Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ûʒ adv_prp (1736 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 7: 20, 9 miner selen und mines jungesten endes, wenne ich hinnan wende us disem jemerlichen ellende; dis muͤsse alles dinen muͤterlichen trúwen und
Mechth 7: 21, 30 mir din cleinoͤter wellest geben, das ich luterlich moͤge leben us von allen súnden. Herre, war wil ich dich denne legen?
Mechth 7: 21, 42 volget gros selekeit nach. Gib mir, herre, die schuldigen sele us dem vegefúr, alleine mir das widergelt si alze túre. Nu
Mechth 7: 25, 4 edelkeit, die wunderlichen einunge der heligen drivaltekeit, da alles das us gevlossen ist unbewollen, das do was, das ist, das iemer
Mechth 7: 45, 25 geschen iemer ane zal#.], erlich und gezogen, wand si swebent us von dem lebendigen gotte. Die úbersuͤsse gerunge, wunnenklich, hungerig, minnevol,
Mechth 7: 46, 15 ich wil si noch entvalten und ich wil si hohen us von der bluͤtigen erden, wan mir mag nit liebers me
Mechth 7: 50, 14 ich die ufstigunge des homůtes, der den werdesten engel <FOLIO>(157#’r)</FOLIO> us dem himmelriche warf. Ich voͤrhte oͮch den sclangen der italen
Mechth 7: 60, 7 Do sprach únser vrowe, si enlies doch das kint niergen us iren oͮgen. Si reichte im ir hende und sprach: «Es
Mechth 7: 60, 11 die, die sich mir bevolhen hatten. Do sprach ein stimme us dem kinde, es regte doch sinen munt niergen: «Wellent si
MF:Mor 4: 3, 7 ein wunne entspranc,/ diu vor liebe alsam ein tou/ mir ûz von den ougen dranc./ /Saelic sî diu süeze stunde,/ saelic
MF:Mor 22: 4, 6 mich g%/üetl%\îch an mit ir spilnden ougen,/ lachen sî began ûz rôtem munde tougen./ sâ zehant enzunte sich mîn wunne,/ daz
MF:Reinm 6a: 4, 11 rehte wê./ got helfe mir, deich mich bewar,/ daz ich ûz ir hulden kome niemer mê./ /‘Ôwê trûren unde klagen, wie
MF:Reinm 10: 1, 8 doch swer ich des, si ist an der stat,/ dâs %/ûz wîplîchen tugenden nie vuoz getrat./ daz ist in mat!/ /Alse
MF:Reinm 10: 5, 4 sô gar bin ich ir undertân,/ daz ich niht sanfte ûz ir gnâden mohte komen./ Ich vröiwe mich des, daz ich
MF:Reinm 12: 6, 4 unz an daz leit./ der ander, der mich wîsen sol/ ûz leide in liep, der ist mir noch unbereit./ Daz mir
MF:Reinm 16: 2, 8 geleben mac./ Der spiegel mîner vröuden ist verlorn./ den ich ûz al der welte mir ze trôste hâte erkorn,/ dés múoz
MF:Reinm 31: 1, 6 ich sie ze gote alsô bestaeten,/ daz si íemer vuoz ûz sîme dienste mêr getraeten./ nu wellent si aber ir willen
MF:Reinm 39: 4, 6 lâze,/ Sô geschaehe an mir, daz nie geschach./ guot gedinge ûz lônes rehte nie gebrach./ des habe ich hin zir hulden
MF:Reinm 49: 1, 9 si sagent,/ ich geschánt an ir, die mich dâ jagent/ ûz lieb in léit únd mîn nôt mit valschen maeren klagent./
MF:Reinm 62: 1, 5 vr%/öude was víl nâch mat,/ wan daz got mich/ Brâhte ûz grôzer nôt./ sô sol ein wîp/ gedenken, waz si mir
MF:Wolfr 2: 4, 10 du hâst in dicke mir benomen/ von blanken armen, und ûz herzen niht.’/ /Von den blicken,/ die der tac tet durch
MF:Wolfr 6: 3, 6 tôt./ Lâze mich von dir nemen den trôst,/ daz ich ûz mînem langen klagen werde erlôst./ /Guot wîp, mac mîn dienst
MF:Wolfr 9: 2, 6 mir hât lônes ungedâht,/ der ich mîne tage/ habe gedienet ûz der mâze zil./ Wer sol mir nu lônen, und gelît
MNat 1, 1 //Deʒ menschin lip ist gemachet uʒ vier elementen. da von so wil ich dir sagen welhes
MNat 5, 26 sibenden luna, an der ahten saturnus. also aber an unde uʒ, bis der tac hine kume. unde tuo dem andern als
MNat 16, 31 ein unde driʒic tage, dem andern driʒic, unde also biʒ uʒ. dem geraden gap er gerade, dem ungeraden gab er ungerade.
MNat 17, 6 eines tages kurzir waʒ danne iulius, unde nam einen tac dem Februario unde leite den in sinen manden. do beleip
MNat 17, 10 unde september, da von nam der keiser augustus einen tac dem septembri unde gab in dem octobri, unde nam einen
MNat 17, 11 dem septembri unde gab in dem octobri, unde nam einen dem novembri $t unde gap in dem decembri. also stant
Mühlh 100, 10 gileiti eini mieli von dir ſtad, zu ſuilichimi tori ſu uz wollin, ab ſu iz muitin^. In=heit he dis wiebis nicht,
Mühlh 102, 3 dis richteris anigiſichti undi dir burgeri^. undi teiti he daz uzi dir hant, da he die wundin mieti getan hetti^. he
Mühlh 117, 15 undi hoirin^. Sprichit he dan nein, ſo ſal he ſich uzi der duibi ſueri, undi ſal daz guit demi man widirgebi.
Mühlh 133, 15 ſal umi dan inke mit minnin edir mit rechti^. Daz uz eigin vorkofit wert. Suaz ein man vircophit uzirtalp dir ſtad
Mühlh 134, 12 he zu achti gitan is^. da ſal min un widir uz dir achti lazi^. unde he in=ſal da nimeni nicht ummi
Mühlh 144, 25 ſu wollin^. Stirbit dan die vrowi, ſo is die werſcaph uz^. ſu habi kint bi mi leizirin man edir nicht^. Brengit
NibB 1558,4 liep dir sî ze lebene, $s sô trit vil balde ûz an den sant.«/ »Nune tuot es niht«, sprach Hagene: $s
NibB 1996,2 Dô sprach der marcgrâve, $s der edel Rüedegêr:/ »sol aber ûzem hûse $s iemen komen mêr,/ die iu doch gerne dienen,
NibB 2061,3 hin engegene $s mit schüzzen unde mit slegen/ die stiegen ûz an ein ende; $s sîn zurnen daz was grôz./ Îrinc
NibB 2110,1 die Etzelen degene $s wurden schiere bereit./ Die noch hie ûze stuonden, $s die tribens$’ in den sal/ mit slegen und
NibB 2300,1 mit armen $s den recken küen$’ unde guot./ Er wolde$’n ûzem hûse $s mit im tragen dan:/ er was ein teil
Parz 6,3 sînen tôt./ sîn elter sun für sich gebôt/ den fürsten ûzem rîche./ die kômen ritterlîche,/ wan si ze rehte solden hân/
Parz 16,25 die habe:/ dâ wart er vil geschouwet abe./ dô saher ûz an dez velt./ dâ was geslagen manec gezelt/ al umb
Parz 17,15 umbe waz/ er solte doln der vînde haz./ Dô sprach ûz einem munde/ der sieche unt der gesunde,/ daz im wær
Parz 31,2 ir jâmer mite./ //unser vanen sint erkant,/ daz zwêne vinger ûz der hant/ biutet gein dem eide,/ irn geschæhe nie sô
Parz 37,23 sprungen nicht belibn,/ ir ors mit sporen si bêde tribn/ ûzem walap in die rabbîn./ si tâten rîters ellen schîn,/ der
Parz 43,12 sô rehte liebe im nie geschach./ diu wâppen errkande,/ hin ûz der porte er rande./ sînen gast sach er dort halden,/
Parz 45,11 kom. dô wart ein schal:/ dar kômn die fürsten über_al/ ûz der küngîn lant von Zazamanc:/ die sageten im des prîses
Parz 51,15 sît im diz sper sîn herze brach."/ ___daz zôch er ûzem buosem sîn/ an einer snüere sîdîn:/ hin wider hiengz der
Parz 54,27 werdiu volge mite,/ an rehter kiusche wîplich site./ ___von Sibilje ûzer stat/ was geborn den er dâ bat/ dan kêrens zeiner
Parz 62,1 der küngîn wart vernomn/ daz ein gast dâ solte komn/ //ûz verrem lande,/ den niemen dâ rekande./ "sîn volc daz ist

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