Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

diser prn (3909 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

KvHeimHinv 839 daz wir des immer verjehen/ swaz hie wunders sî geschehen.’/ diz was nâch ir alten site/ dâ si sich ê verworhten
KvHeimHinv 1053 berât er uns immer mêre/ durch sîner muoter êre./ Dô diz allez was geschehen/ und si hêten gesehen/ dise wünneclîche hinvart/
KvHeimHinv 1086 gar ze wilde;/ swâ wir sîn, dâne bist dû niht./ diz gelîchet der geschiht,/ diu dir wîlen ê geschach,/ dô er
KvHeimHinv 1151 wæte./ diu ist immer niuwe und stæte.’/ Dô die herren diz alle vernâmen/ und gar an ein ende quâmen/ daz er
KvHeimHinv 1194 facta sunt,/ er sprach und was getân.’/ er gebôt ouch diz und muose ergân./ Hie ist diz buoch verendet./ unser vrouwe
KvHeimHinv 1195 getân.’/ er gebôt ouch diz und muose ergân./ Hie ist diz buoch verendet./ unser vrouwe hât gelendet/ zuo dem himelischen stade/
KvHeimUrst 66 nâch sehen lie/ unz ze sîner ûfvart/ und wie ouch diz bewæret wart,/ daz tete er allez geschriben;/ des sint diu
KvHeimUrst 271 gar/ reht und ê verchêret/ und si irretuom gelêret./ dô diz Pylâtus vernam,/ zuo der schrangen er balde quam,/ ir willen
KvHeimUrst 284 zeichen ane hiengen./ si nigen und enphiengen/ aller dinge schephære./ diz was den juden swære./ si zigen mit grôzer ungedult,/ ez
KvHeimUrst 332 nû riefen die verwâzen/ niuwan man sold in hâhen./ dô diz genuoge sâhen/ beide juden und heiden,/ ir begunden sich scheiden/
KvHeimUrst 788 sprach: ‘ir herren, seht!/ wie welt ir iuch beschœnen nuo?/ diz zeichen meldet iezuo/ sîn unschulde und iuwern haz.’/ ‘wir suln
KvHeimUrst 1651 sach./ der des tôdes reht durch iuch brach/ und iu diz wünneclîche leben/ wider menschen orden hât gegeben,/ des lât uns
KvHeimUrst 1922 fürbaz varn möhte,/ der gedanc was an mir herte,/ wan diz ungeverte/ daz tete mich sorgen hin für./ in dirre zwîvellichen
KvWHerzm 23 oder lesen./ dar umbe wil ich flîzec wesen/ daz ich diz schœne mære/ mit rede alsô bewære/ daz man dar ane
KvWHerzm 181 ger./ nu genc, vil lieber herre, her,/ enpfâch von mir diz vingerlîn:/ dâ bî soltû der swære mîn/ gedenken under stunden,/
KvWHerzm 427 die trahte sînem wîbe dar./ ‘frouwe’, sprach er suoze gar,/ ‘diz ist ein spîse cleine,/ die solt du ezzen eine,/ wan
KvWHerzm 457 muoz si mir benamen sîn./ sprechent, lieber herre mîn,/ ist diz ezzen lobesam/ gewesen wilde oder zam?’/ ‘Frouwe’, sprach er aber
KvWHerzm 476 guote vingerlîn/ zeim urkünde her gesant/ bî sînem cnehte in ditze lant’./ /Von disem leiden mære/ wart diu sældenbære/ als ein
KvWHerzm 584 sinne hât/ daz er daz beste gerne tuot,/ der sol diz mære in sînen muot/ dar umbe setzen gerne,/ daz er
KvWHvK 179 ist er uns ze früeje komen/ von Swâben her in ditze lant./ er werde schiere nû besant/ für mîn antlitze her;/
KvWHvK 329 dâ began,/ daz si giengen alhindan./ /Daz wart getân und diz geschach./ zuo dem keiser aber sprach/ der unverzagte Heinrich:/ ‘lânt
KvWHvK 666 sprach dâ wider sâ zehant:/ ‘und ist er komen in diz lant,/ daz weiz ich gerne sunder wân,/ wer hæte ouch
KvWHvK 668 daz weiz ich gerne sunder wân,/ wer hæte ouch anders diz getân/ daz er nacket hiute streit?/ wand er ouch die
KvWHvK 698 stât,/ daz hât gefrumet iuwer hant./ daz ir getorstent in diz lant/ ie komen, dar an wirt wol schîn/ daz ir
KvWHvK 754 wol gehalten kan/ unde in beiden mag geleben./ Hie sol diz mære ein ende geben/ und dirre kurzen rede werc,/ daz
KvWKlage 18, 7 dû nu bist Gerehtekeit/ genennet, frouwe hêre,/ sô rihte dû diz herzeleit/ dur aller frouwen êre’./ Gerehtekeit diu sprach: ‘daz sî!/
KvWLd 15, 17 scheiden mich von liebe diuhte/ wæger danne ein grimmeclicher tôt./ diz merke ein ritter, $s dem ze bitter/ al sîn fröude
KvWLd 18, 37 dâ wider im ze cranc:/ des entweich er sîner meisterschefte./ diz merke ein herre, der nu sehe in êren spiegel sêre:/
KvWLd 25, 92 gemundert/ dar ûf alle frist,/ daz er underscheiden ist./ dâvon diz wunder hie geschiht,/ daz ein man gevallen/ allen $s liuten
KvWLd 32, 59 dir ze fleische wart dur sînes geistes zunder:/ frouwe, durch diz wunder/ nie rîches lobes dir gebrast./ /Ûz rôsen brennet man
KvWLd 32, 65 gerêret,/ sâ zehant verkêret/ sîn varwe sich in trüeben schîn./ diz wazzer ich gelîche wol rîlicher êren flüete,/ die man dâ
KvWSchwanr 296 man daz wunder nie bevant,/ er wil in füeren an diz lant/ ab des vil tiefen meres fluot./ wol ûf, ir
KvWSchwanr 325 glanz und missewende frî,/ sint im geleit vil nâhen bî’./ /Diz mære unmâzen wilde / daz dûhte ein grôz unbilde/ die
KvWSchwanr 446 keiser wart gelîch/ ûf erden an gerehtekeit,/ sô rechet mir diz herzeleit,/ daz ich ân alle schulde/ von dem herzogen dulde/
KvWSchwanr 771 daz ich ê sterben wolte,/ ê sunder kamph hie solte/ diz dinc verslihtet werden./ swer mich von mîner erden/ wil trîben
KvWSchwanr 937 ir mir gemæze./ ob ich ze sêre entsæze/ an iu diz wunderlîche dinc,/ daz iuch her in des landes rinc/ gefüeret
KvWSchwanr 962 lant,/ mir breste danne in mîner hant/ von grôzem ungelücke/ diz swert in cleiniu stücke/ daz ich gefüeret hân dâher./ ob
KvWSchwanr 1499 <ich> iuch trûric müeste sehen./ benamen mir ist hie geschehen/ diz dinc ân aller slahte vâr./ hæt ich getriuwet umbe ein
KvWSchwanr 1613 den swanen füeret unde treit./ Man sol für eine wârheit/ diz mære wizzen und verstân:/ got der hât wunders vil getân/
KvWSchwanr 1620 lide/ unbilde tet bî sîner zît,/ sô mohte er ouch diz wunder sît/ an sîner tohter wol begân./ Gotfride komen und
KvWSchwanr 1632 hie biten unde manen/ alt unde junc besunder,/ daz si diz fremde wunder/ niht haben gar für eine lüge,/ und si
KvWTurn 562 als ob die löuwen crimmen/ an füezen unde an tâpen./ diz sint des künges wâpen/ dâmite er was gezieret./ nu stuont
KvWWelt 243 aller cristenheite sî!/ der ritter edel unde frî,/ dô er diz wunder ane sach,/ zehant sîn herze im des verjach,/ er
KvWWelt 261 /Nu merkent alle die nu sint/ dirre wilden werlte kint/ diz endehafte mære:/ daz ist alsô gewære/ daz man ez gerne
Lanc 4, 6 zum konig Artus das er uch zu hilff stand in dißen vierczig tagen; und ob er uch nit wil helffen, gebent
Lanc 4, 13 sprach Claudas zu dem truchses: ‘Truchses, ich weiß wol das dirre unselig ist und ein unglúckig mensch, wann vom konig Artus
Lanc 4, 18 uch geloben mit myner truwe das ich uch wil geben diß rych alles, wann ich es gewinne, und ir solt syn
Lanc 4, 21 wann ich han es gesworn off den heiligen, wer in dißem urlag mit gewalt wirt gefangen, er werd in behaltniß geleytt
Lanc 5, 3 dann ymmer me gehelffen?’ //‘Frauwe’, sprach er, ‘duncket uch dann dirre ratt gut, so wil ich yn gern thun, und wißt
Lanc 5, 30 enhabe ich keyn hilff von mym herren konig Artus in dißen vierczig $t tagen, so thu ich yn gewaltig der burgk

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