Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ûʒ adv_prp (1736 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Mechth 4: 27, 164 und verbrennet si also. Der engel geleitet Enoch und Helyam us dem paradise. Die clarheit und die wunne, die si nu
Mechth 5: 1, 19 ertrich die ere, das got sunder underlas sinen vúrigen geist us siner heligen drivaltekeit schinen lat in die minnenden sele, glich
Mechth 5: 1, 21 die minnenden sele, glich als ein schoͤner sunnenstral, der alswebende us der heissen sunnen schinet uf einen núwen goltvarwen schilt. Der
Mechth 5: 1, 32 Cherubin. In gat aber harnider engegen ein fúrig klare minnelust us von Seraphin, wan si minnenfúrig sint; darumbe zúhet der edel
Mechth 5: 1, 39 der grosse fúrin schin, der alles lúhtende har nider gat us von der heligen drivaltekeit in die minnende sele, den fúrhtent
Mechth 5: 6, 2 heligen drivaltekeit</KAP> Herre Jhesu_Christe, der da bist gevlossen sunder beginne us dem herzen dines ewigen vatters geistlich und geborn von einer
Mechth 5: 6, 6 ende! Herre ewiger vatter, wan ich aller menschen unwirdigeste oͮch us dinem herzen gevlossen bin geistlich und ich, herre Jhesu_Christe, geborn
Mechth 5: 6, 7 herzen gevlossen bin geistlich und ich, herre Jhesu_Christe, geborn bin us diner siten vleischlich und ich, herre got und mensche, mit
Mechth 5: 9, 13 lúte waren gewesen. Aber das súndige menscliche saf, das Adam us dem oͤppfel beis, das noch natúrlich allú únsrú lider durgat,
Mechth 5: 11, 46 noch verraten; wan in der gnade, die har nider vlússet us der heligen drivaltekeit in ein herze, das iemer gegen dem
Mechth 5: 22, 25 Glosa: also das man der girigen wort, die da ufstigent us eim homuͤtigen zornigen herzen, nút spreche; da von vindet man
Mechth 5: 22, 39 Swenne wir gedenken an die gebenedicten stunde, als úns got us sinem ungruntlichen herzen und us sinen wisen sinnen und us
Mechth 5: 22, 39 gebenedicten stunde, als úns got us sinem ungruntlichen herzen und us sinen wisen sinnen und us sinem vroͤlichem gemuͤte, das ane
Mechth 5: 22, 40 us sinem ungruntlichen herzen und us sinen wisen sinnen und us sinem vroͤlichem gemuͤte, das ane underlas volvlússet aller guͤte, und
Mechth 5: 22, 41 sinem vroͤlichem gemuͤte, das ane underlas volvlússet aller guͤte, und us sinem suͤssen munde also vile getempert hat: geistlich in únser
Mechth 5: 23, 108 schatz benomen. Min oppferlamp was Jhesus_Christus, des almehtigen gottes sun, der us minem herzen wart geborn und den nach sines vatter gebotte
Mechth 5: 23, 130 geneiet mit golde, die waren glich den vogelen, die Noe us der arche hatte gesant, das da bi weren bekant die
Mechth 5: 23, 166 so mag er allen súnden entgan.» «Meister, wir komen wol us diser not, wan ich vinde der lúte allermeist, die den
Mechth 5: 24, 40 unlanger er stat, ie e ein ander sun geborn wirt us dem getrúwen herzen des ewigen vatters, der sinú <FOLIO>(93#’v)</FOLIO> kint
Mechth 5: 24, 70 an der notdurft von nihte, das dritte die heligoste wisheit us der gotlichen warheit, das vierde der nútzoste gewalt in der
Mechth 5: 27, 3 disen worten enpfieng der himmelsche vatter sinen sun, do er us von disem irdenschen strite in den himelschen vriden was komen:
Mechth 5: 31, 12 es kalt und ungesalzen, das zergenglich ist.» So spriche ich uz dem munde der warheit alsus: «Herre, die gerunge die ich
Mechth 5: 32, 16 mine wirdekeit unmassen wol. Aber ich voͤrhte sere, wie ich us minem lichamen soͤlle komen.» Do sprach únser herre: «Alse das
Mechth 5: 34, 49 ander blůt, das was des himelschen vatter blůt, das Christus us sinem unschuldigen herzen gos. Das dritte blůt, das man vor
Mechth 5: 35, 23 in allen dingen und umb alle ding, dú, herre vatter, us von dinem suͤssen herzen unbewollen sint gevlossen. Aber mit allen
Mechth 5: 35, 60 oͮgen in diner gotheit muͤssen spilen und dine suͤssú minnelust us diner goͤtlichen brust dur mine sele muͤsse sweben. Per dominum
Mechth 6: 1, 14 Christus aller <FOLIO>(103#’r)</FOLIO> welte loͤser was und gieng har nider us von dem hohen palaste der heligen drivaltekeit in dise pfůlige
Mechth 6: 2, 34 vrúnden, das din suͤsse himmelval, der hernider gússet ane underlas us dem grundelosen lebendigen brunnen diner ganzen heligen drival<FOLIO>(107#’r)</FOLIO>tekeit, muͤsse mine
Mechth 6: 8, 11 in himmelrich die seiten, die da klingent iemer ane ende us von der getrúwen sele und von dem gůtwilligen lichamen in
Mechth 6: 13, 21 das man den lichamen spari, wan din goͤtlich atem, der us von diner heligen drivaltkeit also suͤsse har nider swinget und
Mechth 6: 16, 58 jungfroͮwe, in der lichame ich ze herberge was, do ich us von der heligen gotheit kam in ires sunes menscheit, dú
Mechth 6: 24, 6 dem male das dines reinen blůtes also vil vergossen wart us dinem reinen herzen, da solte billich alle die welt mit
Mechth 6: 29, 1 im niemer rehte holt. <KAP><N>XXIX</N>. Von zehen stukken gotliches fúres us der edelkeit gottes</KAP> <FOLIO>(121#’v)</FOLIO> Ein unwirdig mensche gedahte einvaltekliche umb
Mechth 6: 29, 6 got, der in im behalten hat das ewig leben und us von im gegeben hat allú ding. Des vúres vunken die
Mechth 6: 29, 16 jungest gerihte #.[hat bevolhen#.]. Der sol an dem jungesten tage us von den geneisten die allerschoͤnesten koͤppfe machen dem himmelschen vatter,
Mechth 6: 29, 19 in únser menschlichen sinne gegossen hat. Ja, ich sol trinken us von dir und du solt trinken us von mir alles,
Mechth 6: 29, 20 ich sol trinken us von dir und du solt trinken us von mir alles, das got gůtes in úns behalten hat.
Mechth 6: 29, 37 die wir nu hie nit moͤgen nemmen. Dise ding sint us von disem vúre kommen und vliessent oͮch wider in, iegliches
Mechth 6: 35, 9 trost an mir. Were ich zů dir nit wider komen, us diser aschen wúrdestu niemer genomen. Der ewige tag ist úns
Mechth 6: 37, 31 dine vetterliche hende und bringen mich denne mit aller vroͤde us von disem ellende in dines gebenedigten vatter lant, da ich
Mechth 6: 43, 1 gotte und vroͤwe dich sines willen!» <KAP>[<N>XLIII</N>. Disú schrift ist us got gevlossen</KAP> Dise schrift, die in disem bůche stat, die
Mechth 6: 43, 2 Dise schrift, die in disem bůche stat, die ist gevlossen us von der lebenden gotheit in swester Mehtilden herze und ist
Mechth 6: 43, 4 Mehtilden herze und ist also getrúwelich hie gesetzet, alse si us von irme herzen gegeben ist von gotte und geschriben mit
Mechth 7: 2, 8 von gůten lúten. Súmlich trungen us und súmlich mohten nit us. Do antwúrt mir der, den ich vragete: «Do si in
Mechth 7: 2, 25 hůben usser dem vúre, do sungen si den salmen allen us: Laudate pueri dominum. Da nach sungen si: Wir loben dich,
Mechth 7: 10, 3 únser herre alsus und sprach: «Die súnden stinkent mich an us von dem abgrúnde des ertriches untz in den himmel; were
Mechth 7: 10, 17 not und loͤse úns von allen únsern banden denne alleine us der minnen banden. Die muͤssen niemer von úns genomen werden!»
Mechth 7: 12, 3 ime selben, so kumt zehant <FOLIO>(138#’v)</FOLIO> die ital ere gesprungen us dem winkel des menschlichen herzen mit einer súntlichen $t wollust
Mechth 7: 14, 7 wiltu in geben?» Do sprach er: «Ich wil schinende spiegel us in machen in ertriche, also alle, die si gesehen, das
Mechth 7: 19, 17 an miner jungesten stunde, und bring mich mit vroͤden unbetruͤbet us disem ellende in das vroͤdenriche lant dines lieben kindes, da

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