin | |
| süezer rôter munt,/ wunt $s wart ich von dînen schulden,/ do ich der lieben muoste hulden. leit sint daz $s diu | |
| seht, sô wær mîn wunde heil. //Merket wunder iemer mêre. do ich die lieben jungest sach,/ dô was ich verzagt sô | |
| //Merket wunder iemer mêre. do ich die lieben jungest sach,/ dô was ich verzagt sô sêre/ deich vor liebe niht ensprach./ | |
| //Minne, ez ist diu sælderîche./ weist du, Minne, waz beschach dô ich jungest was bî ir/ unde ich vor der lieben | |
| bî ir/ unde ich vor der lieben saz?/ Minne, sich, dô tæt du mir/ daz ich vor liebe niht ensprach/ und | |
| hânt ir den gelouben,/ ir brechent Botenlouben/ lîhter die steinwant."/ //Dô sprach ich ‘sældebære, dû bist mir gebære/ stille und offenbære. | |
| nâch der stêt mîn gedanc./ //Ich brach ir den kruoc, dô sie gienc von dem brunnen./ ich wart fröidenrîch/ dô ich | |
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