Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

diser prn (3909 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Iw 7604 zagen,/ od daz des iemen wân habe/ daz wir mit dirre vuoge iht abe/ des strîtes komen wellen./ wir wâren ê
Iw 7608 ê gesellen:/ daz was uns leider unkunt/ hiute unz an dise stunt:/ nune wont niht hazzes bî uns zwein./ ich iuwer
Iw 7703 und iuwer heil,/ lât ir ir mit minnen ir teil.’/ //Diz redte er, wander weste/ ir herze alsô veste/ an hertem
Iw 7722 verpfendet,/ daz sî ir erbeteil enpfienc./ der künec sprach, dô diz ergienc,/ ‘neve Gâwein, entwâfen dich:/ so entwâfen ouch her Îwein
Iw 7791 schiere sîn sîn tôt./ in twanc diu minnende nôt/ ûf disen gæhen gedanc./ ‘ich trîbez kurz ode lanc,/ sone weiz ich
Iw 7816 man,/ ‘der ie von êrste began/ bûwen hie ze lande./ diz leit und dise schande/ tuot uns ein man, swenner wil./
Iw 7816 von êrste began/ bûwen hie ze lande./ diz leit und dise schande/ tuot uns ein man, swenner wil./ bœser stete der
Iw 7819 man, swenner wil./ bœser stete der ist vil:/ iedoch ist diz diu bœste stat/ dar ûf ie hûs wart gesat.’/ //Daz
Iw 7831 râte,/ wâ ir den man vindet/ mit tem ir überwindet/ disen schaden und diz leit./ der ist iu weizgot ungereit,/ man
Iw 7831 den man vindet/ mit tem ir überwindet/ disen schaden und diz leit./ der ist iu weizgot ungereit,/ man ensuoch in danne
Iw 7838 swenn er nû scheidet hinnen/ alles strîtes erlân,/ der iu diz laster hât getân./ diz geschiht iu aber morgen:/ irn wellet
Iw 7839 hinnen/ alles strîtes erlân,/ der iu diz laster hât getân./ diz geschiht iu aber morgen:/ irn wellet besorgen/ dise selben sache,/
Iw 7841 hât getân./ diz geschiht iu aber morgen:/ irn wellet besorgen/ dise selben sache,/ man enlât iuch mit gemache/ niemer mêre geleben.’/
Iw 7856 hie sint,/ daz mir ze lîdenne geschiht,/ unz man noch dirre tage gesiht/ wer iu rât vinde/ von iuwerm ingesinde,/ der
Iw 7859 tage gesiht/ wer iu rât vinde/ von iuwerm ingesinde,/ der dise bürde an sich neme/ und der uns ze schirme zeme./
Iw 7935 mir got helfen sô/ daz ich iemer werde vrô,/ und dise guote heiligen.’/ dône was dâ niht verswigen/ des er bedurfen
Iw 7963 iuwern schulden,/ und von ir unhulden/ von der iu dienete diz lant/ und diu mich ûz hât gesant,/ einer langen arbeit:/
Iw 8003 iuwer leben/ ûf die wâge gegeben:/ dô gâbet ir mir disen lîp./ ez verdienten niemer tûsent wîp/ die gnâde dier mir
Iw 8074 er dehein ander vrouwen hât/ noch gewinnet noch nie gewan./ diz ist her Îwein iuwer man.’/ //Diu rede dûhte si wunderlich,/
Iw 8118 leit,/ daz ich mîner gewarheit/ iht wider komen kunde.’/ er sprach ‘diz ist diu stunde/ die ich wol iemer heizen mac/ mîner
JPhys 1, 1 Ditze bůch redenot unde zellet michilen wiſtům. uon tîeren unde uon
JPhys 3, 5 an$/ deme h%>obite. nehein man nimag in giuahen. neware mit diſme liſte. Man nimit eine magit unte leittet ſie in$/ die
JPhys 4, 3 zellet phiſiologuſ daz iz fiant ſî dem nikhuſe. unt iſt dizze ſin gewonelich geſlâhte. So der ydriſ daz nikhuſ geſihit an$/
JPhys 6, 10 bezeichinot diu hîna. diu gîrgin die noch den abgoteren dienent dirre werlte. Diu fulica iſt ein unreine uogil. ſi niſt ze$/
JPhys 8, 19 wart er uerleitet. Do wurten ſî uzer paradiſe uerſtôzen. in diſe werlt alſ in einen michilen ſê. diu wazzer bezeichinent diſe
JPhys 8, 20 diſe werlt alſ in einen michilen ſê. diu wazzer bezeichinent diſe gagenwurtigen werlt. durch die miſlichen gluſte. mit den diu werlt
JPhys 12, 14 der ſine gnade irouge. der alle die irluhtet die zů dirre werlt geborn werdent. An dem ſaltare liſit man. daz der
JPhys 17, 29 diniu ſcâf geiſtlich wůcher bringen. daz fleiſklich noch laſterlich neſi. Diſiu dinch uernement geiſtliche lîute wole. die aue ungeloubich ſint. die
JPhys 21, 7 wir nehaben anderen chvnig newar den cheiſer. wir newizzen wer dirre iſt. dar ane minnoten ſi die finſtere mere. denne daz
JPhys 24, 1 geminnot. uon diu habet der tîufal ſin êrrun arbeite uerlorn. Dizze tîer heizet ſtruz in chriechiſkun heizit iz aſida. Suſ ſprichet.
JPhys 24, 8 geſihit. die$/ der heizent uirgilie. ſo legit er ſiniu eier. diſe ſternen ſihit man ſo diu chorn blůunt. unt ſo michel
JPhys 26, 5 uert. der iſt ze$/ den tunchelen ougen uile gůt. Mit diſme uogile mach man bechennen. ob der ſieche man irſterben oder
JPhys 26, 13 $t Suſ ſprach chriſt uon ime ſelbeme. Der chunich der dirre werlt furſte iſt der neuant ane mir nieht. Der tîufal
JPhys 27, 4 aue ze$/ nêmine. ander niemen nemag mir in genemen. umbe diſiu wort waren ime die iuden erbolgen. Von diſme uogile zellit
JPhys 27, 5 genemen. umbe diſiu wort waren ime die iuden erbolgen. Von diſme uogile zellit phiſiologuſ. Er iſt in$/ _ eineme $t lante.
JPhys 27, 16 An$/ dem dritten tage. ſo wirdit er alſor ê waſ. Dirre uogil bizeichinit chriſt deſ fedrach ſint uol mit dem ſůzzen
JvFrst 9688 klagen,/ an leiden wêtagen,/ dô si des kindelîns genas,/ an disem tage si besaz/ dâ wider jâmer unde nôt/ um ires
KLD:BvH 5: 5, 6 ouch ich hân ganzer fröiden wunsch, dâ von sich/ huob diz mære./ dar nâch, do ich schiere von ir kam, dô
KLD:BvH 7: 1, 3 mîn trûren leit./ //‘Ich wil reigen.’ sprach ein wünniclîchiu magt./ ‘disen meigen/ wart mir fröide gar versagt./ nu hât mîn jar
KLD:BvH 16: 1, 3 sprichet, sor mich muoz in jâmer schouwen/ ‘wer tet dir diz ungemach?/ übel sî sich an dir richet,/ hâst du daz
KLD:BvH 16: 5, 7 ich kan jagen, birsen, schiezen,/ ich hân wîsheit unde kraft./ diz gît wilde gedanken mir./ sô mîn muot als umbe swinget/
KLD:BvH 17: 5, 8 sîn mîn wer,/ daz ich ir bin undertân./ maht du disen strît gestellen/ und zeinander uns gesellen,/ alles liebes wil i’r
KLD:GvN 2: 2, 3 kumber mîn erlîden, ich entæte ez durch ein reine wîp?/ disen sumer muoz ich fröide mîden,/ ez enwende ir kiuscher wîbes
KLD:GvN 2: 3, 4 leben lît, Minne, sô lâ dîne güete schouwen/ unde scheide disen süezen strît./ //Minne, mîn dich underwint,/ wan ich bin der
KLD:GvN 2: 6, 1 senden pîn;/ durch iuwer zuht lât mich bî fröiden sîn./ //Disiu liet wil ich der lieben singen der ich lange her
KLD:GvN 38: 1, 7 stât. wîp-$slîch güete, schœne und êre,/ dâ bî reinen muot,/ diz gewant treit diu vil hêre;/ daz ir edelem herzen sanfte
KLD:GvN 50: 1, 1 daz diu reine süeze tuo genâde an mir./ //‘Sol ich disen sumer lanc bekumbert sîn mit kinden,/ sô wær ich vil
KLD:GvN 50: 1, 6 mîn fröide kranc, sol ich niht zer linden/ reigen, owê dirre nôt!/ wigen wagen, gigen gagen,/ wenne wil ez tagen?/ minne
KLD:Kzl 1: 5,12 ir merkent, ob ir munt,/ waz tôren ir gelîchen/ in disem liede sunt/ dem esel und dem rappen:/ die singer künste
KLD:Kzl 1: 6, 3 storchen kûch./ //Ein trâgez sneggen slîchen, ein sneller swalwen fluc,/ diz birsen und jenz beizen/ mit meisterschefte ich kan/ nit bracken

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