Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

diser prn (3909 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MarlbRh 8, 1 sint sin lere,/ diͤ he uns lerd, de beste lerere./ //Dis boumes vrucht is $’t ewlich leven./ de si iʒʒet, he
MarlbRh 13, 1 heilgen, diͤ iͤ wurden geboren/ ind zům live sint erkoren./ //Dit godshus, dat du selve bis,/ dem $’n gein godshus glich
MarlbRh 49, 1 dir solden wesen./ gif mir dit, so bin ich genesen./ dit has du gelovet dinen brüden,/ nemlich dinen diͤnestl#;iuden./ //Nu můʒ
MarlbRh 58, 1 irs künings můder bis,/ der $’n gein vürste glich enis./ //Dis chores ambt is sunderliche,/ dat he diͤ vürsten in erdriche/
MarlbRh 89, 1 is, dat he minne,/ dat he van minne suͤʒlich brinne./ dit is sin werc, dit is sin arebeit:/ vuͤlen der minnen
MarlbRh 118, 1 dürr$’ si iͤmer sin./ als gruͤn is siner gruͤnheit schin./ //Dis gruͤne stein bezeichent din leven,/ dat allen l#;iuden hat gůt
MarldA 1 // $p alle duse werlt./ van der sunnen iz geit/ ane ser und an
MarldA 109 gewichet,/ dem niet negelichet,/ den der eret und vortet/ alle duse werlt./ //Daz is mir lanc ce sagene,/ wie her du
MarldA 246 la du dich irbarmen/ die not, die wir armen/ in dirre dale helden/ manege wis verdulden./ //@Stella maris bistu genant/ na
MarldA 299 wale gezam,/ daz den aller bezzesten man,/ der ie in duse werlt quam,/ daz bezzeste wif gebære,/ du in wives kunne
MarldA 309 aller gnaden,/ des heiligen geistes ercornez vaz,/ daz er ce disen eren sunderliche erlas/ uz van allen wifen,/ die der ie
MarseqM 55 irbarmide muotir./ //La mich giniezin, des du ie bigienge/ in dirre welte mit dime sune, so du in mit den handin
MarseqS 9 der warheit/ mit maidelicher reinecheit,/ mit mennesklicher nature/ got ce dirre werlte bræhte./ //Maget aller magede,/ schone als diu sunne,/ himelischiu
MarseqS 13 bræhte./ //Maget aller magede,/ schone als diu sunne,/ himelischiu chuniginne,/ dirre werlte gimme,/ erchenne alle die dich minnent/ und mit rehtem
MarseqS 35 swanger wirst,/ iz ist got selbe, den du gebirst.’/ //Be disem worte,/ himilischiu porte,/ enpfinge in dinem reinen libe,/ daz du
Mechth 1: Prol. 1 irem brútgoͮme und wielich ir gesinde ist, das ist núnvalt</INHALT> <PROLOG><UB>Dis bůch sol man gerne enpfan, wan got sprichet selber dú
Mechth 1: Prol. 7 bůch wellen vernemen, die soͤllent es ze nún malen lesen. <UB>Dis bůch heisset ein vliessendes lieht der gotheit</UB> «Eya herre got,
Mechth 1: 45, 2 Von ahte tagen, in denen vollebraht wart der propheten gerunge</KAP> <VERS>Dis ist ein tag der gerunge und der seligen froͤden/ in
Mechth 2: 8, 23 der minne, die si geloͤset hatte von hinnan, und sprach: «Dise krone sont ir tragen eweklich ze erkennende allen den in
Mechth 2: 19, 16 an dir meren unmesseclich gottes ere. Alle, die luterlich an diseme strit gestant, die soͤllent richen solt von dem keyser enpfan.
Mechth 2: 26, 1 bliben,/ wan das mag kein irdenschú hant geschriben!<ZG></VERS>/ <KAP><N>XXVI</N>. Von diseme bůche und von den schribern dis bůches</KAP> Ich wart vor
Mechth 2: 26, 16 mit im selben die rehten warheit. Nu sich in allú disú wort, wie loblich si mine heimlichheit meldent, und zwivel nit
Mechth 2: 26, 38 «Si hant es mit guldinen bůchstaben geschriben, also soͤnt allú disú wort des bůches an irem obersten cleide stan eweklich offenbar
Mechth 2: 26, 42 an den menschen wesen.» Die wile das mir únser herre disú wort saget, do sach ich die herliche warheit in der
Mechth 4: 2, 119 und ein arm mensche bin an libe und an sele. Disú ding soltestu wisen lúten geben, so moͤhtest du sin gelobet
Mechth 4: 3, 54 die heilige tat, die man von den heiligen meistern hat. Disú crone ist gelich einer gezinneten burg, da vor lit ein
Mechth 4: 12, 7 engangen, do ich in siner einunge růwete.» <FOLIO>(60#’v)</FOLIO> «Mag úch disú schoͤnú welt und alles, das si gůtes hat, nit getroͤsten?»
Mechth 4: 12, 55 das mich sere grúsete vor siner stimme, und sprach: «Were disú gnade von gotte gewesen, er hetti din so sere nit
Mechth 4: 22, 40 nu gang in die ere dines herren, alleluja!» Das mir disú gnade moͤhte beschehen und ich dis moͤhte besehen, das was
Mechth 4: 27, 134 <FOLIO>(74#’v)</FOLIO> der súnde, den got nie menschen gonde. Darumbe das disú fruht dem edeln menschen als unbekeme ist, das si noch
Mechth 5: 1, 7 gůt bilde des lebendes, wa sich der mensche verboͤset hat. Disú rúwe versuͤnet den himelschen vatter und die súndigen sele und
Mechth 5: 1, 10 arbeit und stetú sicherheit und lutern sig úber alle bekorunge. Disú rúwe loͤset den súnder von allem vegfúr. Das dritte ist
Mechth 5: 11, 42 zů dinem werke gast, so segen dich und sprich: «Herre, disú stunde ist din und min. Hilf mir, Jhesus min herzeliep,
Mechth 5: 12, 6 bekantnisse und die heligen erlichen anschowunge nieman mag geschriben sunder disú wort alleine; si dunken mich gegen der ewigen warheit alze
Mechth 5: 19, 2 bereiten.» <KAP><N>XIX</N>. Wie sibenzehen hande súnde jagent den menschen</KAP> <FOLIO>(86#’r)</FOLIO> Disú ding jagent einen menschen also verre von gotte, das er
Mechth 5: 22, 33 schelten und das wir si nit verdekken an úns selben. Disú siben ding soͤllen wir uͤben und vollebringen wider dem smakke
Mechth 5: 23, 13 rieffen lute und ladeten únseren herren sere har nidere. Mere disú juncfroͮwe zoh únsern herren har nider mit einer suͤssen stimme
Mechth 5: 23, 59 ander teil bant si wider umb iren lichamen zesamne. In disú tůch want dú cleinliche jungfroͮwe den grossen heilant und leit
Mechth 5: 23, 94 enkein kint geborn, dem dise ere wurde gebotten.» Do Lucifer disú mere vernam, do sas der gruntvient und gram mit sinen
Mechth 5: 24, 25 schemede bedeken als die irdenschen brúte pflegent. Do únser herre disú nútzú kint in die hohen wirtschaft also erlichen hette bi
Mechth 5: 28, 8 wand er ein rúwere was gewesen. Do sprach únser herre: «Dise cronen hat er darumbe gewunnen, das er siben jungfroͮwen an
Mechth 5: 29, 21 in der ewigen helle.» Do sprach ich: «Woltestu nit, das disú ding allú ein himmelrich werin, uf das du oͮch ze
Mechth 5: 34, 29 vil sere. Do sprach únser herre: «Nu sich! Gezimet mir disú jungfrowe wol in minem ewigen brútbette ane ende ze minnende
Mechth 5: 34, 41 und mit irme gůten bilde.» Dis sprach oͮch únser herre: «Dis bůch sende ich nu ze botten allen geistlichen $t lúten,
Mechth 6: 1, 55 vroͤden sprechen dis: «Liep brůder oder swester, wie behaget úch dis?» und denne nach irme besten willen so rihte dich. Swenne
Mechth 6: 1, 121 bin. So sihe ich leider anders nit denne alles owe. Disú cleidere sint mir vil lieber an ze tragende denne alles
Mechth 6: 1, 126 vil dike koment die roͮbere der unstetekeit und benement úns disú cleider; wenne wir úns selber behagen und wir in únser
Mechth 6: 2, 40 wartet ires todes. Das niderste teil der vallen das ist disú irdenschú ere; das oberste teil min almehtigú kraft.» Die glose
Mechth 6: 3, 7 es umb ir herschaft und umb ir phrůnde; mer swenne disú hut mit dem tode abegat, so hant si verlorn alle
Mechth 6: 4, 8 armú notdurft bewiset. Si bewarent oͮch mine sinne, das mich disú irdenschú ding nit verleiten in ein girekeit vil ze habende

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