Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ûʒ adv_prp (1736 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Macer 57, 10 getrunken, hilfet, di da blůt ressent, oder swi in iz uz dem munde ge. Diser same mit wine gestossen unde alz
Macer 82, 5 geswolgin, sterbit di spulwurme. Zitewar gessin vertribet dez knobelouchez ruch uz dem munde. // Kariofoli, neilekin, di sint heiz unde trocken
MarlbRh 82, 37 diͤ meister $’n mugen in niͤt gelichen;/ wan diͤ reinen ind enbinnen/ si üvergent si an iren sinnen,/ wand godes
MarldA 36 vane dir/ alsus havet gesprochen/ (die wort die sint belochen):/ //‘Uz van Jesse sal wahsen ein ruode,/ uffe der ruoden sal
MarldA 182 si min ende,/ und ruoche min gewisen/ und mich erlosen/ uz van der grozer not,/ swanne so der leide dot/ ane
MarldA 236 rehte vaterlant:/ nu gif uns, frowe, dine hant./ //Wise uns uz gehelfen/ van dere grozer dufenen:/ daz is des duveles gewalt,/
MarldA 258 wir geruon./ der sal uns erledigen/ van allen unsen noden,/ uz allen diefen sunden:/ daz sint des meres unden,/ da wir
Mechth 1: 2, 2 Der ware gottes grůs, der da kumet von der himelschen flůt us dem brunnen der fliessenden drivaltekeit, der hat so grosse kraft,
Mechth 1: 3, 21 liebe geben.» Die sele: «O minne, disen brief han ich us dinem munde <FOLIO>(6#’r)</FOLIO> geschriben, nu gip mir, froͮwe, din ingesigel.»
Mechth 1: 22, 4 soͤget</KAP> Der suͤsse toͮwe der unbeginlicher drivaltekeit hat sich gesprenget us dem brunnen der ewigen gotheit in den blůmen der userwelten
Mechth 1: 22, 58 roten win gos in iren roten munt. Do si alsust us den offen wunden geborn und lebendig wart, do was sie
Mechth 2: 4, 96 růrte das lamp mit ir gebette, also das got selbe us dem lambe sprach: «Můter, ich wil mich gerne legen in
Mechth 2: 6, 15 jagen und mit luste/ unz an die spilenden stunde,/ das us dinem goͤtlichen munde/ vliessen die erwelten wort,/ die von nieman
Mechth 2: 23, 54 armú vil gůtes versumet habe, so wil ich doch noch us allen dingen in got gan. Eya minne, wiltu mich noch
Mechth 2: 26, 10 ze verre, die warheit mag nieman verbrennen. Der es mir us miner hant sol nemen, der sol starker denne ich wesen.
Mechth 2: 26, 14 gotheit; dú vliessent von stunde ze stunde in dine sele us von minem goͤtlichen munde. Dú stimme der worten bezeichenet minen
Mechth 3: Reg. 29 eines geistlihen menschen vegefúr und von siner fúnver hande helfe us der pine und von edelkeit bredier orden <N>XVIII</N>. Von des ritters
Mechth 3: 1, 95 adem sol schinen us von úwerme munde, der sol ufgan us den koͤren vor dem throne und sol loben den himmelschen
Mechth 3: 1, 109 heligen drivaltekeit in einem suͤssen reien. So flússet inen engegen us von gotte drierleie spilunde vlůt, die erfúllet iren můt, das
Mechth 3: 1, 141 nit me denne also vil, als ein bini honges mag us einem vollen stok an sinem fůsse getragen. In dem ersten
Mechth 3: 1, 155 jaren wonen in einer sunderlichen wirdekeit, $t die inen got us sinem rich hat bereit. Si sint nit an irme schoͤpfnisse
Mechth 3: 4, 28 das hat, froͮwe, dine wende durschinen und hat alle vinsternisse us dinem huse getriben. <KAP><N>V</N>. Wie dú sele klaget, das si
Mechth 3: 10, 37 siten mit eime suͤssen spere der unschuldiger minne#.]; da vliessent us irem herzen manig heilig lere. Si hanget oͮch hoch in
Mechth 3: 15, 56 Do gap únser herre einen suͤssen wunsch den armen selen us sinem goͤtlichen herzen. Do hůben si sich us mit grossen
Mechth 3: 17, 2 Von eins geistlichen menschen vegefúr, von siner fúnf hande helfe us der pine und von edelkeit predier ordens</KAP> In pinen han ich
Mechth 3: 17, 24 venien und zwoͤlf disciplinen und vil trehnen mit rúwigem herzen us reinen oͮgen gebe, das solte min bůsse sin und wesen;
Mechth 3: 21, 96 der vorburg wonent, dar got Adam und ander únser vetter us hat genomen. Das ist nu das groͤssost vegfúr, dar ein
Mechth 3: 21, 125 munde, da ze allen stunden Lucifers atem mit aller pine us sclahet und si so jemerlich durgat, das die armen so
Mechth 3: 24, 29 so edele, die si moͤge hindern. Dis hat dú bekantnisse us dem ewigen bůche geschriben: Das golt wirt dikke mit dem
Mechth 4: 2, 26 irdenscher dingen wenig gebruchen konde. Do wart erst min geist us minem gebette bracht zwúschent dem himmel und dem lufte; do
Mechth 4: 2, 81 im was sin hoͮbt gros als ein zuber, im kamen us sinem munde geflogen fúrige funken in swarzer flamme bezogen. Do
Mechth 4: 2, 132 offen stat, das was, das er eim snoͤden wibe hies us gottes herzen und munt dis bůch schriben. Alsust ist dis
Mechth 4: 2, 134 ist dis bůch minnenklich von gotte har komen und ist us mensclichen sinnen nit genomen. <KAP><N>III</N>. Die súndere enpfallent gotte; von
Mechth 4: 3, 42 himelschen kranwurtzen, das sint der propheten sprúche. Ir trúfet honig us ir zungen, das die snellen binen, die heiligen aposteln, us
Mechth 4: 3, 43 us ir zungen, das die snellen binen, die heiligen aposteln, us den suͤssesten veltblůmen $t hant gesogen. Si treit vor irem
Mechth 4: 3, 87 Si mag oͮch das nit erliden, das ein einig tugent us ir túr beschlossen belibe. <KAP><N>IV</N>. Von zwein ungelichen wegen: der
Mechth 4: 10, 6 Der priester sol es mit diemuͤtigen vorhten und bibendem herzen us gottes henden nemen und sol es in allem sinen tůnde
Mechth 4: 12, 99 dar.» Hie zů antwúrt únser herre alsus: «Pine, du bist us dem himmelriche nit geborn, darumbe maht du nit dar in
Mechth 4: 12, 100 darumbe maht du nit dar in komen; mere du bist us Lucifers herzen geborn, da soltu wider in komen und solt
Mechth 4: 18, 9 eilande in dem mere von dem schlime, der sich súveret us dem mere zwúschent $t der heissen sunnen und dem mere,
Mechth 4: 18, 99 nit der heligen <FOLIO>(67#’v)</FOLIO> ein werden, die man erhebet hie us von der erden. Dis tieres name sprichet ze túte: Alles
Mechth 4: 21, 16 irs gevelligen armůtes.» Eya ewiger brunne der gotheit, da ich us$/ gevlossen bin und allú ding, ich unwirdigú creature lobe dich
Mechth 4: 22, 15 dar ane pine komen, als ein můter ir liebes kint us der eschen in ir schosse hat genomen. Do sprach er:
Mechth 4: 24, 8 si mag enpfahen ze lone. So vert dú sele vro us dem vegefúr oder us disem ellende; so volget ir oͮch
Mechth 4: 24, 8 lone. So vert dú sele vro us dem vegefúr oder us disem ellende; so volget ir oͮch vil manig schoͤne engel.
Mechth 4: 27, 28 messe singent oder bihte hoͤrent; und wa si den stab us der hant lassent, da muͤssent si in in die erden
Mechth 4: 27, 54 disen orden wil varen, der sol selber zweierleie bůch haben. Us dem grososten bůche sol er predien; das erste, das an
Mechth 4: 27, 106 gat es an die not. So scheident sich die gůten us den boͤsen und verwegent sich des libes und alles des,
Mechth 4: 27, 141 got Enoch und Helyam sendet, die si denne troͤstent und us dem walde leitent, das si gant aber predien und sich
Mechth 4: 27, 142 zem tode bereiten. Dise zwene herren, die denne komen sint us dem paradys, die sint von goͤtlicher warheit also wise, das

Ergebnis-Seite: << 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 >>
Seite drucken